Mittwoch, 29. Juli 2020

29.7.2020: Erster Eindruck der Jura Impressa C5

Alles Plastik in der Maschine. Der Tank ist aus Plastik, die Schläuche sind aus Plastik, die Brühgruppe ist aus Plastik. Und trotzdem macht die Maschine einen hochwertigen und durchdachten Eindruck. Die Komponenten sind alle gut erreichbar und super schnell austauschbar. Die Kabel sind ordentlich verlegt und die Platine sieht gut aus. Die Taster, die z.B. die Tropfschale oder den Öffnungszustand des Dampfventils überwachen sind Industrieschalter, wie sie auch schon vor 25 Jahren im Joystick Competition Pro Verwendung fanden. Wer sich eine Jura kauft, kann sicher sein, dass er ein gutes Gerät hat, das lange hält, und das im Zweifelsfall über Jahre durch verfügbare Ersatzteile günstig reparabel ist. Wer es nicht selbst machen will oder kann, der lässt das Gerät einfach reparieren und hat dann wieder für Jahre Freude an der Maschine.

Bisher habe ich meinen Kaffee klassisch mit Filter aufgebrüht. Dabei habe ich ca. 35 Wh an elektrischer Energie verbraucht sowie einen Kaffeefilter. Jetzt will ich mal messen, was die Jura so für eine Tasse Kaffee an Energie verbraucht. Natürlich muss man den ganzen Prozess von Einschalten, Vorheizen und Abschalten beleuchten. Ich bin gespannt...

Montag, 20. Juli 2020

20.7.2020:

kaltes Heimkino - heute habe ich die Multimedia-Ausstattung der neuen Terrasse fertiggestellt. Ziel war es, ein möglichst dezentes Ergebnis zu erzielen. Herausgekommen ist ein Päärchen Dynacord-Boxen, die an einem kleinen Class-D-Verstärker hängen. Gespeist wird via Bluetooth. An einem der Sparren hängt eine Motorleinwand, an einem anderen hängt der LED-Beamer, den es mal bei Globus für sehr kleines Geld gab. Beides ist werkzeuglos an- und abmontierbar. Im Beamer steckt ein Fire-TV-Stick, der wiederum über das Outdoor-WLAN angebunden ist. Licht wird über drei der vier Shelly Schalter ein- und ausgeschaltet, entweder über IP oder über richtige Taster. Der vierte Shelly schaltet den Class D ein und aus. So kann ich mit relativ wenig Aufwand sowohl Musik hören als auch TV, Netflix und was weiß ich noch alles schauen. Die Gesamtkosten halten sich hier echt noch in Grenzen. Der Klang ist dabei klar und frei von übertriebenen Bässen. Das Bild des Beamers läßt deutlich mehr Wünsche offen, reicht aber (bei Dunkelheit) zum einfachen Fernsehen aus. Dabei fehlt es dem Bild an Farbtreue, Schärfe und Auflösung, aber dank LED ist das Gerät wohl sehr ausdauernd und trotzderm Sparsam. Insgesamt ist es mit deutlich weniger als 100W Leistungsaufnahme möglich, großformatig fernzusehen.

Projektkosten:

Beamer: 30 EUR
Boxen: 100 EUR
Class D: ca. 40 EUR
FireTV: 20 EUR
Bluetooth: 15 EUR *)

Leinwand: 45 EUR

*) der Bluetooth-Empfänger ist noch so ein bisschen das Sorgenkind: Die Reichweite und damit die Übertragungsqualität ist unterirdisch. Ich bin noch auf der Suche nach einer besseren Lösung. Leider habe ich jetzt auch schon vier Stück verglichen, und der jetziges ist immer noch die beste Lösung. Das Problem ist, dass die ganzen HiFi-Komponenten im Schuppen stehen und der ganze Kram starten muss, ohne das man hinlaufen will. Da die meisten BT-Receiver mittlerweile - aus welchen Gründen auch immer - einen integrierten Akku haben, starten sie in der Regel nicht automatisch, wenn sie ans Netz geschaltete werden. Ich werde wohl noch mal etwas tiefer in die Tasche greifen müssen und einen Receiver bei Thomann kaufen müssen.

Samstag, 18. Juli 2020

18.7.2020:

Na da habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut! Als ich vor ein paar Tagen eine abendliche Radtour unternommen habe läuft mir doch tatsächlich ein Kaffeevollautomat von Jura über den Weg. Stand da einfach so rum, mitten in einem Haufen anderem Elektroschrott. Als ich so weiter fahre entscheide ich, dass ich diese Kaffeemaschine mal auf Verdacht mit nach Hause nehmen will, die kann doch nicht einfach so kaputt sein. Es ist doch eine Jura. Also bin ich meine Runde im Rekordtempo zu Ende gefahren, um dann sofort wieder ins Auto zu steigen und die Maschine abzuholen. Natürlich hatte ich Angst, dass mir ein andere die Maschine vor der Nase wegschnappt. Endlich am Fundort angekommen, stelle ich fest, dass der Apparat noch da war! Super. Ab in den Kofferraum. Zu Hause stelle ich dann fest, dass das gute Stück nicht ganz komplett ist, insgesamt fehlen mit der Bohnenabdeckung, dem Bohnenfachdeckel, dem Tresterbehälter und -schale und dem Tropfblech insgesamt fünf Anbauteile. Ich habe also erst mal die Überwachung der Tresterschale überbrückt und versucht, das Teil in Betrieb zu nehmen. Nach rund einer Stunde kommt der erste Kaffee raus. Zur Hälfte in die Tasse, zur anderen Hälfte direkt in die Auffangschale. Nach ein wenig Googeln entscheide ich, zunächst einmal einen Satz Dichtungen zu bestellen und sowohl die Brühgruppe als auch das Drainageventil zu revidieren. Als sich diese Maßnahme als erfolgreich herausstellt, habe ich dann auch noch die fehlenden Teile bestellt und das Gerät gereinigt, sodass ich jetzt eine gut funktionierende Kaffeemaschine für rund 80 EUR habe. Ich hätte noch mal 20 EUR sparen können, weil ich gar kein neues Drainageventil gebraucht hätte. Ich habe nur aus Versehen bei dem alten einen O-Ring zu viel montiert, sodass es eine Undicht in Richtung des Steigrohres gab. Was solls, so habe ich noch ein Ventil auf Reserve. Jetzt gilt es, die Catrin von einem schönen Stellplatz im Haus zu überzeugen...

Dienstag, 7. Juli 2020

7.7.20

Manchmal muss man sich auch mal selbst loben. In dem Fall muss ich uns mal für die Gestaltung unseres Garten loben. Besonders gut gefällt mir unser mobiles Hasengehege mit bis zu 30 m² Fläche für die beiden Kaninchen. Aber auch unser neuer Bonanzazaun ist wirklich sehr hübsch geworden. Den hinteren Rahmen des Gartens bilden zahlreiche Pflanzen, wie z.B. Johannisbeere, Kiwi, Peperoni, Kartoffeln, Erdbeeren, usw. Es hat zwar jetzt echt ewig gedauert, bis das so weit war, aber umso schöner sieht es jetzt aus.

Dienstag, 30. Juni 2020

29.6.2020:

Heute habe ich mir ein Kopfhörerkabel für den Hifiman gebastelt, der am FiiO den symmetrischen 2,5mm-Ausgang benutzt. Zu diesem Zweck habe ich mir vor gut zwei Wochen einen entsprechenden lötbaren Klinkenstecker bei e*** gekauft und war tatsächlich ein wenig überrascht, wie klein das Platzangebot im Inneren des Steckers ist. Egal, ich habe es dann heute mal probiert, und bin zunächst einmal mit einzelnen Litzen aus dem Stecker rausgegangen, die dann unter Schrumpfschlauch mit den Klinkenkabeln für die Ohrmuscheln zusammengetüddelt wurden. Die Klinkenkabel habe ich aus diesen Klinke-Klinke-Strippen recycled, die gerne bei Monitoren oder Soundkarte beiliegen. Die Belegung habe ich teilweise gegoogelt und teilweise rausgeklingelt:

Kopfhörerseite: die beiden Muscheln bekommen im Original einen dreipoligen Stecker, sind aber nur zweipolig angeschlossen. Der mittlere Ring bleibt frei.

FiiO-Seite: Es geht von der Spitze aus betrachtet mit R- los, dann kommt R+, L+ und der mit dem Gehäuse verbundene, letzte Kontakt ist L-

Das Ergebnis ist ein klein wenig mehr Pegel für den Hifiman, der jetzt so laut ist, dass man es nicht mehr als zu leise wahrnimmt. Kein Vergleich mit dem Pegel eines 08/15-Smartphones, es sollen angeblich Spitzen-Spitzen-Spannungen bis zu 13,8V aus dem Anschluss kommen. Das muss ich unbedingt mal nachmessen...

Was macht dieses kleine Bastel-Projekt so interssant? Ich habe ein hochwertige Kabel für weniger als 10 EUR zusammengebaut, im Handel ist man sehr schnell (übertriebene) 100 EUR oder mehr für so etwas los. Klanglich denke ich mal wird man da keinen Unterschied hören.

Dienstag, 16. Juni 2020

16.6.2020:

dezentes Vintage Audio für die Terrasse: Heute habe ich die immerhin schon 29 Jahre alten Dynacord Boxen FE-40 an die Überdachung gehängt und den Class-D-Verstärker provisorisch angeschlossen. Klingt gut und dezent, keine übertriebenen Bässe, kein Lärm. Die ganze Hardware (bis auf die Lautsprecher selbst) wird dann vermutlich in den Gartenschuppen wandern und via Bluetooth mit den Abspielern kommunizieren. Man kann also schnell mal das Smartphone koppeln, aber theoretisch auch den FireTV-Stick im Beamer. Jetzt muss noch ein bisschen Leitung verlegt werden für die Lichtstromkreise, und dann können die Dielen (und der Sommer) endlich kommen...

Montag, 15. Juni 2020

Shelly mit dem Fritz Fon C5 schalten: so geht's

die praktischen Shelly WLAN Schalter lassen sich durchaus mit dem Fritz Fon - z.B. dem C5 - schalten. Dazu muss man einfach die URL eines HTTP-Requests als Livebild im Telefon eingeben:

1. Menü ==> Heimnetz ==> Live-Bild

2. Optionen ==> neuer Eintrag

3. Name eingeben, z.B. "Wohnzimmer umschalten"

4. URL eingeben: http://user:password@IP-Adresse/relay/0?turn=toggle

5. Sichern

statt "toggle" kann auch on oder off zugewiesen werden, aber ich finde toggle am praktischsten. Hässlich an der Lösung ist natürlich, dass das Fon eigentlich einen Videostream öffnen will und dann eine Fehlermeldung ausgibt. Aber das ist mir egal, hauptsache ich kann das Licht umschalten.

Was gegen "toggle" spricht ist der Umstand, das das Fon die URL offensichtlich drei Mal aufruft, sodass nach Aussschalten noch mal ein- und dann ein zweites Mal ausgeschaltet wird. Dieser Umstand wäre bei "on" oder "off" egal.

Passwort und Username benötigt man natürlich nur, wenn man diese Sicherheitsoption am Shelly eingestellt hat. 

Die URL kann man auch sehr bequem im Menü der Fritz-Box eingeben:

DECT ==> Internetdienste ==> Live-Bild ==> Neues Live-Bild hinzufügen


15.6.2020:

Auf der Suche nach meiner Presszange für Patchkabel ist mir der alte Garmin Edge 705 in die Hände gefallen. Was soll ich sagen? Nach 4 Jahren ohne Ladung vollgeladen, und Gerät funktioniert wie eh und je. Das bisher überzeugendste Produkt von Garmin.

15.6.2020:

Der erste Eindruck der Shelly 1 WLAN-Schalter ist ein guter: Zum einen hat der Switch einen Tastereingang und ist somit auch ohne Netzwerk voll bedienbar, und zum anderen kostet er nur ca. 12 EUR. Was ihn letzten Endes aber so attraktiv macht ist die Tatsache, dass er ohne Cloud auskommt. Man schaltet ihn entweder direkt über den eingebauten Webserver oder per HTTP-Request. Das finde ich sehr gut.

Sonntag, 14. Juni 2020

13.6.2020:

Winkelschleifer mit Akku? Leider musste ich feststellen, dass das nicht das gleiche ist wie der gute, alte netzbetriebene Winkelschleifer. OK, ich habe mir so ein billig-Teil von Makita gekauft, aber trotzdem war meine Erwartung an die Performance ein wenig höher. Wenn man ein Stück Eisen abschneided, dann bleibt sie mitunter wegen Überlast stehen, und sogar beim Schneiden unseres Wellblechdachs aus Acryl war der Akku-Schleifer überfordert. Trotzdem würde ich sagen, dass das Teil wohl immer mal wieder eingesetzt werden wird, weil es halt einfach schneller geht, als erst mal eine Steckdose für den 230V-Winkelschleifer zu belegen.

Montag, 8. Juni 2020

8.6.2020:

Heute Milchwagen extrem: Erst mit Linda und Nele den Grünschnitt weggefahren, dann noch Jonas eingeladen und so mit drei Kindern, die zusammen so um die 55kg wiegen den Milchwagen zwischen Bärstadt und Wambach bewegt. Schon lange her, dass ich beim MTB auf dem ganz kleinen Kettenblatt war...

Donnerstag, 4. Juni 2020

erster Eindruck des Hifiman Sundara

schöne China-Kombi
Da man den Stax mit seinem sehr schweren Vorvertstärker leider nicht mit in den Garten nehmen kann, habe ich gedacht, ich investiere mal ein paar Euro in einen gebrauchten, chinesischen Magnetostaten. Jetzt sitze ich auf der Couch und höre "Bat out of Hell II" von Meat Loaf und wechsle dabei permanent zwischen dem Stax an der Hörinsel und dem Hifiman am FiiO X5III. Beide Kopfhörer klingen gut. Der Stax macht einen ausgeglicheneren Eindruck, der Hifiman hat etwas mehr Bass. Von der Lautstärke her sind beide OK, wobei der Stax wesentlich mehr Reserven hat als der Hifiman am FiiO. Vom Tragekomfort her ist der Hifiman ein wenig zeitgemäßer. Beim Stax kommt derzeit noch das Knistern hinzu, wenn man mit seinem Ohr die Folien kurzschließt. Da muss ich vielleicht mal ein paar Euro in neue Polsterchen investieren.

Beide Kopfhörer haben im Übrigen eine offene Bauweise und eignen sich in keinster Weise, Musik so zu hören, dass man seine Mitmenschen damit nicht stört. Ein Fakt, der anderen Menschen schwer zu vermitteln ist.

Ich werde jetzt auf keinen Fall irgend einen Goldohrenquatsch über diese beiden Kopfhörer schreiben, weil mir das ersten zu esoterisch ist, und ich zweitens ein zu wenig geschultes Gehör habe.

Was ich an dem Hifiman auch sehr erfrischend finde ist, dass man die Kopfhörerleitung austauschen kann. Hier ist an jeder Ohrmuschel ein 3,5er Klinkenanschluss, sodass man sich mit ein bisschen Leitung und drei Klinkensteckern seine eigene Anschlussschnur bauen kann.

An einem Smartphone muss man den Hifiman eigentlich (ohne Vorverstärker) gar nicht anschließen. Er benötigt einen deutlich höreren Pegel als das, was aus einem Handy rauskommt.

Nachtrag #1: Nach 6 Stunden stelle ich fest, dass ich unbedingt ein Balanced-Anschlusskabel für den Hifiman brauche. Ich werde natürlich keine >100 EUR dafür ausgeben, sondern mir selbst ein Kabel zusammenlöten. Das sollte ich noch hinbekommen für weniger als 10 EUR Materialkosten...


Montag, 1. Juni 2020

1.6.2020:

Heute haben wir mit Nele die erste Radtour gemacht. Wir sind von Ortenberg nach Altenstadt gefahren, und von dort wieder retour. Wir hatten zwei Klappräder, Neles Puki und den Chariot dabei, sodass Nele entscheiden konnte, ob sie selbst fährt oder im Wagen sitzen will. Sie ist dann am Ende gut die Hälfte der 30 km langen Strecke selbst gefahren, was ich mit dem kleinen 12"-Singlespeeder schon recht gut finde. Ich selbst habe erst 2 Jahre nach Nele das Fahrrad fahren erlernt!
Positiv zu vermerken ist, wie gut die drei Fahrräder und der Anhänger in den kleinen Kombi gepasst haben, und wie gut sich das Puki an den Chariot zurren ließ, als die Nele sich für den Chariot entschieden hat. Negativ war zu vermerken, dass der Brooks-Sattel auf dem blauen Klapprad der unbequemste Brooks aus unserer umfangreichen Sammlung ist. Ich habe der Catrin versprochen, dass wir beim nächsten Mal ihr weißes Klapprad mitnehmen und nicht das blaue. Dort ist ein sehr bequemer Sattel drauf, und außerdem sieht das weiße Klapprad sehr viel cooler aus.

Dienstag, 26. Mai 2020

26.5.2020:

Noch steht der Rasen, und er bekommt jeden Tag rund 2000 Liter Wasser. In Richtung Bürgersteig habe ich heute ein paar Äste Josta und Schwarze Johannisbeere eingebuddelt. Ich habe die Hoffnung, dass diese durch die massive Bewässerung anwurzeln. Mal sehen, ob es klappt.

Samstag, 23. Mai 2020

23.5.2020:

Rollrasen legen ist so ähnlich wie Teppichlegen, nur für Grobmotoriker. Also ideal für uns als DIY-Projekt, und nachdem in ewiger Kleiarbeit der Untergrund vorbereitet wurde - hier wurde zunächst Erde abgeschält, der Boden dann von restlichem Unkraut, Wurzeln und Steinen befreit, um dann wieder 13 Tonnen Mutterboden aufzufüllen - ging das eigentliche Verlegen des Rollrasen locker von der Hand. Zunächst haben wir den Rollrasen mit dem Chrysler abholt und hier schon die ersten 165 EUR Versandkosten gespart. Mehr als 15 Liter Super hat sich der tapfere Voyager auf der Fahrt nach Ginsheim-Gustavsburg und zurück nicht genehmigt. Dann haben wir Dünger eingeharkt, und dank des Regens hatten wir rucki zucki sehr viel Matsch an den Sohlen. Jetzt konnten wir ganz gemütlich die 70 Rollen Rasen im Garten verteilen, lustigerweise hatten wir keine einzige Rolle zu viel. Am Ende haben wir uns noch spontan für ein zusätzliches Beet entschieden und wirklich fast jeden Fitzel Rasen irgendwo in einer frei Stelle gesteckt.
Dann noch mal vorsichtig mit der Rasenwalze anwalzen und schon konnte gewässert werden. Hier haben wir uns des IBC bedient und den Rasensprenger Nummer 3 ausgewählt, den Nele und ich bereits letzte Woche in einem Feldtest als den geeignetsten der drei Bewässerungshilfen identifiziert haben. Um die Wurfweite an die Dimensionen der Rasenfläche anzupassen, habe ich hinter das Hauswasserwerk noch eine zweite "Druckstufe" in Form der Gardena Gartenpumpe gehängt. Nun reichte die Benetzung bis zur Terasse und bis auf die Straße, aber wir konnten den Druck dann über den Wasserhahn ein wenig drosseln. Perfekt. Leider wird der IBC wohl so in 5 Tagen leer sein, wenn es zwischenzeitlich nicht noch mal reichlich regnet. Mal sehen, aber wir haben uns schon damit abgefunden, dass das notwendige Wässern wohl teilweise mit Trinkwasser erfolgen wird.

Mittwoch, 6. Mai 2020

6.5.2020

Nach den ergiebigen Regenschauern der letzten Tage konnte sich der IBC mal vollständig füllen, und ich war in der Lage, die Tankpeilung auf 100% einzustellen. Jetzt sollte ich eine funktionsfähige Messung haben, die mir immer eine zuverlässige Auskunft über den Füllstand des Regencontainers gibt. Das freut mich sehr, auch wenn es eine vollständige Analoganzeige ist.

Sonntag, 3. Mai 2020

3.5.2020:

Biberschwänzchen auf das Wassertürmchendach getackert, jetzt ist auch das Dacht dicht.

Dann heute mal was ganz neues ausprobiert: Autokino tagsüber in Taunusstein, Frozen 2. Bild der LED-Leinwand war bis auf ein paar Kacheln mit Farbabweichung erstaunlich hell und auch farblich in Ordnung. Die Leinwand hätte etwas höher gekonnt, dann hätten wir das Dach des SUV vor uns nicht im Bild gehabt. Ich denk, dass wir mit dem Chrysler vielleicht auch ein bisschen im Bild gestanden haben. Der Chrysler war mit seinem Alpine/Infinity-Soundsystem und seiner wohnzimmercouchhaften Rückbank extrem gut geeignet für diesen Sonntagsausflug. Das schreit auf jeden Fall nach einer Wiederholung. Und da Katja und Meike sogar einen (Park)platz neben sich für uns reserviert haben, war es sogar ein coronakompatibles Treffen mit Freunden.

Dienstag, 28. April 2020

28.4.2020:

Heute nach der Arbeit an der Terassenüberdachung weitergearbeitet. Nach zwei Expertenmeinungen, die mir en passant vor der Haustür zugeflogen sind, habe ich entschieden, die Sparren durch größere Sparren zu ergänzen. Es ist wohl wirklich sinnvoller, hier nicht alles so auf "Kante" zu nähen und lieber ein bisschen mehr Reserven zu haben. Murphey wird nämlich Schnee kommen lassen, wenn man die Schneelast auf einen zu niedrigen Wert dimensioniert. Außerdem kann man eher mal eine Schaukel oder eine Hängematte an die Terasse hägen, wenn hier die Traglast höher ist. Bäm!

Freitag, 24. April 2020

24.4.2020:

Das IBC-Häuschen ist jetzt ein Wasserturm. Nachdem ich mich die letzten Wochen intensiv um das Obergeschoss gekümmert habe, das nach dem Einbau des Dachfensters auch so gut wie fertig ist, habe ich dem Erdgeschoss jetzt ein wenig Technik spendiert. Da wäre ein Taschenfilter, der schon mal die ersten groben Partikel aus dem Regenwasser am Eintritt in den IBC hindert. Am Ausgang hängt seit gestern das Gardena Hauswasserwerk, und hinter dem Wasserwerk folgt ein 25 cm langer Rückspülfilter. Das formschöne Ende der Wasserversorgung stellt ein Wasserhahn aus Messing dar, der sich an der Außenwand des Wasserturms befindet.

Mittwoch, 15. April 2020

15.4.2020:

Heute kamen für den IBC eine mechanische Füllstandsanzeige von Afriso sowie zwei Vierkantrohr, um das Wackeln des IBC-Häuschens abzustellen. Gestern habe ich bereits ein paar Türen für den Zugang zum IBC angefertig, aus Resten Spanplatte und Profilholz. Jetzt ist das Projekt echt bald fertig.

Montag, 13. April 2020

13.4.2020

heute haben wir uns alle mal ins IBC-Häuschen reingesetzt, Nele, Catrin und ich und ein kleiner Heizlüfter. Das kalte Wetter förderte heute ein paar Schwachstellen zu Tage. Stellen, an denen die Kälte noch ungehindert in das 1,4m²-Refugium eindringen konnte. Die selbstgebaute Tür ist hier ein großer Faktor, und eine Lücke zwischen der Rückwand und den Fußbodendielen. Trotzdem war es irgendwie kuschelig, wir haben Karten gespielt, einen Tierfilm auf dem Handy geschaut und zum Schluß noch ein wenig gedichtet.

Sonntag, 12. April 2020

Projekt IBC-Haus

eingesetzte Werkzeuge:

- 3 Akkuschrauber (2x Makita, 1x Hilti)
- Forstnerbohrer und diverse andere Bohrer
- Kegelsenker
- Lochsägen
- diverse Biteinsätze
- oszillierendes Multitool (Bosch grün)
- japanische Zugsäge Ryoba 240
- Stichsäge (Mac irgendwas)
- Messgerät VDE 0100
- Abmantelmesser Jokari
- Seitenschneider Knippex
- Schraubendreher Cimco
- Wasserwage
- Gehrungssäge
- Bleistift, Gliedermaßstab, Geodreieck
- Klappleiter
- Kabeltrommel
- Multimeter
- Drehbank
- Schraubstock
- Winkelschleifer (Bosch blau)
- Ständerbohrmaschine
- Schleifbock

eingesetzte Materialien:

- Spundholz Fichte
- Profilholz Fichte
- Spanplatten
- Pfosten Fichte
- Dachlatten Fichte

- Terassendielen Douglasie
- Kellerfenster
- Leimholzplatte Fichte
- Einsteckschloss, Klinke, Beschlag
- Steckdosen, Schalter, NYM-Leitungen, Wago-Klemmen, Nagelschellen, Feuchtraumdosen
- Spax-Schrauben
- Winkel
- Scharniere
- Tischlampe, Alu-Rundematerial

was fehlt noch:
- Dacheindeckung (Sinusblech PVC)
- Dachfenster
- Doppeltür in der IBC-Etage
- Vertrebung aus Vierkantstahl
- Evtl. Befestigung an der Wand
- Hauswasserwerk für IBC
- Wasseranschluss außen
- Füllstandsanzeige IBC
- Aufgangstreppe

Donnerstag, 9. April 2020

9.4.2020:

Mal eben schnell den IBC-Regenwassertank mit Holz verkleiden entpuppt sich als langwieriges Projekt. Der Plan: Wir bauen der Nele ein kleines Häuschen auf dem Container. So habe ich jetzt schon einiges an Fichtenholz in Form von Nut- und Feder-Brettern und diverse Dachlatten, Balken, Pfosten und Spanplatten mit weit über 500 Schrauben zusammengespaxt. Im Zuge dessen ist auch eine kleine Kammer vor dem IBC entstanden, und das ganze Konstrukt hat eine Stromzuleitung bekommen. 16 Ampere aus dem Werkstattverteiler. Nele bekommt zwei Steckdosen und einen Lichtstromkreis, und die kleine Kammer bekommt auch eine Steckdose. Damit haben wir endlich Strom im Hof, ohne die Werkstatt öffnen zu müssen. So kann man den IBC bei Bedarf schneller leerpumpen. Wenn die Hütte oben fertig ist, werde ich mich noch um eine Füllstandmessung für den IBC kümmern. Derzeit tendiere ich zu einem Schwimmer am Faden, aber das eilt nicht. Erst mal Neles Bude bedachen...

Samstag, 4. April 2020

4.4.20

Heute endlich mal die Baumstämme, die bisher der Nele als (selten genutztes) Klettergerüst dienten, in handliche 33cm-Scheiben gesägt. Die Kettensäge läuft immer noch nicht so richtig gut, ich glaube ich muss den Vergaser mal wieder einstellen. Das an Stelle von Sägespäne auch nur noch Mehl aus der Kettensäge rauskam, musste ich die Kette auch mal wieder anschleifen.

Wenn es jetzt nachts nicht mehr friert, kann ich als nächstes die überwinterte Peperoni aussetzen, die letztes Jahr leider zu spät blühte und keinen Ertrag mehr hatte. Eventuell bekommt sie dieses Jahr noch einen größeren Topf.

Nachbar der Peperoni ist dann dieses Jahr unserer neue Kiwi-Pflanzen-Päärchen. Eventuell kommt dann noch ein Kartoffelfass von der Catrin dazu. Außerdem haben wir einen kleinen Rosmarin-Busch bekommen. Also, ich glaube, dass es Rosmarin ist, irgend so ein nadelförmiges Kraut. Und dann haben wir noch ein 4m² großes Hochbeet gebaut, in dem die Catrin sich gärtnerisch austoben will.


Sonntag, 29. März 2020

29.3.2020:

Heute zwei Kiwi-Pflanzen - ein Männchen und ein Weibchen - bekommen und eingepflanzt. Ich bin gespannt, ob sie den Umzug zu uns in den Garten verkraftet haben.

Donnerstag, 27. Februar 2020

27.2.2020

Heute achter und neunter Stromausfall, seit wir hier wohnen, und dazu gab es noch das krasseste Schneechaos, seit wir hier sind. Vier Stunden habe ich heute für den Heimweg von Frankfurt gebraucht, wobei davon 2,5 Stunden für die letzten vier km von Schlangenbad bis Bärstadt draufgingen.

Samstag, 15. Februar 2020

15.2.20:

Es kehrt langsam Ordnung ein ins Netzwerkschränkchen. Gestern kam mein POE-Switch, und so konnte ich drei Injektoren aus dem Schrank verbannen. Jetzt befinden sich nur noch die NAS, der Videorserver, der SAT-IP-Server und der Switch im Schränkchen.

Sonntag, 9. Februar 2020

9.2.20:

gestern haben wir die erste Hängerfahrt mit dem Chryslter unternommen. Es hat gut geklappt, und wir sind ein wenig Bauschutt aus dem Vorgarten losgeworden.

Donnerstag, 23. Januar 2020

23.1.2020:

Mag sein, dass ich eine Art Nerd bin, wenn ich meine Schläge im Tischtennis-Training zähle. Aber nunja, ich habe diese Schwimmuhr von Garmin, und wenn ich sie beim Tischtennis anziehe dann zählt sie halt auch meine Schläge. Ein super Messwert, mit dem ich die Intensität des Trainings messen kann. Mit 1883 Schlägen heute habe ich meinen neuen Bestwert aufgestellt und glaube ich sehr von einer halbstündigen Sparringsrunde mit Jens profitiert, der mich sehr gefordert hat. Es ist schön zu sehen, dass wir langsam besser werden in diesem Sport :-)

Donnerstag, 16. Januar 2020

16.1.2020:

54,17 Liter auf einer Strecke von 436 km habe ich mit dem Chrysler verbraucht.Das entspricht einem Verbrauch von 12,4 l/100km und deckt sich in etwa auch mit dem was der 25 Jahre Bordcomputer als Verbrauch ausgewiesen hat. Dieser stand zum Zeitpunkt des Tankens auf 12,2 und ist damit wesentlich genauer als die Anzeige im Truthahn und im Astra

Dienstag, 31. Dezember 2019

kurzer Review des FiiO X5 III

Gleich zu Beginn schon mal: Das Gerät ist eine Zumutung. Es basiert auf Android, und die Hardware ist einfach nur viel zu langsam, um in irgend einer Form eine halbwegs flüssige Bedienung hinzubekommen. Man hat zwar WLAN, kann aber eigentlich keine App ordentlich benutzen, die einem Hörinhalte auf das Gerät bringen könnte. Manche Apps laufen gar nicht, wie z.B. KODI, dass ich gerne als Client für SAT-IP-Radio benutzt hätte, andere Apps reagieren teilweise erst nach etlichen Sekunden auf die Touch-Eingaben. Selbst die hauseigene FiiO-Musik-App ist nicht die schnellste und überzeugt leider gar nicht mit eine netten Bedienung. Letzten Endes bleibt also nicht viel tolles, neues übrigen beim X5III. Die 9V-Ladefunktion bleibt hier als Pluspunkt zu nennen und das größere Display. Dass FiiO es aber immer noch nicht schafft, auf dem Display sicherzustellen, dass man auch die Titel längerer Dateinamen lesen kann, ist äußerst schade.

Freitag, 29. November 2019

29.11.2019

Neuen Belag für den TT-Schläger bestellt. Und Kleber. Und einen Reiniger. Es geht langsam los...

Samstag, 23. November 2019

23.11.2019

Die µSD-Karten sind ja so was von billig geworden. Habe dem Fiio jetzt erst mal zwei neue Karten à 256GB spendiert, sodass dieser jetzt mit einem halben Terabyte doch einige an Musik speichern kann. Die beiden alten Karten - 128GB und 200GB - kommen jetzt ins Handy und ins Tablet.

Dienstag, 19. November 2019

19.11.19

Mehr Licht. Ich habe heute die Messinglampe, die wir bei Sebastian in der Scheune gekauft haben installiert. Neue Stromleitung, neue Fassung, neue Befestigungskette. Dann eine LED-Lampe mit 2000K und im vintage Design. Sieht gut aus, gefällt mir. Jetzt fehlen glaube ich nur noch 3 Lampen im ganzen Haus, und dann gibt es keine Designerlampe Edison mehr.

Donnerstag, 14. November 2019

14.11.2019:

Zwei halbe Billy-Regale und ein ganzes ergeben ca. 12V*2,5A=30W, wenn man diese mit LED-Streifen ausleuchten möchte. Das war dem Steckernetzteil aus der alten Fritzbox dann doch zuviel, sodass ich jetzt für das Projekt auch noch ein Steckernetzteil mit 3A bestellt habe. Ich hoffe, dass das Gerät dann relativ lange durchhält, aber eigentlich läuft es ja dann noch au 83%. Interimsweise, auch um die genaue Stromaufnahme zu ermittelt, steht jetzt ganz zur Freude der Catrin ein sehr großes Labornetzteil im Billiy-Regel drin.

Sonntag, 10. November 2019

10.11.2019

Fuck you, Smart Home. Heute habe ich unsere beiden Billy-Regale im Wohnzimmer illuminiert, in dem ich zwei LED-Stripes wirklich sorgfältig von innen an die Türen geklebt habe. Habe diese dann sogar mit weißer Doppellitze bestromt und auf ein altes Fritzbox-Netzteil gelegt. Bis hier hatte ich also schon mal Projektkosten im hohen einstelligen Eurobereich. Dann kam die Frage nach der Art und Weise, wie das Ganze ein- und ausgeschaltet werden soll, und da hat mich der Trend zu Smart Home gepackt, und ich habe mich doch tatsächlich für eine WLAN-Funksteckdose entschieden. Na fein, dann haben wir halt ab sofort eine weitere vergebene IP-Adresse im Haus. Meine Versuche, diese Gerät außerhalb ihrer App zu bedienen haben heute leider noch keinen Erfolg gebracht, mal sehen, vielleicht kriege ich es noch hin. Die ct schreibt in der Ausgabe 19/19, dass es irgendwie gehen soll.

Sonntag, 27. Oktober 2019

27.10.2019

Erster Akkutausch in den Rauchmeldern: Fazit: Nach 10 Monaten hat der erste der neun Rauchmeldern einen Batteriealarm gehabt, was aber für die mit gelieferten "Raymax Super Power Alkaline" ganz gut ist. Jetzt habe ich die AA-Batterien von Aldi Süd eingebaut, mal sehen, wie lange diese durchhalten. 

Sonntag, 13. Oktober 2019

13.10.2019

Habe einen neuen PCM-Rekorder und einen neuen Schallplattenspieler, und jetzt experimentiere ich weiter am Platten-Rippen herum. Heute habe ich mal ohne Pre-Amp gerippt und die notwendige Deemphasis nachträglich mit Audacity durchgeführt. Leider hat die Standart-Kennlinie nicht funktioniert, ich habe dann an Hand eine Referenzaufnahme auf CD versucht, das Spektrogramm der CD-Aufnahme nachzubilden. Hat ganz gut funktioniert.

Für den neuen Rekorder, einen Tascam HD-P2 mit 192 kHz und 24 Bit, habe ich vorher noch ein Anschlusskabel gebastelt, dass den Pegel um ca. 10 dB absenkt. Grund ist das recht laute System auf dem Plattenspieler, ich konnte 45er Platten nicht mehr leise genug aussteuern und kein Übersteuern verhindern. Für die Pegelabsenkung habe ich ein kleines Netzwerk aus zwei Widerständen berechnet. Dabei sollte für den Phono-Preamp die Impedanz gleich bleiben (10kOhm), und das Signal musste um 10 dB, also um den Faktor 10 gesenkt werden.


Freitag, 20. September 2019

20.09.2019

Den tieferen Sinn einer Druckluftbohrmaschine habe ich leider nicht verstanden. Ausser, dass ihr Griff durch die in ihm expandierende Luft kalt wird kan ich hier keinen Vorteil gegenüber eines Akku-Gerätes erkennen. Ich werde als nächstes mal einen Schlagschrauber ausprobieren, dieser soll als Druckluftvariante hervorragend geeignet sein für Reifenwechsel am Auto.

Samstag, 14. September 2019

14.9.2019

Heute habe ich den Schuppen aufgeräumt und ihn mit einer 12V-Beleuchtung ausgestattet. Die LED hängt ziemlich genau in der Mitte der Hütte und hat so um die 4W, die von einem Bleigelakku aus gespeist werden.

Ausserdem habe ich heute das coole BMX-Rad fit gemacht, dass ich von meiner Nichte Hannah übernommen habe. Eigentlich war nur der Bremszug der Vorderradbremse zu erneuern und der vordere Reifen. Um es für mich halbwegs fahrbar zu machen, habe ich noch eine längere Sattelstütze (aus meinem Fundus) eingebaut und den Lenker ein wenig nach vorne gestellt. Jetzt bekommt die Kette noch ein paar Tropfen Fett und schon sollte das Rad wieder einsatzbereit sein.


Mittwoch, 4. September 2019

4.9.2019:

Heute habe ich meine Druckluftleitung in der Werkstatt fertiggestellt und in Betrieb genommen. Über 15m Kupferrohr versorgt der Kompressor, der jetzt in der hintersten Ecke der Werkstatt steht, zwei Zapfstellen: Einmal an der Werkbank und einmal an der Ausgangstür. An der Tür hängt dann eine Haspel mit 20m Druluftschlauch, sodass ich bis zum Auto oder zum Wohnwagen vorlaufen kann. Ich bin ein bisschen stolz drauf, dass ich kaum Bauteile übrig habe. Von den 15m Rohr sind weniger als ein Meter übrig geblieben, Stoßverbinder sind 3 Stück übrig geblieben, und zwei Übergänge von Press auf Gewinde konnte ich nicht verwenden, weil ich keine passende Druckluftkupplung bekommen habe. Ansonsten muss ich noch 4 90°-Bögen nachkaufen und halt noch zwei neue Übergänge, die zu den verfügbaren Druckluftkupplungen passen. Auf Absperrhähne habe ich verzichtet, weil ich glaube ich eher das ganze System entleere, wenn ich weiß, dass ich für längere Zeit keine Druckluft brauche.

Jetzt muss ich noch einen Ölabscheider in die Leitung einbauen, den Reifenfülladapter auf SKS-Kopf umbauen und den Schlauch vom Kompressor in die Leitung, derzeit durch einen Spiralschlauch realisiert, austauschen.

Am Kompressor muss ich mir mal anschauen, ob er Öl verliert über eine Dichtung, außerdem muss ich noch einen passenden Motorschutzschalter finden, weil der aktuelle zu klein ist. Zu guter Letzt will ich dem Kompressor noch eine eigene Steckdose spendieren

Dann will ich vor Eintritt des Winters überlegen, wie ich ihn gegen die teilweise sehr kalten Temperaturen schützen kann. Hier habe ich über eine Haube nachgedacht, die man schwach beheizen könnte, und die noch den positiven Nebeneffekt hätte, dass der Kompressor dann auch ein wenig leiser wäre.

Sonntag, 1. September 2019

1.9.2019:

Heute noch mal das stabile Wetter genutzt für eine kleine Ausfahrt mit dem Rennrad. Wäre irgendwie schade, wenn ich es nach 10 Jahren aufwendig repariert hätte und dann vorm Winter keine Kilometer mehr drauf gebracht hätte.

Mittwoch, 28. August 2019

Garmin Forerunner 910XT als Tischtennis-Uhr ?

Heute habe ich die Garmin mal auf Bahnenschwimmen indoor gestellt und bin mit ihr zum Tischtennis-Training. Die Idee: Statt Züge soll die Uhr meine Schläge zählen. Das Ergebnis: Ich bin 3750 Meter in 1:33 geschwommen und habe dafür 1491 Züge benötigt. 1491 Schläge? Das kann schon sein, es ist glaube ich unmöglich, die Anzahl mit zu zählen. Aber wie auch immer, ich kann ja jetzt immer die Uhr anziehen beim Training und die Anzahl der Schläge mit einander vergleichen.

Montag, 26. August 2019

26.8.2019

Heute mal Bergintervalle gefahren. Es ging 7 Mal hoch auf die Dreispitz und dann wieder den direkten Weg runter. Hoch mit 7%, runter mit bis zu 20%.

Am Ende konnte ich 562 Höhenmeter sammeln.

Samstag, 24. August 2019

24.8.2019

Ixh erfreue mich fast täglich an meinem Kompressor. Heute habe ich zwei Fußbälle und mein MTB-Reifen aufgepumpt, außerdem habe ich einen Campingkocher ausgeblasen. Ich muss jetzt nur mal die Zeit finden und die Druckleitung zu verlegen, sodass ich den Apparat in die Ecke stellen kann.

Freitag, 23. August 2019

23.8.2019:

Schön joggen gewesen. Zwar nur 4km, aber immerhin schon mehr als ein Dutzend mal und mit der Erkenntnis, dass ich kontinuierlich schneller werde. Dass es immer noch eine recht langsame Pace ist liegt auch an den 45 Höhenmetern, die auf der zweiten Hälfte der Laufstrecke zu bewältigen sind.

Montag, 19. August 2019

19.8.2019:

Der Herbst scheint langsam einzusetzen. Mit um 20 Uhr noch mal groß mit dem Rad raus gehen ist eigentlich schon nicht mehr, sodass ich jetzt angefangen habe, mir eine Kurzrunde ums Haus rauszusuchen, bei der ich mit Licht sicher unterwegs bin und gut Höhenmeter sammeln kann. Bei der heutigen Sonderiungsfahrt waren es immerhin gut 360 Hm auf einer Strecke von knapp 16 km. Das Ganze läßt sich vermutlich noch ein bisschen verdichten, und ggf. mache ich mir dann auch das Klapprad bergfertig, um dann ein bisschen für die Kalmit zu trainieren. Mal sehen, ob es zeitlich klappt.

Samstag, 10. August 2019

Slow Speed Dubbing

Heute habe ich mal die "Twist in my sobriety" Maxisingle mit 33 UPM gesampled und dann auf 45 gepitched. Idee: Vielleicht wird die Aufnahmequalität bei diesem Aufnahmeverfahren besser. Ob es geholfen hat, werde ich mir jetzt auf meinen STAX anhören, in dem ich beide Rips mit einander vergleiche.
.
.
.
Hört sich irgendwie genauso an wie das konventionelle Rip, das ich vorher angefertigt habe. Im Spektrum sieht man allerdings geringe Unterschiede. Bei dem gepitchten File gibt es Frequenzen bis ca. 26 kHz, während bei dem normalen File bei ca. 20 kHz Schluß ist. Relevant ist das nicht, wenn man nicht gerade ein Hund ist.

Mittwoch, 7. August 2019

7.8.2019

Erfreulicherweise habe ich die 15-EUR-Elektrokettensäge wieder zum laufen gebracht. Wenn sie jetzt noch eine neue Kette bekommt, ist sie ideal für kleine Sägearbeiten zu Hause. Mal sehen, wie lang der "bedingt ölbeständige" PVC-Schlauch dem Kettenöl standhält. Wenn ich jetzt als nächstes die große Partner wieder flott kriege, habe ich Kettensägen in drei unterschiedlichen Leistungsklassen und bin gut gerüstet.

Freitag, 2. August 2019

2.8.19:

Vorgestern war ich seit Langem mal wieder im offenen Gewässer schwimmen. 20 km im Hallenbad kann ja (fast) jeder, aber einfach mal so einen Vulkansee in der Eifel zu durchschwimmen, da muss man den Kopf ein wenig ausschalten, und nicht über die 20 Sorten Fische nachdenken oder die 18 Meter maximale Tiefe. OK, das hört sich jetzt wesentlich dramatischer an, als es war. Das Meerfelder Maar ist zwar der größte See dieser Art in der Westeifel, aber trotzdem war die Schwimmstrecke vom Badestrand zum gegenüberliegend Bootsteg nur etwa 700 Meter. Laut meinem Garmin. Der Forerunner 910XT hat übrigens sein ein paar Tagen ein defektes Armband. So toll der Funktionsumfang der Garmin-Geräte auch ist, die Lebensdauer ist schon so eingestellt, dass man in der Regel spätestens nach 2 Jahren ein neue Gerät haben will. Wenn ich das labberige Band der 910XT mit dem Carbon-verstärkten Armband der G-Shock Rangeman vergleiche, dann kommen einem schon ein bisschen die Zweifel. Naja, was solls. Ich konnte mit dem einseitig eingerissenen Band ja noch schwimmen, und das neue Band hat dann auch nur 9 EUR inklusive Versand gekostet und scheint sich bereits in meinem Briefkasten zu befinden.

Dank des Besuchs auf dem kultigen Flohmarkt in der alten Glasfabrik in Bad Breisig wächst meine Vinyl-Sammlung stetig an, und ich tendiere mehr und mehr dazu, dass ich mich auf Maxi-Singles konzentriere. Derer habe ich gleich 39 Stück erstanden, unter anderem mit Perlen von Modern Talking und Tanita Tikaram. Catrin war hocherfreut, auch weil ich mir dafür Geld von ihr leihen musste.

Seit neuestem kann ich Kupferleitungen pressen, was zugegebenermaßen keine Raketentechnik darstellt, was mich aber jetzt in die Lage versetzt, eine schönes Druckluftnetz in meiner Werkstatt zu verlegen. Dazu einen passenden Kompressor zu finden wird sicherlich dann die schwierigere Aufgabe als die Verlegung der Leitung. Es gibt nämlich eine ganze Schwämme an preisgünstigen Billigkompressoren, die nicht wirklich lange halten, und dann geht es ruckizucki mit Geräten im vierstelligen Bereich weiter. Gebraucht gibt es so gut wie keine Geräte, weil irgendwie niemand seinen Kompressor verkaufen will. Naja, das gibt dann irgendwann ein Zufallstreffer.

Kettensägen-Reparatur, nächste Runde: Seit dem kapitalen Kolben- und Zylinderschaden an meiner Partner-Kettensäge ist das Projekt ein wenig eingeschlafen, aber jetzt habe ich einen neuen Anlauf gestartet und mir einen neuen Satz bestellt. Kolben, Kolbenringe, Zylinder. Mal sehen, ob ich den ganzen Mist zusammengefrickelt bekomme und die Partner wieder anspringt...

Neue Schraubheringe für das Vorzelt. Im Campingladen habe ich mich dazu hinreißen lassen, einen Satz Plastikschrauben zu kaufen, die man an Stelle konventioneller Heringe in den Boden schraubt. Dazu gibt es noch einen passenden Alu-Adapter, mit dem man die Schrauben mittels Akkuschrauber in den Boden schrauben kann. Eigentlich ein ziemlich geniales System, aber halt auch Plastik. Ich werde es vermutlich - sobald die Schrauben vom steinigen Erdreich zerstört sind - durch gleichgroße Metallschrauben aus dem Baumarkt ersetzen. Das ist am Ende preisgünstiger und hält länger. Aber man sollte ja nicht zu schnell über das System urteilen: Vielleicht ist das Plastik ja langlebiger als befürchtet. Als nächstest werde ich mir für die Satellitenschüssel eine Befestigungsplatte bauen, sodass ich diese auch mit den Schraubheringen befestigen kann.


Montag, 22. Juli 2019

22.7.2019:

Heute habe ich dann noch die neuen Schnellspanner montiert, den chinesischen Carbonsattel gegen einen Fizik Sattel getauscht und die Bremsbelege justiert. Dann konnte es auf eine Proberunde ums Ort gehen. Ich muss sagen, dass ich mich gleich wieder wohl gefühlt habe auf dem Rennrad. Total begeistert war ich, wie wenig Geräusche es (im Vergleich zum MTB) macht, wenn man über den Asphalt rollt. Generell rollt es natürlich besser als das MTB, was ich vor Allem in dem Stück Wisper gemerkt habe, das ich gefahren bin.

Dienstag, 16. Juli 2019

10 Jahre platter Reifen!

Wow. Am 2. Juni 2009 habe ich mit meinem Titan-Rennrad einen Platten bekommen, und jetzt fange ich langsam an, mich um das Problem zu kümmern. In der Zwischenzeit habe ich dem Rennrad allerdings noch ein paar andere Teile gemoppst, sodass ich jetzt Kurbeln, Tretlager, Sattel, Sattelstütze und bestimmt noch ein paar andere Teile nachrüsten muss. Neue Bremsen will ich dem Fahrzeug dann vielleicht auch noch spendieren, und die Alugabel, die ich gegen die schwammige Carbongabel getauscht habe ist ja bereits montiert.

Montag, 15. Juli 2019

15.7.19:

Hat sich heute gar nicht nach Sommer angefühlt meine abendliche Ausfahrt mit dem Rad ums Ort. Bei 13°C war ich irgendwie froh, mich für das langärmlige Trikot entschieden zu haben.

Sonntag, 14. Juli 2019

14.7.2019

Heute habe ich einen 24"-Monitor an die Werkstattwand geschraubt, um damit den Rapsi zu bedienen, der wiedeum Zuspieler für die PA-Anlage sein soll. Gestern habe ich nämlich zufällig einen Wandhalter angeboten bekommen, den ich dann heute gegen einen Sixpack Bofferding Hop eingetauscht habe. Dann habe ich noch eines der ungenutzten Netzwerkkabel mit einer Dose versehen und schwupps, kann ich Radio hören und TV gucken. Die Halterun erlaubt sogar ein Schwenken des Monitors, ich bin wirklich total begeistert.

Dienstag, 2. Juli 2019

2.7.19:

Tatsächlich hat meine Hörinsel einen hohen Guck-Anteil. Schuld ist natürlich KODI, das ja eher ein Mediacenter als ein Audioplayer ist. Und so sitze ich manchmal im Multimediaraum, der mit einer sehr großen Beamerleinwand und einem kleinen 37"-Fernseher ausgestattet ist vor dem sehr kleinen Raspi-TFT und schaue Fernsehen über die Kopfhörer. Trotzdem bin ich immer noch sehr begeistert von meiner kleinen Insel.

Sonntag, 23. Juni 2019

23.6.2019

Heute war Bastelsonntag: Erst habe ich für die Catrin einen Gartenzaun ins Geäste-WC gebaut, dann habe ich bei Catrins Polo (endlich) die Sommereifen montiert, dann habe ich aus einem großen Sandstein, einer Gewindestange und ein bisschen Holz eine neue Halterung für den Briefkasten gebaut, und zu guter letzt habe ich schöne Gitterbleche vor die 38er Bässe der Bassrutschen montiert. Zu diesem Zweck habe ich mir passende Spacer gedreht, um den Abstand der Bleche so zu gestalten, dass sie bündig mit dem Boxengehäuse abschließen. Das hätte man nicht zwingend drehen müssen - aber hey  ich kann es, also tue ich es auch so...

Donnerstag, 20. Juni 2019

20.6.2019

Bin extrem begeistert von meiner preiswerten PA-Anlage, die ich in der Werkstatt eingebaut habe. 60 EUR für ein paar wirklich coole Topteile von HH Electronic, und noch mal 50 EUR für die zwei Bassrutschen von "Disco Hans". Dazu noch zwei Endstufen. 2x 120W MEK für rund 80 EUR, und eine 2x600W DAP für 165 EUR. Dazu noch einen Vorverstärker, den der Daniel mir mal geschenkt hat, und den ich mit zwei Line Transformatoren von Cinch auf XLR umgebaut habe. Das Ergebnis ist eine ausreichend laute Anlage, die eigentlich sogar richtig gut klingt.

Anfängliches Brummen und Rauschen habe ich jetzt noch nicht komplett eleminieren können, aber nachdem ich die zwei Endstufen und die aktive Frequenzweiche alle drei auf die gleiche Phasenlage gebracht habe ging es mit den Störgeräuschen. Jetzt suche ich mir noch einen preiswerten USB-DAC, an den ich dann vermutlich einen Raspi als Zuspieler anschließen werde.

Hardware bisher:

1x Zeck SC-24, aktive Frequenzweiche
1x DAP Palladium P1200 Vintage, Endstufe, 2x 400W
1x MEK SPA 240, Endstufe, 2x 120W
2x HH Electronic Pro 100, Mittelhochtöner 12" /1", 2x 100W
2x Noname Bassrutschen mit 15" Eminence, 2x 600W
6x XLR Kabel 50 cm
1x Kaltgerätesplitter mit 3 Ausgängen
1x Yamaha Vorverstärker CX-630 mit Monacor LTR-110 für die XLR-Ausgänge


Sonntag, 16. Juni 2019

16.6.2019

Siebter Stromausfall, seit wir in Bärstadt wohnen, also im Schnitt so alle 90 Tage.

Sonntag, 9. Juni 2019

Happy Birthday - das Nordmende Rigoletto bekommt WLAN zum 60ten!

Von 1959 bis heute musste es ohne WLAN auskommen, heute habe ich es dann endlich nachgerüstet. Basis des Projekts war ein Raspberry Pi Zero W. Ziel war es, ohne Steckverbinder auszukommen, d.h. der Stromanschluss sollte direkt aufgelötet sein und der Audioausgang ebenso. Zunächst wollte ich den onboard-Sound von den PWM-Abgängen abgreifen, zum einen war ich aber zu unfähig, und zum anderen klingt dieser Ausgang auch relativ bescheiden. Also wurde zusätzlich zu dem Pi noch eine billige Soundkarte in Form eines USB-Sticks angeschafft. Um auf den Adapter µUSB==>USB zu verzichten, habe ich von dem Soundstick sowohl das Gehäuse als auch den USB-Stecker entfernt, und die vier Drähte direkt vom Pi zur "Soundkarte" verdrahtet. Die Stromversorgung durfte natürlich auch nicht mit einem konventionellen Ladegerät erfolgen. Hierfür habe ich ein kleines Netzteil - eigentlich für Hutschienenmontage gedacht - angeschafft und am GPIO-Anschluss vom Pi angeschlossen. Die 230V habe ich mir rausgeklingelt, hier musste ich eine Stelle hinter dem Netzschalter des Radios finden, was dann auch im zweiten Versuch geklappt hat. Ds Audiokabel habe ich dann an der Rückseite der "Soundkarte" aufgelötet, und zwar ganz stumpf L/R gebrückt. Das Nordmende ist selbstverständlich mono.

Als Software kommt die Freeware piCorePlayer zum Einsatz, weil diese mit den Squeezeboxen kompatibel ist. Ein etwas veraltetes System, was aber bei mir zum Einsatz kommt. Vorher war am Nordmende auch eine Squeezebox Classic, die jetzt in einen anderen Raum im Haus umziehen kann. Mal sehen, vielleicht in die Werkstatt oder auf's Gäste-WC.

Hat es sich gelohnt? Hier mal die Projektkosten:

Raspberry Pi Zero W 15,00 €
USB-Soundkarte 3,99 €
Netzteil 5V 12,45 €
Summe 31,44 €

Den Rest, wie z.B. Leitungen, Lötzinn, Schrumpfschlauch, Aderendhülsen und µSD-Karte hatte ich alles da, da müsste man dann streng genommen auch noch mal Kosten einrechnen. Ausserdem kamen bei dem Raspi und dem Netzteil jeweils noch mal (anteilige) Versandgebühren hinzu, und wenn man ganz streng ist, kann man auch noch erwähnen, dass ich im ersten Wurf zu doof war, den richtigen Raspi zu kaufen, es gibt den Zero nämlich tatsächlich auch ohne WLAN. Tipp: Beim Kauf auf das "W" im Namen achten :-)

hier noch mit Netzteilstecker und Klinke an der Soundkarte

An die Decke genagelt!

Kategorie: Zweckmäßig

Hochtöner in der Seitenwand

Das Radio steht Kopf

5V-Netzteil in der Seitenwand

Blick von unten ins Gerät

Versandstempel

Netzspannung abgegriffen. H05 plus Schrumpfschlauch

Samstag, 8. Juni 2019

8.6.19:

Heute neue Bestzeit auf dem Fahrrad zum Biobäcker und zurück. Hin ging es mit 40,7 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, dann kam ich sofort dran, und zurück konnte ich dann den Gesamtschnitt über 20 km/h halten. Als nächstes sollte ich es dann mal mit dem Rennrad probieren...

Donnerstag, 30. Mai 2019

30.5.2019:

Ins Röhrenradio im Wohnzimmer baue ich jetzt einen Respberry Pi Zero ein, der die Funktion der Squeezebox übernehmen soll. Dadurch sparen wir uns den Platz für das externe Radio. Getestet habe ich das jetzt mit piCorePlayer und einem "großen" Raspi,. In dieser Kombi hat es gut funktioniert. Da beim Zero kein Ethernet-Anschluss vorhanden ist, muss die Verbindung über WLAN laufen, aber da der Access-Point direkt auf dem Radio liegt sollte das funktionieren. Ich bin gespannt...

Mittwoch, 29. Mai 2019

29.5.2019:

Versuchen wir mal eine kurze Überschlagsrechnung für den Neptun, um die Frage zu beantworten, ob Elektromobilität die Aternative zu Verbrennungsmotoren sein kann.

Verbrauch an Diesel- und Benzin-Treibstoffen in Deutschland pro Jahr:

ca. 70 Milliarden Liter

Ein Liter hat ca. einen Brennwert von 44 MJ/kg bzw ca. 10 kWh/l (Benzin 9,7 / Diesel 10,4)

In Deutschland wird also eine Energie von 7x10^10 l x 10^4 Wh/l = 7x10^14 Wh = 70000 GWh pro Jahr an Fahrzeugtreibstoff verbraucht. Das Jahr hat 8760 Stunden, sodass wir mit einer durchschnittliche Leistung von 8 GW * Kraftstoff verbrennen.

Der Gesamtstromverbrauch in Deutschland beträgt ca. 500 TWh im Jahr, dieser würde also bei rein elekrischer Fahrzeugnutzung um ca. 14% steigen.

Von diesem Aspekt wäre es tatsächlich möglich, rein elektrisch zu fahren.

* 8 GW sind 8000000 kW = 10,9 Millionen PS - bei einer Durchschnittsleistung von 45 PS fahren also durchschnittlich immer rund eine viertel Million Fahrzeuge (240000) gleichzeitig über deutsche Straßen. Bei knapp 52 Millionen Kraftfahrzeugen in Deutschland entspricht das einem Nutzungsgrad von ca. 0,46%

Dienstag, 21. Mai 2019

21.5.2019:

Gestern bin ich seit Jahren mal wieder in der Sneak Preview gewesen. Was soll ich sagen? Der Film war gut ("Long Shot"), und das Bambi/Camera-Kino in Bad Schwalbach ist ein gemütliches, kleines Schmuck-Kästchen.

Dienstag, 14. Mai 2019

14.5.19

Am Sonntag war Blumenmarkt in Hausen, und da haben wir uns ein paar Sachen für den Garten gekauft. Für mich sind drei kleine Peperoni-Pflänzchen abgefallen, sodass ich mir dieses Jahr das eigene Züchten gespart habe. Die drei Pflänzchen habe ich dann heute Mittag nach der Arbeit eingepflanzt während Nele Heim-Musik-Unterricht hatte. Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Pflanzen entwickeln und wie die Früchte später schmecken.


Samstag, 11. Mai 2019

11.5.19:

Heute war ich mit meiner schwedischen Kettensäge bei Ralf, der normalerweise alles wieder flott kriegt, was mit Benzin angetrieben wird. Bei der P7000+ musste er leider passen. Zunächst hat er den Vergaser überprüft, und als dieser eigentlich wieder ok war haben wir mal den Zylinder abgeschraubt. Der sah dann doch irgendwie ein wenig mitgenommen aus, unter anderem waren die Kolbenringe fertig. Aber ist das die Begründung, warum die Säge gar nicht mehr anspringt? Ich für meinen Teil habe aber beschlossen, dass ich nicht aufgeben will und werde jetzt ein neues Set Zylinder, Kolben und co. bestellen. Ich repariere jetzt einfach so lange an ihr rum, bis sie wieder funktioniert. Und wenn sie dann wieder läuft, dann werde ich sie hegen und pflegen. Guter Plan, wie ich finde...

Mittwoch, 8. Mai 2019

8.5.2019:

Heute war der IBC wieder voll und ich freue mich erneut über die Dienste meiner neuen Gardena-Gartenpumpe. Schwupps ist das Zeug in die Zisterne gepumpt.

Dienstag, 7. Mai 2019

7.5.19:

Heute Abend habe ich noch zwei eingefrorene Thüringer Rostbratwürste im Eisfach gefunden und mich gefreut, dass der Grasgrill mir diese so schnell durchgaren konnte.

Sonntag, 5. Mai 2019

5.5.19

Es wird langsam "wohnlich" in der Werkstatt. Seit ein paar Wochen ist das Leck im Dach gefixt, sodass es nicht mehr reinregnet. Ausserdem habe ich heute ein Regelbrett über der Werkbank montiert, auf dem jetzt die beiden Labornetzteile und die Lötstation trohnen. Damit gibt es wieder mehr Platz auf der Werkbank.

Mittlerweile habe ich auch mein OPUS-Ladegerät in die Werkstatt umgezogen, sodass die ganzen Akkus raus aus dem Haus sind.

Freitag, 26. April 2019

26.4.19 / 27.4.19

Ich habe eine tolle Kettensäge auf dem Flohmarkt erstanden. Eine schwedische Partner P7000 plus mit gigantischen 4,7 PS und 70 ccm. Entgegen meiner Erwartung sprang das Teil direkt an, und nach ein paar Einstellungen am Vergaser läuft sie jetzt erst mal erstaunlich gut. Mit dem Multimeter an der Zündspule kann ich auch die Drehzahl messen, sodass ich mich morgen um die Maximaldrehzahl und die Leerlaufdrehzahl kümmern. Ohne Last darf sie bis 13000 Umdrehungen drehen, was ~217 Hz auf dem Multimeter entsprechen. Den Leerlauf versuche ich auf 3000 Umdrehungen, also 50 Hz einzustellen, ohne genau zu wissen, ob das der richtige Wert ist. Und dann muss ich noch schauen, dass die Maschine nicht zu mager läuft. Rehbraun soll die Zündkerze angeblich sein.

Das Fluke zeigt die Drehzahl zuverlässig an
Heute habe ich dann mal statt des Multimeters das Fluke 43B angeschlossen, das wertet die Frequenz besser aus. Ich kam leider nur auf ca. 11500 Umdrehungen. Noch schlimmer ist aber, dass die Maschine irgendwann ausging und jetzt gar nicht mehr anspringt. Vielleicht hat es die Membran zersört?

Sonntag, 14. April 2019

14.4.19

Ich habe jetzt eine kleine Gartenpumpe zum Leerpumpen der IBCs. Geht doch wesentlich schneller als mit reiner Schwerkraft. Freue mich sehr!

Dienstag, 2. April 2019

1.4.19:

Habe gerade die Vision, mir Manschettenknöpfe mit XF-Logo zu drehen. Ich glaube, das kommt sehr gut.

Samstag, 30. März 2019

30.3.2019

Heute zum ersten Mal Grünschnitt mit dem Milchwagen weggefahren. Hat gut funktioniert, werde ich jetzt häufiger so tun. Ausserdem habe ich mir einen Übergangsparkplatz angelegt.

Mittwoch, 27. März 2019

27.3.19:

Daniel hat mir ein paar seltene JBL Control 8SR besorgt, die ich jetzt in der Werkstatt aufhängen will. Bisher hatte ich die Control 1Pro, da ist mir aber bei der rechten Box der Hochtöner kaputt gegangen, sodass ab diesem Zeitraum rechts eine Canton Plus F hing und links weiterhin die Control. Mit den 8SR habe ich jetzt glaube ich eine super Lösung für die Werkstatt: Die Boxen sind wetterfest und haben eine gute Leistung. Zusammen mit meinen beiden Subwoofern kann man da ganz schön Radio hören. Ich muss mir nur noch eine schöne Lösung zum Aufhängen der Boxen ausdenken. Zunächst fehlen mir hier noch eine Hand voll zöllige Schrauben, und dann fehlt mir auch noch eine konkrete Idee, wie ich die Boxen aufhängen könnte. Zu guter Letzt muss vielleicht auch noch die Leinwand ein paar Zentimeter weiter nacht rechts, weil die 8SR natürlich breiter ist als die Control 1.Last but not least will ich noch eine alternative Endstufe haben, weil die kleinen ClassD-Kästchen dann doch ein wenig ins Clipping fahren bei dem Setup mit einer Impedanz von ca. 2,5 Ohm.

Samstag, 23. März 2019

22.3.19:

Natürlich macht es keinen Sinn, zwei Stunden an der Drehbank zu stehen und ein Stück Aluminium so lange zerspanend zu bearbeiten, bis ein Kugelschreiber dabei rauskommt. Schließlich kann man an jeder Milchkanne einen stylischen Plastikkugelschreiber als Werbegeschenk abgreifen. Aber Spaß. Spaß macht das, und das Ergebnis erfüllt einen auch sehr mit Werkstolz. Klar, mein Kugelschreiber hier in der zweiten Version strotzt noch an Verbesserungspotential, aber ich finde ihn trotzdem schon richtig toll. Letzten Endes habe ich nur von beiden Seiten Löcher reingebohrt, von einer Seite zusätzlich noch ein Gewinde reingeschnitten und die Stange zum Schluß noch ein bisschen abgedreht. An Stelle der Stahlschraube soll dann hinten noch eine Aluschraube rein. Aktuell ist die Schraube nämlich fast genauso schwer wie der Rest vom Kuli.

Wie geht es weiter? Wenn ich den Bearbeitungsprozess optimiert habe, werde ich vielleicht mal versuchen, eine Titanstange statt der Alustange zu verwenden. Soll ja angeblich richtig nervig in der Bearbeitung sein.

Mittwoch, 20. März 2019

20.3.19:

Heute kam die Verbundsicherheitsglasscheibe, sodass wir endlich ein vollständiges Geländer haben. Was lange währt...

Sonntag, 10. März 2019

10.3.19:

Siebter Lichtstromkreis für den Wohnwagen. Jetzt hat auch die Nele eine Leselampe an ihrem Bett, genau wie im "Wohnzimmer" eine 12V/0,6W/60 Lumen LED-Lampe. Das klingt zwar nicht sonderlich hell, ist aber zum Lesen ideal. Als nächstes will ich jetzt noch die Außenlampe und die Badbeleuchtung auf LED umstellen,

Beleuchtung derzeit:

Bad: 2x 10W Halogen
Küche: 2x 1,7W LED
Küchenschränke: 2x 2W (?) LED
Flur: 3x 5W LED
Wohnzimmer: 1x 0,6W LED
Außenlampe: 2x 10W (?) Sofitte
Stockbett unten: 1x 0,6W LED

naja, und der Kühlschrank ist auch noch innen beleuchtet mit einer blauen LED

10.3.2019

6ter Stromausfall, seit wir in Bärstadt wohnen, Dieses Mal war ich gut vorbereitet, und so konnte ich die Fritzbox an einen Bleiakku hängen. Ich brauche natürlich nicht zwingend Internet und Telefon, wenn mal für eine halbe Stunde der Strom ausfällt, aber mich hat interessiert, ob der DSL-Anschluss noch funktioniert. Er tat es und hätte es wohl noch so lange gemacht, wie die Batterien in der Vermittlungsstelle noch Energie gehabt hätten. Aber nach ca. 30 Minuten war der Spuk vorbei. Ich konnte aufhören, weitere Taschenlampen startklar zu machen, und auch mein Baustellenradio konnte ich wieder abbauen.

Freitag, 8. März 2019

8.3.18:

Heute mal wieder eine neue Batterie in den Nike Schuh, genau gesagt in den Laufsensor im Nike Schuh eingebaut. Die alte Batterie war definitiv komplett leer, das Multimeter hat 0,000V angezeigt und ich war in dem Zusammenhang sehr froh, dass CR2032 Lithium-Zellen offensichtlich nicht "auslaufen" können.

Mittwoch, 6. März 2019

6.3.19:

Habe heute extremen Werkstolz auf meine Glashalterung fürs Geländer im Obergeschoss. Ich habe sehr viele Maschinen meines "Fuhrparks" einsetzen müssen: Flex, Tischbohrmaschine, Drehbank, Akkuschraube, Forstnerbohrer, Schleifstein, etc. Jetzt kommt morgen testweise erst mal eine OSB-Platte rein, und wenn das funktioniert, dann werde ich in der selben Größe eine 10mm dicke VSG-Scheibe bestellen. Und schwupps ist nach gerade mal 1,5 Jahren Wohnzeit schon das Geländer fertig! So schnell kann's gehen :-)

Montag, 4. März 2019

4.3.19:

Habe mir beim großen Auktionshaus e*** ein paar LED-Boards mit G4-Sockel gekauft, die sowohl in unsere Dunstabzugshaube als auch in unsere Deckenspots im Wohnwagen passen. Im der Abzugshaube ersetzen sie zwei Halogen-Lämpchen mit je 20W, und im Wohnwagen werden sie an Stelle von derzeit vier 10W-Birnchen eingebaut.

Die Boards sollen bei rund 2W einen Lichtstrom von über 200 lm haben. Das wäre ja echt nicht schlecht. Die Helligkeit konnte ich jetzt leider nicht ermitteln, außer dass sie im Vergleich zu den 20W-Halogenbirnen nicht wirklich dunkler gewirkt haben, aber ich konnte die Leistungsaufnahme mit Hilfe meines Labornetzteils betrachten: Bei 12V fließen ca. 130mA ins Board, also wird eine Leistung von 1,56W aufgenommen. Wenn ich den 20W-Birnchen jetzt mal einen Lichtstrom von 320 lm unterstelle, dann wären die LEDs bei einer Leistung von 8% immerhin 60% so hell. Wie gesagt: auf die Schnelle konnte ich keinen Helligkeitsunterschied feststellen.

Sonntag, 3. März 2019

3.3.19

Zurück aus dem Urlaub hatten wir nur noch 13°C im Haus. Die Heizung hatten wir abgestellt und nach unserer Rückkehr haben wir die beiden Skantherm mal ein paar Stunden laufen lassen. Jetzt ist wieder alles normal und wir haben eine Menge Gas gespart. Gibt eine fette Rückzahlung im Mai. Der Stromverbrauch ist leider immer noch sehr hoch, ich muss glaube ich mal auf die Suche nach den Großvebrauchern gehen.

Samstag, 23. Februar 2019

22.2.2019 - kurzer Review der Casio G-Shock Rangeman GPR-B1000

Habe mir eine Casio G-Shock Rangeman gekauft. Eine sehr kuriose Armbanduhr. Eine Solar-betriebene GPS-fähige Uhr. Die Zielgruppe für diese Uhr ist nicht wirklich erkennbar, und der Nutzen ist auf jeden Fall diskutabel.

Wer zum Beispiel mit einer Garmin-Uhr GPS-Funktionen nutzt, der wird verwundert sein, wie wenig GPS die Casio kann. Es ist definitv keine Sportuhr. Sie kann zwar Strecken aufzeichnen, aber man kann sie z.B. nicht exportieren und entsprechend wenig analysieren. Genauso kann die G-Shock auch nix mit einem Pulsgurt oder irgend einem anderen Sensor anfangen. Die GPS-Funktionalität ist wohl eher als Notfallfunktion gedacht: Zum einen für die Einstellung der Uhrzeit und zum anderen für eine gelegentliche Standortbestimmung oder das Loggin einer absolvierten Route.

Was halt ziemlich cool ist ist die Tatsache, dass die Uhr bei entsprechender Nutzung nicht aufgeladen werden muss. Die Solarzelle liefert genug Energie, um den täglichen Betrieb der Uhr sicherzustellen. Wenn man die GPS-Funktion dann doch mal intensiv nutzt, hat die Uhr eine induktive Ladespange, die durch den keramischen Boden der Uhr hindurch den Ladestrom induziert.

Cool ist auch das Saphirglas, das recht kratzfest sein soll. Das gibt der Uhr neben ihren gigantischen Abmessungen trotz des massiven Einsatzes von Plastik einen hochwertigen Look.

Typisch für eine Rangeman von Casio ist der Triple Sensor, bestehend aus Kompass, Thermometer und Drucksensor. Damit kann die Uhr nicht nur Höhen bestimmen, sie kennt auch die Richtung und die Temperatur, und natürlich ist auch ein Barometer mit dem Sensor möglich.

Anhand des Kalenders und des Standorts ist die Uhr ebenfalls in der Lage, Sonnenauf- und Untergang zu berechnen und anzuzeigen. Lustigerweise differiert die Angabe mit der meines Forerunners, auch wenn die beiden Geräte jeweils einen aktuellen GPS-Fix haben und nebeneinander liegen. Da es aber nur ein paar Minuten sind, ist es nicht so schlimm finde ich.

Cool war bei vielen G-Shock die unheimlich homogene EL-Hintergrundbeleuchtung, die hier leider nicht mit an Bord ist. Eine äußerst billige bläuliche LED-Beleuchtung illuminiert das Display, was dann auch besonders kontrastschwach wirkt. Mag eventuell damit zusammenhängen, dass die ELs sich negativ auf die Empfangsleistung von GPS und co auswirken.

Lieblos integriert ist die Bluetooth-Funktion. Hier kann man Einstellungen am Smartphone vornehmen, kann Tracks von der Uhr runterlasen, irgendwelche Routen planen usw. Ein Tool für Im-und Export von GPX oder ähnlichen Files hätte ich und zahlreiche andere Kunden eher begrüßt. Witzig ist die Phone-Finder-Funktion. Von der Uhr aus kann man per Knopfdruck einen Rufton am Smartphone auslösen. Praktisch, wobei ich mal denke, dass man hier nicht allzu weit vom Handy entfernt sein darf.

POSITIV updated:
- Keramikboden
- Saphirglas
- 200 Meter wasserdicht
- Solarbetrieb
- sieht cool aus
- Barometer ist nützlich
- Thermometer ist nützlich
- wirkt sehr robust

NEGATIV updated:
- kein Export von GPX
- keine wirklichen Sportfunktionen
- billige LED-Beleuchtung
- keine 1/100s bei der Stoppuhr
- Kein Stundenpiep
- Bei der "Kartenansicht" nur 2km, 4km und 40km als Maßstab auswählbar
- offensichtlich keine GPS-Höhenmessung
- Bedienung wenig intuitiv, viel zu viele Clicks und Drehbewegungen notwendig
- Navigationsfunktionen haben weitesgehend keinen Nutzen, das GPS dient hauptsächlich der Zeiterfassung und dem Logging einer Wanderung etc...

==> es wäre wirklich sehr freundlich von CASIO, wenn sie eine Firmware nachliefern würden, die die angesprochenen Probleme löst, und selbst dann stünde die Rangeman im Vergleich zu einer Garmin Fenix ziemlich schlecht da.


Die Nahequelle mit 8°C
aussagelose Karte



Donnerstag, 14. Februar 2019

14.2.2019

Heute Abend habe ich noch mal den Kaminofen angemacht, langsam wird es ja draußen frühlingshaft und dann ist rucki zucki der Ofen aus. Positiv an der Sache ist, dass ich noch gut 4 Meter Holz übrig habe und ich für den kommenden Winter nur "auffüllen" muss. Dazu werde ich mir glaube ich wieder bei e*** ein günstiges Angebot für Stammholz raussuchen und das wieder händisch zu Scheitholz verarbeiten.

Sonntag, 10. Februar 2019

kurzer Review des Fritz Fon C5

Nach zwei Monaten in meinem Besitz habe ich endlich ein Produkt gefunden, dass ich mit dem Mediamarkt-Gutschein kaufen konnte. Es wurde ein Fritz Fon C5.

Hier meine Eindrücke:

Design:
Es hat einfach kein Design. Es ist einfach ein Rechteck mit Tasten und Display, sieht sehr schlicht aus.

Bedienung:
Es lässt sich mit einem Knopfdruck auf der Fritzbox in Betrieb nehmen. Einmal angemeldet, klappt das Telefonieren völlig unkompliziert.

Ausstattung:
In Verbindung mit einer Fritzbox sehr gut für ein DECT-Telefon. Besonders gut gefällt die Integration des Anrufbeantworters und der Zugriff auf das Telefonbuch der Fritzbox.
Es hat außerdem eine Klinkenbuchse zum Anschluss eine Headsets. Vorteilhaft ist auch die Empfangsanzeige, die auch die Nummer der benutzten Basisstation anzeigt. Man kann einen Startbildschirm definieren, der den Online-Status der Fritzbox anzeigt. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine lange Liste mehr oder weniger sinnvollen Features:

weitere Funktionen:

Mediaplayer: Wer zur Hölle benötigt einen Mediaplayer im DECT-Telefon?! Noch dazu einen, der lieblos und uninspiriert aussieht und nicht richtig gut funktioniert.

Live Bild: Mit dieser Funktion kann man eine heimische IP-Cam mit 1 FPS einbinden. Leider sind drei Clicks und ca. 5 Sekunden Wartezeit notwendig, bis man - in meinem Fall die Kamera an der Haustür - etwas sieht. Scheinbar kann man nur Kameras ohne Authentifikation einbinden, sodass man die Passwortfrage in der Kamera deaktivieren muss. Findet man das gut?

Reader für RSS-Feeds: Braucht man bestimmt nicht auf dem Telefon

Podcasts: Hab ich noch nicht ausprobiert, halte ich aber auch für völligen Blödsinn

Smart Home Funktionen: Da mein Haus nicht Smart ist kann ich das leider nicht testen

Ich glaube, man kann auch E-Mails von dem Telefon aus abrufen.

Fazit: Das Telefon ist relativ teuer für ein DECT-Handgerät ohne eigene Basis, aber es harmoniert gut mit der Fritz Box

Nachtrag: Beim Telefonieren kann man ein deutliches Rauschen wahrnehmen. Das ist jetzt nicht so laut, dass es die Verständlichkeit der Gespräche beeinträchtigt, aber es ist deutlich zu hören. Muss das sein?!



10.2.19:

Heute mal wieder geschwommen, 46 Bahnen mit einer Durchgangszeit bei 1000m von 18:01 Minuten. Das fand ich mal gar nicht so schlecht. Wir sollten - auch wegen Nele - öfters schwimmen gehen, zumal das Geisenheimer Hallenbad wirklich schön ist.


Sonntag, 3. Februar 2019

3.2.19:

Habe jetzt eine Kfz-Kamera gefunden, die keine "Guide Lines" einblended, das Bild nicht spiegelt und deren Objektiv außerdem eine kürzere Brennweite hat. Das Ergebnis ist jetzt sehr zufriedenstellend und sieht in dem Busch-Jäger-Rahmen sogar sehr dezent aus.

Mittwoch, 23. Januar 2019

23.1.2019

Die erste Rückfahrkamera für mein Türspion-Projekt habe ich innerhalb von einer Viertelstunde geschrottet. In dem Stecker, den ich wegrationalisieren wollte, steckte ein DC/DC-Konverter, der die KFZ-Bordspannung auf 3,3V absenkt. Ohne dem Wandler bekam die Kamera dann die vollen 9V vom Labornetzteil und war dann relativ schnell kaputt. Hab eine neue bestellt, ärgerlich ist halt nur, dass ich jetzt wieder eine gute Woche auf die Kamera warten muss. Schade, auch weil heute zeitgleich mein Videoserver ankam.

Montag, 21. Januar 2019

21.1.18:

Habe zusammen mit Nele die Hörinsel geölt. Nele hat ganu geduldig mitgeholfen, den Baumstamm Quadratzentimeter für Quadratzentimeter einzupinsel. Passend zum neuen Look der Kopfhörer-Station habe ich dem Raspi eine Ethernet-Anbindung spendiert, sodass ich nicht mehr auf das ruckelige WLAN angewiesen bin. Dabei hatte ich Glück, dass die drei Leitungen - also USB-Kabel, Netzteil-Kabel und Ethernet-Kabel - zusammen durch den von mir gebohrten Kanal passen.

Donnerstag, 17. Januar 2019

17.1.2019

Ob es an dem bisher milden Winter liegt oder an den beiden Kaminöfen, die wir jetzt haben? Ich weiß es nicht, aber der Gasverbrauch ist in diesem Winter deutlich niedriger als im letzten. Ich habe mir dazu eine schöne Tabelle gebastelt und lege die Verbräuche der beiden Saisons mittels X-Y-Diagramm über einander. Wenn wir jetzt noch den Stromverbrauch von derzeit ca. 4600 kWh im Jahr etwas reduzieren können - unter 4000 wäre schön - dann würde ich mich noch mehr freuen. Aber hier kommen eher noch Verbraucher hinzu, wie zum Beispiel meine Tür-Kamera, die ich jetzt einbauen möchte.

Dienstag, 8. Januar 2019

7.1.2019

Heute ein bisschen weiter den Milchwagen renoviert: Habe den Rahmen abgeschliffen und sowohl ihn als auch die Deichselaufnahme mit Hammerit gestrichen. Nicht besonders schön, aber hoffentlich wirksam gegen Rost. Die filigranen Bleche und Winkel zwischen den einzelnen Latten der Ladefläche sollen auch noch grün werden. Morgen muss ich dann noch zwei vier * neue 10er Schlossschrauben besorgen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die alten Schrauben Zollmaße haben. Die großen Schloßschrauben machen auf mich den Eindruck, als seien sie 3/8", und die kleineren sind mit Sicherheit keine M7, also könnten sie theoretisch 9/32" sein. Gibt es das? Keine Ahnung.

*) mit der Zahl Zwei kam ich dann auch aus dem Baumarkt, erst am Milchwagen habe ich verstanden, dass ich vier Schrauben brauche :-(

Sonntag, 6. Januar 2019

6.1.2019: 8 Stunden Schwimmen in Geisenheim

10861 Züge, 818 mal vom Beckenrand abgestoßen, 20,45 km geschwommen. 8 Stunden lang. 30 Minuten Spaß, 7,5 Stunden Qual. Aber die Erinnerung an die Anstrengung verfliegt schnell und es verbleibt die Euphorie, eine solche Leistung geschafft zu haben. Das 8-Stunden-Schwimmen in Geisenheim ist das erste Zeitschwimmen, das ich nicht gewinnen konnte. Liegt nicht an meiner Leistung, sondern daran, dass es zum ersten Mal mehrere Schwimmer gab, die auch lange geschwommen sind und dabei auch noch deutlich schneller waren. Mit bis zu 26 km waren die dann auch so deutlich besser, dass man sich nicht ärgert oder hinterfragt, ob man ein paar Bahnen mehr hätte schaffen können.

Anhand meiner Garmin-Uhr habe ich mal die 8 Stunden nach meinem Schwimmtempo ausgewertet:

Stunde Bahnen Geschwindigkeit %
1 118 2,95 km/h 100,00%
2 111 2,78 km/h 94,07%
3 109 2,73 km/h 92,37%
4 101 2,53 km/h 85,59%
5 101 2,53 km/h 85,59%
6 92 2,30 km/h 77,97%
7 90 2,25 km/h 76,27%
8 96 2,40 km/h 81,36%

Man sieht, dass ich die ersten drei Stunden am schnellsten war, und dass ich stündlich langsamer wurde. Erst in der letzten Stunde, mit der Erkenntnis des nahen Endes des Wettkampfs konnte ich dann fast wieder auf dem Niveau von Stunde 5 schwimmen. In Stunde 4 und 5 war ich von meinem Tempo her relativ genau auf meiner Ziel-Pace von 100 Bahnen pro Stunden.

Hier noch mal ein Vergleich des 8-Stunden Schwimmens mit den beiden "10ern" in 2015 und 2016:


Stunde 2019 2015 2016
1 118 117 107
1 111 111 108
1 109 104 109
1 101 102 101
1 101 100 102
1 92 99 101
1 90 98 98
1 96 98 88
9
91 92
10
93 97

Man sieht, dass ich 2016 wesentlich moderater angegangen bin als 2015, und dann aber 6 Stunden lang eine Pace von mehr als 100 Bahnen pro Stunde halten konnte. Auch mit 189 Bahnen in den letzten beiden Stunden war ich 2016 am besten. Dieses Jahr habe ich mit 118 Bahnen eine noch bessere erste Stunde als in 2015 hingelegt. Stunde 8 in 2016 war mit 88 Bahnen die langsamste Stunde überhaupt mit nur 2,2 km/h.