Dienstag, 19. Oktober 2021

19.10.2021:

Am Wochenende habe ich einige Platten erstanden, und heute habe ich endlich Zeit, ein paar von ihnen abzuspielen. Gerade läuft die "True Blue" von Madonna, die ich für 50 ct gekauft habe. Absolut ihr Geld wert.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

13.10.2021:

Schönen Tages-Ausflug ins Saarland gemacht. Ziel war eigentlich nur die Abholung eines kleine Stromerzeugers, wurde dann aber ergänzt durch Alpaka-Gucken, Wandern, Besuch eines Spielzeuggeschäfts, Plattenladens und eines Lebensmittelretter-Ladens. Außerdem waren wir noch im Baumwipfelpfad bei Cloef und haben Drei Fragezeichen im Auto gehört und dabei Pizza gegessen. Die Kinder waren danach schwuppdiwupp im Bett nach 12 Stunden Urlaub.


Dienstag, 12. Oktober 2021

12.10.2021

Der Minipom-Automat ist wieder am Netz und produziert wieder kaltes Wasser mit Kohlensäure. Preislich gibt sich das nicht viel mit dem Nassauer Land aus der Glasflasche, aber es ist bequem. Der Automat war jetzt am Wochenende mit im Centerparc, und zu diesem Zweck musste ich noch das Auslassventil tauschen, weil das alte Ventil nicht mehr zugemacht hat. Jetzt muss ich mal schauen, ob ich das kaputte Ventil irgendwie revidieren kann, weil es langsam knapp wird mit Ersatzteilen.

Mittwoch, 6. Oktober 2021

6.10.2021:

Das Kubta Aggregat ist jetzt komplett, heute habe ich die Betriebsleuchte getauscht, den Luftfilter montiert, die Gehäuseteile drangeschraubt und einen letzten Probelauf gemacht, bevor ich es an seinen Ehrenplatz in der Werkstatt gestellt habe. Jetzt muss ich nur noch überlegen, wie ich es im Fall eines Blackouts einspeise, und vor allem, was ich im Fall eines Blackouts mit Strom versorgen will. Sinnvoll wäe sicherlich ein Kühlschrank, die Beleuchtung und die USV. Als nächstes sollte ich einen Probelauf mit dem Kühlschrank machen, ich könnte mir nämlich vorstellen, dass der kleine Stromerzeuger den Anlaufstrom des Kompressors nicht gestemmt bekommt. 



Montag, 4. Oktober 2021

erste Eindrücke des SMSL M300 MkII - Billo DAC aus China

Naja, "billo" muss man zunächst relativ sehen, denn mein bisheriger Cambridge DACmagic war gebraucht eigentlich nur halb so teuer wie SMSL, der bei Amazon für rund 240 EUR in meinen Besitz überging. Aber dieses Gerät konkurriert ja mit Geräten, für die die Goldohren-Hörerschaft vierstellige Beträge zu zahlen bereit ist. 

Die nackten Daten sprechen für das Gerät:

XLR-Ausgänge, PCM bis 768 kHz, DSD bis 512 und außerdem einen Bluetooth Empfänger. Geräte können per Coax, per Toslink und per USB angeschlossen werden. Regelbarer Line-Ausgang mit 40 Stufen, diverse Filterfunktionen.

optisch sieht das kleine Teil eher mickrig aus auf der Hörsinsel, und vor allem im Größenvergleich mit dem STAX-Röhrenverstärker geht es optisch schon ins Lächerliche. 

Klanglich konnte ich jetzt noch nix sagen, aber der erste Eindruck ist OK. KODI hat DSD-Material in PCM mit 352 kHz ausgegeben, da muss ich noch mal schauen, ob auch irgend ein Passthrough möglich ist. 

Die Bluetooth Funktion, die eigentlich nur ein nützliches Gimmick sein soll, hat mir einen neuen Anwendungszweck für die Hörinsel eröffnet. Der FireTV Stick im Plasma TV spricht ja auch BT und so kann ich beim Fernsehgucken jetzt spontan auch die STAX Kopfhörer nehmen. Der Empfang über 2,5 Meter und an zwei fetten Baumstämmen vorbei scheint stabil zu sein, ich hatte zumindest keine Probleme mit dem Ton. Wie dieser auf dem Funkweg umgesetzt wird weiß ich leider nicht, außer dass er im SMSL als 48 kHz Stream ankommt. 



Samstag, 2. Oktober 2021

2.10.2021

 Heute habe ich mir mal schnell bei e*** kleinanzeigen eine "Load Bank" gekauft. In Form eines 400W Halogenfluters. So was kauft man auf gar keinen Fall als Beleuchtung, wenn man nebenbei nicht auch noch die Bude damit heizen will. Für mich war es einfach eine praktische Lösung, den kleinen Stromerzeuger unter Volllast laufen zu lassen. 

Fast.

Da der Geno nur 220V ausgibt, und diese Spannung auch noch bei niedriger Frequenz abfällt, konnte ich mit dem Halogenfluter nur so etwa 350W Last erzeugen. Ich habe dann noch den Schleifstein dazugeschaltet, der aber im Leerlauf so gut wie gar nix zieht. Dafür war es lustig, den Start des Schleifsteins zu beobachten. Zusammen mit dem Fluter wurde der kleine Kubota erst mal in die Knie gezwungen. Ein Schutzschalter trennt die Ausgangspannung, wenn es zu "häßlich" wird. Ohne Fluter ließ sich der Schleifstein dann ganz gut starten, jedoch auch nicht ohne einbrechende Drehzahl für ein paar Sekunden.

Mit den knapp 400W habe ich den Apparat dann knapp über eine Stunde laufen lassen, und das hat der gut mitgemacht. Gerät scheint gut zu sein, und mit der 60er Hauptdüse habe ich scheinbar ganz gut gelegen. Vielleicht komme ich ja noch an Originalinformationen ran, die mir Aufschluss zur korrekt(er)en Bedüsung geben.

Bleibt nur die Frage, was ich mit dem Gerät mache. Ich könnte ja theoretisch mal ausprobieren, ob der Stromerzeuger genug Power hat, das Hauswasserwerk zu befeuern. Könnte vielleicht gerade so gehen. 

Die USV ist ja jetzt mit ihrer Laufzeit ganz gut aufgestellt, sodass ich zumindest die vergangenen Stromausfälle alle locker überbrückt hätte, auch mit weiteren Verbrauchern drauf. 

Theoretisch könnte man hier noch die Beleuchtung aufschalten, aber ich habe noch keine konkrete Idee, wie ich das am geschicktesten mache. Vielleicht nur ein Stockwerk (mitte), sodass ich zumindest schon mal nicht mehr mit mehreren FIs zu tun zu haben.

Freitag, 1. Oktober 2021

1.10.2021:

Notstrom-Tag. Heute habe ich die neuen USV-Batterien eingebaut. Die 18Ah-Akkus raus, die 86 Ah-Akkus rein. Bei 5A Entladestrom auf der Batterie kann ich das Netzwerk jetzt so um die 16 Stunden laufen lassen. Ob das auch in der Realität geht, teste ich gerade. Zwei Fragen müssen hier geklärt werden:

1. Kann die USV die Leistung für diesen Zeitraum bereitsstellen? Normalerweise muss sie ja nur Minuten halten, als wird der Wechselrichter hier über Gebühr beansprucht...

2. Kann die USV die Batterie laden? Der Ladestrom scheint nur so bei 2,5 Ampere zu liegen, sodass man davon ausgehen muss, dass eine vollständige Ladung fast zwei Tage dauert.

_______

Nach erfolgreichem Akkutausch habe ich dann noch eine neue Hauptdüse in das kleine Kubota Aggregat eingebaut. 50, 40 , 60, und mit der 60er läuft der Stromerzeuger am besten. Es wuselt mit knapp über 50 Hz und rund 220 V vor sich hin, leider hatte ich keine nennenswerte Last zur Verfügung, sodass ich nur mit Leerlauf plus zwei LED-Lampen testen konnte. Ich will jetzt noch mal mit Nennlast - ca. 450 Watt - testen und das Aggregat auf diesen Zustand stabil einstellen. Man kann, so wie ich es verstanden habe, an zwei Schrauben rumschrauben: Es gibt eine Art "Standgas" und eine Schraube, die glaube ich eine Art Düse zu sein scheint. Im Detail habe ich ja leider keine Ahnung von Vergasern, aber der hier eingebaute Vergaser scheint wenigstens weniger komplex zu sein als die Vergaser in Kettensägen.

Montag, 27. September 2021

27.9.21:

 

Das Trekkingrad von Hans ist jetzt so gut wie fertig. Neben seiner dezenten Optik fährt es sich auch ganz ok, und wenn man ehrlich ist, steht es ja einem Gravel Bike in nichts nach. Wahrscheinlich sind die Marathon-Reifen vom Rollwiderstand her sogar besser als so ein Gravel-Stollenreifen. 

Einzig die Pedale möchte ich jetzt noch tauschen, gegen irgend etwas Dezentes in schwarz. Mal sehen...

Sonntag, 26. September 2021

26.9.2021:

Habe von Joachim einen kleinen Stromerzeuger von Kubota bekommen, den ich jetzt wieder lauffähig machen will. Leider hat er jahrelang in der Ecke gestanden, und im Vergaser hat sich jetzt irgend eine harzige Substanz abgesetzt. Als Fehler habe ich als erstes jetzt mal die Hauptdüse festgelegt, die vollständig zu war. Nach Aufbohren lief das Teil dann mal kurz, ehe der Motor dann abgesoffen ist. Klar, Loch viel zu groß. Als nächstes werde ich jetzt mal die Hauptdüse ersetzen, für diesen Zweck habe ich mir ein Sortiment mit diversen Größen bestellt, die ich so lange durchtauschen werde, bis ich eine passende gefunden habe, die das Gerät mit Nennleistung betreiben kann. Nennleistung ist bei dem kleinen Baby gerade mal 450 VA, also eher was für Kleinstverbraucher. Aber wer weiß, vielleicht kann ich ja damit bei dem nächsten Blackout meine USV und ein bisschen Licht im Haus betreiben...

Samstag, 25. September 2021

25.9.21:

Gestern habe ich die frisch lackierte Gabel wieder in das Trekkingbike eingebaut, und bin mit dem optischen Gesamteindruck recht zufrieden. Man muss zwar sagen, dass ich unheimlich schlecht lackiert habe, aber von Weitem sieht man nur noch schwarz, und das passt zu dem Rad auch wesentlich besser als das Silbergrau der Gabel im Originalzustand.

Ausserdem hatten wir gestern eine feierliche Runde rund um den Heizpilz. Joachim hat das Aggregat vorbei gebracht und wir haben zu viert versucht, die Kiste wieder ans Laufen zu bringen. Keine Chance, die Hauptdüse war zu. Da muss jetzt eine neue rein, und ich muss irgendwie rausfinden, was für eine Bohrung und welches Gewinde die Düse hat. Der Heizpilz hatte bei dieser unterhaltsamen Runde mit Kaffee jedenfalls für ein angenehmes Ambiente im immer herbstlicher werdenden Bärstadt gesorgt, und ich denke mal 3kg Gas sind wohl durch den Pilz durchgelaufen. Umweltschutz geht anders, aber schön war es trotzdem.

Freitag, 24. September 2021

24.9.21:

Heizpilz gepimpt - neue Griffe dran gebastelt - Die Tragegriffe bestanden eigentlich nur aus Langlöchern im Blechkorpus. Mit einem längs aufgeschnittenen Kupferrohr habe ich jetzt Griffe realisiert, die nicht in die Hand einschneiden.

Hänger gepimpt: den 7-Pol-Stecker gegen einen 13-Pol-Stecker ersetzt. Vorher hatte ich ihn schon "entbranded" (Praktiker Aufkleber entfernt), jetzt bekommt er noch ein Schloss und eine Flachplane.

Hans' Fahrrad gepimpt: Die silberne Stahlgabel gesandstrahlt und dann schwarz lackiert. Jetzt gefällt mir das Rad glaube ich ganz gut, auch wenn meine Lackierung eher dilletantisch geworden ist.

Samstag, 18. September 2021

16.9.2021:

 Heizpilz gekauft

Anhänger fürs Auto gekauft

neuen Sattel für Hans' Fahrrad gekauft

bin mit Allem sehr zufrieden.

Freitag, 3. September 2021

3.9.21:

Heute die Bremsleitung gekürzt, hinten Bremsflüssigkeit nachgefüllt und entlüftet und die Bremsscheiben gereinigt. Dann eine Probefahrt mit 570 Hm und alle 27 Gänge ausgefahren. Hans' Offenbacher Stadtwaldübersetzung ist hier im Rheingau-Taunus-Kreis nicht ideal, aber mit drei Kettenblättern ist es gerade so noch machbar...

2.9.21:

Verbrauch August:

Gas 54,07 m³ - Wasser 8,79 m³ - Strom 0,39 MWh

alle drei Verbräuche höher als im Juli, aber wir waren ja auch dauerhaft anwesend.

Donnerstag, 2. September 2021

2.9.21:

 

Ach wie schön, mittlerweile bekommt man Drittanbieter-Bänder für das Brother P-Touch Beschriftungsgerät. Mit 2,50 EUR pro Band (12mm weiß mit schwarzer Schrift) deutlich preisgünstiger als das Original. Der Druck sieht eigentlich ganz gut aus, wie gut das Band im Vergleich zum Original klebt und wie widerstandsfähig das Band ist weiß ich aktuell nicht. Dazu fehlen mir die Langzeiterfahrungen.

Mittwoch, 1. September 2021

1.9.21:

Hans' Trekkingrad hat seine ersten Umbauten bekommen: Heute habe ich die Gabel eingebaut. Den Steuersatz habe ich wieder mit dem Beefer montiert, das Erhitzen des Steuersatzteils für den Gabelschaft hat sich bewährt, und auch hier fiel dieser Ring von alleine auf seine Endposition auf der Gabel. Mit der Flex musste ich dann nur noch den Gabelschaft kürzen und fertig. Auf eine Kralle und die Ahead-Set-Kappe habe ich wie so oft verzichtet: Ich habe mir dieses Mal mit einer langen Schraubzwinge geholfen, um den Steuersatz einzustellen. Ein verstellbarer Vorbau gehört genau wie eine Federgabel nicht an das Bike, und so wurde dieser durch einen Syntace F99 aus dem Sammelsurium ersetzt. Ich denke mit diesen beiden Teilen habe ich dem Bike schon knapp 2 kg abgenommen. Weiter ging es im Cockpit: Tacho weg, Batterie war eh leer. Ich habe ja viele gute Änderungen an dem Bike vorgenommen, und so hat Hans auch eine gute Sattelstütze bekommen. Aber mit seiner Länge von 40 cm konnte ich auch hier mit Hilfe der Flex ein paar Gramm und Zentimeter reduzieren. Der Rahmen ist eh so groß, da reicht eine relativ kurze Sattelstütze. Im Heck fielen mir direkt die beiden Canti-Sockel ins Auge, die zum Glück geschraubt sind und ebenfalls dran glauben mussten. Jetzt noch schnell Luft auf die Reifen, 5,5 bar sollten hier für's erste reichen. Licht dran, und ab geht es auf die erste Runde um den Block. Wow, rollt gut und fühlt sich gut an. Alu-Rahmen und jetzt auch Gabel aus Alu, das fühlt sich steif an. Die Schwalbe Marathon sind schön leise und wirken keinesfalls zu klobig, ohne einem Unsicherheit auf Schotter zu vermitteln. So häßlich sie auch sind, die Reifen bleiben drauf. 

Was ist jetzt noch zu tun? Der Hydraulikschlauch der vorderen Bremse muss gekürzt werden, klar. Fehlt ja jetzt sowohl der Federweg der alten Gabel und der Lenker ist deutlich tiefer. Aber immernoch sitzt man auf dem Bike sehr bequem. Hinten muss die Bremse wohl mal entlüftet werden, ggf. müssen hier auch neue Beläge spendiert werden. Für die Optik wäre es sicher vorteilhaft, die fragwürdigen "Cyctec"-Aufkleber zu entfernen. Eine richtige Marke ist es ja ohnehin glaube ich nicht, zumindest keine Marke, die ich kenne. Dem Brooks Sattel werde ich wohl auf mal ein bisschen Sattelwixe spendieren.

Schaltung? Hier erinnerte ich mich mit Blick auf die Rennradkassette wieder daran, dass Hans auf seiner Runde durch den Offenbacher Stadtwald nicht mehr als 20 Hm zu bewältigen hatte, die sich als Brücken darstellten und mit zwei bis vier kräftigen Tritten in die Pedale absolviert waren. Durch die MTB-Kurbelgarnitur vorne werde ich auch hier für Bärstadt bei der Übersetzung bleiben.


Sonntag, 29. August 2021

29.8.21:

 drei Sensoren an der Garmin-Uhr:

- Powertap Leistungsmessgerät vom Rennrad

- Laufsensor in meinen Nike Laufschuhen

- Brust-Pulsgurt

Das Koppeln war in allen drei Fällen sehr einfach. Mittlerweile hat die Uhr 5000 Hm aufgezeichnet und funktioniert eigentlich ganz gut.

29.8.2021: Ein Rad mit gutem Karma kommt bei mir an

Ja, das waren schon schöne Zeiten. Nach der Arbeit mit dem Messersammler durch den Offenbacher Stadtwald fahren. 37 km mit sehr ordentlichem Tempo. Ich auf meinem MTB und Hans auf seinem schwarzen Trekkingbike. 17 Jahre später - Hans fährt seit seinem Fahrradunfall nicht mehr - schenkt er mir das Rad und ich freue mich wie ein Schnitzel darüber, obwohl ich weißgott genug Fahrräder habe. Aber das Rad ist was besonderes, weil es immer an die schöne Zeit damals erinnert. Jetzt, wo es in meiner Obhut  ist, wird es moderat modifiziert: Die Federgabel kommt raus, der verstellbare Vorbau kommt raus. Die Aufkleber kommen ab. Fertig. Ein paar Modifikationen sind ja damals schon eingeflossen. So hat Hans einen schönen Brook's Sattel bekommen, der bleibt natürlich drauf. Und das Ritzel haben wir der Topografie des Offenbacher Standwalds angepasst. Die Kassette 11-23 ist eher ungewöhlich für ein Trekkingbike, aber für diese Strecke ideal. Und Hans ist ausschließlich diese eine Strecke gefahren. Wahrscheinlich so um die 20000 km mit diesem Rad. Ich glaube, ich werde es genießen, dieses Fahrrad ab und zu auszuführen... Und ich habe Hans auch gesagt, dass er es jederzeit zurück haben kann, wenn er doch noch mal auf's Rad steigen will.

Montag, 9. August 2021

9.8.21:

Toll, unser Kräutergarten. Zur Zeit besteht er allerdings nur aus Rosmarin, Salbei, Levendel und wildem Dost, aber ich denke, mit der Zeit kommen neue Pflanzen dazu. Die von mir ausgebrachten kleinen Rosmarin- und Lavendel-Pflänzchen entwickelten sich prächtig und sind deutlich größer geworden. Der Rosmarin, den ich von Kay übernommen habe war schon sehr groß und hält sich tapfer. Ab und an muss ich mal den ganzen Kram wegsensen, der in direkter Nähe wächst und dem Rosmarin Licht und Nährstoffe klaut. 

Heute gabe es Tortellinis mit Butter und Salbei, das war lecker.

Donnerstag, 5. August 2021

5.8.21:

1584 Kilometer mit einer Tankfüllung. Der Super-B ist ein recht sparsames Auto, wenn man ihn nicht tritt und man keinen Hänger dran hat. Im Urlaub waren es ja mit dem Wohnwagen hintendran auch mal 10,7 Liter pro 100 km. Der Verbrauch hat übrigens bei den 1584 km ca. 4,4 Liter betragen und war damit 0,4 Liter höher als die Anzeige am Bordcomputer.

Montag, 2. August 2021

2.8.21:

Im Juli, in dem wir zugegebenermaßen nicht jeden Tag zu Hause waren, war unser Verbrauch laut meinem Janitza-Gerät wie folgt:

Gas: 43,72 m³

Wasser: 7,09 m³

Strom 0,3 MWh

Mit diesen Werten hochgerechnet aufs Jahr wäre ich äußerst zufrieden, aber ich denke, dass alle drei Werte normal etwas höher ausfallen dürften. Bin gespannt, habe mir auf jeden Fall jetzt mal eine neue XLS angelegt und werden die Verbräuche im Auge behalten.

2.8.21:

 Gestern ist die Nele 30m am Stück geschwommen und hat einen Ring hochgeholt. Ausserdem ist sie vom Beckenrand ins Wasser gesprungen. Wenn wir ihr jetzt noch ein klein wenig die Baderegeln draufschaffen, dann können wir sie zum Seepferdchen anmelden :-)


Samstag, 31. Juli 2021

31.7.2021:

Wie schön. Ich habe heute meine letzte fehlende Klausur des Studiums geschrieben. Regelungstechnik. Ich durfte diese so oft schreiben, wie ich will, und so habe ich es tatsächlich im fünften (!) Versuch geschafft, diese Klausur auch zu bestehen. Und wie, glatte 2 und beste Note unter den immerhin 5 Leuten, die diese Klausur heute als Studienleistung geschrieben haben. 

Einen kleinen Teil zu der Note hat sicherlich mein neues ReMarkable-Gerät beigetragen. Mit ihm konnte ich nämlich die Vorgabe, nur eine handgeschriebene Formelsammlung zu verwenden, perfekt umsetzen: Eigentlich ist dieser Anwendungsfall wie für das Gerät gemacht: Man schreibt seine Formeln zusammen und kann die einzelnen Blöcke dann nach Belieben Vergrößern, verkleinern, verschieben, etc... Die fertige PDF war dann 4 Seiten lang und knapp 5 MB groß. Ich hatte alles drauf was ich brauchte und hätte sogar noch weitere 2 Seiten füllen dürfen.

Die Aufgaben waren zum Glück heute für mich machbar:

1. Eine Zustandraumdarstellung an Hand eines Blockschaltbilds aufstellen. Ausserdem noch eine Variable so einstellen, dass das System asymptotisch stabil ist.

2. Die Funktion eines Reglers an Hand seiner Sprungantwort bestimmen und die Funktion im Zeit- und Bildbereich aufschreiben.

3. Eine Wurzelortskurve zeichnen und den mit der Kurve skizzierten Regelkreis so einstellen, dass bestimmte Regelungsziele erreicht werden.

Vor allem bei der letzten Aufgabe war mir auch mein Taschenrechner eine große Hilfe, der mich in die Lage versetzt, viele Dinge nicht mehr selbst rechnen zu müssen. So habe ich z.B. für die WOK eine Tabelle mit verschiedenen K und den entsprechenden Polstellen aufgestellt, um zu verifizieren, ob die Kurve tatsächlich so verläuft wie von mir skizziert. Den Texas Instruments nspire CAS musste ich dann für dieses Semester erst wieder fit machen. Irgendwie hing er zunächst in einem komischen Testmodus fest, den ich dann mit Hilfe des Support und einer komischen Steuerdatei, beenden konnte. Gestern meldete sich dann der Akku zu Wort, dass er leer sei. Die zusätzlichen Batterien, die man auch in den Rechner einlegen kann halfen da auch nicht. Ich habe dann sicherheitshalber die AAA-Batterien getauscht und den LiPo-Akku ausgebaut. Sicher ist sicher, dachte ich mir, und nahm noch einen Casio als Backup mit.

An Schreibutensilien kamen vier Kugelschreiber, ein Gelstift, ein Bleistift so wie ein paar von Nele geborgte Buntstifte ins Mäppchen. Ausserdem Radiergummi und Geodreieck. Und natürlich: Ersatz AAA-Batterien für den Rechner :-)

Viel Aufwand für die letzte Klausur. Aber es hat sich gelohnt. Genau wie die Vorlesungen, an denen ich aus dem Urlaub in Schweden teilgenommen habe.

Donnerstag, 22. Juli 2021

22.7.21:

Neue Jogging und Schwimmuhr - Garmin Forerunner 935. Musste ich kaufen, weil die alte einen Wasserschaden hatte. Die neue soll jetzt - so ist mein Ziel - 100000 Höhenmeter durchalten, bevor sie kaputt geht. Der erste Eindruck, wenn man erst mal die ganzen "Bling Bling"-Features der Uhr deaktiviert hat, ist ein guter. Die Uhr sieht immer noch nicht gut aus, aber wesentlich weniger globig als die 910XT. Viel Plastik vermittelt jetzt auch nicht unbedingt den hochwertigsten Eindruck. Aber: GPS Empfang ist gut, Akkulaufzeit ist besser geworden. Die integrierte Pulsmessung ist gar nicht mal so schlecht, auch wenn sie den Pulsgurt nicht vollständig ersetzen kann. Das gleiche gilt für den Schrittzähler: Er ist nicht so präzise wie der Sensor im Schuh, aber für eine schnelle Joggingrunde durchaus zu gebrauchen. Schwimmen habe ich nur sehr kurz ausprobiert, aber da gehe ich mal davon aus, dass sie das ebenso gut kann wie meine beiden vorherigen Schwimmuhren. Zu den "smarten" Funktionen kann ich nicht viel sagen, weil ich davon nichts nutze. Einzig ein Ziffernblatt mit einer hexadezimalen Zeitanzeige habe ich installiert, weil ich es einfach nur zu absurd finde.


Donnerstag, 8. Juli 2021

8.7.21: Warum auch die Casio G-Shock Rangeman (GPR-B1000) ihre Daseinsberechtigung hat

1. Solarzelle: Die Uhr funktioniert immer, wenn irgendwo die Sonne scheint. Klar, es dauert eine Ewigkeit, bis sie voll geladen ist, aber sie ist unabhängig von einer Stromquelle.

2. GPS-Zeit: So schlecht die "Navigations"-Features auch sind. Man kann mit der Uhr weltweit eine genaue Uhrzeit ermitteln, und ist so noch etwas unabhängiger als mit den 6-Band-Uhren, die über DCF-77 und co das Zeitsignal abrufen. 

2a. Mit dem GPS kommt auch die Fähigkeit, den Sonnenauf- und Untergang zu berechnen. Ein nettes Feature, was allerdings einen fast vollen Akku vorraussetzt.

3. Kompass: Einer der drei Sensoren ist der Kompass, und ich muss sagen, dass er sich hervorragend dazu eignet, die Satellitenschüssel schnell einzustellen. Das funktionert tatsächlich besser als mit dem Handy

4. Thermometer. Ideal, um beim Schwimmen schnell die Wassertemperatur zu ermitteln. Ausserhalb des Handgelenks kann man natürlich auch die Umgebungstemperatur ermitteln.

Das sind für mich die wertvollen Features der Uhr und die Gründe, warum ich sie auch weiterhin mit in den Urlaub nehmen werde. Die weiteren GPS-Funktionen sind verzichtbar, und wirkliche Erkenntnisse habe ich bisher nicht aus den Messdaten des Barometers ermittelt, sei es direkt der Luftdruck oder die Höhe. Der Stoppuhr fehlen die hundertstel Sekunden, der Uhr fehlt der Stunden-Beep. Die billig anmutenden Hintergrundbeleuchtung (LED)  wertet die Uhr ein wenig ab, das wuchtige Auftreten inklusive Mineralglas wiederum verleiht der Uhr wiederum eine markante Optik. Mit einer besseren Software könnte es eine geniale Uhr sein.

Samstag, 26. Juni 2021

26.6.2021

Urlaub in Schweden ist ganz schön. Wir sind jetzt auf dem dritten Campingplatz, und bisher immer am Wasser: Der erste lag direkt am Strand der Westküste, und jetzt tingeln wird durch Smaland und haben schon den zweiten Campingplatz, der direkt an einem Badesee liegt. Der aktuelle See hat sogar einen hölzernen Sprungturm mit 1er, 3er und 5er! Bisher bin ich nur vom 3er gesprungen, weil ich die Vorstellung irgendwie befremdlich finde, in trübes Wasser zu springen. Nele hat auch riesigen Spaß im Wasser, und bei 22°C Wassertemperatur hält sie es immerhin eine halbe Stunde aus, bis ihre Lippen blau werden und signalisieren, dass es langsam Zeit ist, wieder aus dem Wasser zu gehen. 

Wie in jedem Auslands-Urlaub sind auch hier die Lebensmittel fremd und spannend. Es gibt zum Beispiel unzählige (ich glaube es sind) Brotaufstriche in Tuben, die meistens auch irgendwelche Fischprodukte enthalten. Und Teilchen gibt es, sogar die in den Supermärkten sind super lecker. Und Knäckebrot in Hülle und Fülle. Aber auch normale Brötchen und Brot sind essbar. Bier ist in Schweden relativ teuer und kann in Form von "Starköl", also mit mehr als 3,5% nur in staatlichen Ausgabestellen gekauft werden. Interessant ist hier die große internationale Auswahl, aber die einheimischen Biere, die ich bisher probiert habe, konnten mich nicht wirklich überzeugen.  Babywasser, so wie man es in Deutschland kaufen kann, gibt es hier so gut wie nicht. Und normales Wasser gibt es nur in PET-Einwegpfandflaschen. Da sind wir in Deutschland schon sehr verwöhnt.

An diesem Wochenende ist Mittsommar in Schweden, und auch auf dem Campingplatz haben wir einige Familien traditionell feiern sehen. Bei Musik und (ein bisschen Sonnenschein) tanzte man blumengeschmückt um einen ebenfalls blumenbeschmückten Pfahl. Und es haben tatsächlich freitags und samstags alle Geschäfte geschlossen, obwohl in Schweden sogar sonntags die Supermärkte auf haben.

Der Satellitenempfang hat - nach anfänglichen Schwierigkeiten - mit der neuen Schüssel gut geklappt bisher. Die Routine ist mittlerweile auch recht gut: Mit dem Kompass der G-Shock wird die grobe Richtung ermittelt, Skew ist für das Areal hier eingestellt am LNB. Der Winkel ist so, dass die Schüssel leicht nach unter geneigt ist. Mit dieser groben Voreinstellung stecke ich den kleinen Fernseher an den HDMI-Anschluss der VU+ und stelle mit Hilfe des Satfinders der Box die Schüssel schnell ein. Schon kann ich über Pad oder Handy Fernsehen. Dank des späten Sonnenuntergangs war es wohl überflüssig, auch den LED-Beamer mit den Urlaub zu nehmen, so cool ich es auch gefunden hätte. Aber auch auf dem Tablet ist es völlig ausreichend, Fußball zu gucken. Und nicht von einem Kabel abhängig zu sein ist gerade mit 4 Leuten im Wohnwagen sehr wertvoll.

Urlaub mit 4 Personen in dem recht kleinen Wohnwagen war eine echte Herausforderung, die der kleine Weinsberg mit seinen 4,2 Metern Innenlänge bis jetzt gut meistert. Einzig der Stauraum wird jetzt langsam ein wenig eng, aber auch hier klappt es noch relativ gut. Ein echter Gewinn ist hier der neue Faltschrank, der zum Glück aufgebaut durch die Tür des Wohnwagens passt. Dadurch hat man nochmal enorm Stauraum und Abstellfläche für Kleinkram, und der Auf- und Abbau unseres Lagers geht mittlerweile in Windeseile. Die ebenfalls neuen Seitenwände wurde bisher nur teilweise eingesetzt, genauer gesagt ist eine Wand noch verpackt und die andere beim aktuellen Camp nicht montiert. Hier herrscht allerdings auch kaum Wind und wir haben irgendwie keinen Bedarf.

Berühmt ist Schweden im Sommer auch für seine Mücken, die uns nach Verlassen der Westküste im Landesinneren schmerzhaft begegnet sind. Bis wir "Mygga" in der örtlichen Apotheke gekauft haben, htten wir bereits 150 Mückenstiche. Aber auch mit dem Anti-Mücken-Roller sind die Biester immer noch eine Plage. Besonders schlimm war es beim zweiten Camp, jetzt ist es etwas moderater. Vielleicht haben wir uns aber auch schon daran gewöhnt.

Grund zum Frust gab mir mal wieder ein Gerät von Garmin, dessen geplante Obsoleszenz mich mal wieder heimgesucht hat. Die Forerunner 910XT ist voll gelaufen mit Badeseewasser. Für eine Uhr, die zum Schwimmen ausgelegt ist echt doof. Der Grund war auch schnell ersichtlich: Der Power-Knopf hat einen Gummiüberzug, und dieser ist leider eingerissen. Dass so etwas irgendwann passiert ist eigentlich relativ klar, und dass es bei mir erst nach ein paar Jahren passiert ist auch klar. Schließlich benutze ich die Uhr nicht allzu oft. Würde ich die Uhr täglich verwenden, währe sie vermutlich nach 3 Jahren kaputt gewesen. 


Samstag, 12. Juni 2021

12.6.21

Die "gelbe Kiste" funktioniert gut. In ihr befinden sich Fritz Box, VU+ Receiver und LTE-Router, außerdem noch ein paar Steckdosen mit USB-Ladegeräten, sodass ich hier auch meine akkubetriebenen Geräte laden kann. Ein kleines Manko ist, dass ich zum Ausrichten der Schüssel immer noch einen kleinen, tragbaren TV dabei habe, den ich wirklich nur für die Anzeige der Empfangsstärke kurz am Receiver anschließe. Danach funktioniert alles wie gewollt über WLAN, und wenn man auf dem Tablet mit OLED-Display fernsehen schaut, ist das zwar ein recht kleines Bild, aber mit exzellenter Bildqualität. Jetzt müsste ich für das nächste Mal noch eine Festplatte zum Aufnehmen und für Timeshift mitnehmen, dann wäre es fast perfekt. 

Um sich der gelben Kiste zu entledigen, könnte man eventuell einen "Multimedia-Tritt" bauen, der den bisherigen Eingangstritt vor der Wohnwagentür ersetzt. Diesen haben wir - Nele sei dank - in diesem Urlaub nicht dabei, sodass wir den Wohnwagen über einen rumgedrehten Einbecker-Kasten betreten.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Heimnetzwerk für den Wohnwagen

 VU+-Receiver, Fritz-Box, LTE-Router, Festplatte, Campingschüssel. Zum ersten mal Camping mit eigenem Netzwerk. Ziel der Übung war es, dass man Fernseh gucken kann im Wohnwagen, ohne ein einziges Kabel in den Wohnwagen zu ziehen. Deshalb bilden die Enigma-basierte VU+ und die Fritz eine Symbiose und sorgen für ein WLAN im Wohnwagen. Über genau dieses WLAN zieht sich KODI die gewünschten Sender, und so steht der Fussball-EM während unserer Elternzeit nichts mehr im Weg.

Sonntag, 6. Juni 2021

keine Stromausfälle, aber Unterspannungen in Bärstadt - Update 16.8.2021

14.8.2021 - 5:45

auch wieder um 5:45, so wie am 28.4. - es ging auf zwei Phasen  203 V bzw 206 V runter. Vielleicht schaltet da ja irgend ein großer Verbraucher in der Nähe ein?


 

 

 

 

 

 

3.6.2021 - 22:04


 

 

 

 

 

Während eines Gewitters kam es zu dieser Unterspanung auf allen drei Phasen. Sie dauerte 140 ms an und die Spannung senkte sich bis auf 200 V ab.

28.4.2021 - 5:45





 

hier kam es zu einer Unterspannung bis ca. 205V für einen Zeitraum von 40 ms. Da es nur auf Phase L2 stattgefunden hat, könnte es auch ein Kurzschluss in der Nähe des Messgeräts gewesen sein.


Montag, 24. Mai 2021

24.5.2021:

Ich habe endlich eine elektrische Grasschere für die Rasenkante gefunden bei eb**, und jetzt geht es nur noch darum, ob ich diese vielleicht noch ein bisschen tunen kann. Die Schere kommt mit ihren 3,6V etwas schwach daher und bleibt auch mitunter mal im Gras stecken. Eine Option wäre vielleicht eine Erhöhung auf 4,8V, was einer Leistungssteigerung von 75% entsprechen würde. Dann müsste ich aber bei NiMH-Akkus bleiben. Mit Li-Ion könnte ich nur 3,6V oder 7,2V nehmen. Wobei ich bei 7,2V wohl sowohl den Motor als auch das Getriebe aus Kunststoff gefährden würde. Oder halt 2 Zellen und einen step-down-converter hinter dem Akku. Mal sehen, was mir noch so einfällt. Im Originalsetup habe ich jedenfalls schon mal die komplette Rasenkante gestutzt und das locker mit einer Akkuladung bewerkstelligt.

Sonntag, 2. Mai 2021

2.5.2021

Stromverbrauch, Gasverbrauch und Wasserverbrauch. Das alles kann ich über mein neues Janitza UMG604Pro messen. Aktuell habe ich noch keinen Impulsgeber für die Wasseruhr, aber seit heute greift ein Reed-Kontakt den Impuls am Gaszähler ab. 

Gegen Netzausfälle habe ich das Janitza parallel zum Netzteil auch an eine 24V-Batterie angeschlossen, die es dem Gerät über Stunden ermöglichen, weiter aufzuzeichnen. Neben den Verbräuchen kann ich auch die Netzqualität überprüfen: Klirrfaktor der Spannung und des Stroms sowie harmonische Oberwellen bis zum 40. Grad werden gemessen und aufgezeichnet.

Montag, 5. April 2021

5.4.2021: Stromausfall #12 seit wir in Bärstadt wohnen...

 ... und der zweite Blackout, bei dem dank USV das komplette Netzwerk weiterglaufen ist. Wir waren gerade ohne Nele spazieren als der Stromausfall sich ereignete, aber anstatt in Panik zu verfallen, bekam Nele das gar nicht mit und schaute in aller Seelen Ruhe weiter Netflix auf dem Handy. Hätte es nicht aus dem Waschraum heraus gepipst, dann hätte ich wohl auch etwas länger gebraucht, das mit dem Netzausfall zu bemerken.