Montag, 10. Juni 2024

9.6.24:

So wie es aussieht, machen die Bypass Dioden in den PV-Modulen genau das, was sie sollen. Die Module liegen suboptimal auf dem Dach des Holzunterstandes und sind früher verschattet als die Module auf der Terasse. Bei Sonneneinstrahlung heben die den Strang um fast 100V an, und wenn sie verschattet sind scheinen die Bypassdioden den Strom an den Panels vorbeizuleiten. Mir ist jetzt kein Leistungsverlust aufgefallen. Damit scheint sich meine Idee "PV statt Dachpappe" zu bestätigen, auch wenn ich mit den zwei Panels vielleicht nur 2 kWh Ertrag habe, und das vielleicht auch nur im Sommer. Die 126 EUR amortisieren sich also nach gut 400 kWh, die eigentlich nach spätestens drei Jahren erreicht werden sollten. Bei idealer Lage wären die 400 kWh eigentlich schon nach einem halben Jahr erreicht.

Generell ist meine PV-Anlage aktuell zu 24,14% amortisiert. Vor dem Kauf der Module waren es sogar 25,3% - naja, jetzt muss ich noch ein paar Klemmen kaufen, weil die Panels derzeit nur auf Dachlatten aufliegen. Profile habe ich, aber die Klemmen muss ich noch besorgen. 

Meine Eigennutzung liegt derzeit übrigens bei knapp 58%: von den fast 4MWh produzierter Energie habe ich 2,25 MWh selbst verbraucht. Aktiv lege ich hier eigentlich nur die Laufzeit des Cola-Automat in die Zeit den Sonnenscheins, und wenn möglich versuchen wir bei Sonnenschein Wäsche zu waschen und Geschirr abspülen zu lassen, aber selbstverständlich lassen wir uns hier nicht geißeln.

Freitag, 7. Juni 2024

7.6.24

PV Anlage von 2,94 kWp auf 3,79 kWp erweitert. Allerdings kommen die 2 neuen Module nicht in idealer Positionierung. Ich habe sie vielmehr gekauft, um mir eine Eindeckung des Holzunterstands mit Dachpappe zu sparen. Morgen erster Testlauf, dann muss eventuell noch ein Optimierer rein oder die Stringzuordnung überdacht werden.

Sonntag, 2. Juni 2024

2.6.24:

Heute zum ersten Mal mit den Sockenschuhen mehr als 5km gegangen, auch über Waldwege. Hat durchaus gut funktioniert, aber auch bei den heutigen 15 °C Außentemperatur muss ich sagen, dass die Füße doch recht wenig atmen können in den Strümpfen: Der Stoff ist recht dick und die Sohle ist durch die direkt anliegende, dicke Gummierung sehr dicht. Spaß macht es trotzdem, mit den Dingern zu laufen. Es macht Spaß, die verschiedenen Untergründe zu ertasten.

Freitag, 17. Mai 2024

16.5.2024

Heute bin ich zum ersten Mal Urban Arrow gefahren. Ich wollte die Leni vom Kindergarten abholen und musste feststellen, dass der Chariot im Kofferraum unterwegs ist. Da zu Fuß keine Option war, habe ich kurzerhand meinen Nachbarn Ronny gefragt, ob das Lastenrad frei ist. 

Ich muss zugeben, dass es einen gewissen Charme hat, mit dem einspurigen Urban Arrow rumzufahren. Das Lenken fühlt sich aufgrund des sehr langen Radstandes etwas merkwürdig an, und auch der Wendekreis ist unglaublich groß. Aber der Bosch-Antrieb unterstütz gut beim Beschleunigen des rund 50 kg schweren Transporters. Die Nuvinci-Schaltung ist stufenlos und passt hier gut rein, weil sie auch schwer ist und noch dazu einen etwas schlechteren Wirkungsgrad hat als eine "normale" Schaltung. Die Nuvinci ist eine stufenlose Schaltung. 

Leni war auch sehr begeistert und hat noch ein paar Extrarunden eingefordert, mit Blick auf den Akku habe ich dann viermal die Runde Wambach und zurück absolviert und dabei ein klein wenig mit den verschiedenen Fahrstufen experimentiert. 

Wie es immer so ist, wenn sie mit Fahrrad durch die Gegen geschoben wird - so war es auch schon früher bei ihrer Schwester - wird sie recht schnell müde und neigt zum Einschlafen. Hier muss ich dem Urban Arrow einen Punkt abziehen. Die Kiste, in der bis zu drei Kinder Platz finden geht halt nur etwa bis zu Schulter, sodass es keine sinnvolle Ablage für das Köpfchen gibt, wenn die Kinder müde werden. Das hat Leni dann auch immer wieder aus dem Dämmerzustand gerissen und ihr das Vergnügen ein wenig eingetrübt. 

Trotz allem, eine lustige Erfahrung. Ich selbst brauche schon alleine aufgrund des Platzbedarfs so ein Fahrzeug nicht, habe die Fahrt über insgesamt 18 km sehr genossen.

Donnerstag, 16. Mai 2024

15.5.24

Neues XT Schaltwerk für Neles Rad und ein neuer Schraubkranz. Aus 14/28 wurde 13/34, jetzt sollte sie jeden Berg hochkommen... früher habe ich diese seltsamen "Megarange"-Kränze nicht ernst genommen, aber jetzt halte ich es für ideal an dem Kinderrad. So kommen wir denke ich mal weiterhin ohne Mehrfachkettenblatt aus und kommen trotzdem jeden Berg hinauf. 

Tatsächlich hab ich noch zwei kleinere Umbaupläne für das Specialized: Zum einen würde ich gerne neue Bremsschuhe montieren, und zum anderen denke ich darüber nach, den Drehgriffschalter gegen einen Rapidfire-Schalter zu ersetzen. 


Samstag, 11. Mai 2024

11.5.24:

Heute mit der Nele eine kleine Radausfahrt über 19 km und über 400 Hm gemacht. Das Specialized Rad passt ihr endlich gut und die Modifikationen sind auch sinnvoll: zB. die exklusiv für Puky produzierten 1,5"-Stollenreifen von Kenda machen einen guten Eindruck.

Heute habe ich dann einen Schraubkranz mit größerem Übersetzungsband bestellt, als Konsequenz, dass wir an manchen Bergen schieben mussten: Aus 14-28 (200%) wird 13-34 (261%), und damit sollten dann alle Berge bis ~10% möglich sein. Aus rein optischen Gründen habe ich noch ein gebrauchtes XT-Schaltwerk bestellt, das dann das einfach "SIS" Schaltwerk ablösen soll. Generell denke ich mal, dass 7 Gänge ausreichend sein sollten. Die schäbige Drehgriffschaltung funktioniert auch noch recht leichtgängig, was bei Kinderrädern manchmal kritisch ist. 

Ich bin wegen der Wegbeschaffenheit heute nicht mit dem Brompton gefahren, sondern mit Hans' Trekkingbike, was ich ein wenig umgebaut habe und jetzt "Dark Hans" nenne, weil es eigentlich nur noch aus schwarzen Anbauteilen besteht. Das Brompton hat dafür heute einen neuen Spritzabweiser am vorderen Schutzblech bekommen: An Stelle des Original-"Lappens" habe ich ein Stücken rote LKW-
Plane zurechtgeschnitten und angeschraubt. Ergebnis gefällt mir ganz gut, und wenn das Läppchen mal kaputt geht, habe ich noch weiter 2,4 m² davon. Vielleicht sollte ich in Massenproduktion gehen?

Das Brompton bekommt denke ich mal als nächstes einen neuen Hinterreifen. Beim jetzigen kommen immer mehr grüne Stellen durch. Die grünen Stellen sind der Pannenindikator. Eigentlich der Pannenschutzstreifen, aber wenn er sichtbar wird, sollte man langsam einen Austausch einplanen.

 


Mittwoch, 1. Mai 2024

1.5.2024: Erster Eindruck des SONR Music Knochenschall-MP3-Players zum Schwimmen

An Land wirkt das Gerät wenig beeindruckend. Schaltet man es ein, spielt es hörbar Musik ab: Auf der Rückseite befindet sich eine Membran, die quasi ein Teil des Lautsprechers ist. Sehr unspektakulär, und es wird auch nicht besser, wenn man das Teil im Trockenen anzieht. Das Anziehen geht übrigens gut zusammen mit der Brille: Man kann nämlich die Gummibänder der Brille durch einen Aussenring am SONR fädeln. Die Gummibänder sorgen dann für außreichend Anpressdruck auf dem Schädel. 

Steigt man nun ins Wasser, kann der SONR sofort seine Kernkompetenz ausspielen. Der Klang ist zwar  nicht berauschend, aber dafür gut hörbar und laut genug, um deutlich über den Geräuschen der Umgebung zu bleiben. Ein viel besseres Erlebnis als mit den Sony-Wasserkopfhören, die ich auch habe. Dem SONR ist das Wasser eher zuträglich, während die Sony durch Wasser in den Hörern ausgebremst wurden. 

Ich muss sagen, dass ich nach der ersten Schwimmeinheit - zugegeben heute nur 1,4 km - recht begeistert bin von dem Gerät.

Was ich noch nicht getestet habe sind die zwei verschiedenen Lautstärkepegel. Keine Ahnung, ob das heute auf Laut oder Leise eingestellt war. Auch die Bluetooth-Funktion könnte interessant sein, auch wenn ich mir befürchte, dass sich die nasse Umgebung negativ auf den Empfang auswirken könnte. Ggf. über recht kurze Strecke, z.B. mit einer Bluetooth-Uhr. Handy am Beckenrand könnte dagegen vielleicht teilweise zu weit entfernt sein.

 Weitere Eindrücke folgen... 

Falls jemand auf die Idee kommt, sich so ein Gerät zu kaufen: mit dem Gutscheincode FERDINAND15 kann man den SONR mit 15$ Rabatt kaufen


Mittwoch, 10. April 2024

9.4.24:

Heute 89km mit dem Brompton gefahren. Zum einen beruhigend, dass eine solche Strecke mit dem kleinen Klapprad machbar ist, zum anderen zeigt sich aber schon, dass die kleinen Laufräder es einem nicht gerade einfach machen. Gerade bei nicht perfektem Untergrund leidet man sehr unter dem Fahrverhalten. Trotzdem will ich nicht meckern, und auch heute war ich wieder sehr froh über die sechs Gänge, die aus der 3-Gang-Nabe und dem Schumpfdrive entstehen. So waren immerhin rund 700 Hm mit dabei.

Montag, 8. April 2024

8.4.2024:

 Fazit zu meiner Jaeger LeCoultre Atmos: Sie läuft immer noch, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass die Druckdose noch funktioniert. Letzte Woche habe ich sie auf Sommerzeit umgestellt.

Montag, 1. April 2024

31.3.24:

fast 2 Jahre war jetzt mein kleines Beil von Grensfors verschwunden. Kurz vor dem Urlaub war ich dann total begeistert, dass ich es zufällig in dem Fahrradkurier-Rucksack gefunden habe. Dieser Rucksack ist so ein bisschen ein Bermuda-Dreieick für verschiedenste Werkzeuge. Er ist einfach so groß, und durch die parallelen Fächer hat man eigentlich nur eine Chance alles zu finden, wenn man ihn komplett ausleert. Tatsächlich war ich wie so oft eigentlich auf der Suche nach etwas anderem. 

Jetzt, wo das Beilchen wieder da ist habe ich diesen Umstand für eine kurze Session mit dem kleinen Quechua-Ofen genutzt. Nele hat ein Püppchen geschnitzt und ich habe ein wenig Feuer gemacht. Wir waren am Ende beide sehr stolz auf unser Werk.  

Freitag, 29. März 2024

29.03.24:

Gestern im Hallenbad gewesen und heute im Deutschen Pferdemuseum. Nach dem Pferdemuseum haben wir noch eine kleine Wanderung rund um die Hügelgräber-Heide gemacht. Dort lernt man an der Gedenkstätte die Geschichte der Eheleute Reh, die den Ort Kirchlinteln vor der Zerstörung bewahrt haben. 

Vom Camper aus habe ich jetzt die Brocken für Neles Rad bestellt, um es STVZO-konform zu bekommen. Leider habe ich zu spät gemerkt, dass mittlerweile auch Batteriebeleuchtung ausreichend ist, welche tagsüber nicht mitgeführt werden muss. Naja, Dynamolicht kann nicht schaden. 

Donnerstag, 28. März 2024

27.3.2024:

Gestern haben wir das super Wetter mit bis zu 24 °C ausgenutzt und eine Radtour zum Abenteuerspielplatz gemacht. Neue auf dem 24" Specialized, Catrin auf dem weißen 20" Klapprad, ich auf dem 16" Brompton und Leni wahlweise im Chariot oder auf dem 12" Specialized Laufrad. Hat gut geklappt, und es ist immer wieder faszinierend, wie viel Zeug man in den Chariot reinpacken kann.

Heute Nacht hatte es dann geregnet. Unser Platz ist zum Glück nicht abgesoffen, und dank des Vorzelts ist alles trocken geblieben. Jetzt habe ich mir einen Kaffee mit der CERA+ gezogen. Die kleine USB-Kaffeemaschine haben wir dieses Mal an Stelle der großen Jura mitgenommen, weil die Jura normal in der Lücke im Gaskasten steht, wo die zweite Gasflasche reinkommt. Da wir aber beide Gasflaschen dabei haben, muss die kleine Maschine reichen. Aber sie schafft genau zwei verlängerte Espressi mit einer Akkuladung, und bevor man dann den nächsten Kaffee haben will, ist der Akku auch schon wieder voll.

Zum Aufladen kann ich - bis auf die Makita Akkus - alles mit dem Anker Netzteil machen. Laptop, iPhone, Android, ReMarkable, Garmin-Uhr, Kaffeemaschine, JBL-Box. 

Mal sehen, was wir heute machen. Nele ist noch ein bisschen schlecht gelaunt, weil wir gestern bis 22 Uhr Skip-Bo gespielt haben und es ihr gerade noch zu früh und zu kalt ist. 

Dienstag, 26. März 2024

26.3.2024:

Die erste Nacht war ein bisschen kalt aber durchaus gemütlich. Als ich heute früh zum Brötchenholen auf's Klapprad gestiegen bin, zeigte der Tacho 2,1 °C an, und Rauhreif auf den Wiesen deutete auf Nachttemperaturen knapp unter Null. Tagsüber blieb es trocken, und wir unternahmen einen Ausflug mit Rädern, Chariot und Laufrad zum schiefen Haus und einem Labyrinth. Beides direkt um die Ecke. Nachmittags haben wir mit Nile noch ein wenig Fahrradfahren geübt, und Leni hat ihre Abfahrtechnik auf dem Laufrad verbessert.  

Montag, 25. März 2024

25.3.24:

Ankunft auf dem Campingplatz Brunautal, auf dem wir vor 7 Jahren schon einmal waren. Das Vorzelt steht, und die erste positive Erkenntnis: Jeder von uns hat 36 Minuten auf der "Duschkarte", und die Zeit hält an, wenn man zwischendurch auf Stopp drückt. So hatte ich heute nur knapp 3 Minuten benötigt, eine allerdings als Wartezeit, bis das Wasser die gewünschte Temperatur hatte. Mal sehen, wie die Nacht wird. Es wird wohl so gegen 0 Grad gehen, und zum Glück haben wir zwei Gasflaschen an Bord.

Sonntag, 24. März 2024

Mad Saturday - erster Wettkampf für das Brompton

Der Langsamste gewinnt! Direkt nach der Bekanntgabe des Mottos wurde klar, warum der Präsident des PKV mit einer Bergübersetzung zum Mad Saturday in Schopp angereist ist. Hier lag offenkundig Insiderwissen vor. Ich hatte zum Glück außer dem gelben Europa, was eher auf Geschwindigkeiten über 30 km/h getrimmt ist, auch noch das Brompton dabei. Dank Schlumpfdrive und der 3Gang-Nabe konnte ich einen leichten Gang einstellen und hatte so mehr Kontrolle über den "Rennverlauf". Im Vorlauf reichte ein dritter Platz für die Final-Qualifikation. Im Finale dann wurde ein wenig rumgenölt, mein Rad hätte zu kleine Räder (16 Zoll) und außerdem eine Gangschaltung. 

Ich entschied, direkt nach dem Startschuss nach vorne zu brechen und mich ganz rechts einzusortieren. Ich glaube, ich bin zu weit vorne gewesen, und so konnte ich nur hören, was hinter mir geschah: Schnell schieden zwei Fahrer aus, und ich war schon mal Vierter. Ich versuchte so langsam wie möglich zu fahren, ohne komplett stehen zu bleiben, was verboten war. Dann, nach ca. 180 m - die Bahn hat insgesamt 450m Streckenlänge - kam ich ein wenig aus dem Gleichgewicht und musst an die Band greifen. Das war es dann. 

Ich nutzte die Chance des frühen Ausscheidens und filmte das spannende Ende des Finales.

Die Versorgung durch den RV Schopp war übrigens auch sehr gut. Kuchen, Mettbrötchen und Bier und alles zu sehr bürgerlichen Preisen. Das hat die Sache noch mal abgerundet.

Dienstag, 19. März 2024

19.3.2024:

Gestern ist mein Spriegel für den kleinen Anhänger geliefert worden und abends habe ich ihn montiert. Jetzt kann ich auch mal wettergeschützt Sachen im Hänger transportieren. Wenn ich ihn abbauen will, dann muss ich 8 Schrauben lösen und kann ihn dann abheben 

Montag, 18. März 2024

18.3.2024:

Ich habe ja schon zwei oder drei von diesen SMSL Verstärken, und bisher war ich auch immer schwer begeistert. Als mich der Neptun auf ein besonderes Schnäppchen im Netz aufmerksam gemacht hat, war ich auch sofort begeistert: Ein ähnlicher Verstärker, unr dass er neben einem Line-In auch noch USB, Bluetooth und SPDIF-Eingänge hat. Zusammen mit dem erschreckend niedrigen Preis unter 20 EUR ein No-Brainer. Jetzt lag das Ding wochenlang rum, bis ich es am Wochenende endlich mal ausprobieren konnte.

Das Gerät funktioniert, kam mir aber ein wenig schwach vor. Ich hatte zwei einfache 6-Ohm-Boxen von Sony dran. Der Klang war ganz OK, aber von der Leistung wirkte der Amp ein bisschen schwach. Also habe ich das Originalnetzteil abgestöpselt und das Labornetzteil angeschlossen. Bei voll aufgdrehtem Lautstärkeregler dann ein sehr ernüchterndes Bild: maximal 9 Watt zieht der Versärker bei 24 V aus dem Netzteil, also wohl so knapp 2x 4W an den Boxen. Das ist auf jeden Fall zu wenig. 

Mir stellt sich nun die Frage, ob das eine Art Fake-Version von einem potenteren Verstärker ist? Interessanterweise ist die Front beschriftet, und an der Stelle, wo normalerweise "60W" aufgedruckt ist befindet sich an Stelle der Schrift ein weißes Rechteck. Gut möglich also, dass man hier eine alternative Platine reingesteckt hat, die nur einen sehr kleinen Versärker an Bord hat.

Donnerstag, 14. März 2024

14.3.2024:

Heute habe ich auf der Fahrt in der Mittagspause zum Dönerladen mit dem Brompton die 3000-km-Marke überschritten. Mal von den ersten 322 km mit dem Schwalbe Kojak hinten habe ich die gesamte Strecke mit einem Hinterreifen Schwalbe Marathon absolviert, wo jetzt aber an einigen Stellen die grüne Pannenschutzeinlage herausschimmert. Bin gespannt, was mit dem Reifen noch geht. Vom Verschleiß her - die meisten Austauschteile waren eher kosmetisch - war das Brompton eigentlich sparsam:

- Schwalbe Kojak kaputt bei km 322

- Verschlussschraube für Scharnier defekt bei km 2329

- neue Kette und Austausch defektes Ritzel bei km 2542

- Führungshülse Sattelstütze defekt bei km 2737

- Neuer Schlauch hinten bei km 2869

Alles in allem bin ich immer noch sehr zufrieden mit dem Brompton, insbesondere seit ich das Schlumpf Drive habe und das Rad dadurch mit der Topographie des Rheingau-Taunus-Kreises kompatibel ist.

Samstag, 9. März 2024

9.3.24:

Ich habe in den letzten Tagen zwei Entladetests mit meinr USV gemacht. Der erste ca. 7 Stunden, dann in der darauffolgenden Nacht noch mal so ca. 11 Stunden. Leider habe ich nicht gemessen, sodass ich nicht mitbekommen habe, dass die Batterie leer war. Die USV lädt wohl nur mit recht kleinem Strom, sodass ich ohne zusätzlichem Ladegerät vermutlich weit über 24 Stunden für eine Vollladung brauche.

9.3.24:

Ojee, im September muss die Nele den Fahrradführerschein machen! Bin gerade am überlegen, ob ich das Specialized legalisieren soll. Eine Klingel ist schon dran, Rest muss noch:

1. Pedalreflektoren

2. Speichenreflektoren

3. (Naben)dynamo

4. Lichtanlage inkl. Reflektoren

Hab ich was vergessen? Ein kurzer Blicks ins e**y attestiert mir, dass ich die Umwandlung zu einem StVO-konformen Fahrrad unter 100 EUR realisieren kann, vielleicht sogar unter 50 EUR. Immer noch viel Geld, weil Nele hat wirklich so gut wie gar nicht mit dem Rad fährt.

Donnerstag, 7. März 2024

7.3.24:

 Hab mir ein olles MacBook Air gekauft. Erstes Fazit: Ziemlich nervig, dieses MacOS.

Mittwoch, 21. Februar 2024

21.2.24:

Dienstreise von Bonn nach Hamburg nach Berlin, und ich bin froh, dass ich das Brompton im Kofferraum habe. Montag noch im Regen durch Bonn gefahren, heute bei milden Temperaturen und trockenem Wetter eine schöne Feierabendrunde rund um Teltow. Mit dieser kleinen 20km-Runde durch die Nacht habe ich zumindest Teile des umfangreichen Essens beim Griechen kompensiert. 

Samstag, 10. Februar 2024

9.2.24:

 

Sehr erfreuliches Resultat nach der ersten Probefahrt mit den neuen Akkus von amazon: Nicht nur, dass sie nach ~250 Hm noch fast halb voll waren. Auch der gleiche Ladezustand von jeweils 41% spricht sehr für die Akkus. 

Das EUROPA-Bafang-Klapprad hat mir die lange Standzeit in der Werkstatt allerdings nicht verziehen und aus Trotz hat sich der Gepäckträger und das Schutzblech hinten gelöst. Ich muss mir hier eine neue Befestigung überlegen.

Mittwoch, 7. Februar 2024

7.2.24:

Gestern seit Langem mal wieder in der Sneak Preview gewesen: Dream Scenario mit Nicholas Cage als langweiliger Professor, der mysteriöserweise plötzlich in den Träumen hunderter Menschen erscheint. Er wird zunächst zum Star, doch dann dreht sich der Wind. IMDB sagt 7,0. Vom Genre her schwer einzuordnen, teils sehr komische Momente, teils ein leichter Black Mirror Spin, teils mit subtilen Splatter-Elementen. Ich fand den Film durchaus sehenswert, Maik war auch ganz zufrieden. Für Kay war das nix. Aber ich denke, wir gehen nächsten Monat wieder in die Sneak.

Montag, 5. Februar 2024

Neuen Chinaakku gefunden (Makita)

 

Diesen schicken "Makita"-Akku habe ich bei amazon entdeckt. Erstaunlicherweise kommt der als "5,5Ah" deklarierte Akku auf rund 4,8 Ah. Mehr als die Akku, die ich bis dato bei e*** gefunden habe, die immer nur auf ca. 1,5 Ah pro Zelle kommen, also im Falle des abgebildeten Akkus (5S2P) 3 Ah. Besonders schick macht diesen Akku die Ladestandanzeige in Prozent. Diese funktioniert wohl auf Basis der Spannung.

5.2.24:

Heute wieder mit Neli eine Runde Brompton/Chariot gefahren. Sie hat die Fahrt sichtlich genossen, und nach 2 km ist sie direkt eingeschlafen. Zuhause angekommen habe ich sie in die untergehende Sonne gestellt, natürlich so, dass sie nicht geblendet wird und weiterschlafen kann. Wie schön das sein muss, als Kind gemütlich in einem schaukelnden Wagen durch die Gegen gezogen zu werden, eingepackt in einen kuscheligen Wintersack. Kein Wunder, dass man da nach einem anstrengenden Kindergartentag direkt einschläft.

Samstag, 3. Februar 2024

3.2.24: Review des chinesischen Akkuirgendwasaufsatz für Makita mit USB, 12V-Ausgang und LED

 

Ein Aufsatz für einen Makita-Akku oder ein Plagiat von einem Makita-Akku. Das Ding hat einen USB-C und einen USB3.0. Auf der anderen Seite befindet sich eine Hohlsteckerbuchse mit 12V/3A, und auf der Stirnseite eine ziemlich nützliche 3 stufige LED. Das Teil macht für 15,90 EUR einen sehr ordentlichen Eindruck. Ich habe die LED heute mehrere Stunden angehabt, der kleine 1,5er Akku war danach immer noch bei 20,4V. Also so gut wie voll. Mit dem USB-C konnte ich sogar - wenn auch recht langsam - mein Laptop laden. Den 12V-Anschluss habe ich jetzt noch nicht probiert.

Donnerstag, 1. Februar 2024

1.2.24:

Heute habe ich die Leni mit dem Brompton und dem Chariot vom Kindergarten abgeholt, und zu meiner Freude hat sie die Heimfahrt genossen. So sehr, dass sie vor der Haustür noch weiter fahren wollte. Also noch mal eine kleine Extrarunde nach Wambach und über den Hackerweg zurück. Das würde ohne dem neuen Schlumpf Drive im Brompton nicht funktionieren. Mal sehen, vielleicht bringe ich sie morgen früh mit dem Rad in den Kindergarten.

Dienstag, 30. Januar 2024

30.1.24:

 

Es scheint immer noch so zu sein, dass die gefakten Makita-Akkus aus 1,5Ah-Zellen bestehen. Im 5S2P-Arrangement kommt der Akku auf 18V / 2,9 Ah - ich muss wirklich glaube ich mal einen Originalakku kaufen, um einen Vergleich zu haben.

Der zweite Akku, der heute mit dem Entladetest fertig wurde, war mit 3005 mAh ein bisschen besser. Der Verkäufer auf e*** hat mir in der Zwischenzeit geantwortet und bietet mir einen Discount von 50% an, sodass die Akkus dann noch 10,16 EUR pro Stück gekostet haben. Das sind sie aus meiner Sicht alle mal wert.

Montag, 29. Januar 2024

29.1.2024:

Neue gefälschte Makita-Akkus im Test. Mal sehen, wie viel von den 6 Ah sie haben. Ich tippe so auf 3,8 bis 4,2. Der Fairness halber habe ich sie am Labornetzteil auf glatte 21,0V aufgeladen, sodass sie mit 100% Ladezustand getestet werden. Später weiß ich mehr, Entladung dauert so was um die 10 Stunden.

Samstag, 20. Januar 2024

20.1.24: Reolink Doorbell

 

Letzte Woche hat sich die Türkamera verabschiedet. Ein paar Jahre hat sie durchgehalten, und das, obwohl sie eigentlich eine Rückfahrkamera ist, die jetzt einige Zeit im "Rückwärtsgang" war. Als Ersatz habe ich mich für die kompakte PoE-Kamera von Reolink entschieden, die leider auch eine Türklingelfunktion hat, die ich eigentlich nicht mit benutzen möchte. 

Für die Installation wurde mir wieder ein breites Spektrum handwerklicher Fertigkeiten abverlangt: Zunächst musste die Klingelleitung zu einer Netzwerkleitung umgebaut werden. Also auf beide Seiten einen Keystone gesetzt, mit der Challenge, bei dem unverdrillten Kabel die drei weißen Leitungen irgendwie zu unterscheiden. Ich habe das unter Zuhilfename meines Voltcraft-Kabeltesters und einem aufgeschnittenen Patchkabel gut hinbekommen. Nun musste der Keystone ein kurzes Patchkabel bekommen, was aufgrund der engen Verhältnisse in der Unterputzdose kein leichtes Spiel war. Ich musste das Patchkabel nach unten in die Nachbardose legen. Von dort läuft es unter meiner neuen Edelstahlblende wieder nach oben in die Kamera. Das 3 mm Edelstahlblech war dann auch erst mal zu bearbeiten: Erst mal 17 cm kürzen und dann die Ausschnitte rein für die beiden Taster (Licht und Klingel) sowie für die Montageplatte der Reolink. Hierbei kam ein weiteres Mal meine Akkuflex von Makita zum Einsatz. Leider nicht ohne einen der Chinaakkus dabei zu killen: Eines der 5 Zellenpäärchen hatte leider nur noch 0,3 V, was ich mal als Totalschaden deklarieren würde. Schade, aber zum Glück konnte ich auf einen meiner anderen Akkus zufrückgreifen und die Ausschnitte fertigstellen. Dann noch zwei 3,2er Löcher und mit dem letztes Jahr neu erstandenen Gewinderschneiderset zwei M4er Gewinde zur Befestigung des Keils unter der Montagplatte in die Edelstahlplatte geschnitten. Nach grobem Entgraten der Edelstahlplatte habe ich diese bei unangenehmen -8 °C mit Hilfe der beiden Taster an die Wand geschraubt. Für eine Feinjustage war es mit definitiv zu kalt, aber die Kamera macht schon mal, was sie tut. Jetzt muss sie noch in die Surveillance Station eingebunden werden.

Mittlerweile habe ich 12 PoE-Geräte in unserem Netzwerk, sodass man eigentlich schon sagen kann, dass sich der große PoE-Switch lohnt. Die Gesamtleistung von unter 60W lässt jedoch theoretisch noch viel mehr zu, schließlich könnte er bis zu 384 W liefern.

Mittwoch, 17. Januar 2024

17.1.2024: Erster Eindruck der CERA+ USB Espressomaschine

Catrin hat zu Weihnachten eine kleine, akkubetriebene Espressomaschine bekommen. Die CERA+. Es gibt solche Maschinen in den unterschiedlichsten Ausführungen: Oft sind es recht einfache, passive Teile, die man mit heißem Wasser befüllt und bei denen man den notwendigen Brühdruck mit einer Handpumpe erzeugt. Nicht so bei der CERA: Sie erhitzt das Wasser selbst und hat für den Brühdruck eine kleine Pumpe an Bord. So kann man mit etwas Geduld aus einem Schluck kaltem Wasser einen leckeren Espresso zubereiten. Die Größe ist auf maximal 70 ml limitiert. Der integrierte Akku kann bis zu drei Tassen "brühen", wenn man die Maschine mit heißem Wasser befüllt, sind es laut Hersteller bis zu 50 Portionen. Es können sowohl gemahlene Bohnen als auch Kaffee in Kapseln verwendet werden. Zweiteres ist zwar doof für die Umwelt, aber während einer Autofahrt gut zu handhaben. Die Maschine hat den Durchmesser eines normalen Thermobechers und passt gut in die Getränkehalter im Kfz, sodass man es während der Fahrt gut hinbekommt, einen Espresso zuzubereiten. Eine Vollladung des Akkus dauert mit 5V/3A mindestens 3,5 Stunden, sodass man kein Kaffeejunkie sein sollte. Aber auf der Fahrt nach Nürnberg war ich mit 2 Espressi sehr zufrieden. Wie man im Video sieht, wird bei einem Pumpvorgang nicht die vollständige Menge Wasser duch die Brühgruppe gepresst, sodass man noch ein weiteres Mal starten kann, in dem man den einzigen Knopf am Gerät 4 Sekunden gedrückt hält. Ab und an muss das auch noch ein drittes Mal wiederholt werden. Ändert sich das Pumpgeräusch wie im Video, kann man den Vorgang abbrechen. 

bisherige Fazit nach 10 Kapseln: Ein witziges Gadget, was man sich auch gut im Wanderrucksack vorstellen kann. Wenn möglich, sollte man dazu heißes Wasser in der Thermoskanne mitführen. Jedes Grad Celsius wärmeres Wasser spart bei dem Akku überschlägig 0,1 Wh