Sonntag, 11. Januar 2015

11.1.15: Prognose 2025

Ist schon krass. Früher konnte man auf eine MiniDisc ca. 120MB Daten oder 74 Minuten komprimierte Musik aufnehmen, im Vergleich zu einer µSDKarte wirkt das geradezu lächerlich. Auf die 64GB kann man etwa 1100 Minuten verlustfreie Musik speichern. Wenn man jetzt noch das Gewicht mit einbezieht - 17,3g für eine MiniDisc gegenüber 0,3g für eine µSD-Karte - dann kommen wir auf einen Faktor von 857. Würde man auf der µSD-Karte die selbe Kompression anwenden wie bei der MD, dann haben wir einen Faktor von 3826.  Würde man jetzt noch die Entwicklung bei den Audio-Codecs mit einbeziehen und davon ausgehen, dass ein moderner Codec mit 128 kbps die gleiche Qualität liefert wie ATRAC mit seinen ursprünglichen 292 kbps, dann  wären wie bei einem Faktor von 8729 angekommen. Und wenn man jetzt eine gleich große 128GB Karte für diese Betrachtung heranziehen würde, dann wären wir bei 17458. Und ist das jetzt viel oder wenig? Die MiniDisc wurde 1992 eingeführt, also wäre die Speicherdichte von Musikdatenträgern jährlich um 52,9% gestiegen. Von dieser Rate ausgehend könnte man im Jahr 2025 mit Chips in der Größe rechnen, die 8TB speichern können.  Ich prognostiziere für den 1.1.2025 also Speicherkarten mit 8TB.

Samstag, 10. Januar 2015

10.1.14:

Heute habe ich eine defekte Röhre in meinem Verstärker identifiziert. Interessanterweise habe ich es nicht gehört, wahrscheinlich wird nur eine Halbwelle abgeschnitten? Ausserdem habe ich zu meiner Entschuldigung nur Fernsehen drüber gehört und keine Musik. Habe jetzt erst mal eine der Originalröhren eingebaut und werde mir wohl eine electro harmonix nachbestellen, damit ich wieder vier gleich Endröhren habe. Praktischweise kann ich den Verstärker dann auch gleich mal entstauben, jetzt wo der Käfig ab ist. Ausserdem habe ich die Shuntwerte alle noch mal überprüft. Ruhestrom ist das glaube ich. War aber auch alles noch im Sollbereich. Die Röhre hatte ich übrigens im August 13 eingebaut, sie hielt also gut 17 Monate. Mal sehen, wie lang die anderen drei jetzt noch durchhalten.

Freitag, 9. Januar 2015

9.1.15:

Es wird noch blauer am Klapprad: Am Mittwoch sind die Chinakurbeln aus China angekommen, und heute habe ich sie inklusive Kettenschutz montiert. Diesen musste ich ein wenig anpassen, weil ich jetzt 48 Zähne vorne habe. Das habe ich an der vorderen Befestigung mit einer Zwischenlasche realisiert und hinten mit einer Abstandshülse. Die ursptüngelich Befestigung wurde mit so einer Art Blechschraube realisiert. Die Befestigungslaschen habe ich auf 6mm aufgebohrt und mit Nietgewinden versehen. So kann ich das Kettenschutzblech jetzt mit 4mm-Inbus-Schrauben befestigen. Nur sollte ich wohl noch ein bisschen Schraubensicherung auftragen, sonst ist die nächst Panne vorprogrammiert.

Mittwoch, 7. Januar 2015

6.1.15: kurzer Review des Technisat DigitRadio mobil DAB+

Obwohl ich bisher kein Freund von DAB(+) bin, habe ich mich dazu entschlossen, das kleine Technisat-Gerät auszuprobieren. Was zuerst auffällt ist die sehr kleine Bauform. Der Klinkenstecker auf dem Bild ist hier eine gute Orientierung. In der Küche in Betrieb genommen hat das winzige Gerät 35 Sender gefunden, das scheint mir ganz ok. Der Sound ist digital und wird in HE AAC+ V2 codiert. Es rauscht selbstverständlich nicht, aber die Bitrate scheint sich wohl nur so bei 80kbps zu bewegen, was zu Kompressionsartefakten führen kann. Der Codec scheint aber wesentlich effizienter zu sein als der bei DAB verwendete MP2-Codec. Ich muss mir das mal genau mit den UE700-Kopfhörern anhören. Der Akku soll wohl 8 Stunden halten und wird über einen sehr kleinen DC-Hohlstecker mit 5V geladen, zu diesem Zweck ist dem Gerät ein recht kurzes USB-auf-Hohlstecker-Kabelchen beigelegt. Wer also keine USB-Buchse zur Verfügung hat muss sich erst noch ein Ladegerät besorgen. Damit kann man denke ich mal im Jahr 2015 leben.

Die Bedienung mittels der sechs Bedienknöpfe ist recht intuitiv und erfordert grundsätzlich erst mal keine Anleitung. Nervig ist die extrem langsame Navigation durch die >30 Sender, die das Gerät in der Regel empfangen kann. Hier lohnt es sich die Speicherplätze im Store-Modus zu belegen und dann im Favorite-Modus gezielt nur zwischen den Sendern hin- und herzuspringen, die man auch wirklich hören will.

Der Empfang wird wie bei vielen tragbaren Radiogeräten mittels des Kopfhörerkabels, das als Antenne fungiert realisiert. In dem zusätzlichen UKW-Modus wird man dabei ein gewisses Rauschen nicht los, aber für UKW kauft man das Gerät ja auch erstmal nicht.

Das OLED-Display gefällt mir sehr gut: Es zeigt Infos zum Sender, sowie Akku- und Empfangslevel in zwei monochromen Zeilen an. Die Anzeige ist sehr kontrastreich und gefällt (mir) gut in ihrem Blau auf Schwarz. Neben dem Sendernamen oben links werden in der Regel unten Zusatzinfos zum Programminhalt durchgescrollt. Nach ein paar Sekunden spart das OLED Strom, in dem es abschaltet.

Der interne Akku ist nicht zugänglich, es ist also zu vermuten, dass ein Akkutausch häßliche Spuren hinterlassen könnte. Die Größe des Akkus (LiPo) schätze ich mal so auf ~250mAh.

Als Befestigungsmöglichkeiten bietet das Gerät zum einen einen breiten Gürtelclip aus Kunststoff, und zum anderen eine Durchführung im Gehäuse zur Befestigung einer Trageschlaufe, die allerdings nich mitgeliefert wird.

Empfang:

Der Empfang war auf einer ersten Autofahrt durch das Rhein-Main-Gebiet gut. Es gab keinen Aussetzer. Das Line-In-Kabel im Auto ist auch relativ lang, ich weiß allerdings nicht, welchen Einfluß das auf die Empfangsleistung hat. Fakt ist jedoch, dass ich mit Internetradio definitiv Aussetzer habe auf so einer Strecke wie heute.

Klang:

Der Klang hängt stark von der Bitrate ab: Die einzelnen Sender bekommen unterschliedliche Bitraten zugeteilt, und so klingt z.B. der christliche Sender Radio Horeb mit 48kbps ziemlich schlecht, während andere Sender wie z.B. hr3 mit 120kbps ganz akzeptabel klingen. Deutschlandfunk verwendet scheinbar noch den MP2-Codec von DAB und sendet mit 128kbps. Wenn Musik übertragen wird, sollte man wohl schon Bitraten von über 100kbps haben. Sunshine live beispielsweise sendet mit 72kbps. Für so eine kleine Bitrate klingt es echt gut, aber man hört die Kompression deutlich. Für Sprachsendungen benötigt man meiner Meinung nach keine Bitraten über 48kbps.
Generell sollte man nicht auf die Idee kommen, DAB+ auf einer HiFi-Anlage zu hören. Vielleicht wären dann etwas weniger Sender mit etwas Bitrate eine gute Idee.

Das waren jetzt eher Klang-Aussagen zum DAB als zum Gerät. Das Gerät selbst erfüllt klanglich wohl seinen Zweck. Man hätte die Lautstärkeregelung vielleicht etwas feiner abstufen können. Manchen Hörern könnte die erste Stufe in manchen Situationen vielleicht schon zu laut sein. Die Maximallautstärke empfand ich mit den UE700-Kopfhörern als ausreichend. Die mitgelieferten Kopfhörer habe ich nicht ausprobiert.

Der ins Gerät implementierte analoge UKW-Empfang klingt subjektiv dumpfer und weniger klar.

Akkulaufzeit:

Die Akkulaufzeit konnte ich noch nicht exakt ermitteln, aber ich habe am Line-In - also ohne nennenswerte Ausgangsleistung - eine Zeit von ca. 10 Stunden erreicht. Da habe ich jedoch DAB und nicht DAB+ gehört, ich könnte mir vorstellen, dass das decodieren von dem DAB+-Codec mehr Strom verbrauchen könnte.

Laden / Akku:

Am USB-Anschluss wird das Radio mit 230mA geladen. Der USB-Stromzähler hat 567mAh aufsummiert, allerdings war das Radio da nicht ganz leer. Wenn man das und einen Gesamtwirkungsgrad beim Laden von 90% annimmt, dann könnte der Akku eine Kapazität von 700mAh haben. Die Ladezeit beträgt dementsprechend knapp 3 Stunden. Update: Ich habe mich dann doch dazu entschieden, mal in das Gerät reinzugucken, und festgestellt, dass der Akku 600 mAh hat. Also habe ich mich ein bisschen verschätzt, war aber eigentlich schon nah dran.

also know as...

Das Dual Pocket Radio 2 scheint bis auf ein etwas anderes Gehäuse baugleich zu sein: Statt weiß ist bei dem Dual das Gehäuse schwarz, und das Display ist auf gleicher Ebene mit der Gerätefront.

Gerät öffnen

Man kann das Gerät (z.B. für einen späteren Akkutausch) erstaunlich einfach und zerstörungsfrei öffnen. In meinem Fall hat es gereicht, einfach mit dem Fingernagel an dem Spalt zwischen Gehäusefront und -Rückseite entlang zu fahren. Langsam öffnete sich das Plastikgehäuse, ohne das man eine Demontagespur sieht oder irgend eine Nase abgebrochen wäre. Der Akku hat die gleiche Grundfläche wie die Platine und befindet sich unterhalb. Akkus dieser Größenordnung kosten bei e*** nur ein paar Euro, also braucht man sich keine Gedanken um die Akkupflege zu machen.

Spezifikationen:

Gewicht: 29,4g
Höhe: 48mm
Breit: 35mm
Tiefe 18mm
Akkutechnologie: LiPo
Kapazität: 3,7V * 600mAh = 2,22Wh

So sieht es unter dem Gehäuse aus - unter der Platine befindet sich der Akku

update 26.1.15: Heute ist das Radio zum ersten Mal nach gerade mal drei Wochen defekt. Genauer gesagt scheint der VOL+ - Taster eine kalte Lötstelle zu haben. Habe mit Technisat telefoniert, sie wollen das Gerät abholen und austauschen. Ich bin gespannt.

update 12.2.15: Gerät ist umgetauscht worden, Funktioniert jetzt wieder. 

Dienstag, 6. Januar 2015

6.1.15:

Eins steht mal fest: Zehn Stunden schwimmen vertrage ich doch wesentlich besser als 24 Stunden. Ist ja eigentlich auch klar, ist zwar beides lang, aber 24 Stunden sind noch mal fast zweieinhalb mal so lang. Da stellt sich natürlich die Frage, welche Länge für mich ideal wäre. Eigentlich waren die 10 Stunden schon nah dran, weil ich sie durchschwimmen konnte. Wie lange hätte ich noch weiterschwimmen können? Zwei Stunden bestimmt.

Heute ist jedenfalls viel weniger Muskelkater vorhanden als erwartet, und dieses Gefühl des völligen Ausgelaugtseins ist nicht da. Gut. Ausserdem kann ich mir bereits nach so kurzer Zeit vorstellen, dass ich so was noch mal machen könnte. Am Samstag Abend habe ich noch geglaubt, dass das für mindestens fünf Jahre ausreichen sollte. So kann man sich täuschen.

Bleibt die Frage, was ich besser machen kann. In den letzten beiden Jahren hatte der Sieger jeweils 30km, das ist extrem weit weg von meinen 25,35km. Selbst wenn ich auf so einen Wettkampf hintrainieren würde - wie macht man das eigentlich ?! - würde ich wohl nicht 20% schneller schwimmen können.

Oder sollte ich eine andere Taktik wählen? Vielleicht könnte ich versuchen, 10 Einheiten à 3km zu schwimmen, und dann immer eine kurze Pause einzulegen, in der ich esse und trinke. So ähnlich sah ja eigentlich auch bei jeder langen Radtour (Ironman, Nürburgring, Vätternrundan, Hockenheimring, diverse RTFs) meine Taktik aus. Fressen, trinken, fressen, trinken, und immer weiter fahren. Und auch in Spremberg hatte ich mehrere Pausen, in denen ich reichlich Nahrung aufgenommen habe. Funktionieren könnte so eine Taktik, wenn ich die 3km relativ locker in ~55 Minuten schwimmen könnte. Dann fünf Minuten Essen und Trinken und kurz aufrecht stehen, und dann wieder ins Wasser.

Wäre ein Ansatz. Mal sehen.

Sonntag, 4. Januar 2015

10h-Schwimmen: Ultra-Sport für unter 10 EUR

Max Ferdinand beim 10h-Schwimmen des DLRG Geisenheim / Rheingau

Gestern war es nach zehneinhalb Jahren mal wieder so weit: Ich habe an einem langen Zeitschwimmen teilgenommen. Im Gegensatz zu Spremberg 2004 musste ich dieses Mal aber keine 24, sondern "nur" 10 Stunden schwimmen. Das hat den entscheidenden Vorteil - so mein Plan - dass man durchschwimmen kann. Also rein ins Wasser, eine lange Einheit schwimmen, und dann ist schon Feierabend. Der Start verzögerte sich aus organisatorischen Gründen um 20 Minuten. Um 8:20 ging es also los. Die Taktik ohne Pause muss ich so wählen, weil ich kein schneller Schwimmer bin. Meine persönliche Einschätzung lag so bei einer Strecke von knapp über 20km, die ich in der Zeit schaffen kann, und an Hand der Ergebnisse aus den letzten Jahren konnte ich mir damit einen Platz unter den ersten drei ausrechnen. Die Siegerstrecken der letzten beiden Jahren lagen jeweils so bei rund 30km, das wäre für mich unrealistisch.


Also geht es dann los im Geisenheimer Hallenbad. Wir hatten drei Bahnen, was bei 27 Teilnehmern Freiheit bedeutet. Man kann in Ruhe sein Tempo schwimmen, muss selten überholen, profitiert allerdings auch höchst selten von dem Wasserschatten eine Vorrausschwimmers. Ich hatte meine Garmin an, die zwar ein bisschen vorgeht, aber durchaus eine Orientierung geben kann, wieviel man schon geschwommen ist.

Sowohl Zeit als auch Kilometer schritten extrem langsam voran, ich hatte teilweise das Gefühl eines kleinen Jungen, der sich in der Zeit gefangen fühlt, in Erwartung eines großen Ereignisses so wie Weihnachten oder Geburtstag. Erst nach 6,5 Stunden war ich gedanklich schon dem Wettkampfende nah: Nur noch 3,5 Stunden, das sind ja gerade mal 210 Minuten. Gerade mal dreieinhalb Runden des Minutenzeigers auf der Hallenuhr.

Zahlenspiele. Wer über 1000 Bahnen in einem Schwimmbecken schwimmt beschäftigt sich zwangläufig ausgiebig mit Zahlen. Die Zahl "800" war die Anzahl der Bahnen, die man für 20km braucht. Dann schwimmt man ein paar Bahnen, und merkt, dass 800 eine größere Zahl ist als man denkt. Dann hat man den ersten Kilometer, und baut einen Ladebalken vor seinem geistigen Auge auf: 5% denkt man dann. Das ist schon recht viel.

Um 11:35 dann bereitete ich mich dann langsam auf 12 Uhr vor. Das sollte in meiner Monotonie die Halbzeit darstellen. Ein paar Bahnen später fällt mir dann auf, dass 13 Uhr erst Halbzeit ist. Die 20 Minuten Verzögerung am Anfang habe ich dabei außer Acht gelassen, und bin auch nicht davon ausgegangen, dass die hintendran gehängt werden. 18 Uhr war also für mich das angedachte Ende.

Mindestens 80% der Strecke bin ich Brust geschwommen, zum Überholen dann immer mal eine Bahn Kraul, und hin und wieder eine Bahn Rücken, um den Körper kurzzeitig zu entlasten. Gerade untrainiert wie mir tut einem spätestens nach drei Stunden fast alles ein bisschen weh. Am meisten wird der Oberkörper gefordert, aber die Beine sind dann auch irgendwann ziemlich am Arsch: Bei jedem Abstoßen vom Beckenrand riskiert man einen Wadenkrampf.

Auf meiner Bahn wußte ich, dass ich die meisten Bahnen geschwommen habe. Nebendran auf der gefühlt etwas schnelleren Bahn fehlte mir der Überblick. Zwei Teilnehmer hatten in meinen Augen mehr Kilometer, weil ich sie oft im Wasser gesehen habe und sie für mich so aussahen als würden sie doppelt so schnell schwimmen wie ich. So wie in Spremberg habe ich ein bisschen die realistische Sicht der Dinge aus den Augen verloren: Wer beispielsweise eine Stunde nicht schwimmt, der verliert gegen mit 2,5km. Das ist sehr viel Strecke, die man durch Schnellerschwimmen erst mal wieder reinholen muss.

18:00. Ich schlage an. Die Mitschwimmerin auf meiner Bahn fragt, ob ich denn noch könnte. "Wie? Ich dachte bis 18 Uhr?" - Von den Veranstaltern wurde mir dann "Zwanzig nach" zugerufen, was ich letzten Endes auch fair fand. So hatte man wenigstens die Möglichkeit, volle 10 Stunden zu schwimmen. Die zusätzlichen 20 Minuten haben dann auch meine Gesamtstrecke über die 25km gebracht, was mich natürlich auch freut.

Um 18:20 habe ich dann endgültig angeschlagen, auf der Garmin waren 26,2km und auf den Zähllisten 25350m. Diese Differenz geht in Ordnung, weil die Garmin nur mit einem Beschleunigungssensor misst und so immer mal eine Bahn dazuschummelt. Beim Aussteigen habe ich mich dann vorsorglich an Ausstiegsleiter begeben, alles andere hätte nicht funktioniert. Fester Boden unter den Füßen nach 10 Stunden hat sich dann irgendwie interessant angefühlt. Ich bekam eine Medaille, eine Urkunde und ein paar anerkennden Gratulationen von den anderen Teilnehmern. Die Information, dass ich tatsächlich gewonnen hatte ist nicht zu mir durchgedrungen. Der Zweite hatte 21km, und auf dem dritten Rang ist man gestern dann mit 14,65km gekommen. Ich hatte weder mit dem Gesamtsieg noch mit über 4km Vorsprung gerechnet und war dementsprechend überrascht, als ich heute die Ergebnisliste angeschaut habe.

Da ich ja freitags erst von der Veranstaltung erfahren habe, war meine Vorbereitung auf's Nötigste beschränkt: Ich habe am Vortag also ein bisschen mehr gegessen als sonst. Nachdem ich jetzt so lange nicht mehr schwimmen war gestaltete sich die Suche nach meiner Badehose auch nicht als ganz so unkompliziert: 2014 war ich nur zwei Mal schwimmen, und das jeweils mit Triathlon-Anzug. Schließlich fand ich dann doch noch, und dank ursprünglich 10 gekauften Exemplaren hatte ich auch relativ schnell eine Schwimmbrille parat. Mehr war auch nicht erlaubt. Für das Rennen habe ich mir dann eine Trinkflasche mit Tee gemacht, die ich aber dummerweise im Spint gelassen habe. Also musste ich 10 Stunden ohne Essen und Trinken auskommen. Geht aber ganz gut, eigentlich schwimmt man ja in 500000 Litern Trinkwasser, und da man in einem relativ niedrigen Pulsbereich schwimmt bekommt man das auch noch über den Fettstoffwechsel ganz gut hin.

Wenn man bedenkt, was für Startgebühren bei einem Ironman oder bei einem Marathon aufgerufen werden, wirken die 5 EUR Startgebühr zuzüglich 3,80 EUR Schwimmbadeintritt gerade zu lächerlich günstig. Ich bin Veranstaltern wie dem DLRG äußerst dankbar für die Organisation solcher Events. Im Verhältnis zur Teilnehnmerzahl werden relativ viele Helfer benötigt. Und 10 Stunden auf einem Plastikstuhl zu sitzen und auf einer Liste Kreuzchen zu setzen für die geschwommenen Bahnen, das ist nun wirklich nicht das Schönste, was man sich an einem Samstag vorstellen kann.

Hier ein paar Statistiken aus meiner Garmin-Uhr:

Verteilung der Bahnen:
Brustbahnen: 740 (71%)
Kraulbahnen: 282 (27%)
Rückenbahnen: 19 (2%)

Anzahl der Schwimmzüge: 13482

Energieverbrauch laut Uhr: 8654 kcal

Kilometerzeiten:

km1 18:46
km2 19:47
km3 19:35
km4 19:31
km5 18:09
km6 22:01
km7 21:08
km8 23:29
km9 21:57
km10 21:35
km11 22:52
km12 23:18
km13 22:41
km14 24:09
km15 23:37
km16 24:10
km17 23:31
km18 23:36
km19 23:55
km20 24:20
km21 25:01
km22 25:48
km23 26:22
km24 26:20
km25 26:35
km26 23:39

Abweichung Uhr zur offiziellen Zählung: 675m / 27 Bahnen / 2,66%
immer schön gemütlich weiterschwimmen

ein kurzer Blick auf die Uhr

auch beim Kraulen Energie sparen

Viele Kreuzchen auf der Zählliste und alle 750m Zwischenzeit

Habe es auf Titelseite vom Tagblatt geschafft :-)
Artikel im Wiesbadener Kurier

Schwimmpace über 10 Stunden grafisch (min / km)

Mittwoch, 31. Dezember 2014

31.12.14: DIY- Ersatz-Akku für SHARP MD-S50 (DIY replacement battery for your SHARP MD-S50)

Fast alle Li-Ion-Akkus von diversen Herstellern lassen sich auf ein paar Zellen mit einer genormten Bauform reduzieren. So auch bei meinem Sharp MD-S50 MD-Player aus 1996: Hier ist eine 14650er Li-Mn-Zelle eingebaut. Was für ein Glück, dass genau diese Zelle auch in manchen E-Zigaretten verwendet werden und so mit ~5 EUR relativ günstig sind. Den Originalakku bekommt man so gut wie gar nicht mehr, und wenn dann kostet dieser wohl eher so knapp das Zehnfache. Also werde ich wohl - falls der Originalakku nicht mehr fit sein sollte - eine Neue Zelle reinbasteln.

you can use Li-Mn Cells 14650 as replacement for you dead AD-S50BTX battery. Just crack the case, uninstall the old cell, and solder in the 14650. After that, your players run-time should increase from aprox. 4 hours to 5,5 hours, because the capacity of the new cell will be at least 950 mAh instead of the old cells 700 mAh.

Durch den Zellentausch sollte sich nebenbei auch die Akkulaufzeit vom Sharp MD-S50 von rund 4 Stunden auf 5,5 Stunden erhöhen, weil  die neuen Zellen mindestens 950mAh anstatt der 700mAh der alten Zellen haben.

31.12.14: Mein Briefchen an ebay

Liebes ebay-Team,

heute ist der Tag, an dem ich anfangen werde, meine geschäftlichen Aktivitäten auf ihrer Plattform stark einzuschränken. Mit der Entwicklung ihres Unternehmens bin ich äußerst unzufrieden und möchten Ihnen hiermit eine kurze Rückmeldung zu den Punkten geben, die mich am meisten stören:

1. Bindung des Käuferschutzes an den Paypal-Service:

Mir ist völlig unklar, warum ebay selbst keinen Käuferschutz mehr anbietet und diesen über den Dienstleister paypal abwickelt bzw die Zahlung via Paypal als Bedingung für Käuferschutz vorraussetzt. Der Dienstleister paypal ist mir unsympathisch, und ich möchte bei innerdeutschen Bezahlungen eigentlich einfach per Überweisung zahlen können. Paypal ist nur auf den ersten Blick für den Käufer kostenlos, in Wirklichkeit kommen die hohen Gebühren die derVerkäufer trägt in Form des höheren Artikelpreises auch beim Käufer an. Seit der Käuferschutz so umgestellt wurde fühle ich mich bei ebay als Käufer im Stich gelassen.

2.  Horrende Gebühren für Privatverkäufer:

Rund 9% Provision bei dem Verkauf eines Artikels bei ebay. Das finde ich schon sehr heftig. Hier wird man als Privatperson das Gefühl nicht los, dass ebay hier eine Quasi-Monopolstellung ausnutzt. Gerade in Deutschland mangelt es an Alternativen Plattformen mit ähnlicher Reichweite. Die zahlreichen Methoden, Boni auf die Kosten zu bekommen adressieren meiner Meinung nach eher gewerbliche Verkäufer mit entsprechend vielen Transaktionen. Hier fühle ich mich als privater Verkäufer, der ebay seit weit über zehn Jahren die Treue hält ein bisschen unerwünscht.

3. Angebotsseiten sind überflutet mit China-Plagiaten und ähnlichem Mist:

Jüngstes Beispiel war mein Versuch, eine MicroSDXC-Karte für mein Handy zu ersteigern. Schnell wird man das Gefühl nicht mehr los, dass weit mehr als die Hälfte aller Angebote bei ebay von dubiosen Händlern kommt und offensichtlich gefälscht ist. Neuste Masche dieser mir dubiosen Händler: Angaben z.B. der Speicher-Kapazität werden mit Sternchen (*) markiert, und ganz unten im Kleingedruckten findet man den Hinweis "* Herstellerangabe".  Damit will sich der Verkäufer ganz plump aus der Verantwortung stehlen. Schöne Blüten treibt diese Masche auch bei Akkus. Hier werden billige Akkus mit teilweise dem achtfachen Kapazitätswert beworben, natürlich mit Sternchen (* Herstellerangabe). Ich könnte mich schon darüber amüsieren, aber es überwiegt die Enttäuschung, dass ebay mit mehr als 30000 Mitarbeitern diesem Problem nicht Herr wird. Liegt es daran, dass ebay auch bei solchen halblegalen Geschäften mitverdient? Und was wurde aus meinem Versuch, bei ebay eine MicroSDXC-Karte zu kaufen? Ich habe sie ganz konventionell bei MediaMarkt gekauft. Vorher bin ich auf ebay leider auf einen Verkäufer reingefallen, der mir 80EUR für eine gefälschte Karte abgenommen hat. Der Fall ist noch offen, aber was soll dabei schon rauskommen? Ich habe per Überweisung bezahlt, als kein Käuferschutz :-)

4. Keine negative Bewertungen für Käufer:

Diese Umstellung vor ein paar Jahren ist für mich die absolute Championsleague der Intransparenz: Zusammen mit der Auswertung nur der letzten 12 Monate zur Anzeige der Bewertungsprofils ist es doch recht schwierig geworden, die schwarzen Schafe zu identifizieren und bei diesen gezielt nicht zu kaufen bzw denen gezielt nichts zu verkaufen. Kurz gesagt: Ich will als Verkäufer das Recht haben, einen Käufer negativ zu bewerten: Es gibt die sogenannten "Spaßbieter" oder Käufer, die sich nach zwei Wochen erst bewegen und ihre Artikel bezahlen. Hier muss ich im Notfall auch mal ein negatives oder neutrales Feedback geben können, so wie es früher der Fall war.

In den kommenden Monaten werde ich gezielt weniger Geschäfte über ebay abschließen in der Hoffnung, dass sich ihr Dienst in Bezug auf die oben genannten Punkte verbessern wird. 

Montag, 29. Dezember 2014

29.12.14:

Es ist mal wieder Zeit eb*y eine Zeit lang zu boykottieren. Ich glaube ich nehme es neben Süßigkeiten, Alkohol, Fleisch, Fast Food und Kaffee in meine 150-Tage-Liste auf.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Sharp JC-K99 - der leichteste "Walkman" der Welt.



Heute habe ich meinen Sharp Kassettenspieler mal wieder aus dem Regal geholt, weil es mich schon seit langem nervt, dass das Teil nicht mehr läuft. Bei genauerem Hinsehen habe ich festgestellt, dass man nur fünf Schrauben runterschrauben muss, um das Carbongehäuse zu entfernen. Also habe ich mal reingeguckt. Und den Fehler gefunden! Der Pluspol sowohl von der internen Batterie als auch von dem damals obligatorischen Andock-Batteriepack kontaktiert auf den Deckel vom Batteriefach. Der wiederum scheint des Strom über das Scharnier auf die Platine zu leiten, und genau hier habe ich wohl ein kleines Korrosionsproblem. Ich habe eine winziges Brücke aus flexiblem Kabel eingelötet, und jetzt funktioniert alles wieder tipp topp. Der Akku ist auch noch nicht platt, den hatte ich mal vor ein paar Jahren ersetzt.

Wenn ich den Player in den Händen halte bin ich immer wieder begeistert von seinem schlichten Design und der Winzigkeit. Dass damals in den späten 80ern bzw den frühen 90ern bereits Carbon für das Gehäuse verwendet wurde ist dabei nur ein Fakt. Cool ist auch der komplette Verzicht auf äußere Bedienelemente am Gerät: Die Wahlschalter für Dolby, Kassettentyp und Ausgangslevel befinden sich im Kassettenfach, und der Rest ist an der Fernbedienung. Am Gerät selbst ist nur der Öffnungsknopf für das Kassettenfach und eine rote Betriebs-LED.

Ich glaube, dass die damaligen Platzhirsche AIWA und SONY ziemlich gekotzt haben, als SHARP einfach mal so ein Gerät auf den Markt geworfen hat.

Samstag, 27. Dezember 2014

27.12.14:

Liste aller Step Up Filme in der Reihenfolge ihrer IMDB-Bewertungen:

Step Up (6,5)
Step Up Revolution (6,5)
Step Up 2: The Streets (6,2)
Step Up 3D (6,2)
Step Up All In (5,9)

Was sagt uns das? Alle Teile haben <7 Punkte und sind eigentlich nicht sehenswert. Warum ich sie trotzdem immer wieder anschaue? Keine Ahnung...

Montag, 22. Dezember 2014

22.12.14:

Heute habe ich die 500km mit dem blauen Klapprad vollgemacht. Ohne Panne. Eigentlich läuft es ja mittlerweile schon viel besser, auch wenn die letzten gravierenden Ausfälle noch nicht lange her sind. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich das Pech schon ein bisschen abschütteln konnte von dem tapferen, kleinen EUROPA.

Sonntag, 21. Dezember 2014

21.12.14:

Heute war ich das erste mal mit Nele und dem Teutonia joggen. Wir haben immerhin 11,6km hinbekommen. Je nach Terrain muss man da natürlich auch mal langsam schieben, weil die Nele ja auch nicht durchgeschüttelt werden will. Auf glattem Asphalt kann man es dann aber schön laufen lassen, am besten dann, wenn es ganz minimal bergab geht. Dann rollte der Wagen genau im richtigen Tempo vor einem her, und man muss nur ab und an die Richtung korrigieren. Durch diesen tollen Lauf heute habe ich mir das Rollentraining heute gespart und kam endlich mal wieder zum Laufen. Fein.

Freitag, 19. Dezember 2014

Gute Nacht, Apple.

Gute Nacht, Apple. Seit Herbst diesen Jahres gibt es den iPod classic nicht mehr. Die paar Geräte, die es noch auf dem Markt zu kaufen gibt sind preislich mittlerweile von ~200EUR auf über 600EUR angestiegen. Damit ist nach 13 Jahren und 6 Generationen ein eigentlich sehr erfolgreiches Kapitel abgeschlossen. Der iPod war bei seiner Veröffentlichung damals eine ziemliche Sensation. Er war dank seiner Festplatte ein Goliath in Sachen Speicherplatz. MDs konnten damals knapp über 100MB speichern, MP3-Player lagen auch oft so bei 32 - 128MB. Naja, und Walkman und Discman konnten halt genau so viel speichern wie auf eine CD (78 min) bzw auf eine Compact-Kasette (120 min) halt so drauf passten. Da waren die 5GB des ersten iPod doch geradezu unglaublich. Der letzte iPod - mittlerweile mit dem Namenszusatz "classic" - kam dann auf 160GB und stellte in der Apple-Welt immer noch die Spitze dar: Das iPhone kann aktuell bis zu 128GB speichern, alle anderen iPods nur maximal 64GB. Der Flash-Speicher ist aber mittlerweile an der magnetischen Festplatte vorbei, also ist es von dem Aspekt her nur konsequent, den Classic einzustellen. Leider geht damit auch die Reduktion auf "nur Musik" verloren, und mit allen anderen iPod-Geräten kauft man eine Menge Ballast in Form von WLAN, Bluetooth, großem Display, Apps, usw mit. Nur Musik hören kann man damit auch, aber das Gefühl, dass der Schwerpunkt nicht mehr auf Musik liegt kann man nicht verleugnen. Ausserdem hat Apple (wohl absichtlich) den HD-Zug verpasst: Mittlerweile haben sich Standarts wie FLAC und Samplingraten oberhalb der 44,1kHz und 16bit etabliert, aber Apple läßt eigentlich nur MP3s und die eigenen Formate zu. Andere Hersteller spielen mittlerweile alles ab, liefern dabei einen höheren Pegel und besseren Klang. Schade, ich war mit dem Bedienkonzept des iPod classic sehr zufrieden, und hätte mir einen solchen Player (in diesem Format) auch mit 2TB Flash gekauft. Bin halt mit dem Walkman aufgewachsen und deshalb mit einem Player in der Größe einer Kassette sehr zufrieden.

Aber nicht nur der "Classic" wurde beerdigt, auch die Zeit des breiten Dock Connectors sind gezählt, und damit auch die Zeiten der etlichen Zubehörteile für den iPod. Rest in Peace.

(Aber zum Glück kann man sich bei anderen Herstellern über Updates freuen. Seit dem letzten Update meines **** ** war dieser auch als USB-Soundkarte nutzbar. Jetzt habe ich mal wieder geschaut, und siehe da: Ein weiteres Update ist verfügbar, und ab sofort spielt der Player auch noch DSD64-Files ab. Mit dem Update wurde auch die grafische Oberfläche ein bisschen aufgehübscht. Ich bin äußerst zufrieden!)

Sonntag, 14. Dezember 2014

14.12.14:

Gestern ist der vordere Reifen meines Klappis Opfer einer fiesen Glasscherbe geworden. Damit habe ich es geschafft, zwei mal hinter einander in Rüsselsheim einen Defekt am Klappi zu bekommen. Habe jetzt mal zwei neue Schläuche bestellt, weil ich irgendwie nur mäßigen Erfolg mit den letzten Flick-Aktionen hatte.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

11.12.14:

Nächste Runde Kinderwagen-Tuning: Nach dem neuen Lenkerband und dem Tacho hat der Teutonia heute einen Satz neue Reifen bekommen: Die Stollenreifen habe ich ersetzt durch einen Vierersatz "Rubena V63 Golf". Ein schwarzer Reifen mit sehr wenig Profil, etwas schwarzer und etwas breiter als die alten Reifen. Mit anderen Worten: Der Kinderwagen sieht jetzt ein bisschen böser und schneller aus!

Dienstag, 2. Dezember 2014

2.12.14:

Das blaue Klapprad ist wieder auf der Straße. Habe aus der Vierkantwelle des alten Tretlagers und den Lagerschalen eines "neuen" Keillagers ein vollständiges Lager hergestellt. Scheint erst mal zu fahren. In dem Schwung habe ich auch gleich den schäbigen Sattelschnellspanner abmontiert und gegen eine schnöde M6-Schraube ersetzt. Jetzt sollte der Sattel nicht mehr rutschen. Die neue LED scheint auch ganz ok zu sein, laut Labornetzteil nimmt sie tatsächlich wie in der Beschreibung angegeben 1W auf und scheint in ihrem zierlichen Lampenkörper eine Konstantstromquelle drin zu haben, die laut Herstellerangabe zwischen 3V und 9V regeln kann. Die Ausleuchtung ist subjektiv etwas heller als bei dem alten Modell, leuchtet aber ein bisschen weniger homogen aus. Insgesamt bin ich zufrieden, will aber natürlich die Haltbarkeit abwarten. Jetzt bin ich gespannt, was als nächstes kaputt geht am blauen Klapprad.

Sonntag, 30. November 2014

30.11.14:

Meine Beamerbirne ist jetzt bei 866 Stunden. Das könnte die bisher längste Laufzeit einer Lampe sein. Während sie bei der WM bereits stark geflackert hat, hat sie das jetzt eigentlich wieder komplett eingestellt, deshalb bin ich guter Hoffnung, dass die Birne noch ewig hält...

Mittwoch, 26. November 2014

26.11.14:

Habe mir für ganze 3,20 EUR inklusive Versand die "Sehnsucht ist unheilbar" von Juliane Werding als Langspielplatte gekauft, und bin mit diesem Kauf sehr zufrieden. Neben dem Lied "Würfelspiel" gefallen mir auch "Alle Macht", "Stimmen im Wind" und "Alle Macht". Ich habe sie digitalisiert, will mir die Aufnahmen jetzt mal auf den Kopfhörern anhören, um zu beurteilen, ob sie gut geworden sind.