Freitag, 23. August 2013
23.8.13:
Ich will jetzt nicht genau in meinem Blog recherchieren, aber irgendwann 2008 oder 2009 habe ich mein erstes größeres LED-Projekt verwirklicht, nämlich die 18W-Küchenlampe, die eigentlich so rund 14,5W hat. Sie bestand aus sechs 3W-LEDs und einem 1200mA-Netzteil mit 12V. Letzte Woche ist dann eine der LEDs durchgebrannt, und ich habe mich wegen der generellen Alterung der LEDs für einen Komplettaustausch entschieden. Die Lumileds in kaltweiß habe ich also jetzt durch warmweiße Samsungs getauscht, die mittlerweile nur noch 6EUR pro Stück kosten. Die Wirkung des wärmeren Lichttons ist erstaunlich, es sieht doch etwas wohnlicher aus. Mit der geschätzten Laufzeit von ~5 Jahren kann man auch mal eine etwaige Abschätzug geben, wie lange so eine LED hält. Betrachtet man die fehlende Kühlung sowie die fehlende Stromregelung, so sind die 5 Jahre glaube ich ein passabler Wert, auch wenn ich nicht weiß, wie lange die LEDs jetzt gebrannt haben. Ich schätze mal so zwei bis drei tausend Stunden. Wenn man also bedenkt, dass bei LEDs gerne fünfstellige Brennzeiten angegeben werden eher wenig. Mit besserer Kühlung hätte diese Einheit aber vielleicht noch ein bisschen länger brennen können. Um die Sache mit dem Strom etwas abzusichern, habe ich den zweiten Schalter, mit dem man bei der alten Lampe drei der LEDs abschalten konnte deaktiviert. Das hatte dann quasi einen Überstrom an den anderen drei LEDs zur Folge. SO, aber jetzt muss ich die Beleuchtung erst mal der Catrin vorführen, mal sehen was sie dazu sagt...
23.8.13:
Es ist schon komisch. Ein gebrauchter Laufsensor geht im Schnitt bei e*** für rund 38 EUR weg, während man für das gleiche Geld oder vielleicht sogar ein paar Euro weniger eine Forerunner 50 mit Laufsensor, ANT+ Stick und Pulsgurt bekommt. Ich habe leider den Fehler gemacht, nicht geduldig zu sein und mal wieder "aus Versehen" einen Laufsensoren und so ein Uhrenbundle bestellt. Die Forerunner 50 hätte gereicht. Diese arbeitet ganz ohne GPS und verbindet sich außer mit dem Laufsensor auch mit dem Trittfrequenzsensor, was sie zu einem Tacho macht, für den man kein GPS braucht. Das werde ich bestimmt mal nutzen können, z.B. auf der Radrennbahn. Jetzt bin ich aber erst mal gespannt auf die Daten aus dem Sensor. Ich bin gespannt auf meine Schrittfrequenz und meine Schrittlänge. Mal sehen, ob die Uhr dafür notwendig Daten zuverlässig liefert...
Samstag, 17. August 2013
17.8.13: Human Centipede und Human Centipede 2
Während man bei dem ersten Teil gegebenenfalls noch von Kunst sprechen kann, und dort noch die schauspielerische Leistung von Dieter Laser gefällt, ist der zweite Teil von "Human Centipede" einfach nur noch krank. Aus dem Chirurg Jospeh Heiter als Protagonist wird der gestörte Pförtner Martin, der do it your self seinen Tausendfüßler mit Panzerband und Tacker zusammenschustert.
Was im ersten Teil vielleicht nur im Kopf stattfand wird im zweiten Teil bildstark gezeigt. Plumpes Kino für plumpe Zuseher. Man darf auf den dritten Teil gespannt sein, wo Laser wieder mitspielt. Im ersten Teil wurde der von ihm dargestellte Dr. Heiter erschossen, da stellt sich die Frage, in welcher Form er im dritten Teil erscheint.
Bei IMDB ist der Film übrigens mit ~4 Punkten bewertet. Ich persönlich würde dem ersten Teil 6 Punkte geben. Der zweite Teil ist mit drei bis vier Punkten gut bedient.
Was im ersten Teil vielleicht nur im Kopf stattfand wird im zweiten Teil bildstark gezeigt. Plumpes Kino für plumpe Zuseher. Man darf auf den dritten Teil gespannt sein, wo Laser wieder mitspielt. Im ersten Teil wurde der von ihm dargestellte Dr. Heiter erschossen, da stellt sich die Frage, in welcher Form er im dritten Teil erscheint.
Bei IMDB ist der Film übrigens mit ~4 Punkten bewertet. Ich persönlich würde dem ersten Teil 6 Punkte geben. Der zweite Teil ist mit drei bis vier Punkten gut bedient.
Freitag, 16. August 2013
16.8.13:
Der neue Kühlschrank scheint sich nicht negativ auf unseren Stromverbrauch auszuwirken. Der durchschnittliche Tagesverbrauch bewegt sich zur Zeit um 6,5kWh herum, davon 5 "nachts" und 1,5 kWh tagsüber. Das ergibt einen Arbeitspreis von immer noch 24,7ct. Die Gesamtersparnis nach knapp 9 Monaten beträgt derzeit rund 45 EUR. Und obwohl wir derzeit über 100 EUR Abschlag bezahlen, verbrauchen wir im Jahr nur 2600 kWh und zahlen so mehr als 40 EUR zu viel im Monat. Das gibt also eine fette, fette Rückzahlung.
Laufen: läuft. Ich bin etwas besser vorbereitet auf den Mainz Triathlon als im letzten Jahr, ich gehe also davon aus, dass ich dieses Jahr ein paar Minuten schneller sein kann. Ich mach mir auch keinen Kopf und werde einfach mit dem Müsing fahren. Das Softride ist dieses Jahr noch nicht von mir bewegt worden, und von dem Müsing erwarte ich etwas mehr als von meinem Titanrad, obwohl ich mit dem einen recht guten Radsplit in Wien gefahren bin. Aber wichtiger ist mir ohnehin eine bessere Laufzeit.
Laufen: läuft. Ich bin etwas besser vorbereitet auf den Mainz Triathlon als im letzten Jahr, ich gehe also davon aus, dass ich dieses Jahr ein paar Minuten schneller sein kann. Ich mach mir auch keinen Kopf und werde einfach mit dem Müsing fahren. Das Softride ist dieses Jahr noch nicht von mir bewegt worden, und von dem Müsing erwarte ich etwas mehr als von meinem Titanrad, obwohl ich mit dem einen recht guten Radsplit in Wien gefahren bin. Aber wichtiger ist mir ohnehin eine bessere Laufzeit.
Dienstag, 13. August 2013
13.8.13: Garmin Forerunner 910XT, kurzer Review
Ich möchte nicht auch noch von Garmin überwacht werden. Die neue Uhr macht das alles schön automatisch: Kaum steckt der ANT-Stick im PC und man befindet sich in der Nähe mit der Uhr, verbinden die beiden sich und erzählen Garmin, was ich in letzter Zeit so für einen Sport gemacht habe. Meine bisherigen Geräte waren viel weniger redseelig und haben die Daten schön brav über USB nur lokal abgeliefert. Das würde mir eigentlich reichen, ich brauche keine Wolke für meinen Sport. Mit meinem Laufergebnissen in einem sozialen Netzwerk anzugeben fällt wegen meiner Langsamkeit auch raus, also, was soll das, Garmin? Na gut, dann kommen wir doch mal zu den positiven Aspekten der 910XT:
Sie ist zum einen wasserdicht und kann somit die Garmin Swim vollständig ersetzen. Sie deckt Funktionen für's Laufen und Radfahren ab, und durch ihre Unterstützung von Leistungsmessgeräten ersetzt sie den Edge 500 auch fast vollständig. Im Gegensatz zum 500er Edge kann sie auch mit dem Foot Pod komunizieren und so Werte anzeigen wie Pace. Die Akkulaufzeit soll so rund 20 Stunden betragen, das habe ich noch nicht getestet, aber sie hat beispielsweise unheimlich lange ohne GPS meinen Puls messen können. Auch mit eingeschalteter LED-Beleuchtung ist sie eine ganze Nacht durchgelaufen. Die Akkulaufzeit scheint also echt in Ordnung zu sein. Um die Wasserdichtigkeit herzustellen wurde wohl auf eine Schnittstelle verzichtet: USB wird so wie oben beschrieben also durch den schnurlosen ANT-Standart ersetzt, was sich in der zähen Übertragungsgeschwindigkeit wiederspiegelt. Beispiel: Firmware-Update in 23 Minuten. Geladen wird die Uhr mit einem Anschluss in Form einer kleinen Wäscheklammer. Zwei Pins docken an der Rückseite an. Im Vergleich zur schlechten Ladeschale verlässlichere Lösung, die aber auch ziemlich bescheuert aussieht. Während dem Laden verdeckt die "Wäscheklammer" den halben Bildschirm, sodass man überhaupt nicht über einen Netzbetrieb nachdenken braucht. Schade, denn auch 20 Stunden Akkulaufzeit reichen nicht immer aus. Ich denke da beispielsweise an die Dreifach-Langdistanzler :-)
Die Satellitensuche ging in meinen bisherigen Tests recht zügig. Gefühlt vielleicht ein bisschen schneller als bei meinen vorigen Geräten? Ich weiß es nicht. Neu ist ein Vibrationsfeedback, dass am Anfang ziemlich nervt. Man denkt immer: "Ruft mich jetzt meine Uhr an, und wenn ja, warum?" Ggf. hätte man den Platz für den Vibrationsmotor für ein paar mWh mehr Akkuenergie verwenden sollen. Tja, jetzt bin ich doch mal gespannt auf den Mainz Triathlon, da werden ich dieses Teil mal anziehen und über alle drei Distanzen ausprobieren. Ich bin doch gespannt, was dabei rauskommt. Gerade beim Schwimmen erwarte ich ziemlich unsinnige Streckendaten...
Achso, noch ein paar Worte zum Design: Wie bei allen Geräten der Forerunner Serie legt Garmin auch hier wieder Wert auf ein globiges, der Technik geschuldet misslungenes Design. Auch der 910XT ist ein ziemlicher Klotz, und wenn man was Positives sagen möchte dann lobt man ihn für seine dezente Farbgebung. Das blaue Backlight leuchtet das LCD sehr ungleichmäßig aus, erfüllt aber absolut seinen Zweck und ist in feiner Abstufung einstellbar. Die fünf Gummitasten am Rand der Uhr sind wohl wieder geplant obsolet ausgelegt. Nur eine Vermutung von mir, die sich in den nächsten Monaten vielleicht bestätigt. Sowohl bei meinen beiden 05er Forerunnern (305 / 405) haben diese Tasten mit der Zeit immer mehr Druckpunkt verloren als auch bei dem Edge 705, wobei sie da immer noch zuverlässig funktionieren. Auch der Edge 800 und der 500 haben diese Tastentechnik, jedoch beide bisher ohne Druckpunktverlust bei mir. Vielleicht hat Garmin hier ja auch ein bisschen nachgebessert, insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Qualität der Gerät besser geworden ist. hh
Sie ist zum einen wasserdicht und kann somit die Garmin Swim vollständig ersetzen. Sie deckt Funktionen für's Laufen und Radfahren ab, und durch ihre Unterstützung von Leistungsmessgeräten ersetzt sie den Edge 500 auch fast vollständig. Im Gegensatz zum 500er Edge kann sie auch mit dem Foot Pod komunizieren und so Werte anzeigen wie Pace. Die Akkulaufzeit soll so rund 20 Stunden betragen, das habe ich noch nicht getestet, aber sie hat beispielsweise unheimlich lange ohne GPS meinen Puls messen können. Auch mit eingeschalteter LED-Beleuchtung ist sie eine ganze Nacht durchgelaufen. Die Akkulaufzeit scheint also echt in Ordnung zu sein. Um die Wasserdichtigkeit herzustellen wurde wohl auf eine Schnittstelle verzichtet: USB wird so wie oben beschrieben also durch den schnurlosen ANT-Standart ersetzt, was sich in der zähen Übertragungsgeschwindigkeit wiederspiegelt. Beispiel: Firmware-Update in 23 Minuten. Geladen wird die Uhr mit einem Anschluss in Form einer kleinen Wäscheklammer. Zwei Pins docken an der Rückseite an. Im Vergleich zur schlechten Ladeschale verlässlichere Lösung, die aber auch ziemlich bescheuert aussieht. Während dem Laden verdeckt die "Wäscheklammer" den halben Bildschirm, sodass man überhaupt nicht über einen Netzbetrieb nachdenken braucht. Schade, denn auch 20 Stunden Akkulaufzeit reichen nicht immer aus. Ich denke da beispielsweise an die Dreifach-Langdistanzler :-)
Die Satellitensuche ging in meinen bisherigen Tests recht zügig. Gefühlt vielleicht ein bisschen schneller als bei meinen vorigen Geräten? Ich weiß es nicht. Neu ist ein Vibrationsfeedback, dass am Anfang ziemlich nervt. Man denkt immer: "Ruft mich jetzt meine Uhr an, und wenn ja, warum?" Ggf. hätte man den Platz für den Vibrationsmotor für ein paar mWh mehr Akkuenergie verwenden sollen. Tja, jetzt bin ich doch mal gespannt auf den Mainz Triathlon, da werden ich dieses Teil mal anziehen und über alle drei Distanzen ausprobieren. Ich bin doch gespannt, was dabei rauskommt. Gerade beim Schwimmen erwarte ich ziemlich unsinnige Streckendaten...
Achso, noch ein paar Worte zum Design: Wie bei allen Geräten der Forerunner Serie legt Garmin auch hier wieder Wert auf ein globiges, der Technik geschuldet misslungenes Design. Auch der 910XT ist ein ziemlicher Klotz, und wenn man was Positives sagen möchte dann lobt man ihn für seine dezente Farbgebung. Das blaue Backlight leuchtet das LCD sehr ungleichmäßig aus, erfüllt aber absolut seinen Zweck und ist in feiner Abstufung einstellbar. Die fünf Gummitasten am Rand der Uhr sind wohl wieder geplant obsolet ausgelegt. Nur eine Vermutung von mir, die sich in den nächsten Monaten vielleicht bestätigt. Sowohl bei meinen beiden 05er Forerunnern (305 / 405) haben diese Tasten mit der Zeit immer mehr Druckpunkt verloren als auch bei dem Edge 705, wobei sie da immer noch zuverlässig funktionieren. Auch der Edge 800 und der 500 haben diese Tastentechnik, jedoch beide bisher ohne Druckpunktverlust bei mir. Vielleicht hat Garmin hier ja auch ein bisschen nachgebessert, insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Qualität der Gerät besser geworden ist. hh
Samstag, 10. August 2013
10.8.13:
Da habe ich wohl die falschen Röhren getauscht. Nicht die EL34-Endstufen sondern die für die Vorverstärkung verantwortlichen 6N1 hätte ich tauschen müssen. Zum Glück hatte ich von denen aber noch zwei "leicht angeschlagene", die von Zeit zu Zeit durch ein leichtes, hochfrequentes Pfeifen auf sich aufmerksam machen. Naja, die neuen EL34 habe ich jetzt rechts eingebaut, sodass ich jetzt im linken Kanal mit chinesischen und im rechten Kanal mit russischen Röhren höre. Jetzt muss ich mir noch ein Quartett 6N1 kaufen, was aber mit 18 EUR noch relativ moderat ausfallen wird.
Mittwoch, 7. August 2013
7.8.13:
406 Höhenmeter. Nicht viel mit einem normalen Rad, aber ein ordentlicher Wert, wenn man nur einen Gang hat. Auf der Tour gestern, die mich an diesem abgelegenen Steinbruchszenario vorbeiführte und auch durch das Neandertal, warteten immer wieder kurze Anstiege auf mich und den Singlespeeder. Anstiege, die am Anfang der Saison wohl ziemlich hart wären, aber kurz vorm Herbst hat man dann doch die Kraft die Anstiege auch mit nur einem Gang in Angriff zu nehmen. Mit jedem Höhenmeter verstärkt sich die Bindung zum Rad, und man lernt den Nutzen und die Einfachheit des Singlespeeders mehr und mehr zu schätzen.
Sonntag, 4. August 2013
4.8.13:
Mein Baustellenradio bekam heute gleich einen wichtigen Einsatz. Kurz bevor wir nämlich im Wohnzimmer anfangen wollten Dexter zu gucken hat sich am Röhrenverstärker mal wieder eine Röhre verabschiedet. Wahrscheinlich war es eine Röhre, viel mehr ist ja in so einem Verstärker nicht drin, was noch kaputt gehen kann. Ich habe dann jedenfalls kurzerhand mein neues DIY-Produkt angeschlossen, und wir konnten Dexter gucken. Ich habe dann gleich mal ein gematchtes Päärchen EL34-Röhren bestellt. Dubioserweise ist schon wieder eine Röhre rechts kaputtgegangen. Ich sollte vielleicht mal Buch führen über die Betriebstunden von dem Verstärker. Ein teurer Spaß!
Baustellenradio im Selbstbau für rund 80 EUR

eigentlich mehr ein modularer Zusammenbau als ein Eigenbau, um ehrlich zu sein. Schließlich habe ich fertige Boxen genommen, eine fertige Verstärkerplatine eingebaut und dazu einen fertigen Akku angeschlossen. Die Schöpfungshöhe hält sich also in Grenzen. Nichtsdestotrotz habe ich doch ein individuelles und einmaliges Gerät hergestellt. Es besteht aus zwei gebrauchten JBL Control xtreme Boxen und einem Tripath-Verstärker-Modul mit 2x15W von Sure. Dieses habe ich unterhalb von der Dämmung innen im Gehäuse der rechten Box befestigt. Die Boxen untereinander sind verschraubt, außerdem geht eine zweiadrige Lautsprecherleitung von rechts nach links. Der Akku ist extern in einer Griffmulde der rechten Box integriert und speist über das ehemalige Lautsprecherterminal ein, das jetzt der 12V-Stromanschluss ist. Vorteil dieser externen Lösung ist, dass man auf der "Baustelle" auch ein 12V-Netzteil anschließen kann oder was man halt so an 12V da hat. Den Akku klemmt man für diesen Zweck dann einpolig ab. Als Tragegriff schwebte mir eigentlich eine dicke Kupfleitung vor, die mittels zwei Kabelschuhen ans Gehäuse geschraubt werden sollte. Mit dem gewünschten Querschnitt (185mm²) habe ich allerdings keine geeignete Biegung hinbekommen. Die M14-Ringschrauben habe ich dann geschenkt bekommen und fand sie ähnlich gut. Daran kann man dann diverse Befestigungen dran vornehmen, in meinem Beispiel ist es erst mal ein EOS-Tragegurt. Als Eingang dient ein herrkömmlicher 3,5mm-Klingenstecker mit einem großzügig dimensionierten Anschlusskabel. Da ich in erster Instanz auf einen Lautstärkeregler verzichtet habe, sind Geräte mit Lautstärkeregler zu bevorzugen. In meinem Fall sind fast alle Geräte, die hier angeschlossen werden dazu in der Lage: Satreceiver, MP3-Player, Handy, Laptop, etc. Die Lautstärke bei MP3-Player und Handy könnte etwas lauter sein, wohingegen das Ausgangssignal am Laptop etwas mehr Spannung zu liefern scheint. In allen Fällen reicht es jedenfalls aus, Musik zu machen. Das Gerät kann halt keinen Lärm, aber dafür klingt es auch in den lauteren Einstellungen noch relativ gut. Ein paar Verbesserungen sind noch möglich: Zum Einen sollte man den Stromanschluss gegen Verpolen schützen, also mit einer Diode und eine Vorsicherung. Dann könnte man ggf. über einen Lautstärkeregler nachdenken, obwohl es eigentlich wirklich nicht zwingend ist. Gestern ist mir eingefallen, dass man vielleicht auch noch einen kleinen Batteriechecker einbauen könnte: Der Netzschalter hat eine zweite, getastete Position, dort könnte man irgendetwas anbauen, dass schnell Auskunft über den Ladezustand des LiPo-Akkus gibt. Lithium-Batterien wollen schließlich nicht tiefentladen werden.
Baukosten:
| JBL Control Xtreme | 54,70€ |
| Sure TA2024 Board | 10,00€ |
| EOS Gurt | 3,00€ |
| Zippy Akku | 12,40€ |
| Ringschrauben | 0,00€ |
| Kippschalter | 0,00€ |
| Klinkenkabel | 0,00€ |
| Summe | 80,10€ |
Technische Daten:
| Verstärker: | Sure Class D Endstufe TA2024 |
| Boxen: | 2 Wege JBL Control Xtreme |
| Gewicht: | 4,9kg |
| Akku: | 11,1Wh (11,1V/1Ah) Lithium Polimer |
| Stromaufnahme: | 51mA – ca. 1000mA (gemessen) |
| Akkulaufzeit: | Bis zu 20 Stunden |
Freitag, 2. August 2013
26.7.13:
Ich habe gestern von dem Blog von Jack Monroe gelesen, die unter anderem Rezepte veröffentlicht, wo sie ein komplettes Abendessen für unter 1£ kocht. Das habe ich zum Anlass genommen um mir heute auch ein preiswertes, leckeres Essen zuzubereiten. 200g von einem Päckchen Nudeln (20ct), ein halbes Päckchen Tomatenmark (25ct), eine halbe Zucchini (50ct), sowie eine geschätzte kWh Strom nach 20 Uhr (22ct). Dazu habe ich noch eine Knoblauchzehe (<5ct) und vier Habaneros aus eigenem Anbau reingeschnibbelt. Heraus kam also ein Gericht für 1,22€. Bei dem aktuellen Kurs des Britischen Pfund käme ich da auf 1,05£. Ziel knapp verfehlt, aber lecker gegessen. Und vegetarisch. Bin ja kein Vegetarier, aber heute hat mich auf der Autobahn so ein Lebendtiertransport überholt, und die eine Kuh hat aus dem Gitter rausgeguckt und an den Stangen geleckt. Sie war vielleicht aufgeregt und gespannt, wo die Reise hingeht. Kann man solche Tiere essen? Wenn man es tut, dann sollte man es bewußt machen, und nicht in den rauen Mengen, und auf keinen Fall Fleisch übrig lassen, wenn man zu Ende gegessen hat.
1.8.13:
Ich war heute so begeistert von RMA-Abwicklung meines Garmin Edge 800, dass ich mich direkt für den Kauf des 910XT entschieden habe. Das bedeutet für meine Garmin Swim wohl einen Neuanfang bei einem glücklichen eba*-Käufer, der sie hoffentlich so gut behandelt wie ich es getan habe, und am besten noch ein bisschen häufiger verwendet. Heute wäre eigentlich noch mal ein idealer Schwimmtag gewesen, aber wie so oft konnte ich mich nicht wirklich motivieren. Ich habe also ein bisschen zu Hause rumgesessen, und als es dann ein bisschen kühler wurde bin ich noch eine Runde Alibi-Laufen gegangen.
Samstag, 27. Juli 2013
26.7.13:
Nachdem ich jetzt an zwei Tagen hinter einander mit mäßigem Erfolg laufen war, habe ich mich heute für die bei dem derzeitig herrschenden Wetter geeignetere Sportart entschieden und bin einfach mal wieder ins Schwimmbad gefahren. Für's Kallebad hatte ich ohnehin noch einen Slot auf meiner Fünferkarte frei, dadurch konnte ich sogar auf Bargeld und meinen Studentenausweis verzichten. Die 3km habe ich ganz knapp über einer Stunde absolviert, was bei meinen bescheidenen Schwimmumfängen absolut ok ist. Heute musste ich auch eine neue Schwedenbrille einweihen, weil meine alte Brille beim Stromschwimmen bzw direkt nach dem Stromschwimmen verlustig gegangen ist. Mittlerweile sind meine Reserven des 10er-Packs, den ich mir vor Jahren bei eb** gekauft habe aufgebraucht, bzw die die noch da sind finde ich nicht mehr. Keller? Wenn ja, wo dort? Egal, die neue Brille sollte erst mal ein bisschen halten, und danach kann ich mir ja vielleicht mal wieder einen Vorrat anlegen. 3km Kraulen ging heute dann mit der neuen Brille ganz gut, und der Run auf die Freibäder hat - jetzt wo es auch mal länger schön ist - zum Glück auch nachgelassen. So kam ich ohne Kollision durch. Dank der Garmin Swim Uhr konnte ich auch mein Tempo analysieren: Es ging auf dem ersten km noch mit >3km/h los, da lag ich so auf 59 Sekunden pro Bahn. Zum Schluß habe ich dann Zeiten von 60 bis 65 Sekunden geschwommen. Zu meinem Erstaunen hat die Uhr dieses mal alles richtig identifziert, allerdings bin ich auch sauber einen Stil geschwommen und habe mich ordentlich abgestoßen.
Aber a pro pos Garmin: Den Edge 800 habe ich jetzt nach dem Erhalt einer RMA-Nummer an Garmin geschickt. Es gab Probleme mit der USB-Verbindung. Laden ist überhaupt kein Problem, aber er verbindet sich nicht mehr per USB, sodass man auf den internen Speicher nicht mehr zugreifen kann. Auch Updates wäre damit wohl der Weg versperrt. Ich hoffe, Garmin macht da was, denn so bin ich ja mit dem Edge echt zufrieden. Heute beim Schwimmen habe ich überlegt, ob ich die Swim gegen eine 910XT ersetzen soll. Habe zurzeit einen amaz*n-Gutschein, mit dem ich nix anfangen kann. Ich würde dann nach dem Verkauf der Swim vielleicht noch so 100 EUR draufzahlen müssen. Das wäre eine Überlegung wert, denn so toll die Swim auch ist, sie kann hauptsächlich Schwimmen. Der 910XT dagegen könnte auch bein Laufen etwas besser sein als der kleine Edge 500, und die Technik der Swim - spricht den Beschleunigungssensor - sollte er auch beherrschen. Mal sehen, ich werde das wohl kurzfristig entscheiden.
Aber a pro pos Garmin: Den Edge 800 habe ich jetzt nach dem Erhalt einer RMA-Nummer an Garmin geschickt. Es gab Probleme mit der USB-Verbindung. Laden ist überhaupt kein Problem, aber er verbindet sich nicht mehr per USB, sodass man auf den internen Speicher nicht mehr zugreifen kann. Auch Updates wäre damit wohl der Weg versperrt. Ich hoffe, Garmin macht da was, denn so bin ich ja mit dem Edge echt zufrieden. Heute beim Schwimmen habe ich überlegt, ob ich die Swim gegen eine 910XT ersetzen soll. Habe zurzeit einen amaz*n-Gutschein, mit dem ich nix anfangen kann. Ich würde dann nach dem Verkauf der Swim vielleicht noch so 100 EUR draufzahlen müssen. Das wäre eine Überlegung wert, denn so toll die Swim auch ist, sie kann hauptsächlich Schwimmen. Der 910XT dagegen könnte auch bein Laufen etwas besser sein als der kleine Edge 500, und die Technik der Swim - spricht den Beschleunigungssensor - sollte er auch beherrschen. Mal sehen, ich werde das wohl kurzfristig entscheiden.
Mittwoch, 24. Juli 2013
25.7.13:
Ich experimentiere in den letzten Tagen mit den Zutaten für meine Eiscreme. Nachdem ich das Soja-Lecithin als Ersatz für das rohe Eigelb für mich entdeckt habe, habe ich meistens Milch, Sahne, Zucker und Soja-Lecithin verwendet. Dazu kamen dann die Geschmacksrichtungen: Vanille für Vanille, Ingwer für mein Ingwereis und gestern morgen dann Instantkaffee für die Kaffeeeiscreme. Bis jetzt waren alle Sorten sehr lecker. Jetzt habe ich die Maschine gerade mit einer Mischung gefüllt, der die Sahne fehlt. Ich bin auf das Ergebnis gespannt, vielleicht kann man die Sahne ja generell weglassen.
24.7.13:
Laufen ging heute gar nicht. Es ist viel zu schwül, auch im Wald. Deshalb bin ich heute auch nur 5,5km gelaufen und werde es lieber morgen noch einmal probieren.
Sonntag, 21. Juli 2013
21.7.13:
Sommerloch: Die SSD Preise beginnen zu purzeln. Wie schön. Es wird auch Zeit, Neptun dürfte zur Zeit sogar in Führung liegen :-(
Dienstag, 16. Juli 2013
16.7.13:
Der Tripath Verstärker ist heute endlich gekommen und ich habe ihn mal schnell angeschlossen. Klingt ganz gut und ist schön klein. Der Stromverbrauch liegt noch mal deutlich unter meinem anderen Tripath, hauptsächlich wohl wegen der fehlenden LED. Mit 51mA Stromaufnahme bei mäßiger Lautstärke fiel meine Wahl schnell auf einen recht kleinen Akku für mein Baustellenradioüprojekt. Ich habe einen 11,1V / 1Ah LiPo Akku bei eba* gekauft. Jetzt überlege ich noch, ob ich ihn intern oder extern anschließen soll. Extern hätte den Vorteil, dass man ihn besser laden kann. Es ist ja immer ganz gut, den Balancer-Anschluss mit nutzen zu können. Naja, mal sehen, wie ich es mache. Hängt vielleicht auch davon ab, wie groß der Akku dann ist und ob ich ihn unauffällig außen an der Box anbringen kann.
Montag, 15. Juli 2013
15.7.13:
Heute habe ich eine erbsengroße, knallorange Habanero abgepflückt und musste feststellen, dass diese kleine Frucht doch schon mächtig scharf ist. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die großen Exemplare, die jetzt schon gewachsen aber noch grün sind. Die werden die Hölle sein. Ausserdem ist heute endlich meine Eismaschine gekommen, und die Catrin und ich haben sie mit einem leckeren Erdbeereis eingeweiht. Nicht schlecht. Der 50-Minuten-Timer ist fast ein bisschen zu kurz, um das Eis vollständig in die gewünschte Konsistenz zu bringen, aber was solls, man kann ja danach einfach noch mal 20 Minuten nachlaufen lassen. Jetzt werde ich mal auf die Suche nach lustigen Eiscreme-Kreationen gehen und evtl. ab jetzt die besten Endergebnisse hier präsentieren...
15.7.13:
Wie geil ist das denn! Mit Vierkommanull in Mathe bestanden! Dabei war ich eigentlich so schlecht, dass ich mich selbst nicht hätte bestehen lassen. Das einzigste, was ich souverän lösen konnte war der Konvergenzradius als Teil einer Aufgabe. Die restlichen dreineinhalb Aufgaben habe ich zusammengegünthert und scheinbar gerade so viele Teilpunkte bekommen, dass es für eine Vier reicht. Es kam aber auch wirklich genau der Scheiß dran, mit dem ich bis zum Schluß Probleme hatte: Dreifachintegrale, Differenzialgleichungen ersten Grades, dazu noch eine Potenzreihe, die ich nicht gerafft habe, und eine Fehlerabschätzung, bei der ich ein richtiges Ergebnis fünf Minuten vor Schluß noch zum Falschen korrigiert habe. Mit dem Bestehen der Klausur zähle ich zu der kleinen Minderheit von 37%, die das geschafft haben. Von 27 Kommilitonen sind 17 durchgefallen. Und das bei der Klausur, die als die leichtere angesehen wurde.
Sonntag, 14. Juli 2013
14.7.13:
Gestern habe ich mir auf dem Flohmarkt eine LED-Taschenlampe für einen Euro gekauft. Die Lampe hat eine 1W-LED gehabt. Ich habe sie ausgebaut und durch eine 10W-LED ersetzt. Dass die Batterien, 3 mal AAA da nicht viel länger als 15 Minuten halten können ist ja klar, also habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Stromversorgung gemacht: Eine Lithium Ionen Zelle des Typs 18650 ist hier das Mittel meiner Wahl, und mit ihren mehr als 2000mAh sollte die Lampe gut eine Stunde halten. Das ist absolut ok. Ich bin echt gespannt, wie die Hitzeentwicklung der 10W-LED in dem kleinen Alugehäuse sein wird. Einen passenden Akku samt Ladegerät habe ich übrigens gerade bei eba* gekauft für rund 6 EUR.
Donnie Darko: Meine Reviews 2004 & 2013.
Donnie Darko. Ein krasser Film, der heute mal wieder im Fernsehen kam. Donnie sieht Frank, ein Mensch in einem Hasenkostüm, der ihm Befehle erteilt. So überflutet er mal die Schule, mal steckt er das Haus eines lokalen Buchautors an. Ein Feuer, dass dessen Kinderpornoring ans Tageslicht bringt. Und während des Films läuft die Uhr immer weiter runter, bis hin zum Finale, an dem was passiert? Der Weltuntergang? Letzten Endes schließt das Ende des Films eine Schleife, und zwei parallele Welten tun sich auf: Am Anfang überlebt Donnie einen Einschlag eines Triebwerkes im Elternhaus nur, weil er von Frank aus dem Haus gelockt wird. In den folgenden Wochen lernt er auch irgendwann Frank und dessen Geschichte kennen. Der Frank ohne Maske hat eine Wunde am rechten Auge, und die hat ihm Donnie zugefügt, als Vergeltung dafür, dass Frank seine Freundin mit dem Auto überfahren hat. Insgesamt sind in dieser Welt viele schlechte Dinge passiert. Als Donnie sich dann in der Nacht des "Untergangs" hinlegt, weiß er vielleicht bereits, dass er sich opfern muss, um eine bessere Welt zu erschaffen. Und so kommt es dann auch. Das Flugzeug, in dem seine Eltern und Geschwister von einem Wettkampf zurückfliegen gerät in Turbulenzen und kommt evtl. mit einem Portal oder einem Wurmloch in Berührung, man weiß es nicht. Jedenfalls verliert das Flugzeug genau das Triebwerk, dass Donnie töten soll. Gleichzeitig mit dem Untergang der einen Welt beginnt eine neue, bessere Welt ohne Donnie. In der Schlußsequenz wird zu den Klängen von "Mad World" mit der Kamera über alle Protagonisten gefahren. Donnie ist tot, aber viele anderen Dinge haben sich zum Guten gewendet. Ende. Ein bewegender Film. Nicht umsonst bei IMDB mit einer 8,1 bewertet.
Jetzt wollte ich doch mal wissen was ich damals bei dem Film geschrieben habe und habe mich selbst gegoogelt: Hier mein Eintrag vom 25.4.2004:
"Donnie Darko. Was ist das für ein Film gewesen und wer hat diesen Film 100% verstanden. Er erzählt irgend eine Psycho-Geschichte zwischen Prekognition, Zeitreise und Horror. Man sieht den Film, und noch ehe der Abspann richtig zu Ende ist, realisiert man, dass man den Film nicht wirklich gerafft hat. Meine Interpretation: Der Film schildert zwei parallele Realitäten, eine eines normalen Jungen, der gleich am Anfang des Films durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, und eine des selben Jungen, der auf Grund seiner Haluzinationen von dem Ort des Unglücks weggelockt wird und überlebt, und durch sein weiteres Handeln auch noch andere Menschen vor Schicksalsschlägen bewahrt. Sehenswerter Film #2.
Eine Menge Schwall habe Ich hier verzapft. Mich würde ja mal interessieren, ob jemand kapiert hat, was Ich da geschrieben habe."
Jetzt wollte ich doch mal wissen was ich damals bei dem Film geschrieben habe und habe mich selbst gegoogelt: Hier mein Eintrag vom 25.4.2004:
"Donnie Darko. Was ist das für ein Film gewesen und wer hat diesen Film 100% verstanden. Er erzählt irgend eine Psycho-Geschichte zwischen Prekognition, Zeitreise und Horror. Man sieht den Film, und noch ehe der Abspann richtig zu Ende ist, realisiert man, dass man den Film nicht wirklich gerafft hat. Meine Interpretation: Der Film schildert zwei parallele Realitäten, eine eines normalen Jungen, der gleich am Anfang des Films durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, und eine des selben Jungen, der auf Grund seiner Haluzinationen von dem Ort des Unglücks weggelockt wird und überlebt, und durch sein weiteres Handeln auch noch andere Menschen vor Schicksalsschlägen bewahrt. Sehenswerter Film #2.
Eine Menge Schwall habe Ich hier verzapft. Mich würde ja mal interessieren, ob jemand kapiert hat, was Ich da geschrieben habe."
Freitag, 12. Juli 2013
12.7.13:
Da geht man auf seinen Blog, trägt das Datum ein, und dann? Dann überlegt man sich, was heute eigentlich so passiert ist, und stellt fest, dass fast nichts passiert ist. Ist ja schon doof, wenn man 9 Stunden auf der Arbeit ist, und weder auf dem Weg zur Arbeit noch auf dem Heimweg irgendwas passiert ist. Naja, mir fällt gerade ein, dass ich heute irgendwann die NFC-Funktion von meinem Handy ausprobiert habe, und aus Ermangelung von RFID-Tags habe ich meinen FH-Ausweis genommen für dieses Experiment: Das Ergebnis ist beeindruckend: Wenn ich die FH-Karte ans Handy halte, öffnet sich automatisch das studip-Portal von meiner FH auf dem Handy. Damit habe ich Neptuns Aussage wiederlegt, man bräuchte beschreibbare Tags. Mit den richtigen Programmen kann man auch Tags nehmen, die man nur auslesen kann. Jede Seriennummer wird dann einem vorher zu definierenden Tast zugeordnet. Ich habe dann noch so eine Karte von der Arbeit probiert, die hat leider nicht funktioniert, weil sie jedesmal mit einer anderen Nummer angezeigt wurde. Doof. Jetzt überlege ich, ob ich mir mal so einen 15er-Pack mit Tag-Aufklebern kaufen soll. Noch habe ich die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben, vielleicht doch irgendwo kostenlose Tags aufzutreiben. Enttäuschend war ürigens auch, dass Catrin SIIImini leider noch kein NFC hat. Es gibt wohl eine Version mit, aber die Catrin hat die normale Version. Doof.
Nach der Arbeit war ich dann Lernen. Vielleicht kann ich bei der zweiten Klausur ja ein bisschen mehr erreichen, obwohl diese eher schwerer wird. Wir werden sehen. Als ich dann halbwegs das Gefühl hatte, genug gelernt zu haben habe ich dann leckere Burger mit Zutaten aus dem Alnatura zubereitet. Und um diese wieder loszuwerden, habe ich mir noch mal die Laufschuhe geschnürt und bin auf meine 7,8km lange urbane Joggingrunde gegangen und habe eine für mich sehr zufriedenstellende Laufzeit erreicht. Ich bin fast wieder auf dem Level vom letzten Jahr kurz vor dem Eebsch-Seit-Lauf.
Nach der Arbeit war ich dann Lernen. Vielleicht kann ich bei der zweiten Klausur ja ein bisschen mehr erreichen, obwohl diese eher schwerer wird. Wir werden sehen. Als ich dann halbwegs das Gefühl hatte, genug gelernt zu haben habe ich dann leckere Burger mit Zutaten aus dem Alnatura zubereitet. Und um diese wieder loszuwerden, habe ich mir noch mal die Laufschuhe geschnürt und bin auf meine 7,8km lange urbane Joggingrunde gegangen und habe eine für mich sehr zufriedenstellende Laufzeit erreicht. Ich bin fast wieder auf dem Level vom letzten Jahr kurz vor dem Eebsch-Seit-Lauf.
Mittwoch, 10. Juli 2013
10.7.13:
Heute den Singlespeeder mit 28,7km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nach Rüsselsheim gefahren, um dort die Matheklausur zu schreiben. Die Fahrt war ok, die Klausur hätte wesentlich besser laufen können. Es sind genau die Themen drangekommen, mit denen ich nicht so gut klargekommen bin. Muargh! Das gefällt mir gar nicht so gut. Naja, mal sehen. Ich würde mich mit dieser Leistung nicht bestehen lassen, aber vielleicht legt der Lehrer ja einen großzügigen Maßstab an bei der Bewertung und gibt mir viele Teilpunkte.
Montag, 8. Juli 2013
8.7.13:
Gestern bin ich mal wieder mehr als 10km gelaufen, nicht schnell aber ich habe durchgehalten. Trotzdem will ich erst schneller werden, und werde deshalb weiterhin meine kleinere 8km-Runde trainieren, bevor ich längere Strecken angehe.
Donnerstag, 4. Juli 2013
4.7.13:
Nach der Stilllegung des kaputten Kühlschranks hat sich unser Stromverbrauch zum Positiven verändert: Derzeit liegt dieser bei ca. weniger als 6 kWh am Tag. Die reellen Kosten weichen von dem von ESWE berechneten Abschlag so stark ab, dass wir mit einer Rückzahlung von mehr als 300 EUR am Ende vom Jahr rechnen können. Ich fand es ja sauwitzig, dass die ungeachtet vom Tarifwechsel einfach mal stumpf den Abschlag analog zu ihrer Preisanpassung erhöht haben.
Was mache ich zur Feier des Tages? Richtig: Ich schalte den Beamer, den Röhrenverstärker und meinen PC an und lass mich erst mal stundenlang berieseln. Es galt, Tour de France zu gucken, und dann hatte ich noch die Aufnahmen von zwei Dexter-Folgen zu schauen.
Um nicht nur faul rumzuhängen haben wir dann noch mal beim Radkorso der Verkehrswende Wiesbaden teilgenommen. Das war echt lustig, wir sind mit ca. 80 weiteren Radfahrern durch Wiesbaden gefahren. Als geschlossener "Verband" darf man auch dann noch in die Kreuzung einfahren, wenn der hintere Teil schon rot hat. Das hat echt spaß gemacht, zumal ein Teilnehmer ein mobiles Audiosystem auf einem Radanhänger dabei hatte und damit Stimmungsmusik während der Tour abspielte. In meiner Vision machen da bald nicht nur 80, sondern vielleicht 800 Leute mit. Und damit wird die Diskussion rund um den Radverkehr in Wiesbaden mehr in den Mittelpunkt gerückt.
Wer teilnehmen will. Der Korso findet jetzt erst mal am ersten Donnerstag jeden Monat statt, Treffpunkt ist 18:00 am Bahnhof.
Was mache ich zur Feier des Tages? Richtig: Ich schalte den Beamer, den Röhrenverstärker und meinen PC an und lass mich erst mal stundenlang berieseln. Es galt, Tour de France zu gucken, und dann hatte ich noch die Aufnahmen von zwei Dexter-Folgen zu schauen.
Um nicht nur faul rumzuhängen haben wir dann noch mal beim Radkorso der Verkehrswende Wiesbaden teilgenommen. Das war echt lustig, wir sind mit ca. 80 weiteren Radfahrern durch Wiesbaden gefahren. Als geschlossener "Verband" darf man auch dann noch in die Kreuzung einfahren, wenn der hintere Teil schon rot hat. Das hat echt spaß gemacht, zumal ein Teilnehmer ein mobiles Audiosystem auf einem Radanhänger dabei hatte und damit Stimmungsmusik während der Tour abspielte. In meiner Vision machen da bald nicht nur 80, sondern vielleicht 800 Leute mit. Und damit wird die Diskussion rund um den Radverkehr in Wiesbaden mehr in den Mittelpunkt gerückt.
Wer teilnehmen will. Der Korso findet jetzt erst mal am ersten Donnerstag jeden Monat statt, Treffpunkt ist 18:00 am Bahnhof.
4.7.13:
Neue Anschaffungen: Aus Versehen habe ich mir eine Eismaschine ersteigert. Ich wollte wirklich nur testen, ob auf dem SIII die e*b*-Applikation funktioniert und habe einfach mal 100EUR auf eine unold-Eismaschine geboten. Kaum einen halben Tag später - ich habe gar nicht mehr an die Maschine gedacht - bekomme ich die frohe Botschaft in mein Postfach, dass ich die Auktion gewonnen habe. 91 EUR. Damit bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich bin schon gespannt, wie das so wird mit dem Eis.
Dienstag, 2. Juli 2013
1.7.13:
Im Test: Diverse Lampen an einem Billig-Wechselrichter mit der Fragestellung: Welche Kombination bringt den höchsten Wirkungsgrad?
Habe gerade meinen kleinen Wechselrichter gepimpt. Das Billigst-Ding aus dem eb** hat einen Terror+ Lüfter, dem ich jetzt mit einem 10Ohm-Vorwiderstand ein wenig den Zahn gezogen habe. Leider ist der Lüfter so schlecht gelagert, dass er auch mit verminderter Drehzahl mit ausreichend Lärm seine Präsenz meldet. Aber: es ist ein bisschen besser geworden, und wenn ich nicht zu faul wäre den Boliden ein weiteres Mal aufzuschrauben, dann würde ich mich für einen 20Ohm-Widerstand entscheiden.
Hier noch mal die Übersicht:
Der Wechselrichter zieht im Leerlauf übrigens rund 330mA, also gut 4W. Eine durchschnittliche Autobatterie wäre dementsprechend nach vier, fünf Tagen ziemlich ausgelutscht von dem Teil.
Habe gerade meinen kleinen Wechselrichter gepimpt. Das Billigst-Ding aus dem eb** hat einen Terror+ Lüfter, dem ich jetzt mit einem 10Ohm-Vorwiderstand ein wenig den Zahn gezogen habe. Leider ist der Lüfter so schlecht gelagert, dass er auch mit verminderter Drehzahl mit ausreichend Lärm seine Präsenz meldet. Aber: es ist ein bisschen besser geworden, und wenn ich nicht zu faul wäre den Boliden ein weiteres Mal aufzuschrauben, dann würde ich mich für einen 20Ohm-Widerstand entscheiden.
Wenn man mal so dran ist - habe ich mir gedacht - dann kann man auch gleich mal den Gesamtwirkungsgrad des Wechselrichters ermitteln, in meinem Fall am Beispiel von Lampi, meiner kleinen 4W-Leuchtstoffröhre vom letzten Flohmarktbesuch. Lampi zieht stolze 1220mA bei 12,14V aus dem Bleiakku, was einer Leistungsaufnahme von 14,81W bzw einem Gesamtwirkungsgrad von schlappen 27% entspricht. Geht da noch mehr?
Als nächstes teste ich eine 5W-Energiesparlampe von meinem Nachttisch. Diese zieht 970mA aus dem Akku, was einer Leistung von 11,78W entspricht. Wirkungsgrad hier: 42%.
In der Summe ziehen die beiden Lampen 1873mA bei dann noch 12,04V. Das führt zu 22,6W und einem Wirkungsgrad von glatt 40%.
Meine im Fundus ausgegrabene 11W-Energiesparlampe von IKEA zieht dann 1320mA, was 16W und einem Wirkungsgrad von 69% entspricht! Es wird doch. Immerhin bewegen wir uns hier bei dem 300W-Gerät fast im Leerlauf.
Zeit für das größere Setup: Bei 11,9V und 2930mA betreibt der Wechselrichter jetzt immerhin 31W und nimmt dabei rund 35W auf. Das würde - korrekte Angaben auf der Megaman 20W und der IKEA 11W vorrausgesetzt - einem Wirkungsgrad von 89% entsprechen. Das fände ich eigentlich ganz in Ordnung. Jetzt will ich doch noch Lampi parallel schalten: 3,77A bei 11,8V, also 44W und ein Wirkungsgrad von nur noch 79%. Ich vermute, dass Lampi den schlechtesten cos phi haben dürfte, ich werde sie glaube ich blindleistungskompensieren müssen, wenn ich sie am Wechselrichter betreiben will. So jetzt will ich noch mal die Megaman einzeln testen: 1675mA bei 11,95V. Wow. Rein rechnerisch wäre das ein Wirkungsgrad von 99,919%. Da muss ich wohl mal die AC-Leistungsaufnahme anschauen. Aber man kann schon sagen, dass sich die richtige Auswahl an Leuchtmittel für den Betrieb am Wechselrichter lohnt: Die drei getesteten Energiesparlampe flackern weniger an dem Billig-Wechselrichter als Lampi, und haben tendenziell alle einen besseren Wirkungsgrad. Am besten ist die Megaman 20W. Mit 770mA/12,05V ist die kleine Megaman (5W) bei 54%
Hier noch mal die Übersicht:
| Name | P(nenn) | I(DC) | U(DC) | P(in) | h |
| Lampi | 4W | 1220 | 12,1V | 14,8W | 27% |
| Osram Dulux | 5W | 970 | 12,1V | 11,8W | 42% |
| Lampi / Osram | 9W | 1873 | 12,0V | 22,6W | 40% |
| Megaman | 20W | 1675 | 12,0V | 20,0W | 100% |
| Megaman | 5W | 770 | 12,1V | 9,3W | 54% |
| IKEA | 11W | 1320 | 12,1V | 16,0W | 69% |
| Megaman/IKEA | 31W | 2930 | 11,9V | 34,9W | 89% |
| MM/IKEA/Lampi | 35W | 3770 | 11,8V | 44,5W | 79% |
Der Wechselrichter zieht im Leerlauf übrigens rund 330mA, also gut 4W. Eine durchschnittliche Autobatterie wäre dementsprechend nach vier, fünf Tagen ziemlich ausgelutscht von dem Teil.
Montag, 1. Juli 2013
1.7.13:
Heute habe ich mal wieder ein bisschen Zeit zum Joggen gefunden und bin meine urbanen 8km gelaufen. Bald werde ich das tatsächlich wieder "Laufen" nennen können, jetzt ist "Joggen" noch das richtigere Wort. Nicht, was die Anstrengung angeht, aber in Bezug auf das Tempo.
Fernsehen früher, heute und später einmal
Als Jugendlicher befand ich mich in Biebrich im Tal der Ahnungslosen, was den Empfang von den begehrten Sendern RTL und Pro7 anging. Von Tele5 ganz zu schweigen. ARD, ZDF und die lokalen Dritten Programme HR und SWR konnte ich meistens ganz gut empfangen, und auch Sat1 schwappte in anschaubarer Qualität von der "Eebsch Seit" rüber. Mein kleiner, aussen roter und innen schwarzweißer Fernseher leistete gute Dienste. Wie verklärt allerdings die Erinnerungen an diese Zeiten zu sein scheinen habe ich festgestellt, als ich mich mit dem Betrieb des kleinen Sony ein paar Jahrzehnte zurück gebeamt habe und einfach mal "schwarz auf weiß" belegen konnte, von was für einer Qualität man da nach Jahren zu schwärmen anfängt. Das um den Faktor 28 leichtere Smartphone ist wie ein Schlag ins Gesicht für diese Art von Vergangenheitsverherrlichung. Was bleibt ist jedoch das feste Wissen, dass das Fernsehprogramm vor 25 Jahren wesentlich besser war, obwohl damals für mich sechs empfangbare Sender waren, und nicht knapp 100 wie heute.
Linearisieren wir diese Erkenntnisse 20 Jahre in die Zukunft, so zeichnet sich ein körperloses Fernsehen ab: Ein Bild wird es wohl noch geben, aber die Materie, mit der oder auf der dieses Bild dargestellt wird, wird dann vielleicht nur noch 1 Gramm pro Zoll wiegen. Eine organische Leucht-Tapete? Eine holografische Projektion? Oder eine direkte Einkopplung in unser Gehirn? Alles ist möglich und wahrscheinlich werden sich alle drei Techniken positionieren, in einer ähnlichen Selbstverständlichkeit, mit der derzeit Plasma, LCD und Projektoren sich den Markt teilen. Diese ganzen Geräte werden dann wohl "retro" sein, allen voran die Röhrengeräte, die evtl. einen Kultstatus erlangen könnten, den heute bereits Röhrenverstärker genießen.
Und die Qualität des Fernsehenprogramms? Es wird auf jeden Fall billiger, interaktiver und man wird sich weniger wohlfühlen mit dem Fernsehen der Zukunft. Die Zeit der frontalen Berieselung wird wohl weitestgehend von einem automatisierten, youtubesquen Unterhaltungsstrom abgelöst werden, der ein ständiges Feedback vom Konsumenten dazu auswertet, Werbung optimal zu vermarkten und den Konsum zu maximieren. Die Auflösung des Fernsehen im Jahr 2033 wird sich wohl auf maximal "16K" steigern, wobei dynamisch skaliert wird, sowohl in Auflösung als auch in Seitenverhältnis und Dimensionsanzahl.
Samstag, 29. Juni 2013
29.6.13:
So. Bin schön am Mathelernen. Manche Kapitel des aktuellen Semester will ich einfach nicht kapieren. Gut, dass es noch fast zwei Wochen bis zur Klausur sind :-)
Freitag, 28. Juni 2013
28.6.13:
Das ist doch mal cool! Der Camping-Kühlschrank ist zur Zeit auch der Zuhause-Kühlschrank. Der alte war ja leider defekt und der Sportschrank hat nicht so in die Küche gepasst, wie wir uns das vorgestellt haben. Also was tun? Nicht liegt näher, als den Camping-Kühlschrank in Betrieb zu nehmen. Als Höhenausgleich haben wir dann noch einen Lacktisch untergestellt, und so wie beim alten kam die Mikrowelle auch wieder auf den Kühlschrank. Diese Notlösung hat ihren Charme: Zum einen spart der kleine Bomann eine Menge Strom, weil er so klein ist und auch kein (nennenswertes) Eisfach hat, zum anderen holt man sich damit einen kleinen Teil Camping-Ambiente in die Wohnstube. Vorteil Nummer drei ist, dass man nicht so viel Mist im Kühlschrank sammeln kann. Der vierte positive Effekt ist eine schnelle Einsatzbereitschaft im Falle eines Urlaubes: Der Kühlschrank ist dann schon kalt UND eingeräumt. Ausserdem spart man sich das Ausschalten des Kühlschrankes, wenn man den Kühlschrank einfach mitnimmt und während des Urlaubs gar kein abzuschaltender Kühlschrank mehr existiert.
Mittwoch, 26. Juni 2013
26.6.13:
Obwohl ich ja eigentlich dagegen bin, habe ich jetzt doch ein eigentlich zu großes Smartphone. Das Galaxy SIII habe ich zu einem moderaten Preis dem Jonny abgekauft, und zwar hauptsächlich, weil es einen Sprung im Glas hat. Mal schauen, wie es nach zwei, drei Wochen in meinen Händen aussieht. Ich glaube fest, dass diese Klasse Handy zu dünn und zu groß sind, zumindest für mich.
Montag, 24. Juni 2013
24.6.13:
Ich habe mich heute ziemlich aufgeregt, als ich meine Teile für die Klimaanlage bei VW abholen wollte und die mir das falsche Teil bestellt haben! Toll, ich frage mich, wozu ich in ein Fachgeschäft gehe, extra mehr bezahle als im Internet und dann meine ganze Planung torpediert wird, weil das falsche Teil geliefert wird. Fuck! Naja, jetzt habe ich immerhin schon mal den Druckschalter, und das Auffüllventil habe ich mir jetzt doch im Internet bestellt. Die Wut ist verflogen, als ich mich dazu gezwungen habe, mir diese Umstände egal sein zu lassen. Wenn man aus dem Fenster schaut, dann ist ja auch nicht unbedingt ein sonniger Tag in Sicht, der den Einsatz einer Klimaanlage im Ansatz rechtfertigen würde.
_________
Ausserdem gibt es ja auch gleichzeitig Dinge, über die man sich freuen kann. So habe ich z.B. gestern Nacht meinen neuen "Fernseher" zum Laufen gebracht. Eigentlich hätte ich im vorigen Satz nicht nur Fernseher sondern auch "neu" in Anführungszeichen schreiben müssen, denn bei dem Rundfunkempfänger handelt es sich um einen 1978er Sony TV in schwarzweiß mit einer gigantischen 5"-Bildröhre. Das Gerät hat - ich nenne es mal - "Triple Power", denn es kann sowohl von 230V Netzspannung als auch von 12V DC extern und 13,5V intern aus 9 Batterien betrieben werden. Der TV kann sowohl VHF als auch UHF empfangen. Das sind die beiden komplett leeren Frequenzbänder, auf denen vor der Zeit von DVB-T einmal analoges terrestrisches Fernsehen verbreitet wurde :-) Um also mit diesem Gerät fernsehen zu können, muss man erst mal basteln. Ich habe dazu einen alten Videorekorder geschlachtet und einen UHF-Modulator-Modul ausgebaut, den ich eingangsseitig mit meinem DVB-T-Receiver und ausgangsseitig mit dem Sony verbunden habe. Cool. Ich muss sagen, dass die Qualität vom Fernsehbild sich in den 35 Jahren seit der Existenz meines neuen Fernsehers massiv verbessert hat, und auch der Quotient aus Qualität und Gerätevolumen stark angestiegen ist. Die 5", die hier in einem Gehäusevolumen von geschätzt 8 bis 10 Litern schlummern und immerhin 3,5kg auf die Waage bringen werden heute in aktuellen Smartphone realisiert. In Farbe.
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Ausserdem gibt es ja auch gleichzeitig Dinge, über die man sich freuen kann. So habe ich z.B. gestern Nacht meinen neuen "Fernseher" zum Laufen gebracht. Eigentlich hätte ich im vorigen Satz nicht nur Fernseher sondern auch "neu" in Anführungszeichen schreiben müssen, denn bei dem Rundfunkempfänger handelt es sich um einen 1978er Sony TV in schwarzweiß mit einer gigantischen 5"-Bildröhre. Das Gerät hat - ich nenne es mal - "Triple Power", denn es kann sowohl von 230V Netzspannung als auch von 12V DC extern und 13,5V intern aus 9 Batterien betrieben werden. Der TV kann sowohl VHF als auch UHF empfangen. Das sind die beiden komplett leeren Frequenzbänder, auf denen vor der Zeit von DVB-T einmal analoges terrestrisches Fernsehen verbreitet wurde :-) Um also mit diesem Gerät fernsehen zu können, muss man erst mal basteln. Ich habe dazu einen alten Videorekorder geschlachtet und einen UHF-Modulator-Modul ausgebaut, den ich eingangsseitig mit meinem DVB-T-Receiver und ausgangsseitig mit dem Sony verbunden habe. Cool. Ich muss sagen, dass die Qualität vom Fernsehbild sich in den 35 Jahren seit der Existenz meines neuen Fernsehers massiv verbessert hat, und auch der Quotient aus Qualität und Gerätevolumen stark angestiegen ist. Die 5", die hier in einem Gehäusevolumen von geschätzt 8 bis 10 Litern schlummern und immerhin 3,5kg auf die Waage bringen werden heute in aktuellen Smartphone realisiert. In Farbe.
Freitag, 21. Juni 2013
21.6.13:
Wie schön. Neue Hoffnung für die Klimaanlage in unserem VW-Bus: Heute haben wir ie Ursache für den rapiden Kältemittelverlust lokalisiert. Der Hochdruckschalter ist defekt und schaltet den Lüfter nicht zu, das führt zu einem so hohen Druck im laufenden Betrieb, dass das Kältemittel abgeblasen wird. Ausserdem ist eines der beiden Füllventile undicht. Ich habe heute den ganzen Kram bestellt, sodass wir ab Dienstag sehr wahrscheinlich wieder mit Klima fahren können.
20.6.13:
Meine Habaneros hatten heute mehr Glück als das Baugerüst in der Albrechtstraße. Als heute Abend ein kurzer Sturm an unserem Fenster vorbeizog habe ich den einzelnen Strauch reingeholt. Ich denke, andernfalls wäre er weggeflogen.
Das sich verabschiedende warme Wetter habe ich heute noch mal mit einer Fahrradheimfahrt ausgenutzt, bei der es aber schon viel weniger drückend heiß war als in den vergangenen Tagen. Mein geflickter Schlauch im Singlespeeder scheint zu halten.
Das sich verabschiedende warme Wetter habe ich heute noch mal mit einer Fahrradheimfahrt ausgenutzt, bei der es aber schon viel weniger drückend heiß war als in den vergangenen Tagen. Mein geflickter Schlauch im Singlespeeder scheint zu halten.
Dienstag, 18. Juni 2013
17.6.13:
Da scheint tatsächlich was dran zu sein an der Theorie, dass die Blüten von den Habaneros irgendwie bestäubt werden müssen. Wie auch immer, seit ich zwei von den kleinen Sträuchern nach Draußen verfrachtet habe, kriegen die plötzlich Früchte ohne Ende. Naja. es sind aber immerhin zehn stolze, kleine Schoten, die hoffentlich noch ein bisschen größer werden und orange. Nach diesem Zuchterfolg habe ich auch direkt einen dritten Topf rausgestellt, den der am meisten blüht. Mal sehen, ob da auch noch ein paar Habaneros entstehen. Wenn ja, dann wird das ein heißer Sommer.
Heiß war es heute auch auf der Heimfahrt von Frankfurt. Bei 36°C gibt es sicherlich bessere Ideen, als den Singlespeeder OHNE Flaschenhalter zu nehmen. Und auch ein Rucksack, in den ich mein Handy und so hätte reinpacken können hätte vermieden, dass ich in einer langen Jean fahren musste. Egal, es war ziemlich relaxed, und ich habe unterwegs an der Tank erst mal was zu trinken gekauft, sodass die Versorgung durch wichtige Elektrolyte gesichert war.
Heiß war es heute auch auf der Heimfahrt von Frankfurt. Bei 36°C gibt es sicherlich bessere Ideen, als den Singlespeeder OHNE Flaschenhalter zu nehmen. Und auch ein Rucksack, in den ich mein Handy und so hätte reinpacken können hätte vermieden, dass ich in einer langen Jean fahren musste. Egal, es war ziemlich relaxed, und ich habe unterwegs an der Tank erst mal was zu trinken gekauft, sodass die Versorgung durch wichtige Elektrolyte gesichert war.
Freitag, 14. Juni 2013
14.6.13:
Seit ewigen Zeiten notgedrungen mal wieder einen Duathlon absolviert. Wegen der nicht schwimmbaren Donau wurde der Strabag Triathlon kurzerhand zu einem Duathlon umfunktioniert. Die 750m schwimmen, auf die ich in den letzten Wochen akribisch hintrainiert habe (4 Schwimmbadbesuche!) wurden durch 2,5 zusätzliche Laufkilometer am Anfang erweitert, die mich natürlich fast unvorbereitet getroffen haben. Trotzdem konnte ich diese ersten 2,5km noch mit einer halbwegs passablen Zeit von unter 15 Minuten absolvieren. Dann kam das Radfahren, was ich dieses Jahr immerhin bereits knapp 2000km trainiert habe. Die 22,5km habe ich in ~38 Minuten absolviert, dass entspricht 34km/h und einer Durchschnittsleistung von ca. 250 Watt. Danach ging dann erwartungsgemäß auf der zweiten Laufstrecke nicht mehr so viel, und so gingen noch mal 32 Minuten für weitere 5km ins Land. Es war mittlerweile extrem heiß und die anstrengende Autoanreise (ohne Klimaanlage) vom Vortag steckte mir wohl auch noch in den Beinen. Insgesamt bin ich zufrieden, schließlich bin ich ordentlich durchgekommen und Material und Körper haben gehalten.
Mittwoch, 12. Juni 2013
12.6.13:
Was zunächst aussah wie ein zweiter aus dem ersten Platten resultierender Defekt war dann heute nach nur 36km scheinbar doch nur Zufall. Egal ob Zufall oder nicht, ein zweiter Plttfuß nach so kurzer Strecke macht mich nicht fröhlich. Dieses Mal habe ich den Schlauch behalten und nur geflickt, ich wollte irgendwie nicht schon wieder einen neuen Schlauch opfern, zumal das Flicken eigentlich kaum länger dauert. Jetzt habe ich mal so 6 bar draufgepumpt, und nach gut zwei Stunden hält der Reifen den Druck scheinbar immer noch. Mal gucken wie es nach dem Wochenende aussieht, vorher werde ich den Singlespeeder ohnehin nicht mehr fahren.
12.6.13:
Gestern mal wieder mit dem Börner fahren gewesen. Man kann ja jetzt Mitte Juni endlich von so einer Art Sommer sprechen. Die 42km über Hausen blieben dann auch trocken und waren für Börners Verhältnisse äußerst moderat. Bis Eltville sind wir beispielsweise in einem nie dagewesenen Trödeltempo gefahren, und hoch nach Hausen hat er sich an mein Tempo angepasst.
Danach gingen wir in die All You Can Eat Kaiserkrone in Biebrich und haben ca. das achtfache der Kalorien, die wir vorher verbrannt haben wieder zu uns genommen. Und das Alles an einem Dienstag, wo man normalerweise doch eigentlich im KFC sitzen müsste...
Danach gingen wir in die All You Can Eat Kaiserkrone in Biebrich und haben ca. das achtfache der Kalorien, die wir vorher verbrannt haben wieder zu uns genommen. Und das Alles an einem Dienstag, wo man normalerweise doch eigentlich im KFC sitzen müsste...
Montag, 10. Juni 2013
10.6.13: - 1034km Pannenfrei mit den Rollstuhlreifen (Schwalbe Rightrun 559x23)
Heute erster Platten für dieses Jahr und auch erster Platten überhaupt mit dem Singlespeeder. Damit haben die Rollstuhlreifen zwei mal 517km ohne Platten durchgehalten. Ich denke, dass diverse andere Reifen bei diesen Einstich - es war wohl eine aufrecht auf der Straße stehende Scherbe - auch punktiert worden wären und einen Platten davon getragen hätten. Ich habe mich nicht lange damit rumgeärgert und den Schlauch gleich heute getauscht, sodass eines meiner Lieblingsräder direkt wieder einsatzbereit ist. Die Gunst des Wohnungsaufenthalts des Rockhopper habe ich gleich dazu benutzt, um den Sattel neu einzufetten und mit dem feuchten Tuch über den Rahmen und die Kette zu gehen. Jetzt ist es wieder "shiny".
Dienstag, 4. Juni 2013
3.6.13:
Heute mit hoher Trittfrequenz den Singlespeeder von Frankfurt nach Wiesbaden heimgefahren. Das städtische Ambiente in Kombination mit der Wendigkeit des rollstuhlbereiften Specialized Rock Hopper machen so eine Fahrt immer wieder zu einem schönen Erlebnis. Am Anfang, also so auf den ersten 25km hatte ich auch noch ordentlich Rückenwind, der erst ab Massenheim mehr von Vorne zu wehen schien. Das Fahren mit dem Singlespeeder wird mit zunehmender Fitness immer besser: 42km/h kurzfristig in der Ebene sind ausreichend für kurze Ampelsprints, bis 6% kann man sich die Berge noch halbwegs ordentlich hochquälen, und bergab macht man sich einfach klein und läßt sich rollen. Nicht ohne Grund ist das Rad schon im zweiten Jahr eines meiner meistgefahrenen Fahrräder. Auch dieses Jahr bin ich bereits mehr als 500km mit dem RockHopper gefahren.
Montag, 3. Juni 2013
2.6.13:
Heute seit langem mal wieder Mountainbiken gewesen, hat echt mal wieder Spaß gemacht. Teilweise haben sich die Reifen relativ tief in den von tagelangem Regen total aufgeweichten Waldboden gegraben. Nach über 1000km auf Asphalt tat es mal wieder gut, durch den Dreck zu fahren.
Dienstag, 28. Mai 2013
28.5.13:
Heute beim Paolo zu Besuch gewesen und einige Nahrungsmittel bekommen. Nach einem reichhaltigen Essen gab's noch Pfefferminze, Zitronenmelisse, Fenchel und Oregano to go. Danach Joggen gewesen mit geilem Soundtrack vom Handy. Beim Ausziehen der Kopfhörer habe ich leider den ersten der vier Paar Sony-Kopfhörer, die ich bei eb** ersteigert habe bereits zerstört: Das Kabel hat es auch dem Klinkenstecker gerissen. Ein 90ct-Totalschaden. Wegwerfen und vergessen. Dafür ist Taschenrechner #4 auf dem Weg.
Neues addiktives Spiel auf dem Android installiert: Crazy Jump. Macht nicht nur süchtig sondern AUCH agressiv!
Neues addiktives Spiel auf dem Android installiert: Crazy Jump. Macht nicht nur süchtig sondern AUCH agressiv!
Montag, 27. Mai 2013
27.5.13:
zwei meiner drei neuen taschenrechner sind jetzt da und ich versuche stück für stück die einzelnen funktionen der gerät zu erfassen.
Donnerstag, 23. Mai 2013
23.5.13
Ich gehe wieder regelmäßig laufen. Niemals kann man so die Wahrheit sagen damit als zu dem Zeitpunkt, an dem man gerade zum zweiten Mal laufen war nach langer Pause. Denn damit muss man nur einen Zeitraum zwischen den Läufen betrachten. Und dieser Zeitpunkt ist damit gleich, also laufe ich wieder regelmäßig. Allerdings soll mein nächster Lauf bereits diese Regelmäßigkeit durchbrechen, weil ich nämlich nicht vorhabe, wieder erst nach 7 Tagen erneut laufen zu gehen. Dem Lernstreß und den Radtouren am Wochende geschuldet konnte ich keine weitere Einheit durchführen. Zusätzlich galt es ja auch, den Muskelkater des ersten Laufens auszukurieren. Heute bin ich guter Dinge, dass meine Beine nicht wieder so leer sind wie nach dem ersten Lauf.
Samstag, 18. Mai 2013
18.5.13:
Nach Monaten der Absenz ist mein Minipom wieder am Netz, und zwar am Strom- Wasser- und Kohlensäurenetz. Des Weiteren habe ich gestern einen neuen Ersatzteilträger bekommen, sodass auch in Zukunft die Versorgung mit karbonisiertem Wasser sicher gestellt ist. Als nächstes will ich mir einen Brita-Filter in die Zuleitung machen, und dann geht es richtig ab!
Donnerstag, 16. Mai 2013
16.5.13:
So. Sitze hier entspannt vor dem Rechner und schaue in einem Fernseher Kabel 1 ohne Ton und in einem anderen Fenster Spiegel.tv - noch kann man ja so viel Internet verbrauchen wie man will :-) Spiegel.tv ist da eigentlich ganz cool, da kommt nämlich eine Sendung nach der anderen. Vorher war ich mal wieder eine Runde laufen. Laut meiner Sport-Dokumentation habe ich es nach dem Halbmarathon im Oktober 2012 tatsächlich geschafft kein einziges Mal mehr laufen zu gehen. Jetzt muss ich aber binnen 4 Wochen wieder fit werden, um einen halbwegs anständigen Laufsplit bei meinem diesjährigen Sprint-Triathlon hinzubekommen. Ich habe mich deshalb heute gleich mal für 7km entschieden, schließlich kann man ja auch fit sein ohne laufenzu gehen. Der Plan ging (teilweise) auf, ich konnte die Strecke locker durchlaufen, würde aber nicht unterschreiben, dass ich morgen frei von Muskelkater bin :-) Egal.
Montag, 13. Mai 2013
13.5.13:
wie es halt so läuft in der Bucht. Da will man EINEN neuen Taschenrechner bei **a* schießen, und schwupps, hat man drei neue Rechner an der Backe kleben. Zu den mehr als drei die ich jetzt bereits habe ist das jetzt echt eine ziemlich harte Nummer. Aber: Ich kann jetzt schön vergleichen und mich für den besten entscheiden, den ich dann in den Schulranzen packe...
Lastenrad: Heute habe ich ein Babboe Big-E Lastenrad mit geschlossener Transportbox fast fertig zusammen gebaut. Es fehlen nur noch der Lenker und die Kiste. Was gibt es zu dem China-Rad zu sagen? Eine sehr gute Anleitung zur Montage, bunt, mit Bildern, und: komplett in niederländisch. Egal, ich habe bisher keine Probleme bekommen. Der Rahmen wirkt solide und ist aus Stahl gefertigt und die Priorität wurde hier nich auf Leichtbau gelegt. Die Schaltung ist eine einfache Shimano. Das Hinterrad mit 250W-Motor wird mit Scheibenbremse (mechanisch) gebremst, vorne verzögert an jedem Rad eine Trommelbremse von Sturmey Archer. Die Schlappen. Vorne wie hinten knapp 2 Zoll, vorne 20" und hinten 26". Der Sattel sieht aus wie ein aufgepumptes Sofakissen, ob man damit wirklich fahren kann ist mehr als fragwürdig. Der Schnellspanner für die Sattelstütze ist leider auch nicht so optimal, und um die Sache mit dem Sitzen komplett abzurunden kann man der Sattelstütze selbst auch eine gewisse Schlichtheit zertifizieren. Nichts desto trotz bekommt man viel für das Geld. Die Konstruktion wirkt durch und durch solide, und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die erste Testfahrt morgen.
Lastenrad: Heute habe ich ein Babboe Big-E Lastenrad mit geschlossener Transportbox fast fertig zusammen gebaut. Es fehlen nur noch der Lenker und die Kiste. Was gibt es zu dem China-Rad zu sagen? Eine sehr gute Anleitung zur Montage, bunt, mit Bildern, und: komplett in niederländisch. Egal, ich habe bisher keine Probleme bekommen. Der Rahmen wirkt solide und ist aus Stahl gefertigt und die Priorität wurde hier nich auf Leichtbau gelegt. Die Schaltung ist eine einfache Shimano. Das Hinterrad mit 250W-Motor wird mit Scheibenbremse (mechanisch) gebremst, vorne verzögert an jedem Rad eine Trommelbremse von Sturmey Archer. Die Schlappen. Vorne wie hinten knapp 2 Zoll, vorne 20" und hinten 26". Der Sattel sieht aus wie ein aufgepumptes Sofakissen, ob man damit wirklich fahren kann ist mehr als fragwürdig. Der Schnellspanner für die Sattelstütze ist leider auch nicht so optimal, und um die Sache mit dem Sitzen komplett abzurunden kann man der Sattelstütze selbst auch eine gewisse Schlichtheit zertifizieren. Nichts desto trotz bekommt man viel für das Geld. Die Konstruktion wirkt durch und durch solide, und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die erste Testfahrt morgen.
Samstag, 11. Mai 2013
11.5.13:
Nach dem World Klapp ist hoffentlich vor dem nächsten World Klapp. Was hier in der RTL-Reportage scherzhaft thematisiert wurde, ist für nächstes Jahr ein wichtiges Thema. Das Klapprad soll aerodynamischer werden, und dazu habe ich jetzt ein Jahr Zeit mir sinnvolle Maßnahmen einfallen zu lassen. Besonders bei den Laufräder wird sich einiges tun. Ich denke, dass bei Geschwindigkeiten von mehr als 35km/h viele kleine Maßnahmen wesentlich mehr Wirkung haben als beim Fahrradfahren auf der Straße mit 10 km/h weniger. Auch die Windbedingungen sind auf der Bahn sind auf der Bahn sicherlich besser vorhersehbar. Naja, jetzt muss das Klapprad aber erst mal für die Kalmit fit gemacht werden, danach beginnt das Projekt World Klapp 2014...
Donnerstag, 9. Mai 2013
9.5.13:
Heute war Saison-Eröffnung für mein Müsing beim Jügesheimer RTF. 74 relativ flache Kilometer mit nur 500Hm und fast stabilem Wetter. Damit bin ich dieses Jahr bereits sieben meiner Fahrräder gefahren. Mit 1453km liege ich immer noch deutlich vor dem Günter!
Mittwoch, 8. Mai 2013
8.5.13:
Das ging ja noch mal gut! Um ein Haar hätte ich meinen Handykauf ein wenig vorziehen müssen, denn nach dem Edge vor zwei Wochen habe ich heute beinahe mein kleines Mini-Handy mitgewaschen! Die Miele lief schon und hat schon kräftig eingeweicht, als es mir wie Schuppen von den Augen fiel! Dank des Bedienkomforts der Waschmaschine konnte ich die Tür noch mal öffnen und mein leicht angefeuchtetes Handy retten. Das habe ich dann auf den Röhrenverstärker gelegt und die Gunst der Stunde genutzt und Tom Petty gehört. Es scheint keine größeren Schäden von sich getragen zu haben, weder von dem Wasser noch von Tom Petty.
Nach 150km auf dem Klapprad in den letzten Tagen steht es wieder sicher und unbeachtet im Keller. Bewegt habe ich heute meinen Specialized Singlespeeder. Als nächstes wird wohl das Müsing benutzt, und dann muss ich mal wieder ein paar fahrbare Laufräder in mein P3 machen. Das Klappi wiederum werde ich demnächst wohl mal von dem 70er Kettenblatt befreien. Das ist einfach zu groß für außerhalb von der Bahn!
Nach 150km auf dem Klapprad in den letzten Tagen steht es wieder sicher und unbeachtet im Keller. Bewegt habe ich heute meinen Specialized Singlespeeder. Als nächstes wird wohl das Müsing benutzt, und dann muss ich mal wieder ein paar fahrbare Laufräder in mein P3 machen. Das Klappi wiederum werde ich demnächst wohl mal von dem 70er Kettenblatt befreien. Das ist einfach zu groß für außerhalb von der Bahn!
Sonntag, 5. Mai 2013
World Klapp die Zweite
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| Max im Windschatten des Flying Pfalzman |
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| Warm Up vorm Rennen |
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| Max, Udo, Eggi, Aldo |
Freitag, 3. Mai 2013
3.5.13:
Heute seit langem mal wieder schwimmen gewesen. Dieses Jahr werde ich wohl auch wieder an genau einem Triathlon teilnehmen, sodass es nicht schaden kann die erste Disziplin zu exerzieren. Nach einer Stunde hatte ich dann aber auch genug und bin zur Riesenrutsche gewechselt, wo ich versucht habe den Tagesrekord zu unterbieten. Leider ohne Erfolg, bis zum Schluß fehlten mir 0,8 Sekunden, was bei einer Rutschzeit von ~13 Sekunden Welten sind.
Morgen geht es zum World Klapp nach Ludwigshafen, ich bin schon gespannt...
Morgen geht es zum World Klapp nach Ludwigshafen, ich bin schon gespannt...
Donnerstag, 2. Mai 2013
2.5.13:
Was ist der am besten bewerteteste Zeichentrickfilm, wenn man IMDB fragt? Nicht Toy Story, nicht WALL-E, sondern Chihiros Reise ins Zauberland. Ich war skeptisch, aber dann haben wir ihn heute doch mal angeschaut, und ich muss sagen, der Film ist wirklich etwas ganz besonderes: Ein farbenfrohe Fantasiewelt, eine spannende Geschichte, und immer wieder sitzt man da mit offenem Mund und kann kaum glauben, wie ein Autor auf so eine Geschichte kommt. Den Oscar hat er sich verdient.
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Heute auf der Kalmit gewesen und schon mal den Berg für den Kalmit Klapprad Cup gecheckt. Er fährt sich so ähnlich wie der Anstieg nach Hausen v.d.H. hoch, außer, dass er ein klein wenig länger ist. Als Übersetzung muss ich wohl bei dem Laufraddurchmesser der 20"-Räder so in Etwa auf 1:2 kommen, also beispielsweise 48/24 oder 38/19. Mal schauen, was es so für Freilaufritzel am Markt gibt...
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Heute auf der Kalmit gewesen und schon mal den Berg für den Kalmit Klapprad Cup gecheckt. Er fährt sich so ähnlich wie der Anstieg nach Hausen v.d.H. hoch, außer, dass er ein klein wenig länger ist. Als Übersetzung muss ich wohl bei dem Laufraddurchmesser der 20"-Räder so in Etwa auf 1:2 kommen, also beispielsweise 48/24 oder 38/19. Mal schauen, was es so für Freilaufritzel am Markt gibt...
Mittwoch, 1. Mai 2013
1.5.13:
Heute mit dem Klapprad 70km in den Mai gefahren auf einem topfebenen RTF. Fazit: 28er Schnitt bei mittlerer Anstrengung, aber so in der Mitte der zweiten Stunde hat die Sitzposition auf dem gelben Blitz dann doch ein bisschen genervt. Die Übersetzung ist gut, aber ein 65er Blatt hätte wohl auch ausgereicht. Aber mit dem Blatt war das Rad dann doch ein immenser Blickfang bei den Kontrollpunkten. Manche Teilnehmer haben sogar ein Foto gemacht.
Montag, 29. April 2013
29.4.13:
Heute 30km-Probefahrt auf dem autofreien, genialen Kornsandradweg gemacht. Fahrkomfort mit 10bar auf den 23mm-Reifen, die nur 20" groß sind? Ist definitiv nicht mehr vorhanden. Der Zubringer über die Betonplatten war wie eine Fahrt über die belgische Landstraße. Da-dong-da-dong-da-dong. Dann Kopfsteinpflaster: BaBaBaBaBaBaBaBa-Aua. Der superglatte Asphaltstreifen machte dann aber die Pein der ersten 3km wett und so ging es bei leichtem Gegenwind mit >30km/h bis zur Fähre. Dort zurück und mit >>30 km/h wieder zurück zum Start. Die Übersetzung ist evtl. ein bisschen zu lang, aber man kann sie noch fahren. Und die 6,83m Entfaltung sind deutlich kürzer als die 7,20m letztes Jahr. Mal sehen was so geht am Wettkampftag. Besser geworden sind auf jeden Fall der Wirkungsgrad der Hinterradnabe, weil die Übersetzung der Torpedonabe als Reibung entfällt. Ausserdem sollte die Kette über ein 16er Ritzel minimal besser laufen als über ein 15er. Die dritte Verbesserung betrifft die besseren Reifen: Die Schwalbe Ultremo sind mit 23mm 5mm schmaler als die Stelvio und werden mit 10 statt 7 bar gefahren. Auch die minimal größeren Laufräder sollten besser Rollen. Der einzige erkennbare Nachteil kann die Speichenzahl im Vorderrad sein: Aus 18 Speichen wurden 32. Aber macht das bei 20-Zöllern wirklich viel aus? Ich bin wirklich gespannt...
Sonntag, 28. April 2013
28.4.13:
Heute waren wir auf der Spezialradmesse in Germersheim, die sich hauptsächlich mit Liegerädern und Human Powered Vehicles beschäftigt. Was gab es da Interessantes? Zum einen habe ich mir für das Klapprad ein 70er(!) Kettenblatt zum Messesonderpreis gekauft. 50 EUR. Ich habe kurz nach dem Kauf einen Russen getroffen, der den Preis zwar mit einem Kopfschütteln kommentierte, dann aber zugeben musste, dass man so etwas spezielles wohl nirgends billiger bekommt, auch wenn der Materialwert eines solchen Antriebsrades nur wenige Promille des Kaufpreises beträgt. Egal, im Internet kosten die Blätter 70 EUR, und ausserdem hilfts ja auch nicht, ich brauche diese Größe, um das 16er Freilaufritzel anzutreiben und nicht 13er fixed fahren zu müssen auf der Bahn. Ich habe das Kettenblatt dann gleich mal ans Klappi gehalten um zu gucken, ob es mit seinem Riesendurchmesser noch an der Sitzstrebe vorbeikommt. Bingo. Nach einer halben Stunde am Schneideplotter hatte ich das Design des nüchternen Blattes an das "Design" von meinem Klapprad
angepasst. Die Kette musste selbstverständlich auch noch um ein paar Glieder erweitert werden. Für den nächsten Urlaub in der Pfalz haben wir uns auf der Messe zwei Radkarten gekauft, der ADFC-Stand hat uns da gut beraten. Ansonsten hätte ich diverse Spezialräder Probe fahren können, was ich aber aus Sicherheitsgründer lieber mal gelassen habe. Ruckzuck hat man ein neues Rad gekauft und weiß nicht wohin damit :-) Aber an einem Stand gab es diverse Funny Bikes, z.B. ein Rad, dessen Vorderrad aus Gummistiefeln bestand, und ein Rad, bei dem man rückwärts treten muss. Diese Modelle habe ich dann doch mal ausprobiert. War lustig. Gut gefallen hat mir ein Gepäckträger, den man kaum sieht. Er ist entlang der Reifenkontur gebogen und fällt so auch an einem MTB kaum auf. Er kann wahlweise an Ösen oder auch am Cantisockel (oben) und an der Achse (unten) montiert werden. Bei 300g Gewicht kann dieser Edelstahlträger rund 8kg laden. Nicht die gleichen Topwerte wie bei meinem Tubus-Titan, aber dafür wesentlich weniger auffällig. An einem anderen Stand gab es Umsetzer von Bowdenzug auf Hydraulik. Das ist vor Allem bei der Verwendung von Maguras am Rennrad oder am Triathlonrad sindvoll. Was gab es sonst noch? Viele, viele unterschiedliche Fahrräder. Einige davon versetzen mich nicht ins Staunen, sondern erregen Mitleid. Viele Räder sind einfach zu klobig, zu verbaut. Das trifft oft auf Elektro-Räder zu, auch Liege-Dreiräder haben heute selten meinen Geschmack getroffen. Ausser halt die Velomobile von Leiba, Quest, Mango, etc. Die sehen einfach nur cool aus, und ich würde so etwas gerne mal mit 400Watt über eine freie Straße treten. Heute war es aber einfach zu voll, und wie gesagt, ich wollte nix riskieren...
angepasst. Die Kette musste selbstverständlich auch noch um ein paar Glieder erweitert werden. Für den nächsten Urlaub in der Pfalz haben wir uns auf der Messe zwei Radkarten gekauft, der ADFC-Stand hat uns da gut beraten. Ansonsten hätte ich diverse Spezialräder Probe fahren können, was ich aber aus Sicherheitsgründer lieber mal gelassen habe. Ruckzuck hat man ein neues Rad gekauft und weiß nicht wohin damit :-) Aber an einem Stand gab es diverse Funny Bikes, z.B. ein Rad, dessen Vorderrad aus Gummistiefeln bestand, und ein Rad, bei dem man rückwärts treten muss. Diese Modelle habe ich dann doch mal ausprobiert. War lustig. Gut gefallen hat mir ein Gepäckträger, den man kaum sieht. Er ist entlang der Reifenkontur gebogen und fällt so auch an einem MTB kaum auf. Er kann wahlweise an Ösen oder auch am Cantisockel (oben) und an der Achse (unten) montiert werden. Bei 300g Gewicht kann dieser Edelstahlträger rund 8kg laden. Nicht die gleichen Topwerte wie bei meinem Tubus-Titan, aber dafür wesentlich weniger auffällig. An einem anderen Stand gab es Umsetzer von Bowdenzug auf Hydraulik. Das ist vor Allem bei der Verwendung von Maguras am Rennrad oder am Triathlonrad sindvoll. Was gab es sonst noch? Viele, viele unterschiedliche Fahrräder. Einige davon versetzen mich nicht ins Staunen, sondern erregen Mitleid. Viele Räder sind einfach zu klobig, zu verbaut. Das trifft oft auf Elektro-Räder zu, auch Liege-Dreiräder haben heute selten meinen Geschmack getroffen. Ausser halt die Velomobile von Leiba, Quest, Mango, etc. Die sehen einfach nur cool aus, und ich würde so etwas gerne mal mit 400Watt über eine freie Straße treten. Heute war es aber einfach zu voll, und wie gesagt, ich wollte nix riskieren...
Donnerstag, 25. April 2013
25.4.13:
Unter der Mondfinsternis heute habe ich mir ein wenig mehr vorgestellt als das hier. Dafür habe ich doch tatsächlich eine halbe Stunde am offenen Fenster gestanden mit meinem Reisezoom bei 490mm Brennweite. Naja, immerhin mal wieder was mit der Kamera gemacht...
Mittwoch, 24. April 2013
24.4.13:
Gestern habe ich dann mit dem Börner die 1000km-Marke vollgemacht. Wir sind 62 intensive km gefahren. Mit zunehmendem Alter löst der touristische Aspekt immer mehr das stumpfe Hämmern ab, und so sind wir zwar wie die Gestörten am Rhein entlang bis Geisenheim, haben da aber den schönen Heimweg über die Weinberge gewählt.
In Sachen Stromtarife habe ich gestern Abend vorbildlich alle dicken Verbraucher nach 20 Uhr ans Netz genommen. Beamer an um 20:15, Spülmaschine an um 1:00, und um 5:30 fängt die Miele mit einem 40°C-Waschprogramm an, und dieses Mal hoffentlich ohne Unterhaltungselektronik, die ich vergessen habe aus den Taschen zu räumen. Sie ist dann pünktlich um 8:00 fertig, wenn am Stromzähler wieder von NT auf HT geschaltet wird.
In Sachen Stromtarife habe ich gestern Abend vorbildlich alle dicken Verbraucher nach 20 Uhr ans Netz genommen. Beamer an um 20:15, Spülmaschine an um 1:00, und um 5:30 fängt die Miele mit einem 40°C-Waschprogramm an, und dieses Mal hoffentlich ohne Unterhaltungselektronik, die ich vergessen habe aus den Taschen zu räumen. Sie ist dann pünktlich um 8:00 fertig, wenn am Stromzähler wieder von NT auf HT geschaltet wird.
Montag, 22. April 2013
22.4.13:
Kurz vor dem Erreichen der 1000km-Marke für dieses Jahr bin ich heute vom Rad abgestiegen. Der rollstuhlbereifte Singlespeeder hat mich wieder prima von Frankfurt nach Wiesbaden gebracht. Bei Fahrten mit diesem Rad bin ich immer wieder begeistert, wie einfach Fahrradfahren sein kann. Gut, ich ertappe mich bei diesem Fahrrad hin und wieder dabei am rechten Griff mit dem nicht existierenden Rapidfire-Hebel hochschalten zu wollen, wenn ich über eine Kuppe fahre. Aber ich merke dann schnell, dass es keinen Hebel gibt und so erhöhe ich einfach die Trittfrequenz. Bis 45km/h kann man da beschleunigen, dann läßt man halt rollen. Mit den 47/17 kommt man auf der anderen Seite des Bergs gut bis 5%ige Steigungen hoch, darüber kann man sich noch bis ~10% irgendwie hochquälen.
Als Langzeitstudie an dem Bike verstehe ich die Rollstuhlreifen, die jetzt nach rund 300km immer noch gut aussehen und ihr Geld scheinbar wert sind. Auch die Half-Link-Kette unterzieht sich einer Dauerprüfung. Kurz nach dem Kauf wurde sie auf den ersten Kilometern deutlich länger, sodass ich die 48/17 aufgeben musste und einen Half-Link rausnieten musste. Derzeit habe ich die Theorie, dass man mit einer Half-Link und zwei Kettenblättern mit n und n+1 Zähnen an jedem Rahmen Singlespeed fahren kann. Die Kette ist derzeit ein bisschen schlabberig, fällt aber noch lange nicht beim Fahren runter. Viel länger wird sie wohl nicht mehr werden.
Weitere Umbauten am Singlespeeder: Irgendwann will ich eine rot eloxierte V-Brake für Hinten haben. Ausserdem wären Keramik-Felgen der Optik wegen schön, aber ich will die gut gespeichten Laufräder nicht zerstören, außerdem traue ich den Mavic Ceramic Felgen nicht zu, dass sie den 10bar der Rollstuhlreifen standhalten. Ich habe dafür einfach schon zu viele Mavic-Felgenbetten der 217,517, etc- Reihe zerstört. Darüber hinaus könnte ich mal ein neues Innenlager montieren. Beim jetzigen Lager höre ich von Zeit zu Zeit seltsame Geräusche. Ein Titan-Innenlager wäre schön, leider sind die goldenen Zeiten, in denen man bei e*** günstige Lager (z.B. Tange Titan) bekommen hat rum.
Als Langzeitstudie an dem Bike verstehe ich die Rollstuhlreifen, die jetzt nach rund 300km immer noch gut aussehen und ihr Geld scheinbar wert sind. Auch die Half-Link-Kette unterzieht sich einer Dauerprüfung. Kurz nach dem Kauf wurde sie auf den ersten Kilometern deutlich länger, sodass ich die 48/17 aufgeben musste und einen Half-Link rausnieten musste. Derzeit habe ich die Theorie, dass man mit einer Half-Link und zwei Kettenblättern mit n und n+1 Zähnen an jedem Rahmen Singlespeed fahren kann. Die Kette ist derzeit ein bisschen schlabberig, fällt aber noch lange nicht beim Fahren runter. Viel länger wird sie wohl nicht mehr werden.
Weitere Umbauten am Singlespeeder: Irgendwann will ich eine rot eloxierte V-Brake für Hinten haben. Ausserdem wären Keramik-Felgen der Optik wegen schön, aber ich will die gut gespeichten Laufräder nicht zerstören, außerdem traue ich den Mavic Ceramic Felgen nicht zu, dass sie den 10bar der Rollstuhlreifen standhalten. Ich habe dafür einfach schon zu viele Mavic-Felgenbetten der 217,517, etc- Reihe zerstört. Darüber hinaus könnte ich mal ein neues Innenlager montieren. Beim jetzigen Lager höre ich von Zeit zu Zeit seltsame Geräusche. Ein Titan-Innenlager wäre schön, leider sind die goldenen Zeiten, in denen man bei e*** günstige Lager (z.B. Tange Titan) bekommen hat rum.
Sonntag, 21. April 2013
21.4.13:
Bevor es sich bei mir wund legt habe ich es wieder dahin zurück geführt wo ich es her habe, nämlich in die elektronische Bucht. Mal sehen, ob ich mit Gewinn oder Verlust aus der Nummer rauskomme. Auf jeden Fall war es mal wieder cool, zwei Wochen mit diesem kultigen Retrohandy rumzulaufen. Als Fazit muss ich sagen, dass die Zeiten individueller Handy wohl rum sind, seit es nur noch Tastenlose Smartphones gibt.
21.4.13:
Unser aktueller Jahresverbrauch liegt bei 2636 kWh, und das bei einem durchschnittlichen Arbeitspreis von 24,7ct pro kWh. Das ist schon krass, dass man dem Energieversorger jährlich eine hohe dreistellige Euro-Summe bezahlen muss. Aber ohne Strom geht heute so gut wie gar nichts mehr, das sieht man ja, wenn mal Stromausfall ist. Nächste Woche will ich den Minipom wieder in Betrieb nehmen, dann bekomme ich nämlich endlich wieder Kohlensäure. Dann wird der Verbrauch wieder ein bisschen höher werden, auch wenn der Automat jetzt in meinem Energiesparmodus läuft.
21.4.13:
Gestern im Caligari einen sehr sehenswerten Film über Alfred Hitchcock und seinen "Psycho" gesehen. Der mit Jessica Biel, Scarlett Johansson, Helen Mirren und Anthony Hopkins topbesetzte Film war ein amüsanter und spannender Spielfilm mit einem leichten Making-Of-Charakter. Man lernte viel über das Leben von Alfred Hitchcock und die Entstehung einer seiner bekanntesten Werke "Psycho".
Samstag, 20. April 2013
21.4.13:
von der Curry-Manufaktur in Wiesbaden bin ich heute ein wenig enttäuscht worden. Ich war zum ersten Mal da und voller Erwartungen, die nicht alle erfüllt wurden. Ich habe eine scharfe Rindscurry bestellt, dazu eine Pommes Frites mit Sauce Andalouse. Die Soße war leider aus, sodass ich auf Samurai ausweichen musste. Im Porzellanschälchen stilecht im Design einer Pappschachtel wurde die Currywurst mit Pommes serviert. Die Wurst selbst schmeckte mir besser als die Wurst vom BWIT, aber die Currysoße kommt nicht annähernd an die zahlreichen Variationen von Lars Obendorfer ran. Nicht nur nicht von der Schärfe her, sonern halt auch vom Geschmack: Die Manufaktur-Soße hat eigentlich so geschmeckt wie der Curry-Gewürz-Ketchup vom Netto. Und a pro pos Manufaktur: Wie geht denn eine Wurstschneidemaschine mit dem Begriff Manufaktur konform? OK, es ist mir eigentlich ziemlich wurst, ob die mit der Hand oder mit der Maschine geschnitten wird. Was mir jedoch nicht gleich ist, ist wenn die Wurststücke nicht ganz durchgeschnitten sind und noch aneinanderhängen. Man ißt ja schließlich nicht mit Messer und Gabel sondern mit einem Piekser, und da verlangt es nach mundgerechten Stückchen. Preislich geben die beiden Anbieter sich nicht viel, ich habe jetzt so knapp 5 EUR für die Kombo bezahlt, das kostet es auch so ungefähr beim Best Worscht. Das Bier, dass ich zum Menü dazu bestellt habe hat die Bedienung im Übrigen komplett vergessen. Schade.
Freitag, 19. April 2013
kurzer Review des Keymate Miniphone a.k.a. Melrose M001 a.k.a. MP3 Terminator
Eines der leichtesten und kleinsten Handys der Welt. Das Gerät hat mit Außenabmessungen 76,8mm x 34,1mm x 13,6mm ein Volumen von 35ml. Inklusvie Akku, Transflash und SIM wiegt das Handy rund 44g. Dadurch schwimmt es nicht auf Milch. Hier zu den Features:
MP3-Player: Er klingt fürchterlich ist aber recht gut zu bedienen, und auch der Lautsprecher ist trotz des kleinen Handys ganz gut. Geradezu überdimensioniert wirkt der praktische 3,5mm-Klinkenstecker an dem kleinen Telefon.
FM-Radio: Das Radio hat einen relativ guten Empfang, da habe ich schon schlechtere Handys erlebt. Man kann sogar Radioaufnahmen machen, die wahlweise als WAV oder AMR auf die Speicherkarte gelegt werden können.
Speicher: Intern rund 45kB, ausserdem hat das Telefon einen Slot für eine µSD-Karte. Bis zu 8GB werden unterstützt.
Bildschirm: Sehr kleiner 1"-OLED-Screen mit wenig Farben und wenig Pixeln, ich glaube die Auflösung ist so zwischen 128x128 und 96x96. SMS sind damit noch schlechter lesbar als bei meinem 11 Jahre alten Nokia 8910.
Bluetooth: Habe ich noch nicht ausprobiert, aber man kann scheinbar auch Musik streamen über Bluetooth.
Akku und Strom: 400mAh Lithium-Polymer-Akku. Extrem klein, und es wird noch ein zusätzlicher Zweitakku mitgeliefert. Geladen wird das Handy über µUSB-Buchse, ein entsprechendes Kabel ist dabei und auch ein hochwertig(er)es Ladegerät mit USB-Ausgang
"Multimedia": Das Handy hat einen Bildbetrachter, da fängt man doch wirklich an zu lachen! Die Bilder werden auf dem in der Diagonale 2,5cm kleinen Schirm noch nicht mal im Vollbild angezeigt. Bisher habe ich beim Versuch, bestimmte Bilder als Hintergrundbild festzulesen immer eine Fehlermeldung bekommen. Darüberhinaus kann man 3gp-Videos anschauen. Ich habe noch ein paar alte Parker Lewis Folgen auf dem Rechner gefunden und stelle fest, dass das Handy diese rund 10MB großen Folgen abspielen kann.
Klingeltöne: 20 Stück gibt es, dazu kann man MP3s auswählen. Also alles schön.
Preis: Ist der Preis ein Feature? Egal. Ich habe in der Bucht 40EUR inkl. Versand bezahlt. Den Preis bezahlt man hauptsächlich für die Größe. Es ist deutlich kleiner als die billigeren Simvalley-Geräte.
Weitere Infos folgen, wenn ich das Handy ein paar Tage benutzt habe...
Update #1: Die Bildschirmauflösung beträgt stolze 96x64 Pixel - nach intensivem Trial and Error habe ich es endlichgeschafft, ein passendes Hintergrundbild für den Homescreen zu basteln. Das entspricht übrigens einer Pixeldichte von 115ppi
MP3-Player: Er klingt fürchterlich ist aber recht gut zu bedienen, und auch der Lautsprecher ist trotz des kleinen Handys ganz gut. Geradezu überdimensioniert wirkt der praktische 3,5mm-Klinkenstecker an dem kleinen Telefon.
FM-Radio: Das Radio hat einen relativ guten Empfang, da habe ich schon schlechtere Handys erlebt. Man kann sogar Radioaufnahmen machen, die wahlweise als WAV oder AMR auf die Speicherkarte gelegt werden können.
Speicher: Intern rund 45kB, ausserdem hat das Telefon einen Slot für eine µSD-Karte. Bis zu 8GB werden unterstützt.
Bildschirm: Sehr kleiner 1"-OLED-Screen mit wenig Farben und wenig Pixeln, ich glaube die Auflösung ist so zwischen 128x128 und 96x96. SMS sind damit noch schlechter lesbar als bei meinem 11 Jahre alten Nokia 8910.
Bluetooth: Habe ich noch nicht ausprobiert, aber man kann scheinbar auch Musik streamen über Bluetooth.
Akku und Strom: 400mAh Lithium-Polymer-Akku. Extrem klein, und es wird noch ein zusätzlicher Zweitakku mitgeliefert. Geladen wird das Handy über µUSB-Buchse, ein entsprechendes Kabel ist dabei und auch ein hochwertig(er)es Ladegerät mit USB-Ausgang
"Multimedia": Das Handy hat einen Bildbetrachter, da fängt man doch wirklich an zu lachen! Die Bilder werden auf dem in der Diagonale 2,5cm kleinen Schirm noch nicht mal im Vollbild angezeigt. Bisher habe ich beim Versuch, bestimmte Bilder als Hintergrundbild festzulesen immer eine Fehlermeldung bekommen. Darüberhinaus kann man 3gp-Videos anschauen. Ich habe noch ein paar alte Parker Lewis Folgen auf dem Rechner gefunden und stelle fest, dass das Handy diese rund 10MB großen Folgen abspielen kann.
Klingeltöne: 20 Stück gibt es, dazu kann man MP3s auswählen. Also alles schön.
Preis: Ist der Preis ein Feature? Egal. Ich habe in der Bucht 40EUR inkl. Versand bezahlt. Den Preis bezahlt man hauptsächlich für die Größe. Es ist deutlich kleiner als die billigeren Simvalley-Geräte.
Weitere Infos folgen, wenn ich das Handy ein paar Tage benutzt habe...
Update #1: Die Bildschirmauflösung beträgt stolze 96x64 Pixel - nach intensivem Trial and Error habe ich es endlichgeschafft, ein passendes Hintergrundbild für den Homescreen zu basteln. Das entspricht übrigens einer Pixeldichte von 115ppi
Dienstag, 16. April 2013
16.4.13:
Heute mal wieder spontan mit dem Börner Fahrradfahren gewesen. Schön über Hausen gefahren, das war auf jeden Fall die bessere Entscheidung als bis Rüdesheim zu hämmern und irgendwann erschöpft in den Graben zu fallen. Der Edge hat gehalten.
Sonntag, 14. April 2013
T-DSL bald auf ein Volumen von 75GB pro Monat begrenzt?
Ist doch kein Problem, ich habe das mal eben für eine VDSL-Leitung mit 50MBits ausgerechnet: Da würde man die 75GB erst nach 3 Stunden und 20 Minuten erreichen. Die nächsten 30 Tage (im Februar sogar nur 28) kommt man doch dann schon mal mit 384MBit aus, oder? Die Mediatheken haben dafür extra eine Bandbreite, die auf 1-Zoll-Bildschirmen noch richtig mittelgut aussieht? Und selbst Internetradio und Musik aus der Cloud läuft ja selten mit mehr als 192kbit. Ich frage mich nur, wie man so etwas noch als highspeed bezeichnen kann. Frage: Wird Deutschland damit jetzt in die Internet-Steinzeit zurück katapultiert oder gibt es auch in eins, zwei Jahren noch genug bandbreitenunbegrenzte Internet-Tarife?
Samstag, 13. April 2013
Garmin Edge 800: frisch aus der Waschmaschine rausgeholt
![]() |
| Rückplatte des Edge: oben die Platine, schön mit Epoxy abgedichtet |
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So, nach einer 63km-Ausfahrt heute (bei herrlichem Wetter) kann ich bestätigen, dass das Edge 800 tatsächlich noch funktioniert. Die Fahrt begann allerdings mit einer Schrecksekunde. Ich hatte noch nicht gestartet, und da schaltete sich das Edge nach ein paar Minuten automatisch ab. Komischerweise zeigte es dann ungewöhnlich lang das Ausschalt-Icon an, gleichzeitig konnte man ein wenig Beschlag an der Innenseite des Bildschirmglases sehen. Ich konnte dann allerdings wieder normal anschalten und es hat die Fahrt ohne Probleme aufgezeichnet, inklusive Puls, Trittfrequenz und Wattzahlen. Noch mal Schwein gehabt. Ich werde versuchen, es nicht noch einmal in die Waschmaschine zu stecken.
Freitag, 12. April 2013
12.4.13:
Mit dem Wetter Glück gehabt, aber bei massivem Gegenwind heute zum zweiten Mal von Frankfurt heim gefahren. Bei dem Wind kam ich mit dem Singlespeeder nicht über einen 23,5er Schnitt nicht hinaus. Aber ich will nicht meckern. Ich bin trocken heimgekommen und sehe jetzt, wie die Regentropfen am Fenster abperlen.
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