Nachdem ich den Verstärker zunächst an meinem Canton System und dann an meinen Infinitys angeschlossen habe, habe ich die Boxen jetzt erst mal ins Bücherregal gestellt. Mal sehen, wie die Catrin darauf reagiert, wenn sie aus Östereich zurückkommt.
Von der Kombination mit den Canton Boxen inklusive Subwoofer war ich schon ziemlich beindruckt: Der kleine Tripath war laut genug und klang gut. Ohne es so richtig zu merken habe ich dann 3 Stunden über Akku Musik gehört, ohne ihn in der Zeit leer zu ziehen. Danach hat meine Neugier die Faulheit besiegt, und ich konnte mich dazu durchringen. den Röhrenverstärker von den Infinitys abzuklemmen und an seiner Stelle den Tripath zu montieren. Hier wurden dem kleinen Kerl seine Grenzen aufgezeigt: Bei 12V und 6Ohm kommt der Tripath wohl so auf knapp über 10W pro Kanal, und das hat definitv nicht ausgereicht für den Energiehunger der Boxen. Die Bässe waren dünner als mit dem Röhrenverstärker, und die größtmögliche Lautstärke vor hörbarem Clipping war gefühlt leiser. Also hat der Röhrenverstärker, der teilweise 100(!)mal mehr Strom verbraucht doch seine Daseinsberechtigung.
Jetzt steht der kleine Tripath hochkant im Bücherregel im Schlafzimmer und wartet auf dem Urlaub, wo er zur Beschallung von unserem VW-Bus mitreisen darf... Die Tatsache, dass man die ganzen Kabel und auch den Akku hinter den Büchern verstecken kann könnte der Grund sein, warum der Verstärker da bleiben darf. (WAF)
Samstag, 9. Februar 2013
Freitag, 8. Februar 2013
8.2.13:
Hier sieht man mal schön die Größe von dem Tripath Verstärker. Ich habe ihn jetzt mal ein bisschen laufen lassen und bin immer noch positiv angetan. Logischerweise können die kleinen JBL-Boxen nicht so viel liefern, sie sind ja eigentlich Satelliten. Aber als Teil der Camping-HiFi-Anlage für den VW-Bus sollten sie gut sein. Der Stromverbrauch ist extrem niedrig, er hat ja an 8Ohm nur 2x 10W, und der Wirkungsgrad soll ja bei über 90% liegen. Jedenfalls reichte das 12V/2,5A-Schaltnetzteil locker aus, und jetzt habe ich noch ein Anschlusskabel für meinen 12V/7Ah-Akku gebastelt. Jetzt habe ich mir auch mal die Mühe gemacht und die Stromaufnahme gemessen: Der Verstärker zieht 93mA (1,1 Watt) aus dem Akku, sowohl im Leerlauf als auch bei leiser Musik. Jetzt ist es gerade Abend, sodass ich hier nicht so laut machen will, deshalb bin ich eben kurz mal so auf 350mA (4 Watt) gekommen. Der Akku sollte also relativ lange halten.
Montag, 4. Februar 2013
4.2.13:
Heute kam mein Tripath TA2020-Verstärker. Ich bin wirklich geflasht! Das Ding ist einfach nur sehr klein und klingt unglaublich gut. Ich habe zunächst ein kleines Steckernetzteil mit 12V/2,5A angeschlossen. Dazu die JBL Control Boxen, und als Abspielgerät den Colorfly C3. Das klingt einfach nur geil. Ich habe wegen der späten Abendstunden noch nicht laut gehört, und an Stelle des Steckernetzteils will ich den Verstärker mit einem großen Akku betreiben. Da bin ich echt mal gespannt drauf. Der kleine S.M.S.L. SA-36A macht trotz seiner winzigen Abmessungen einen krass soliden Eindruck: schwarz eloxiertes Metallgehäuse, Metall-Lautstärkeregler und deutlich einrastender Ein-/Ausschalter. Hinten sind dann wirklich sehr kleine Boxenklemmen, die man entweder mit Litze beklemmen kann oder mit Banane. Nebendran sind auf der einen Seite zwei Cinch, genau wie die Boxenklemmen vergoldet, und auf der anderen Seite die DC-Hohlbuchse. Zu meiner großen Überraschung leuchtet der Verstärker DEZENT blau im eingeschalteten Zustand. Ein schwacher blauer Ring rund um den Lautstärkeregler schmückt das Gerät und signalisiert den Zustand "EIN". Für 43EUR ist dieser Verstärker ein absoluter Preissieger, auch wenn man TA2020-Verstärker sogar schon wesentlich günstiger bekommen kann. Ab knapp über 10 EUR geht es bei Bausätzen bereits los. Mein Verstärker war aber schon importiert und verfügt wie gesagt über das edle Gehäuse. Unglaublich, dass man für rund 100 EUR inklusive der gebrauchten JBL-Boxen so einen genialen Sound bekommt. Bilder folgen...
Sonntag, 3. Februar 2013
3.2.13: Kaffeetassenmakros
Heute habe ich mal ein paar Makroaufnahmen in der Kaffeetasse gemacht. Dabei bin ich eingetaucht in ein faszinierendes Universum, zwischen dessen Urknall und Zerfall nur 300 Millisekunden liegen. Wenn der Tropfen die Oberfläche berührt entsteht ziemlich bald die Krone. Flüssigkeit spritzt weg, und die Krone fällt wieder in sich zusammen. In der Mitte bildet sich der Pilz, an dessen Spitze sich eine Kugel von der Säule löst. Die Säule fällt zurück, während die Kugel für einen Zeitraum in der Luft stehen bleibt, um dann in das Loch, das die Säule gerissen hat einzutauchen. Ein paar Wellen breiten sich jetzt noch aus, und schon ist alles wie vorher. Wie vor 0,3 Sekunden.
Für die Fotos habe ich die Küche gewählt, und meine Ausrüstung auf der Arbeitsplatte installiert: Als Beleuchtung habe ich mich zunächst für die 4W-LED mit dem Bleigelakku entschieden. Den Akku habe ich zu den anderen Tassen in den Schrank gestellt, die Lampe hing am Kabel herunter und leuchtete direkt von oben in die Kaffeetasse. 4W sind zu schwach, also habe ich seitlich noch meine Fahrradlampe mit 10W angebracht, die ich lose auf dem Gorillapod positioniert habe. Jetzt war alles schön hell. Man sollte die kürzeste Belichtungszeit, in meinem Fall 1:8000s, wählen, um keine unnötige Bewegungsunschärfe zu erzeugen. Dann muss man noch die Tiefen-Unschärfe bekämpfen. Eine Kombination aus Blende 13 und ISO20000 war hier das Mittel meiner Wahl. Den Kaffee habe ich auf eine Einwegspritze aufegezogen, an die ich einen Teflonschlauch befestigt habe. Diesen habe ich mit Gaffa an eine Wasserflasche geklebt, die ich wiederum ebenfalls mit Gaffa an der Gafferolle selbst und an einer Salatschlüssel fixiert habe. Die Kamera selbst habe ich auf meinem Ur-Stativ montiert, und zum Vermeiden von Verwacklern habe ich meinen neuen Kabelfernauslöser angeschlossen. Den Fokus wählt man selbstverständlich manuell aus, dafür habe ich die Gabel über die Kaffeeoberfläche gehalten. Bingo. Nach 300 Fotos waren ein paar sehr interessante Bilder dabei. Ich war zufrieden.
![]() |
| der extrem kurze Moment der Krone |
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| Die Kugel schwebt, die Säule fällt in sich zusammen |
![]() |
| Die Kugel kehrt zurück |
Montag, 28. Januar 2013
what the fuck?!
war schon scheiße die letzten Tage. Zum einen die feindliche Übernahme meiner Website - ich scheine das Problem jetzt langsam wieder im Griff zu haben - und dann der erfolglose Aufbau meines Verstärkers. Ich bin scheinbar zu blöd einen 13-beinigen Chip zu verdrahten, habe das Problem auch gleich mal an den Thurn ge-outsourced. Meine Hoffnung ist zwiespältig: Zum einen will ich einen funktionsfähigen Verstärker, zum anderen wäre es für mich eine Genugtuung, würde es der Thurn auch nicht hinbekommen. Also, es kann nur gut sein, dem Thurn ein paar dieser ICs zu schicken...
Und what the fuck geht mit den SSD-Preisen ab? Sind 55ct das richtige Signal? Es wird eng, die Wette war so gut wie gewonnen, jetzt ist es wieder so spannend wie vor dem großen Preisrutsch. Ich werde nervös, beginne Rücklagen zu bilden.
Und what the fuck geht mit den SSD-Preisen ab? Sind 55ct das richtige Signal? Es wird eng, die Wette war so gut wie gewonnen, jetzt ist es wieder so spannend wie vor dem großen Preisrutsch. Ich werde nervös, beginne Rücklagen zu bilden.
Sonntag, 27. Januar 2013
Homepage?
keine Ahnung, irgendwie ist mein Webspace bei Arcor zur Zeit gehackt oder so. Ich komme auf meinen FTP ganz normal drauf und alle Daten scheinen korrekt zu sein, die Domain selbst scheint derzeit falsch umgeleitet zu werden. Deshalb ist unter xferdinand.de derzeit nur mein Blog zu erreichen. Ich arbeite fieberhaft daran...
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update: mehrere meiner FTPs wurden gehackt, eine der Arcor-URLs wird auf eine andere Seite umgeleitet, ich glaube ich werde den Webspace mal komplett löschen, mal sehen, was dann passiert.
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zweites update: habe die beiden gekaperten webspaces glaube ich wieder sauber, will das aber erst noch beobachten. Ich weiß noch nicht, ob die Infiltration über einen meiner Rechner aus passiert ist, oder ob es eine Sicherheitslücke bei Arcor gab. Denkbar wäre auch eine Bruteforce-Attacke auf mein Passwort, wenn ich mir manchmal angucke, wie viele Kontaktversuche mein eigener FTP hat, wenn ich den laufen lasse, würde mich das auch nicht wundern.
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update: mehrere meiner FTPs wurden gehackt, eine der Arcor-URLs wird auf eine andere Seite umgeleitet, ich glaube ich werde den Webspace mal komplett löschen, mal sehen, was dann passiert.
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zweites update: habe die beiden gekaperten webspaces glaube ich wieder sauber, will das aber erst noch beobachten. Ich weiß noch nicht, ob die Infiltration über einen meiner Rechner aus passiert ist, oder ob es eine Sicherheitslücke bei Arcor gab. Denkbar wäre auch eine Bruteforce-Attacke auf mein Passwort, wenn ich mir manchmal angucke, wie viele Kontaktversuche mein eigener FTP hat, wenn ich den laufen lasse, würde mich das auch nicht wundern.
Mittwoch, 23. Januar 2013
23.1.13:
Heute habe ich mir gedacht, dass ich die Welt an meinen Bastel-Skills teilhaben lassen kann und angefangen ein Paar meiner Ohrenstöpsel im weltweiten Auktionshaus feil zu bieten. Ohne Profit-Interesse, sondern eher mit der Frage, ob es dafür einen Markt gibt. Inzwischen habe ich mir in genau diesem Auktionshaus ein zweites Paar von meinen geliebten Ultimate Ears Kopfhörern ersteigert, und zwar für sensationelle 33EUR. Damit habe ich den bisherigen Amazon-Tiefpreis noch einmal um 17 EUR unterboten. Den zweiten UE werde ich jetzt einlagern in der Hoffnung, dass die anderen noch ewig halten. Leider munkelt man, dass die Kopfhörer Probleme in Sachen Knickschutz sowohl an den Ohrteilen selbst als auch am Stecker haben sollen. Sie sind ja eher aus dem Mittelpreis-Segment, wo Ultimate Ears noch keine austauschbaren Kabel anbietet. Das können dann erst die nächst teureren Kopfhörer, die man aber selten unter 100 EUR zu kaufen kriegt. Ich werde ohnehin das Gefühl nicht los, dass meine 700er die besten Kopfhörer von UE sind, vor allem, was Preis/Leistung angeht. Auch das Handling der Kopfhörer scheint wesentlich besser zu sein als das der Kopfhörer, die der Neptun mal hatte, ich glaube das waren die Triple.fi.
Dienstag, 22. Januar 2013
22.1.13:
Neues Bastelprojekt. Ich baue mir eine Aktivboxe, um daran wahlweise meinen iPod, den Colorfly oder ein Handy anzuschließen. Die Stromversorgung wird wahlweise über 12V Bleiakku, 14,8V LiPo-Akku, Zigarettenanzünder oder 12V-Netzteil möglich sein und die Leistung wird im ersten Versuch wohl so um die 10W betragen. Ich verwende dafür eine Hybridendstufe TDA1518, die mit exakt zwei externen Bauteilen auskommt, und eine JBL Control 1 Lautsprecherbox. Der Verstärker kommt mit in die Box rein, während die Stromversorgung des Volumens wegen eher draußen bleibt. Ich denke, so ein 1,8Ah-Akku ändert durch sein hohes Volumen die Klangeigenschaften. Ich bin gespannt, wie schlecht die TDA1518 ist. Sie kommt im Gegensatz zu anderen Chips mit 12V aus und ihre beiden Kanäle lassen sich brücken. Diese Tatsachen und der Fakt, dass der Chip nur knapp 3 EUR kostet haben mich zu dem 1518 gebracht. Ich hatte noch andere Chips mit z.B. +/-12V im Auge, das wäre mit zwei Akkus gegangen, aber schon nicht mehr am Zigarettenanzünder. Dann hätte ich zusätzlich noch einen Step-Up-Wandler einbauen müssen. Das wäre dann schon wieder zu teuer und zu kompliziert. Da ist man sehr schnell auf einem höheren Preis, als wenn man sich gleich eine kleine Autoendstufe mit über 100W kauft. Deshalb werde ich das zunächst mit dem 1518 probieren, der an 4Ohm theoretisch 24W leisten könnte. Da bleiben dann laut ohmschen Gesetzt bei 8 Ohm 12W übrig. Aber 12W können ja viel sein, man muss ja auch bedenken, dass der Akku ein bisschen halten soll...
Sonntag, 20. Januar 2013
20.1.13:
Mal was ganz anderes gekauft: Eine neue Waschmaschine. Die alte hat immer mehr Streß gemacht, war jetzt auch 11 Jahre alt. In dieser Zeit ist ziemlich viel passiert in der Waschmaschinen-Branche. OK, die Energieeffizienzklasse ist wohl Augenwischerei. Aber zum Beispiel die 7kg Fassungsvermögen sind 40% mehr als die 5kg der alten Maschine. Die Schleuderdrehzahl moderner Maschinen ist auch wesentlich höher. So hat sich diese von der alten zur neuen Maschine ebenfalls um 40%, nämlich von 1000 auf 1400 erhöht. Naja, die weiteren Features muss man dann wohl mal in der Praxis auf ihre Sinnhaftigkeit untersuchen. Die Startzeitvorwahl ist sicherlich eine nützliche Hilfe für Nachtstromuser. Die Vor-Einweichfunktion für hartnäckigen Schmutz halte ich für eine sinnvolle Funktion, da bedauert man direkt, dass man keinen Rheinwiesenfußball mehr spielt. Mal sehen, da gibts noch Kitterschutz, Auto Power Off und zwei Millionen anderer Features.
Aus dem alten Bullauge werden wir - das hat uns der Bodo beigebracht - ein schönes Bowlengefäß oder eine Salatschüssel bauen.
Die Wahl fiel übrigens auf eine Miele Waschmaschine, auch wenn man nüchtern betrachtet vielleicht eher zu einer günstigeren Maschine greifen könnte. Selbst wenn die Miele 20 Jahre halten würde, dann könnte man auch zwei Bauknecht kaufen, oder drei noch günstigere. Auf die 20 Jahre kommt man bestimmt immer, und ob die Miele wirklich 20 Jahre hält? Ich will mich nicht drauf verlassen müssen. Die 98kg der Maschine und ihr erster Eindruck vermitteln allerdings Gutes: Allein die aufwändige, deutschsprachige Bedienungsanleitung, 60 Seiten auf dickem Papier, sauber gebunden, wirken hochwertig. Die Transportsicherung besteht aus 20mm dicken, fast einen halben Meter langen Stangen, nicht so kleine Plastiknippel wie bei der Bauknecht. Bei dem Design muss man von Retro-Nüchternheit sprechen, nicht ganz so geil wie bei Braun-Geräten der 80er Jahre aber ganz ok. Wir haben uns bewußt gegen so ein digitales Drehrad entschieden, und die Anzeigeelemente bestehen aus LED und es ist kein anfällige LC-Display oder so was eingebaut.
Aus dem alten Bullauge werden wir - das hat uns der Bodo beigebracht - ein schönes Bowlengefäß oder eine Salatschüssel bauen.
Die Wahl fiel übrigens auf eine Miele Waschmaschine, auch wenn man nüchtern betrachtet vielleicht eher zu einer günstigeren Maschine greifen könnte. Selbst wenn die Miele 20 Jahre halten würde, dann könnte man auch zwei Bauknecht kaufen, oder drei noch günstigere. Auf die 20 Jahre kommt man bestimmt immer, und ob die Miele wirklich 20 Jahre hält? Ich will mich nicht drauf verlassen müssen. Die 98kg der Maschine und ihr erster Eindruck vermitteln allerdings Gutes: Allein die aufwändige, deutschsprachige Bedienungsanleitung, 60 Seiten auf dickem Papier, sauber gebunden, wirken hochwertig. Die Transportsicherung besteht aus 20mm dicken, fast einen halben Meter langen Stangen, nicht so kleine Plastiknippel wie bei der Bauknecht. Bei dem Design muss man von Retro-Nüchternheit sprechen, nicht ganz so geil wie bei Braun-Geräten der 80er Jahre aber ganz ok. Wir haben uns bewußt gegen so ein digitales Drehrad entschieden, und die Anzeigeelemente bestehen aus LED und es ist kein anfällige LC-Display oder so was eingebaut.
Freitag, 18. Januar 2013
18.1.13:
Heute war Kochtag. Zunächst habe ich diese herrlichen Schokobretzelchen gebastelt, während mein Römertopf bereits im Wasser lag und durchweichte. Danach habe ich mir auf so ner Kochseite ein leckeres, ungarisches Gulschrezept tunergeladen und habe - meinem neuen Stromtarif zum trotz - alles im Römertopf zubereitet. Lecker, der Catrin und mir hat es geschmeckt. A pro pos geschmeckt. Was war das denn für ein doofes Interview heute Nacht auf Discovery Channel? Das hat mir nicht geschmeckt. Ich habe mir mehr von Armstrongs Aussagen erhofft. Er hat abgestritten, in den Jahren 2009/2010 gedopt zu haben, aber kann man wirklich im Alter von 38 Jahren ohne Doping Dritter bei einer Tour de France werden? Quatsch. Er hat keine anderen Fahrer belastet, das kann ich gut verstehen, aber er hat auch keine Funktionäre und auch nicht Dr. Ferrari belastet. Ein Sabbatjahr bleibt für den Radsport als aus, und wir stellen fest, dass die zwei Stunden Interview bei Oprah nicht viel gebracht haben. Schade, da hat Armstrong eine Chance verpasst.
Donnerstag, 17. Januar 2013
Neue Fernsehstrategie...
...auf die mich so gesehen eigentlich der Siggi beim letzten ASA-Treffen gebracht hat. Einfach gucken, was so für Filme im Fernsehen laufen, und dann den Film gucken, der die beste Bewertung auf IMDB hat. Die IMDB-Skala geht eigentlich bis 10, aber die absoluten Top-Filme liegen so bei 9. Wenn man also im laufenden TV-Programm einen >7-Film findet, dann hat man schon einen besseren Film erwischt. Dieses System habe ich bereits zwei mal angewendet und ich muss sagen, dass ich zwei Mal 1. einen Film gesehen habe, der mir wirklich gefallen hat, und dass ich 2. keinen der beiden Film ausgewählt hätte, wenn ich nur nach dem Titel oder der Beschreibung in der Fernsehzeitung gegangen wäre. (Dem Siggi hatte ich von der Serie "Firefly" erzählt, und er hat erst einmal in der IMDB nach dessen Bewertung geschaut, bevor er meinen Worten Glauben geschenkt hat. Firefly wird übrigens mit 9,2 Punkten auf Platz 7 aller TV Serien geführt)
17.1.13:
Nachdem ich mir jetzt 6 Wochen lang immer wieder die Nase am Schaufenster vom Besier plattgedrückt habe und immer wieder abgewägt habe, ob ich mir das Sigma Makroobjektiv nun kaufen soll oder nicht habe ich heute, kurz vor Ladenschluß die Entscheidung für das Objektiv getroffen und es gekauft. Da es ein gebrauchtes Objektiv ist gehe ich damit kein großes Risiko ein und bekomme bei Nichtgefallen bei e*** oder sonstwo mein Geld wieder. Toll, mein zwölftes Objektiv ist endlich ein Makro mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1. Ich will mir jetzt noch ein LED-Licht basteln, dass man CSI-mäßig ans Objektiv andocken kann, und dann werde ich mal ein paar kleine Sachen fotografieren. Neben Aufnahmen von kleinen Sachen ist das Sigma EX 105mm f/2,8 DG auch ein brauchbares Portraitobjekiv. Sicherlich nicht so gut wie mein 85er, aber dafür ein bisschen länger und mit 2.8 immer noch ein bisschen lichtstark.
Dienstag, 15. Januar 2013
Strompreis
Seit dem Umstieg auf Nachtstrom liegt mein durchschnittlicher Arbeitspreis bei 24,2ct/kWh. Das sind ziemlich genau 3ct weniger als mit dem ESWE-Standart-Tarif. Gespart habe ich jetzt bereits knapp 10 EUR. Mal sehen, was noch so geht.
eine unvollständige Liste meiner Lieblings-CDs - formerly know as M.M.M.
Hier mal eine unvollständige Liste von CDs, die mir gut gefallen. Die Reihenfolge entspricht in etwa auch der Beliebtheit:
1. Piece by Piece – Katie Melua
Katie Meluas glockenklare Stimme kommt auf diesem Album am besten rüber. Spider's Web und 9 Million Bicycles sind nur zwei Beispiele auf dieser CD
2. Nevermind – Nirvana
Das Album ist schon über 20 Jahre alt, läßt sich aber immer noch gut hören. Trotz des Erfolgs von "Smells like Teen Spirit" ist das ganze Album homogen und hörenswert.
3. Toxicity – System of a Down
Anders als andere Alben, man muss es eigentlich nur einmal hören, um es gut zu finden. Das wohl beste Album von System of a down. Herausragend: Chop Suey
4. Hefty Fine – Bloodhound Gang
Uhn tis, uhn tis, uhn tis. Was für eine Ansage an die Techno-Industrie. Dazu Foxtrot, Uniform, Charlie, Kilo und Farting with a Walkman on. Die Bloodhound Gang ist derb. Das Album ist das beste, auch wenn Fire Water Burn nicht mit dabei ist :-)
5. Introspective – Pet Shop Boys
Sechs coole Maxi-Versionen von den Pet Shop Boys. Ein wirklich gutes Album, dass ich mir seinerseit bereits auf LP gekauft hatte.
6. Music for the jilted Generation – The Prodigy
What we're dealing with here is a total lack of respect for the law... Geiler Sound, der mich auch immer an die Klassenfahrt nach Amsterdam erinnern wird. Die anderen Alben von Prodigy sind auch gut, aber das ist das beste.
7. Boheme – Annet Louisan
Das Debütalbum von Annet Louisan war was ganz Neues. Deutsches Chanson mit sinnvollen Texten und schöner Melodie. Die Katze, Das Spiel, Das Gefühl. Alles klasse Songs. Die Alben nach Boheme haben das nicht mehr erreicht. Leider.
8. Headache Music – The Torpedo Boyz
Eine Empfehlung vom Thurn. Die Torpedo Boyz sind gut. Einer meiner Favorites: AC Guy.
9. Shaman – Santana
Ist auch was für Leute wie mich, die eigentlich mit Carlos Santana nix anfangen können. Klasse Album, klasse Sound. Sehr breit.
10. The Doors in Concert – The Doors
Ist wohl mein Lieblings-Live-Album. Kam in den 90ern raus, ist aber eigentlich nur eine Neuauflage einer älteren Konzertplatte bzw. von zwei älteren Konzertplatten.
11. The Doors – The Doors
Das Debüt der Doors.
12. L.A. Woman – The Doors
Schon allein wegen Riders on the Storm eines meiner Lieblingsalben von the Doors
13. Eiskalte Engel Soundtrack
Wohl einer der besten Filmsoundtracks aller Zeiten
14. Basstard – D-Flame
hessisches Hip Hop. Die Platte von D-Flame ist sehr gut: "Leider ist das Leben nicht wie eine Kassette im Tapedeck, Stop und Zurück spulen, geht net!"
15. The Tarantino Connection
Eine Kompilation aus den 90ern mit den erfolgreichsten Filmsongs aus den Werken von Quentin Tarantino. "It's a dark night" - da muss ich immer an den VW Bulli denken, wenn wir in Italien auf dem Campigplatz eingerollt sind. Coooooool.
16. James Blake – James Blake
Geiles Klangkonstrukt! Geile Stimme! Muss man haben.
17. Deaf Dumb Blind – Clawfinger
Nigger! Niggerniggerniggerniggernigger! Kann man immer wieder mal hören.
18. Danzig – Danzig
Mother. Mother ist das bekannteste Lied von Danzig, aber der Rest der CD ist auch hörenswert. Z.B. "Hunter"
19. Stadtaffe – Peter Fox
Eine unglaublich gute CD vom Seeed-Mitglied Peter Fox. Mein Favorit ist "Lok auf zwei Beinen"
20. Waiting for the Sun – The Doors
Hello, I love you und Love Street waren so ziemlich die ersten beiden Songs, die ich von den Doors gehört habe. Die Waiting for the Sun ist das Album, wo nicht "Waiting for the sun" drauf ist. Das ist auf Morrison Hotel.
21. Marshal Mathers – Eminem
Der traurige Song "Stan" zusammen mit Dido hat nicht nur Eminem sondern auch Dido berühmt gemacht. Die Marshal Mathers LP ist wohl die beste Platte von Eminem.
22. Confessions on the Dancefloor – Madonna
"hung up", "Sorry" und "I love New York" haben mich nach diesem Album dazu animiert, auch das Folgealbum "Hard Candy" zu kaufen, was leider nicht an den Erfolg von "Confessions on the Dancefloor" angeknüpft hat.
23. The Dana Owens Album – Queen Latifah
Ein sehr chilliges Album von der Hip Hop Queen Queen Latifah, die in echt Dana Owens heißt und richtig gut singen kann. Finde ich.
24. Strange Days – The Doors
Da ich Doors-Fan bin befinden sich hier einige Doors-Alben in der Liste.
25. North Country Soundtrack
Gutes Album, auch weil man den sehr emotionalen Film an die Titel koppelt und ein Synergieeffekt eintritt.
26. Masterplan – Stefanie Heinzmann
In meinen Augen ist Stefanie Heinzmann das beste Produkt einer deutschen Castingshow. Ihr Debütalbum ist sehr gelungen.
27. Die Reklamation – Wir sind Helden
Wahnsinnig gute Songs wie z.B. Denkmal, Guten Tag, Du erkennst mich nicht wieder...
28. #1s – Mariah Carey
Man kann über "MC" sagen was man will, aber sie hat eine Menge Nummer Eins Hits gesungen. So viele, dass es für eine ganz besondere BestOf-CD reicht. Einer der wenigen SACDs, die ich besitze.
29. Ancient Heart – Tanita Tikaram
So ziemlich die erste CD, mit der ich in Berührung gekommen bin. Die CD auf "Twist in my sobriety" zu reduzieren wäre nicht fair. Die ganze CD ist gut.
30. The Legend of Johnny Cash – Johnny Cash
Johnny Cash ist grandios. Mir fällt gerade ein, dass ich das Album "At Folsom Prison" vergessen habe.
31. The White Room – The KLF
The KLF war bestimmt keine Band, die den Anspruch hatte, sehr ernst genommen zu werden, aber sie konnten sehr gut produzieren. Das haben sie mit The White Room eindrucksvoll bewiesen.
32. Let go – Avril Lavigne
Sehr komplettes Album.
33. Blackout – Britney Spears
Was für ein Comeback für Britney Bitch! Totgesagte leben länger, und dieses Album hat Britney wieder richtig zurück gebracht.
34. American Idiot – Green Day
Wer hätte gedacht, dass nach "Basket Case" noch was kommt? Ich nicht, vor allem hätte ich nicht mit so einer imposanten "Oper" gerechnet. Wow.
35. Pennybridge Pioneers – Millencolin
Frischer Punk. Kann man sich immer wieder reinziehen. Macht dich automatisch ein bisschen fröhlicher.
36. Vier gewinnt – Die Fantastischen Vier
Ist es die da, die da am Eingang steht? Das wohl bekannteste Album der Fanta4. Damals waren die Jungs noch sehr bunt angezogen. Fast alle Lieder auf der CD sind hörenswert.
37. Unplugged – Die Fantastischen Vier
Wahnsinnige Kulisse in diesem Salzstock oder wo auch immer die da Untertage waren. Besonders herausragend finde ich Millionen Legionen. Dafür lohnt sich das Album bereits.
38. Manic Panic – Leila K.
Die meisten kennen wohl nur "Ca plane pour moi" oder "Open Sesame". Ich finde aber auch das Album "Manic Panic" ohne diese beiden Titel hörenswert.
39. Welcome to the Pleasuredome – Frankie goes to Hollywood
Ein uralter Klassiker. Man hört der CD ihr Alter kaum an. Sie galt lange als Referenz und ist heute auch noch wert, eingelegt zu werden.
1. Piece by Piece – Katie Melua
Katie Meluas glockenklare Stimme kommt auf diesem Album am besten rüber. Spider's Web und 9 Million Bicycles sind nur zwei Beispiele auf dieser CD
2. Nevermind – Nirvana
Das Album ist schon über 20 Jahre alt, läßt sich aber immer noch gut hören. Trotz des Erfolgs von "Smells like Teen Spirit" ist das ganze Album homogen und hörenswert.
3. Toxicity – System of a Down
Anders als andere Alben, man muss es eigentlich nur einmal hören, um es gut zu finden. Das wohl beste Album von System of a down. Herausragend: Chop Suey
4. Hefty Fine – Bloodhound Gang
Uhn tis, uhn tis, uhn tis. Was für eine Ansage an die Techno-Industrie. Dazu Foxtrot, Uniform, Charlie, Kilo und Farting with a Walkman on. Die Bloodhound Gang ist derb. Das Album ist das beste, auch wenn Fire Water Burn nicht mit dabei ist :-)
5. Introspective – Pet Shop Boys
Sechs coole Maxi-Versionen von den Pet Shop Boys. Ein wirklich gutes Album, dass ich mir seinerseit bereits auf LP gekauft hatte.
6. Music for the jilted Generation – The Prodigy
What we're dealing with here is a total lack of respect for the law... Geiler Sound, der mich auch immer an die Klassenfahrt nach Amsterdam erinnern wird. Die anderen Alben von Prodigy sind auch gut, aber das ist das beste.
7. Boheme – Annet Louisan
Das Debütalbum von Annet Louisan war was ganz Neues. Deutsches Chanson mit sinnvollen Texten und schöner Melodie. Die Katze, Das Spiel, Das Gefühl. Alles klasse Songs. Die Alben nach Boheme haben das nicht mehr erreicht. Leider.
8. Headache Music – The Torpedo Boyz
Eine Empfehlung vom Thurn. Die Torpedo Boyz sind gut. Einer meiner Favorites: AC Guy.
9. Shaman – Santana
Ist auch was für Leute wie mich, die eigentlich mit Carlos Santana nix anfangen können. Klasse Album, klasse Sound. Sehr breit.
10. The Doors in Concert – The Doors
Ist wohl mein Lieblings-Live-Album. Kam in den 90ern raus, ist aber eigentlich nur eine Neuauflage einer älteren Konzertplatte bzw. von zwei älteren Konzertplatten.
11. The Doors – The Doors
Das Debüt der Doors.
12. L.A. Woman – The Doors
Schon allein wegen Riders on the Storm eines meiner Lieblingsalben von the Doors
13. Eiskalte Engel Soundtrack
Wohl einer der besten Filmsoundtracks aller Zeiten
14. Basstard – D-Flame
hessisches Hip Hop. Die Platte von D-Flame ist sehr gut: "Leider ist das Leben nicht wie eine Kassette im Tapedeck, Stop und Zurück spulen, geht net!"
15. The Tarantino Connection
Eine Kompilation aus den 90ern mit den erfolgreichsten Filmsongs aus den Werken von Quentin Tarantino. "It's a dark night" - da muss ich immer an den VW Bulli denken, wenn wir in Italien auf dem Campigplatz eingerollt sind. Coooooool.
16. James Blake – James Blake
Geiles Klangkonstrukt! Geile Stimme! Muss man haben.
17. Deaf Dumb Blind – Clawfinger
Nigger! Niggerniggerniggerniggernigger! Kann man immer wieder mal hören.
18. Danzig – Danzig
Mother. Mother ist das bekannteste Lied von Danzig, aber der Rest der CD ist auch hörenswert. Z.B. "Hunter"
19. Stadtaffe – Peter Fox
Eine unglaublich gute CD vom Seeed-Mitglied Peter Fox. Mein Favorit ist "Lok auf zwei Beinen"
20. Waiting for the Sun – The Doors
Hello, I love you und Love Street waren so ziemlich die ersten beiden Songs, die ich von den Doors gehört habe. Die Waiting for the Sun ist das Album, wo nicht "Waiting for the sun" drauf ist. Das ist auf Morrison Hotel.
21. Marshal Mathers – Eminem
Der traurige Song "Stan" zusammen mit Dido hat nicht nur Eminem sondern auch Dido berühmt gemacht. Die Marshal Mathers LP ist wohl die beste Platte von Eminem.
22. Confessions on the Dancefloor – Madonna
"hung up", "Sorry" und "I love New York" haben mich nach diesem Album dazu animiert, auch das Folgealbum "Hard Candy" zu kaufen, was leider nicht an den Erfolg von "Confessions on the Dancefloor" angeknüpft hat.
23. The Dana Owens Album – Queen Latifah
Ein sehr chilliges Album von der Hip Hop Queen Queen Latifah, die in echt Dana Owens heißt und richtig gut singen kann. Finde ich.
24. Strange Days – The Doors
Da ich Doors-Fan bin befinden sich hier einige Doors-Alben in der Liste.
25. North Country Soundtrack
Gutes Album, auch weil man den sehr emotionalen Film an die Titel koppelt und ein Synergieeffekt eintritt.
26. Masterplan – Stefanie Heinzmann
In meinen Augen ist Stefanie Heinzmann das beste Produkt einer deutschen Castingshow. Ihr Debütalbum ist sehr gelungen.
27. Die Reklamation – Wir sind Helden
Wahnsinnig gute Songs wie z.B. Denkmal, Guten Tag, Du erkennst mich nicht wieder...
28. #1s – Mariah Carey
Man kann über "MC" sagen was man will, aber sie hat eine Menge Nummer Eins Hits gesungen. So viele, dass es für eine ganz besondere BestOf-CD reicht. Einer der wenigen SACDs, die ich besitze.
29. Ancient Heart – Tanita Tikaram
So ziemlich die erste CD, mit der ich in Berührung gekommen bin. Die CD auf "Twist in my sobriety" zu reduzieren wäre nicht fair. Die ganze CD ist gut.
30. The Legend of Johnny Cash – Johnny Cash
Johnny Cash ist grandios. Mir fällt gerade ein, dass ich das Album "At Folsom Prison" vergessen habe.
31. The White Room – The KLF
The KLF war bestimmt keine Band, die den Anspruch hatte, sehr ernst genommen zu werden, aber sie konnten sehr gut produzieren. Das haben sie mit The White Room eindrucksvoll bewiesen.
32. Let go – Avril Lavigne
Sehr komplettes Album.
33. Blackout – Britney Spears
Was für ein Comeback für Britney Bitch! Totgesagte leben länger, und dieses Album hat Britney wieder richtig zurück gebracht.
34. American Idiot – Green Day
Wer hätte gedacht, dass nach "Basket Case" noch was kommt? Ich nicht, vor allem hätte ich nicht mit so einer imposanten "Oper" gerechnet. Wow.
35. Pennybridge Pioneers – Millencolin
Frischer Punk. Kann man sich immer wieder reinziehen. Macht dich automatisch ein bisschen fröhlicher.
36. Vier gewinnt – Die Fantastischen Vier
Ist es die da, die da am Eingang steht? Das wohl bekannteste Album der Fanta4. Damals waren die Jungs noch sehr bunt angezogen. Fast alle Lieder auf der CD sind hörenswert.
37. Unplugged – Die Fantastischen Vier
Wahnsinnige Kulisse in diesem Salzstock oder wo auch immer die da Untertage waren. Besonders herausragend finde ich Millionen Legionen. Dafür lohnt sich das Album bereits.
38. Manic Panic – Leila K.
Die meisten kennen wohl nur "Ca plane pour moi" oder "Open Sesame". Ich finde aber auch das Album "Manic Panic" ohne diese beiden Titel hörenswert.
39. Welcome to the Pleasuredome – Frankie goes to Hollywood
Ein uralter Klassiker. Man hört der CD ihr Alter kaum an. Sie galt lange als Referenz und ist heute auch noch wert, eingelegt zu werden.
Montag, 14. Januar 2013
kurzer Review des Colorfly C3
Der Colorfly C3 ist schon ein sehr interessanter Player. Eins zu aller erst: Er hat wirklich so gut wie gar nichts mit dem C4 zu tun, ausser vielleicht, dass beide Geräte mit microSD-Karten betrieben werden, die von Colorfly altmodisch noch TF, also Transflash-Karten genannt werden. Diese Bezeichnung ist noch aus der Zeit, als diese Karten 128MB hatten. Der Colorfly nimmt alle Größen bis 32GB an, und meldet sich dann am Rechner mit 2 Laufwerken, wenn er über USB angeschlossen wird. Zusätzlich zu der Speicherkarte verfügt der C3 noch über 8GB Speicher. Meiner allerdings nur 4GB, weil er auch HongKong kommt. Abspielen können soll er laut Datenblatt FLAC, WAV, MP3 und WMA. Das ist so weit auch korrekt, wobei ich nicht alle FLACs abspielen kann. Hängt vermutlich mit dem Kompressionsgrad der FLAC-Dateien zusammen, gefühlt würde ich sagen, dass es bis Level 6 geht und die Level 7 und 8 nicht unterstützt werden. Bei Samplingrate und Auflösung ist der Player auf 48kHz und 24bit beschränkt, sodass ich gezwungen war, meine Dateien mit 96kHz/24bit runterzusampeln auf 48/24. Das habe ich mit der kostenlosen Software Audacity gemacht, was ziemlich nervig ist mit der Hand. Klanglich kann ich keinen Unterschied zu meinem iPod classic ausmachen. Der Colorfly ist allerdings ein Nuance lauter. Die Navigation durch die Titel funktioniert beim iPod sehr, sehr viel besser: Nicht nur, dass der iPod mit Tags arbeiten kann, die Bedienung mit dem Clickwheel ist einfach eine sehr schnelle Methode, auch Sammlungen mit mehr als 10000 Liedern gut im Griff zu haben. Der Colorfly bietet nur die Ordnerstruktur an und sortiert diese Ordner zu allem Übel noch nicht einmal alphabetisch. Da kann man froh sein, dass bei 32GB nach rund 500 Flac-Titeln der Speicher voll ist. Trotzdem ist der Colorfly ein wie ich bereits ganz oben erwähnt habe interessantes Gerät. Das Gehäuse scheint aus Stahl zu sein, ist super schwer. Man glaubt keine Sekunde, dass der Winzling schwimmen könnte. Auch das kleine Display ist auf seine plumpe, monochrome Art irgenwie chic: Es ist vollgraphisch und kann zwei Zeilen anzeigen. Während des Abspielens wird die Spielzeit mit einer extrem kleinen 5 Punkte hohen Schrift dargestellt, wohingegen der Titel immerhin in 9 Punkten Schrifthöhe dargestellt wird. Alles ohne Tags, d.h. man sollte die Dateinamen etwas mitpflegen in seiner Sammlung. Sinnvoll ist hier auch, den Dateinamen ohne Interpret und Albumname zu speichern, weil es sonst sehr lange dauert, bis die Anzeige endlich bis zum Titel durchgescrollt hat. Unterhalb des Displays befinden sich insgesamt acht Knöpfe, die eine flotte Bedienung möglich machen. Sieben beleuchtete Sensorknöpfe und ein achter Power/Hold-Knopf. Unten befinden sich der USB-Anschluss, der 3,5mm-Klinkenanschluss und der Einschub für die microSD-Karte. Hinter einem winzigen kleinen Loch in der Nähe des Klinkenanschlusses befindet sich ein undokumentierter, neunter Knopf. Den habe ich erst beim Aufschrauben entdeckt, und ich denke es ist ein Reset Knopf. Bei nicht unterstützten Titeln hängt der C3 sich ja auch gerne mal auf, da könnte man dann mit einer dünnen Nadel Reset drücken und damit Zeit sparen. Hinter der mit 4 Torx Schrauben befestigten Stahlplatte auf der Rückseite erhält man Einblick in die Elektronik des C3: Zunächst fällt der Blick auf den 3,7V/1000mAh LiPo-Akku, der auf das Mainboard geklebt ist. Letzteres kann man mit 4 sehr kleinen Kreuzschlitzschrauben lösen und es von einer zweiten Platine lösen: Die Sensorknöpfe und das OLED-Display sind mit ähnlichen Steckverbindern auf das Mainboard geclipst, die man auch aus der Handytechnik kennt. Das Übertragen der Lieder auf den Player ist genauso unkompliziert wie langsam. Zwar benötigt man keine spezielle Software, ist aber gut beraten, die microSD-Karte mit einem Kartenleser zu beschreiben. Im C3 kommt man nur auf ~1,5MB/s, was in etwa der Geschwindigkeit von USB1.1 entspricht.
Fazit: Ich denke, der Colorfly C3 ist (wenn man ihn importiert) ein günstiger Player, der eine gute Klangqualität bietet und nichts weiter kann als Musik abzuspielen. Er ist wuchtig, kantig aber klein genug. Sein Design ist nicht besonders chic aber doch irgendwie einzigartig und wertig. Für 200 EUR würde ich ihn mir definitiv nicht kaufen. Aber in der Importversion für 79$ ist er sein Geld wert. Zusammen mit den Ultimate Ears UE700 Zweiwege-InEars, die zur Zeit (z.B. bei amazon) verramscht werden erhält man für sehr kleines Geld guten Klang für unterwegs...
Fazit: Ich denke, der Colorfly C3 ist (wenn man ihn importiert) ein günstiger Player, der eine gute Klangqualität bietet und nichts weiter kann als Musik abzuspielen. Er ist wuchtig, kantig aber klein genug. Sein Design ist nicht besonders chic aber doch irgendwie einzigartig und wertig. Für 200 EUR würde ich ihn mir definitiv nicht kaufen. Aber in der Importversion für 79$ ist er sein Geld wert. Zusammen mit den Ultimate Ears UE700 Zweiwege-InEars, die zur Zeit (z.B. bei amazon) verramscht werden erhält man für sehr kleines Geld guten Klang für unterwegs...
Freitag, 11. Januar 2013
11.1.13:
So. ICS läuft jetzt auf meinem "neuen" Desire HD. Leider habe ich mich bis dato noch nicht an dieses viel zu große Gerät gewöhnt und muss feststellen: HD steht für "Handlich? Denkste!". Das Erscheinungsbild des Geräts mit seinem Metallkörper macht jedoch einen recht soliden Eindruck auf mich, ich werde es noch ein bisschen weitertesten, bevor ich mich doch dagegen entscheide. Der GPS-Empfang war vor dem Update übrigens grottenschlecht, ich hoffe, dass der nach dem Update ein bisschen besser geworden ist...
Zum Stromverbrauch: Den konnten wir noch einmal absenken auf nunmehr 7,4kWh pro Tag in der letzten Woche mit 80% Anteil im Niedrigtarif. Unser durchschnittlicher Arbeitspreis beträgt derzeit 24,03ct pro kWh. Das ist gut.
Wow, und mein Laptop hat heute Abend 7 Stunden durchgehalten und hatte danach noch 16%. Ich bin sehr zufrieden.
Zum Stromverbrauch: Den konnten wir noch einmal absenken auf nunmehr 7,4kWh pro Tag in der letzten Woche mit 80% Anteil im Niedrigtarif. Unser durchschnittlicher Arbeitspreis beträgt derzeit 24,03ct pro kWh. Das ist gut.
Wow, und mein Laptop hat heute Abend 7 Stunden durchgehalten und hatte danach noch 16%. Ich bin sehr zufrieden.
Donnerstag, 10. Januar 2013
10.1.13:
Endlich! Mein Colorfly C3 ist da, nach rund sieben Wochen Wartezeit. Nur auf einen Trabi warten dauert wohl noch länger. Ich habe noch keine Zeit gehabt, viel an dem C3 auszuprobieren, aber ich habe ihn bereits aufgeschraubt und reingeschaut. Sieht ok aus. Habe nach längerem Probieren mit diversen Tools endlich ein paar 24bit-WAVs erzeugt, die der C3 abspielt. Mit FLAC gibts ein paar Problemchen, aber das kenne ich bereits von meinem IPdio. Ich will auch den Klang vergleichen mit dem iPod, bisher konnte ich noch keinen Unterschied hören :-(
Dienstag, 8. Januar 2013
7.1.12: Curriculum Walkman
März 1985: Der kleine, siebenjährige Max liegt im Bett und schläft noch nicht, weil er Musik auf seinem ersten tragbaren Musikabspielgerät hört. Umgangssprachlich nennt man diese Geräte "Walkman", aber es ist kein echter Walkman von Sony, sondern ein wesentlich größeres Gerät, wesentlich günstiger. Dafür hat er aber auch ein eingebautes UKW-Radio, und dort hört der kleine Max das erstes Lied, an das er sich noch heute erinnern kann: "When we all give the power, we all give the best, Every minute of an hour. Don't think about the rest. Then you all get the power, You all get the best. And everyone gives everything and every song everybody sings. Live is Life." Der Abspieler hatte zwei LEDs, das weiß ich noch. Die rote LED war die Betriebsleuchte und die grüne LED hat den Stereo-Empfang signalisiert. Die Kopfhörer waren klassische, kleine Bügelkopfhörer mit sehr dickem Anschlusskabel, an dessen Ende ein 3,5mm-Klinkenstecker in biblischem Ausmaß tronte. Damals gab es noch keine abgewinkelten Stecker. Danach wird die Erinnerung etwas diffuser. Ich hatte sehr sehr sehr sehr viele Cassettenplaye. Mein erstes Tapedeck habe ich zusammen mit der alten Stereoanlage von meinem Bruder wohl so um 1990 geerbt. Nix besonderes, aber ich habe die Anlage geliebt! Endlich konnte ich meine Tapes selbst aufnehmen und laut Musik hören in einem annähernden HiFi-Niveau. Bei den Cassettenplayern gab es hauptsächlich zwei große Spieler für mich: Die original Sony Walkman(s) und die Kassettenspieler von Aiwa. Sonys erster großer Wurf waren die DD-Geräte, die allerdings etwas vor meiner Zeit waren. Ich bin dann glaube ich mit einem Aiwa eingestiegen. Mein erster Aiwa hatte zwar schon Auto-Reverse, aber noch keine Fernbedienung. Und wie bei fast allen guten Playern hatte auch mein erster Aiwa bereits das angedockte Batteriepack. Wahlweise konnte man einen Flachakku reinstecken oder zwei Micro-Batterien. Dann kamen diverse weitere Aiwas, die ich alle gebraucht erworben habe, entweder beim W&W, beim Mischa oder einem anderen der in den frühen 90er zahlreichen Second Hand Shops. Bei den Kopfhörern ging der Trend zu den In-Ohr-Hörern. Hier galten Gesetze, die teilweise noch immer für Kopfhörer gelten: Für 5DM hast Du nur Schrott bekommen, und die gefälschten Aiwa-Kopfhörer sahen den echten zwar ähnlich, wurde aber schon nach wenigen Takten Musik enttarnt. Also musst man schon so 15DM aufwärts in ein paar ordentliche Kopfhörer investieren. Die Stecker waren endlich abgewinkelt und kompakter. Zur sicheren Aufbewarung gab es häßliche, kleine "Kabeltrommeln" für die Ohrhörer. Von 1990 an verkaufte Nintendo seinen Gameboy in Europa und lieferte diesen mit Ohrhörern aus, die blau und rot codiert waren für links und rechts. Für die Hintergrundmusik von Tetris hat aber eigentlich niemand Kopfhörer gebraucht, sodass die Hörer auch hin und wieder an Walkmännern benutzt wurden.
Auto Reverse, Dolby B, Dolby C, Bandwahlschalter, Fernbedienung, immer kleiner. PLL Synthesizer Tuner. Technik kehrt in die kleinen Geräte ein, sie wurden filigraner, edler und empfindlicher. In der Jeanshose wurde der Player natürlich schön gequetscht und gestaucht, und so haben bei mir fast alle Walkman ihre Schräubchen verloren und sind langsam auseinandergefallen. Zum Glück hatte ich immer ein paar Ersatzschräbchen parat. Kleine Kreuzschlitzschrauben, die ich mit der Spitze meines Schweizer Messers in die Geräte einschrauben konnte. Was nicht exakt gepasst hat wurde passend gemacht. Meine Mitstreiter in Sachen Walkman waren der Comaschlumpf, mein Tischnachbar Thomas und ab 1993 auch der Neptun. Comaschlumpf hatte lange einen Sony Walkman, der an Stelle der oben erwähnten Flachakkus mit einer Mignon auskam, die den Walkman allerdings keilförmig machte. Thomas hatte diverse Aiwas und war mir immer ein Schritt voraus. Neptuns Topmodell war ein ganz flacher, aber großflächiger Sony Walkman mit Display neben dem Kassettenfach. Und dann kamen sie irgendwann: Die tragbaren CD-Player. Groß, schwer, nicht schüttelresistent aber mit zwei entscheidenden Vorteilen: 1. Perfekter Klang 2. Man kann in Sekundenbruchteilen zu jedem beliebigen Lied auf der CD springen. Einfach nur geil. Der Walkman hatte einen harten Gegner bekommen. Ausserdem wurden die tragbaren CD-Player flacher und leichter, bekamen irgendwann ESP, die electronic shock protection. Der PCM-Strom wurde zwischengepuffert. Doch war diese Entwicklung bereits zu spät. Ein neue Stern am tragaren Playerhimmel war aufgegangen. Die Minidisk war eine brutale Kampfansage an die beiden existierenden Medien: kleiner als eine Kassette, kleiner als eine CD. Gleiche Kapazität wie beider CD. Und: BESPIELBAR. Die MD war eine magneto-optische Scheibe, die mittels LASER erhitze wurde und dann magnetisiert wurde wie ein Tonband. Durch Abkühlen war die Scheibe wieder fixiert und man hatte ein komprimierte Abbild seiner CD. Dazu konnte man noch den Titel eingeben, eine Technik, die bei der CD als CD TEXT auch kurz darauf eingeführt wurde. Mein erster MD-Player war ein cooles Gerät, ich glaube von Sanyo oder so. 1994 hatte ich bereitsüber 50 bespielte Minidisks mit im Urlaub und zusammen mit Comaschlumpfs Harman Kardon Verstärker haben wir echt gute Stimmung in unserem Zelt gehabt. Juli 1995: Der vom Fraunhofer Institut bereits 1982 entwickelte Kompressionsalgorithmus bekommt seinen Namen als Datei-Endung: Zu diesem Zeitpunkt können nur wenige Menschen etwas mit dem Begriff MP3 anfangen. Eine meiner ersten MP3-Files habe ich wohl so im Jahr 1999 auf dem Rechner gehabt. Damals wurde sie auf MD überspielt. Es war "Out of Space" von Prodigy. Zu diesem Zeitpunkt hätten Sony und die Mitbewerber im Minidisk-Markt reagieren müssen, denn in Cupertino wurde ein Siegeszug vorbereitet, dessen Beben heute noch zu spüren ist. Die Geschichte wäre anders geschrieben worden, wenn 1. Minidisk früh für MP3s-Wiedergabe freigegeben worden wären und wenn 2. die Minidisk kein so ein einschränkendes Kopierschutzsystem gehabt hätte. Ein anderes System hat mit einer digitalen Version der Compact Kassette auf ein falsche Pferd gesetzt: Die DCC von Phillips war technisch aufwendig und kein großer Erfolg.
So machte es im Oktober 2001 "Bumm" und schon war der erste iPod am Markt. In weiß, mit weißen Kopfhörern, ohne abgewinkelten Klinkensteckern. 5000 Megabyte, also Platz für über 1000 Lieder. Und das ohne ein Speichermedium zu wechseln. Mit dem Scrollrad war das Navigieren durch sehr große Musiksammlungen superleicht, und nur der Preis konnte den krassen Erfolg des iPod noch dämpfen. Mir war der iPod viel zu teuer, und so habe ich mir einen Archos MP3-Player mit 20GB-Festplatte gekauft, das war glaube ich 2003. Der konnte zusätzlich noch DivX-Videos abspielen und sogar auf dem Fernseher ausgeben. Wahnsinn. Leider war der Audioteil nicht ordentlich geschirmt, und man konnte die Festplatte in den Kopfhörern hören. Als Zubehör habe ich dem Archos Player dann später noch eine Kabelfernbedienung spendiert, in die auch ein kleiner UKW-Radio integriert war.
Dann kam mein Arbeitskollege Daniel und hat mir seinen "alten" iPod der 5. Generation mit 80GB verkauft. Ein Quantensprung. Während der Archos eher zweckmäßig aufgebaut war war der iPod kleiner, stylischer und besser zu bedienen. Neben MP3s kann er auch Apple Lossless abspielen und diverse MP4-Videos. Das Format Podcast entstand 2003 und fand auf den iPods eine rasche Verbreitung. Der ab der 6. Generation "classic" genannte iPod mit seiner magnetischen Festplatte sollte aber auch wieder Konkurenz von zwei Seiten bekommen: Von der einen Seite wurden die HDDs vom Flash-Speicher angegriffen und von der anderen Seite zogen dunkle "Wolken" über die Nutzer mobilen Audios: Das Ergebnis sind Geräte, die online sind und keinen großen Speicher mehr brauchen. Eine 1,8" große Festplatte wie in dem iPod nimmt mehr als die Hälfte des Volumens des Players ein, Platz, den man eigentlich für ein gigantisches Display bräuchte. So wird der Platzhirsch, der selbst den Fall der Minidisk eingeleitet hat von einer neuen Geräteklasse abgelöst: Dem Smartphone. Sei es ein iPhone oder ein Android, Musik abspielen können sie mitlerweilse alle, wobei es hier deutliche Unterschiede im Klang gibt. Da ist aber scheißegal, weil die nutzende Generation gerne Musik über kostenlose Angebote im Netz hört. Das kann z.B. Youtube sein.
Ich bleibe noch bei meinem iPod 5G und habe mir parallel dazu noch einen Colorfly C3 gekauft, den ich morgen endlich bekomme. Seit ich meine Ultimate Ears Kopfhörer habe ist es mir noch wichtiger, einen Player zuhaben, der guten Sound liefert. Der iPod ist passabel und von dem Colorfly erwarte ich, dass er mich vom Hocker haut. Ich bin gespannt.
Montag, 7. Januar 2013
6.1.12:
Heute war ich mit fünf Weibern im Technik-Museum in Speyer. Melissa will nämlich im Kindergarten ein U-Boot bauen, und da haben wir gedacht, dass es ein guter Einstieg in ein solch komplexes Projekt wäre, ein echtes U-Boot anzuschauen. So kann man nämlich ein paar Fehler bei der Montage vermeiden. Gegebenenfalls ist z.B. Holz nicht die optimale Materialwahl.
Obwohl die Catrin und ich schon einmal in Speyer im Technikmuseum waren, war es trotzdem wieder sehr faszinierend und schön anzusehen. Besonders beieindruckend ist die Boeing 747, die auf ihren Pfählen auch das höchstgelegendste Ausstellungsstück ist. Aber 100 andere Sachen sind auch klasse, z.B. der Mercedes Benz 500 K mit der seltenen Erdmann & Rossi Karosserie. Ein Besuch lohnt sich meiner Meinung nach immer. Ich hatte aus Gründen der Bequemlichkeit übrigens nur das 40mm-Pancake Objetiv dabei und konnte so leider nicht zoomen. Das ist aber eigentlich ein ganz passables Objektiv, und mit 2,8er Lichtstärke sogar noch recht gut für drinnen geeignet.
Was man im Museum auch anschauen kann ist das ehemalige Boot der Kelly Family, und ich muss immer schmunzelt, wenn ich das Boot sehe, denn Joey Kelly hat in einem Interview mal erzählt, dass sie früher damit auf dem Rhein gefahren sind, und um unter den Brücken durchzukommen haben sie Ballast in Form von Geldmünzen auf dem Boot gehabt: Mehr als eine Million D-Mark in Postkisten! Das gefällt mir.
Was man im Museum auch anschauen kann ist das ehemalige Boot der Kelly Family, und ich muss immer schmunzelt, wenn ich das Boot sehe, denn Joey Kelly hat in einem Interview mal erzählt, dass sie früher damit auf dem Rhein gefahren sind, und um unter den Brücken durchzukommen haben sie Ballast in Form von Geldmünzen auf dem Boot gehabt: Mehr als eine Million D-Mark in Postkisten! Das gefällt mir.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Dienstag, 1. Januar 2013
1.1.13:
Welcome 2013. Das Jahr, in dem die Strompreise steigen. Mit dem Nachstrom von der ESWE sind wir wohl bisher ganz gut aufgestellt und kommen derzeit auf einen durchschnittlichen Arbeitspreis von rund 24ct. Wenn man in den gängigen Preisprotalen im Netz diesen Tarif als Vergleich eingibt, gehen die Portale einfach mal rotzfrech von einem Arbeitpreis von 33ct aus. Ja glauben die denn, dass man seinen kompletten Strom nur werktags und tagsüber verbraucht? Folglich wird man im Netz auf der Suche nach einem günstigen Tarif nicht auf diesen Tarif stoßen. Stattdessen bekommt man relativ günstige Angebote für Strom-Pakete, z.B. à 3200kWh. Hier hat man die Wahl, entweder knapp zu kalkulieren und mit dem Paket auszukommen bzw Teile des Kontingents nicht zu verbrauchen oder mehr zu verbrauchen als im Paket gekauft und dann für weitere kWh'en um die 40ct zu bezahlen. Verrückt, und man sieht, dass der Strom-Markt sehr unübersichtlich und absolut weggerichtet vom Kunden ist. Kein Wunder, dass konservative Anbieter wie die ESWE so große Kundenzuwächse verzeichnen können, sogar überregional.
1.1.13:
Zu den SSD-Preisen und der Wette mit dem Neptun gibt es zur Zeit nicht viel zu sagen: Ich liege noch in Führung, aber die SSDs sind derzeit weit von ihrem bisherigen Tief (46ct) entfernt und kosten derzeit rund 53ct. Eine Gewinnmitnahme vor dem nächsten massiven Preisrutsch? Ich hoffe es, und stelle erfreut fest, dass meine Führung noch (ganz knapp) besteht. Der Sollpreis, um die Wette zu gewinnen liegt derzeit bei 59,2ct. Es ist aber wesentlich knapper als im Sommer, als ich schon klar wie der Sieger ausgesehen habe...
Montag, 31. Dezember 2012
31.12.12:
Gestern war ich entgegen der Jahreszeit und dem damit verbundenen kalten, schlechten Wetter draußen Fahrradfahren. Am MTB habe ich dann auch zum ersten Mal meine neue Titan-Trinkflasche mitgeführt und musste erfreut konstatieren, dass sie im Flaschenhalter nicht klappert. Das hat mich wirklich überrascht und erfreut, auch wenn ich bei 4,5°C keine Lust hatte zu trinken, zumal wir ziemlich gemütlich unterwegs waren.
31.12.12:
Heute E-Mail an Holger Kreymeyer von Fernsehkritik.tv geschrieben, weil ich mich ein bisschen über die Folge 105 aufgeregt habe:
Hallo Holger,
zu Deinem Selbstversuch mit den singenden Saxophonen muss ich Dir leider zum einen attestieren, dass der Beitrag sehr langweilig war, und dass ich es nicht ok finde, eine Musikrichtung in dieser Weise zu diskriminieren. Ich bin jetzt absolut kein Fan von Saxophonmusik, aber Schlager finde ich toll, und als die Titel liefen fand ich es sogar witzig zu raten, was da gerade läuft. Ich finde die Captain Hook Werbung auch nervig, aber bitteschön, wer das mag, soll es auch kaufen können. Vielleicht solltest Du Dich nicht unter Druck gesetzt fühlen, der Community neue Folgen zu liefern sondern nur dann eine neue Folge veröffentlichen, wenn Du genug sehenswerten Content hast.
Ich will hier betonen, dass ich Deine Sendung sehr gerne schaue, habe aber noch einen zweiten (kleinen) Kritikpunkt: Die Videosequenzen mit den gecrashten TV-Apparaten sind jetzt nicht unbedingt umweltfreundlich. Den Zuschauer zum Einsenden solcher Filmchen (und damit auch zur Produktion dieser) zu animieren halte ich für kritisch. Überdenke das bitte.
Gruß
Max
Bin auf das Feedback gespannt...
Hallo Holger,
zu Deinem Selbstversuch mit den singenden Saxophonen muss ich Dir leider zum einen attestieren, dass der Beitrag sehr langweilig war, und dass ich es nicht ok finde, eine Musikrichtung in dieser Weise zu diskriminieren. Ich bin jetzt absolut kein Fan von Saxophonmusik, aber Schlager finde ich toll, und als die Titel liefen fand ich es sogar witzig zu raten, was da gerade läuft. Ich finde die Captain Hook Werbung auch nervig, aber bitteschön, wer das mag, soll es auch kaufen können. Vielleicht solltest Du Dich nicht unter Druck gesetzt fühlen, der Community neue Folgen zu liefern sondern nur dann eine neue Folge veröffentlichen, wenn Du genug sehenswerten Content hast.
Ich will hier betonen, dass ich Deine Sendung sehr gerne schaue, habe aber noch einen zweiten (kleinen) Kritikpunkt: Die Videosequenzen mit den gecrashten TV-Apparaten sind jetzt nicht unbedingt umweltfreundlich. Den Zuschauer zum Einsenden solcher Filmchen (und damit auch zur Produktion dieser) zu animieren halte ich für kritisch. Überdenke das bitte.
Gruß
Max
Bin auf das Feedback gespannt...
Sonntag, 30. Dezember 2012
Meine meistgenutzten Fahrräder 2012:
bokitoproof
Cool. In den Niederlanden wurde 2007 das Wort "Bokitoproof" zum Wort des Jahres gewählt. Hintergrund war die erneute Flucht des Gorillas Bokito aus seinem Gehege im Zoo. Das war ihm bereits 2004 im Berliner Zoo gelungen, und dann noch mal 2007 im Rotterdamer Zoo. Dort hat er daraufhin eine Frau angegriffen und schwer verletzt. In der Folge wurde das Gehege dann "bokitoproof" umgebaut, und so kann nichts mehr passieren. Um die Gorillas durch direkten Augenkontakt nicht zu provozieren - sie interpretieren menschliche Gesten oft als Provokation - hat eine Versicherungsgesellschaft nach dem Angriff spezielle Brillen produziert, mit denen man die Tiere nicht direkt anguckt. Sieht zwar scheiße aus, aber hilft.
Samstag, 29. Dezember 2012
28.12.12:

Heute waren wir, nachdem wir oft nur bis
kurz davor kamen, IM Opel-Zoo. Ich habe die Gunst der Stunde genutzt,
endlich mal wieder meine Kamera und den Objektivpark zu benutzen. So
hatte ich fast alle Objektive dabei, wobei ich dann effektiv nur mit
drei Linsen gearbeitet habe: Das 24-70 hatte ich anfangs drauf, dann
habe ich auf das 35-350 und das (relativ) neue 17-35er gewechselt. Der
Nachteil vom Zoo sind ja immer die Glasscheiben und die Zäune, sodass
man immer wieder von Tieren angezogen wird, die sich nahe an einem nach
oben offenen Zaun befinden. Die Elefanten im ersten Bild standen leider
so unfotogen an einem häßlichen, grünen Stahlzaun, dass überhaupt keine
schönen Fotos möglich waren. Das Alpaca auf dem nächsten Bild war voll
goldig, als es sich an dem Zaun festgebissen hat, aber leider auch
wieder ein Motiv mit Zaun :-( Bei den Lamas hatten wir dagegen viel mehr
Erfolg: Der Zaun war nach oben hin offen, und die Lamas waren sowohl
neugierig als auch gefräßig, sodass die Catrin sie durch Nesteln an der
Handtasche anlocken konnte und ich sie mit 17mm abschießen konnte. Dabei
musste ich natürlich aufpassen, dass sie meinem Objektiv nicht zu Nahe
kommen, denn das Leck-Objektiv hatte ich leider im Wohnzimmer vergessen.
Für diese Art von Naheinsatz habe ich mir nämlich letztens auf dem
Flohmarkt ein EF 28-80 für 10EUR gekauft, quasi das Nachfolge-Objetiv
von "Quietschi". Der Vogel auf dem nächsten Bild wurde beschrieben mit
"Vorsicht, Vogel kann hacken", was er auch permanent an seinem Zaun
demonstriert hat. Traurige Gefangenschaft, zumal nicht so viele seiner
Art im Gehege waren, mit denen er sich hätte vergnügen können. Auf dem
nächsten Bild sehen wir einen gegen das Licht fotografierten Rotpanda,
der spielend in die Baumkrone klettern konnte. Dabei sahen die Äste
alles andere als tragend aus, aber er saß kurz nach dieser Aufnahme fast
ganz oben im Baum und konnte so wohl den halben Opelzoo überblicken.
Dann kamen die geilen Säue: Die wurden extra auf Beton gehalten, weil
sie in Schlamm sofort aufschwimmen würden mit ihren dicken Bäuchen. Man
konnte gar nicht ihre Augen sehen, dafür aber diese geilen Säbelzähne,
die sie zu irgendwas aus der Vergangenheit gemacht haben. Und dann die
Erdmännchen, eine meiner Lieblingstiere! Sie stehen immer so schön in
der Gegend rum und halten Ausschau. Nach was? Man weiß es nicht, aber
dank der winterlichen Temperaturen haben sie sich unter einem
500W-Baustellenstrahler versammelt, was zu einem schönen Licht geführt
hat. Hier gibt es eine kleine Keilerei, das Säugene Weibchen schreit
einem Kollegen was zu, während das Kind Deckung sucht an der Mutter.
Dann die Kolosse, die Nilpferde. Können minutenlang tauchen, um dann
prustend wieder hochzukommen und die Besucher zu erschrecken / die
Objektive der Fotografen nasszumachen. Das eine macht das übrigens schon
seit mehr als 50 Jahren. Hier konnte man auch mit einem langen Arm am
Zaun vorbei und direkt ins Maul des Hippos reinschießen. Alles in Allem
war ich mit den Fotos zufrieden, zumal das Wetter ja jetzt auch nicht so
optimal war zum Fotografieren. ISO1000 war hier das Mittel der Wahl.
Ich habe festgestellt, dass man sowohl ein Telezoom als auch ein WW-Zoom
braucht. Das 17-35 war mit seiner f2.8 dabei schon perfekt, an Stelle
des 35-350 hätte ich gerne auch mal ein 70-200 probiert. Mittwoch, 26. Dezember 2012
26.12.12:
Habe zur Weihnachtszeit endlich mal wieder die Zeit gefunden ein Buch zu lesen, und zwar die Hardcoverversion von Jussi Adler Olsens viertem Morck-Roman "Verachtung". Wie bei den anderen drei Bänden auch habe ich bis zum Schluss nicht herausbekommen, wie der Verlag auf den Titel kommt. Ich persönlich hätte mich in Anbetracht der Handlung teilweise auch für "Verwesung" entschieden, aber nichts desto trotz war es mal wieder ein gutes Buch. Im Original heißt das Buch einfach "Jornal 64", was wahrscheinlich so viel wie Krankenakte 64 heißt. Ich freue mich jetzt bereits auf einen neuen Teil.
Dienstag, 25. Dezember 2012
25.12.12:
Wie schön, dass Titanprodukte derzeit so krass verramscht werden auf dem Weltmarkt. Zuerst ist mir das bei meinen Trinkflaschen aufgefallen, die haben mit Titandeckel im Zweierpack weniger gekostet als meine Klean Kanteen aus Edelstahl. Jetzt habe ich mir - nachdem das Feedback zu meinem roten Armband doch eher negativ ausfiel - ein Titanuhrenarmband für 29 EUR gekauft. Da kann man wirklich nix sagen, oder um es in Altenburgs Worte zu fassen: "Da ist die Herstellung ja schon teurer". Gut, wie lange das Armband dann hält muss man halt mal abwarten, auf jeden Fall gefällt es mir ausgesprochen gut und die negativen Rückmeldungen bisher beschränken sich auf den Farbunterschied zwischen dem Titanband und dem Stahlgehäuse der Uhr. Das ist dann halt so. Durch die Erschwinglichkeit von Titanprodukten sind noch weitere Produkte in meinen Fokus gerückt: So habe ich beispielsweise eine Titan-Campingkocher gesehen, der mir sehr gut gefällt. Die Titan-Fahrradklingel dagegen ist mir mit 80 EUR definitiv noch ein bisschen zu teuer. Das kann ich einfach nicht machen.
24.12.12:
In der zweiten Woche konnten wir unseren Stromverbrauch noch ein bisschen in den Nebentarif schieben, sodass wir für den Zeitraum der letzten 7 Tage auf einen Arbeitspreis von 23,84ct gekommen sind. Den Verbrauch haben wir von 9,9kWh pro Tag auf 9,0 gesenkt, immerhin. So wie das jetzt also nach zwei Wochen ohne größere Einschränkungen läuft scheint sich die Tarifumstellung für uns zu lohnen. Im nächsten Schritt könnte man sich jetzt Gedanken über die Dauerverbraucher Satreceiver, NAS und Router machen, aber bis jetzt ist mir dazu noch nichts eingefallen.
Samstag, 22. Dezember 2012
22.12.12:
Nach 5:25h hat mein neuer Laptopakku noch 16%. Cool, also sollte der Akku so um die 6 Stunden halten. Das ist cool und evtl. kann man es noch steigern, wenn man nicht die zweite magnetische Festplatte montiert hat.
Nach dem doch sehr negativen Feedback zu meinem roten Uhrenarmband habe ich eingelenkt und mir ein weiteres Band gekauft, und zwar ein dezentes Titanarmband. Das kam heute bei meiner persönlichen Packstation an, also beim Neptun, und ich habe es gleich montiert. Ich muss selbst zugeben, dass es besser aussieht als die rote Gummiversion vorher.
Nach dem doch sehr negativen Feedback zu meinem roten Uhrenarmband habe ich eingelenkt und mir ein weiteres Band gekauft, und zwar ein dezentes Titanarmband. Das kam heute bei meiner persönlichen Packstation an, also beim Neptun, und ich habe es gleich montiert. Ich muss selbst zugeben, dass es besser aussieht als die rote Gummiversion vorher.
Dienstag, 18. Dezember 2012
18.12.12:
Heute haben sich das Gucken von öffentlich-rechtlichem Fernsehen und das Bezahlen der Zwangsabgabe mal wieder gelohnt, denn im ZDF haben sie "Inside Man" gebracht, ein wirklich gut gemachter Film von Spike Lee, in dem unter anderem Denzel Washington, Clive Owen und Jodie Foster mitgespielt haben, und der bis zum Schluß richtig spannend geblieben ist. Es war echt ein Genuß einen Spielfilm ohne "Bleiben sie dran, nur 8 Spots" oder ähnlichen nervigen Unterbrechungen zu sehen. Es lohnt sich also immer mal wieder in den EPG der angestaubten Sender reinzuschauen, auch wenn ich über die Tageszeitung von diesem Film erfahren habe.
Montag, 17. Dezember 2012
17.12.12: Erste Woche mit neuem Strom
In der ersten Woche mit Nachtstrom haben wir gespart! Das ist schon mal gut. Wir haben 69kWh in der ersten Woche verbraucht, davon 48 im Niedrigtarif und 21 im Hochtarif, was zu einem gemischten Arbeitspreis von 25,248ct pro kWh führt. Die kWh würde bei unserem alten Tarif 27,2ct kosten, wodurch wir 7,2% gespart haben. Allerdings muss man auch feststellen, dass 69kWh viel zu viel sind und sich auf das Jahr mit rund 3500 kWh niederschlagen würden. Hier ist ein Wert deutlich unter 3000kWh angestebt. Aber wir haben am Wochenende auch viel mit dem Dampfreiniger hantiert, ich glaube der schluckt ordentlich. Ich habe mir jetzt erst mal eine schöne Excel-Tabelle angelegt, in der ich die wöchentlichen Verbräuche dokumentieren will um den Langzeiteffekt des neuen Tarifs zu untersuchen.
Samstag, 15. Dezember 2012
15.12.12:
Mein neuer MP3-Player ist immer noch auf der Reise nach Deutschland, seit 7 Tagen hat sich nicht geändert am Sendungsstatus. Das Geburtstagsgeschenk vom Neptun ist mittlerweile scheinbar in FFM angekommen und versucht sich jetzt vor dem großen Schredder des Zolls zu verstecken. Ich bin ja sooooooooooooooooooooo gespannt, was ich tolles bekomme..
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Die erste Woche mit neuem Strom geht ins erste Wochenende. Am Wochenende ist immer Nacht, sodass man jetzt ordentlich Strom verbrauchen darf. Unter der Woche war der Verbrauch tagsüber minimal höher als nachts, was aber auch daran gelegen haben mag, dass die Catrin tagsüber zu Hause war.
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Bei dem Rätsel habe ich immer noch keine richtige Lösung bekommen, aber der Felix M. ist schon verdammt nah dran gewesen. Er hat bereits ein Schema gesehen, dass bis zur 168 funktioniert, aber nicht mehr für die 1497.
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heute das erste Mal Mathe geschwänzt und stattdessen das Bad mit dem Steam Buggy geputzt. Es ist einfach nur geil, wenn man sieht wie der Dreck von der Wand runterläuft...
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Mein PC-Kauf war wohl doch ein wenig zu intuitiv: Ich habe schlauerweise verpeilt, dass mein Mainboard wegen der Soundkarte und der TV-Karte zwei PCI-Steckplätze benötigt. Darüber hinaus habe ich wohl auch die Bezeichnung "TRAY" bei der CPU überlesen, dadurch fehlt mir jetzt der Kühlkörper. Fernhandelsgesetzt und Ball sei dank werden diese beiden Baustellen in der kommenden Woche gefixt, sodass ich in den kommenden Tagen noch genug Zeit haben werde den alten Beamer PC nach Backupmaterial zu durchforsten. Wird nicht viel sein, aber vielleicht die Senderliste von ProgDVB und so was.
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Mein Minipom läuft jetzt energieeffizient. Ich pilotiere gerade eine neue Betriebsart mit täglich 2,9h Dauerlauf (nachts) und einem zusätzlich schaltbaren 15min-Betrieb zum Zapfen. Der Eispanzer sollte diesen Betriebsmodus eigentlich verkraften, und ich erhoffe mir davon eine Stromersparnis von mehr als 70%. Die Umwälzpumpe arbeitet energetisch gegen die Kältemaschine, sodass die Kältemaschine auch weniger kühlen muss, wenn die Umwälzpumpe nicht läuft. Dazu kommt noch die abgeschaltete Steuerplatine mit ihrem gewickelten Trafo. Einziges Manko an dem Modus ist natürlich die Funktion des Sirupkühlfachs: Hier kann man in dieser Betriebsart keinen Sirup einlegen, weil dieser natürlich nur unzureichend gekühlt wird. Zum anderen wird der Kompressor bei "EIN" immer kühlen, weil nach dem Eispanzer das Sirupfach immer Bedarf anmelden wird. Zu diesem Zweck werde ich wohl den NTC-Widerstand zu Messung der Sirupfachtemperatur deaktivieren. Umgesetzt habe ich den neuen Betriebsmodus übrigens rein elektrisch, und zwar mit einer Zeitschaltuhr und einem Multifunktionsrelais und Eltako.
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Die erste Woche mit neuem Strom geht ins erste Wochenende. Am Wochenende ist immer Nacht, sodass man jetzt ordentlich Strom verbrauchen darf. Unter der Woche war der Verbrauch tagsüber minimal höher als nachts, was aber auch daran gelegen haben mag, dass die Catrin tagsüber zu Hause war.
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Bei dem Rätsel habe ich immer noch keine richtige Lösung bekommen, aber der Felix M. ist schon verdammt nah dran gewesen. Er hat bereits ein Schema gesehen, dass bis zur 168 funktioniert, aber nicht mehr für die 1497.
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heute das erste Mal Mathe geschwänzt und stattdessen das Bad mit dem Steam Buggy geputzt. Es ist einfach nur geil, wenn man sieht wie der Dreck von der Wand runterläuft...
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Mein PC-Kauf war wohl doch ein wenig zu intuitiv: Ich habe schlauerweise verpeilt, dass mein Mainboard wegen der Soundkarte und der TV-Karte zwei PCI-Steckplätze benötigt. Darüber hinaus habe ich wohl auch die Bezeichnung "TRAY" bei der CPU überlesen, dadurch fehlt mir jetzt der Kühlkörper. Fernhandelsgesetzt und Ball sei dank werden diese beiden Baustellen in der kommenden Woche gefixt, sodass ich in den kommenden Tagen noch genug Zeit haben werde den alten Beamer PC nach Backupmaterial zu durchforsten. Wird nicht viel sein, aber vielleicht die Senderliste von ProgDVB und so was.
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Mein Minipom läuft jetzt energieeffizient. Ich pilotiere gerade eine neue Betriebsart mit täglich 2,9h Dauerlauf (nachts) und einem zusätzlich schaltbaren 15min-Betrieb zum Zapfen. Der Eispanzer sollte diesen Betriebsmodus eigentlich verkraften, und ich erhoffe mir davon eine Stromersparnis von mehr als 70%. Die Umwälzpumpe arbeitet energetisch gegen die Kältemaschine, sodass die Kältemaschine auch weniger kühlen muss, wenn die Umwälzpumpe nicht läuft. Dazu kommt noch die abgeschaltete Steuerplatine mit ihrem gewickelten Trafo. Einziges Manko an dem Modus ist natürlich die Funktion des Sirupkühlfachs: Hier kann man in dieser Betriebsart keinen Sirup einlegen, weil dieser natürlich nur unzureichend gekühlt wird. Zum anderen wird der Kompressor bei "EIN" immer kühlen, weil nach dem Eispanzer das Sirupfach immer Bedarf anmelden wird. Zu diesem Zweck werde ich wohl den NTC-Widerstand zu Messung der Sirupfachtemperatur deaktivieren. Umgesetzt habe ich den neuen Betriebsmodus übrigens rein elektrisch, und zwar mit einer Zeitschaltuhr und einem Multifunktionsrelais und Eltako.
Montag, 10. Dezember 2012
10.12.12: Zählerwechsel ging ja schon mal gut los...
Wow. Dienstleistungswüste. Die ESWE kommt, tauscht den Zähler und geht wieder. Klingeln und bescheid sagen? Warum? Brief schicken und Wechseltermin ankündigen? Langweilig. Aber mein NAS schön hart runterfahren und meinen PC. So ein Tarifwechsel soll ja spaß machen. Hab der ESWE mal geschrieben, mal gucken ob die in irgend einer Form auf mein Schreiben antworten...
Sonntag, 9. Dezember 2012
9.12.12:
So, ich habe mir einen neuen Rechner für den Beamer bestellt. Das ging recht schnell, einfach alles bei Mindfactory zusammengesucht und bestellt. Es wird ein Core i5 mit 4x3,4GHz aber ohne "K", weil ich eh nicht umtakten will. Dazu ein Z77-Board und 16GB RAM. Der Rest ist ja vorhanden. Der Kram wird mit der SSD, der High End Soundkarte und der Grafikkarte ins vorhandene A+-Gehäuse gebaut und gut ist. Dass der Beamer PC dann schneller ist als der Desktop könnte sich evtl. noch als Problem herauskristallisieren und eine Folgereaktion veursachen. Vielleicht siegt aber auch die Faulheit, und der Desktop darf noch ein bisschen weiterrechnen. Für den ATOM habe ich übrigens ein Design-Update bestellt, nämlich ein neues HTPC-Gehäuse, ein Techsolo 2200.
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Das Zahlenrätsel ist übrigens eine abgewandelte Version aus dem Buch "Das neue Haus vom Nikolaus". Das hat mir die Catrin zum Nikolaus geschenkt.
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Das Zahlenrätsel ist übrigens eine abgewandelte Version aus dem Buch "Das neue Haus vom Nikolaus". Das hat mir die Catrin zum Nikolaus geschenkt.
Freitag, 7. Dezember 2012
make your own ultimate ears ear plugs for free!
step #2: cut off the top of the plugs - the remaining length should be a bit longer than the earphones shaft length - sharp scissors is better than a dull knife / jetzt die Enden mit der Schere abschneiden, und zwar ein bisschen länger als die Anschlussröhrchen der Kopfhörer / 可以燃燒我的手電筒,我寫愛你的天空,然後我做是正確的,不要讓我們更加獨立
step #3: look for a reveter with which you normally cut new holes to your belt. / Such Dir eine Nietzange, mit der man normalerweise neue Gürtellöcher macht (nach Weihnachten) / 平安夜聖善夜,獨自睡覺,醒了,只有忠實和最聖潔的夫婦,金色捲髮的小男孩睡在天堂平靜,安詳的睡在天堂...
step #4: apply some pressure on the reveter - when you get the feeling of touching metal with metal you are through - make sure you punched out the whole hole area / Kräftig drücken, bis du merkst, dass Du durch bist. Stelle sicher, dass das Loch vollumfänglich freigestanzt ist / 我的高爾夫襪子例如,有18個孔
step #5: give your ear plugs time to uncrumple... / Warten, bis die Dinger nicht mehr aussehen wie eine Rosine sondern wie eine Traube / 愛需要時間
step #6: plug your ultimate earplugs to your in ear monitors / jetzt kannst Du Deine neuen Stöpsel anschließen / 是女孩,橡膠拉,然後它真的可以睡你去舊乾淨!
step #7: now you can listen to your music with increased performance (compared with standart silicon plugs) / jetzt kannst Du mal so richtig ordentlich Musik hören mit optimaler Aussengeräuschunterdrückung und satten Bässen - viel besser als mit den Silikonstöpseln, die normalerweise mitgeliefert werden / 酸酸甜甜的鴨,牛肉燉牛肉和一包軟糖熊的獵人撒了謊的格但斯克
Dienstag, 4. Dezember 2012
4.12.12
Neues Armband für meine Armbanduhr bestellt. 11 EUR bei %&$#, mal sehen, wie es aussieht. Bin gespannt...
Montag, 3. Dezember 2012
3.12.12:
Man darf ja schon mal einen Platten haben. Aber auf dem Rollentrainer ?! Leider habe ich den letzten Reifen mal wieder ein bisschen sehr fahrlässig montiert, ein Defekt am Felgenband blieb von mir unbeachtet, sodass beim Aufpumpen vor meinem gestrigen Rollentraining der Reifen sich am Felgenband vorbei in die Hohlkammer gedrückt hat. Naja, zum Glück verwende ich die günstigen Decathlon-Reifen. Obwohl, gerade erkenne ich meine Verschwendung, ich hätte den Schlauch doch, gerade weil er zunächst eh nur auf der Rolle verwendet wird noch einmal flicken können. Da will man immer gegen die Wegwerfgesellschaft protestieren und ist eigentlich keinen Deut besser...
Sonntag, 2. Dezember 2012
2.12.12:
Gestern waren die Catrin und ich in der Mainzer Phönixhalle bei Urban Priol, und es war echt gut. Faszinierend, dass Herr Priol wirklich drei Stunden am Stück so gut reden kann. Witzig und schonungslos rechnet er mit der Politik, allen Voran seinem Feinbild Angela Merkel ab. Zum Schluß haben wir sogar noch ein Autogramm bekommen. Alles in Allem ein sehr gelungener Abend.
Mittwoch, 28. November 2012
28.11.12:
Heute muss ich mich mal über 90elf aufregen. Vom Prinzip her ist es ja genial, wenn man alle Bundesligaspiele live hören kann, da ist man auch gerne bereit, ein bisschen Werbung anzuhören. Leider kann ich aktuell kein 90elf mehr auf meiner Squeezebox hören, sodass ich nur noch die Wahl zwischen meinem Telefon und meinem PC habe. Bei dem PC muss auch noch Flash installiert sein, wodurch mein Atom-System bereits ausscheidet. Wenn ich da Flash installiere, geht nix mehr mit dem System. Achso, ein weiterer Empfangskanal fällt mir noch ein: DAB. Allerdings habe ich auch kein DAB-Radio mehr.
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Update: Habe die Stream URL von 90elf jetzt herausgefunden:
http://85.239.108.41/90elf_basis_hq#4q613q8p
Die muss ich jetzt nur noch per Hand in die Squeezebox eintragen, dann sollte es wieder funktionieren.
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Update: Habe die Stream URL von 90elf jetzt herausgefunden:
http://85.239.108.41/90elf_basis_hq#4q613q8p
Die muss ich jetzt nur noch per Hand in die Squeezebox eintragen, dann sollte es wieder funktionieren.
Montag, 26. November 2012
26.11.12:
Auf der Suche nach guter tragbarer Audioqualität bin ich auf den Colorfly C3 gestoßen. Ein sehr einfacher MP3-Player, der gar nicht schlecht sein soll. Ich habe ihn mir heute mal blind im Internet bestellt, und zwar in Hong Kong. Bin echt mal gespannt, zum einen darauf, wie lange er wohl bis zu mir nach Hause brauchen wird, zum anderen, ob man einen Unterschied zum iPod classic hören kann. Von den Eckdaten her übertrifft er die CD als Medium knapp: Mit 48kHz und 24bit Auflösung liegt er allerdings nur minimal oberhalb der Auflösung der Compact Disc. Neben der Samplerate und der Bitzahl sind natürlich auch die analogen Bauteile wichtig, und da bin ich echt mal gespannt. Es ist ja auch nicht gest, dass ich einen Unterschied höre, falls es einen gibt. OK, den Unterschied zwischen den UE-Kopfhörern und meinen alten Kopfhörern zu hören war extrem leicht. Aber der iPod ist eigentlich schon ganz ok, wenn man keinen direkten Vergleich hat. Im Verhältnis zu allen meinen HTC-Geräten kaum Rauschen, Lautstärke noch ok, etc. Ich bin echt gespannt. Wahrscheinlich muss ich eh noch zwei Wochen warten, bis der Colorfly da ist...
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11 Sekunden schneller geworden auf meiner Lieblingsstrecke auf dem Rollentrainer, und das waren genau 11 Sekunden, die aus einem 39,84er Schnitt einen 40,06er Schnitt gemacht haben. Wäre ich doch draußen auch so schnell.
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11 Sekunden schneller geworden auf meiner Lieblingsstrecke auf dem Rollentrainer, und das waren genau 11 Sekunden, die aus einem 39,84er Schnitt einen 40,06er Schnitt gemacht haben. Wäre ich doch draußen auch so schnell.
Sonntag, 25. November 2012
25.11.12:
Ich habe gerade unseren Stromtarif von ESWE Komfort auf ESWE Aktiv umgestellt. Nach Einbau eines neuen Zählers zahle ich im "Sparpreis" 21,48ct/kWh und im "Hochpreis" 33,86ct/kWh. Die Preise sind schon die nach der saftigen Preiserhöhung der ESWE zum 1.1.13. Ohne Tarifumstellung würde ich ab Januar rund um die Uhr 27,2ct/kWh bezahlen. Um jetzt herauszufinden, wann man mit dem neuen Tarif spart, habe ich folgende Gleichungssystem aufgestellt:
21,48x + 33,86y = (x+y)27,2
x+y = 100%
wenn man auf y, also auf den Anteil des Stromverbauchs tagsüber auflöst, kommt man auf y=46,3% Stromanteil tagsüber. Wenn man bedenkt, dass 35,7% der Wochenzeit Hochtarif sind, und dass wir in der Zeit hauptsächlich ausser Haus (weil auf der Arbeit) sind, kann man schon mal vorsichtig optimistisch sein. Dem Kühlschrank, dem NAS, dem Minipom und diversen Steckernetzteilen ist natürlich egal, ob wir daheim sind, aber dafür will ich mir auch noch was ausdenken. Hier übrigens noch die Lösung mit Matrize:
21,48x + 33,86y = (x+y)27,2
x+y = 100%
wenn man auf y, also auf den Anteil des Stromverbauchs tagsüber auflöst, kommt man auf y=46,3% Stromanteil tagsüber. Wenn man bedenkt, dass 35,7% der Wochenzeit Hochtarif sind, und dass wir in der Zeit hauptsächlich ausser Haus (weil auf der Arbeit) sind, kann man schon mal vorsichtig optimistisch sein. Dem Kühlschrank, dem NAS, dem Minipom und diversen Steckernetzteilen ist natürlich egal, ob wir daheim sind, aber dafür will ich mir auch noch was ausdenken. Hier übrigens noch die Lösung mit Matrize:
Donnerstag, 22. November 2012
22.11.12:
Der Rollentrainer ist endlich aufgebaut, die ersten beiden Touren sind absolviert. Erfreulicherweise konnte ich bereits beim zweiten Mal fahren feststellen, dass ein bisschen Restform übrig geblieben ist und dass es noch Spaß macht. Mit den Kilometern aus dem Frühjahr habe ich bereits über 700km, sodass ich es hinbekommen sollte, dieses Jahr mehr als 1000km auf der Rolle zu fahren.
Als Reaktion auf die nächste Runde bei den Strompreiserhöhungen habe ich mich für zwei konkrete Maßnahmen entschieden: zum einen will ich auf Nachtstrom umsteigen, mit entsprechenden Modifikationen an den Dauerverbrauchern. Zum anderen will ich wieder ein bisschen Strom sparen. Der Nachtatromtarif von der ESWE ist übrigens so bepreist, dass man dann Geld spart, wenn man mehr als 50% seines Stroms in der Nachtzeit, also werktags zwischen 20 und 8 Uhr oder am Wochenende verbraucht. Das müsste eigentlich funktionieren.
Als Reaktion auf die nächste Runde bei den Strompreiserhöhungen habe ich mich für zwei konkrete Maßnahmen entschieden: zum einen will ich auf Nachtstrom umsteigen, mit entsprechenden Modifikationen an den Dauerverbrauchern. Zum anderen will ich wieder ein bisschen Strom sparen. Der Nachtatromtarif von der ESWE ist übrigens so bepreist, dass man dann Geld spart, wenn man mehr als 50% seines Stroms in der Nachtzeit, also werktags zwischen 20 und 8 Uhr oder am Wochenende verbraucht. Das müsste eigentlich funktionieren.
Donnerstag, 15. November 2012
15.11.12:
107 Stunden Backup für 470GB sind zu lang! Das war wahrscheinlich das letzte Mal, dass ich das vom NAS aus mache...
Montag, 12. November 2012
12.11.12:
Die Backup-Funltion von meinem Netgear ReadyNAS braucht gerade unterirdisch lange zwei Tage für ein 450GB-Backup und ist noch immer nicht fertig. Das ist hart. Ich glaube, ich sollte das nächste Backup nicht vom Gerät aus anstoßen sondern lieber vom PC aus, und dann am besten am USB und nicht über das Ethernet.
Dienstag, 6. November 2012
"...da müssten sie sich dann bei ebay melden..."
Herrlich, die kostenlose Kundenhotline meines Lieblingsauktionshauses im Internet hat mir heute Freude bereitet. Letzte Woche bin ich einem Spaßbieter aufgesessen, der einen Artikel ersteigert hat und statt zu bezahlen mir einfach mal eine negative Bewertung gegeben hat. Was tut man denn da? Beim Blick auf die Startseite fällt mir die Nummer der kostenlosen Hotline auf, also los geht's. Der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung war auch sehr hilfsbereit, auch wenn er meinen Benutzernamen nicht gleich verstanden hat:
"Schweine Mezz?"
"Nein: M. E. T. T."
"Ah Schweine Metz mit TZ"
"Nein, ganz ohne Z"...
Naja, und dann wurde mir empfohlen, einen nicht bezahlten Artikel zu melden, und er erklärte mir, wo ich die entsprechenden Links auf der Seite finde.
"Und wenn mir das zu lange dauert, weil ich keine vier Tage mit einer negativen Bewertung ganz oben in meinem Profil leben will?"
"...da müssten sie sich dann bei ebay melden..."
noch während der Mitarbeiter mir diesen Rat erteilte fiel im selbst auf, dass ich mich ja gerade bei ebay meldete.
Mal sehen, diese Geschichte ist auf jeden Fall "to be continued". Ich bin echt gespannt, wie lange ich jetzt diese negative Bewertung habe. Aber egal wie es ausgeht, es ist schon frech, dass man als Käufer so gut wie keine negativen Bewertungen mehr bekommen kann, ich weiß zumindest nicht wie das gehen soll. Dazu kommt noch ein Käuferschutz, der eigentlich nur bei Paypal-Zahlungen oder bei Zahlungen über ebay selbst greift. Alles Argumente gegen ebay. Die ehemals hauptsächlich für Auktionen geschaffene Plattform hat ja schon längen ihren Slogan "3,2,1,meins" durch "Mein ein für Alles" ersetzt und damit klar unterstrichen, wo hin der Weg gehen soll. Kleine Privatverkäufer sind uninteressant und werden mit 9% Verkaufsprovision verprellt, während sich Powerseller getreu dem Motto "nur ein bisschen teurer als im restlichen Netz, dafür aber leichter zu finden" breit machen.
Für mich ist bei ebay eigentlich nur das Auktionshaus von Interesse. Ich kaufe so gut wie nicht per SofortKauf, und auf keinen Fall, ohne vorher im richtigen Internet nach dem besten Preis geschaut zu haben. Oft landet man dann bei Amazon, Bike24 oder Mindfactory. Je nach dem, was man halt grad kaufen will manchmal sogar ganz verrückt in der richtigen Welt. Im Laden um die Ecke.
"Schweine Mezz?"
"Nein: M. E. T. T."
"Ah Schweine Metz mit TZ"
"Nein, ganz ohne Z"...
Naja, und dann wurde mir empfohlen, einen nicht bezahlten Artikel zu melden, und er erklärte mir, wo ich die entsprechenden Links auf der Seite finde.
"Und wenn mir das zu lange dauert, weil ich keine vier Tage mit einer negativen Bewertung ganz oben in meinem Profil leben will?"
"...da müssten sie sich dann bei ebay melden..."
noch während der Mitarbeiter mir diesen Rat erteilte fiel im selbst auf, dass ich mich ja gerade bei ebay meldete.
Mal sehen, diese Geschichte ist auf jeden Fall "to be continued". Ich bin echt gespannt, wie lange ich jetzt diese negative Bewertung habe. Aber egal wie es ausgeht, es ist schon frech, dass man als Käufer so gut wie keine negativen Bewertungen mehr bekommen kann, ich weiß zumindest nicht wie das gehen soll. Dazu kommt noch ein Käuferschutz, der eigentlich nur bei Paypal-Zahlungen oder bei Zahlungen über ebay selbst greift. Alles Argumente gegen ebay. Die ehemals hauptsächlich für Auktionen geschaffene Plattform hat ja schon längen ihren Slogan "3,2,1,meins" durch "Mein ein für Alles" ersetzt und damit klar unterstrichen, wo hin der Weg gehen soll. Kleine Privatverkäufer sind uninteressant und werden mit 9% Verkaufsprovision verprellt, während sich Powerseller getreu dem Motto "nur ein bisschen teurer als im restlichen Netz, dafür aber leichter zu finden" breit machen.
Für mich ist bei ebay eigentlich nur das Auktionshaus von Interesse. Ich kaufe so gut wie nicht per SofortKauf, und auf keinen Fall, ohne vorher im richtigen Internet nach dem besten Preis geschaut zu haben. Oft landet man dann bei Amazon, Bike24 oder Mindfactory. Je nach dem, was man halt grad kaufen will manchmal sogar ganz verrückt in der richtigen Welt. Im Laden um die Ecke.
Montag, 5. November 2012
5.11.12:
1,6km schwimmen gewesen im Kleinfeldchen, und dabei erstmals die Vorzüge meines neuen Studentenausweises ausgespielt. Eins Fuffzig statt Drei Fuffzig. Es ist schön, dass man als Student diese Vorteile hat. Wenn man nur 3/7 des Eintrittspreises zahlt muss man selbstverständlich auch nur 3/7 schwimmen...
Freitag, 2. November 2012
2.11.12:
Alle SSDs sind wieder über 50ct pro GB. Das muss man an dieser Stelle auch mal anmerken. Also Neptun, vielleicht wird es doch noch mal knapp mit unserer Wette...
2.11.12:
Wird das vielleicht doch noch was mit mir und dem neuen Windows8? Habe mir ein paar kostenlose Apps aus dem wirklich sehr überschaubaren Store installiert und erfreue mich an höchst fragwürdigen Apps wie z.B. eb** und kicker. Auch eine Wikipedia-App gibt es für die Metro-Oberfläche. Das neue Betriebssystem läuft übrigens alles andere als flüssig auf dem in die Jahre gekommenen Atom-Rechner, der eigentlich schon verschrottet werden sollte. Auf dem 42" Plasma freue ich mich aber jetzt teilweise über die gefällige Oberfläche von Win8. Schade, dass der Plasma-TV keine Touchbedienung untertstützt.
Jetzt wo der Atom wieder läuft habe ich mal probeweise meine FLAC-Sammlung auf die Festplatte gezogen und die Squeezebox-Server-Software installiert. Siehe da, die Performance der Squeezebox ist deutlich gestiegen, also ist das träge Verhalten dem NAS zuzuschreiben und nicht der Squeezebox. Jetzt macht es auf einmal wieder Spaß, mit der Squeezebox Musik zu hören. Also, was mach ich jetzt? Ich kopiere den Rest meine Musiksammlung auch noch auf die Platte, mal sehen, ob dann immer noch alles smooth läuft. Dann muss ich halt immer den Atom einschalten, wenn ich Musik hören will.
Bezüglich Windows 8 bin ich echt mal auf die Akzeptanz und den Erfolg des OS gespannt.
Jetzt wo der Atom wieder läuft habe ich mal probeweise meine FLAC-Sammlung auf die Festplatte gezogen und die Squeezebox-Server-Software installiert. Siehe da, die Performance der Squeezebox ist deutlich gestiegen, also ist das träge Verhalten dem NAS zuzuschreiben und nicht der Squeezebox. Jetzt macht es auf einmal wieder Spaß, mit der Squeezebox Musik zu hören. Also, was mach ich jetzt? Ich kopiere den Rest meine Musiksammlung auch noch auf die Platte, mal sehen, ob dann immer noch alles smooth läuft. Dann muss ich halt immer den Atom einschalten, wenn ich Musik hören will.
Bezüglich Windows 8 bin ich echt mal auf die Akzeptanz und den Erfolg des OS gespannt.
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