Sonntag, 13. August 2023

Brompton mit Schlumpf Speed Drive

Hier sieht man mal den Vergleich der Gänge vor und nach dem Einbau des Schlumpf Drives. Aktuell habe ich vorne ein 38er Kettenblatt und hinten unverändert ein 13er Ritzel. Vorher war es vorne 50. Die Entfaltung des leichtesten Gangs ist damit 24% kürzer als vorher, während ich beim schwersten Gang jetzt 21,6% mehr Entfaltung habe. Da das Ziel ist, Anstiege wie von Kiedrich nach Hausen hochfahren zu können, werde ich ggf. noch eine Anpassung vornehmen, also entweder 14er Ritzel oder 36er oder 34er Kettenblatt vorne. 


Hier noch mal grafisch. Man sieht, dass die Gänge sich ein wenig überlappen, also dass der erste Gang auf der Speed-Stufe kürzer ist als der dritte Gang auf der Normalstufe des Schlumpf Drives. Trotzdem glaube ich, dass man mit dem Faktor 1,6 des Speed Drives eine harmonischere Abstufung realisieren kann als mit dem Mountain Drive mit seinen 2,5. 




Samstag, 12. August 2023

12.8.23:

Beim Ambrosius in Biebrich habe ich eine schöne SRAM PC1 Singlespeedkette bekommen. Leider war das Ritzel so ausgelutscht, dass die Kette gesprungen ist. Ich habe das Ritzel rumgedreht, und jetzt läuft die Sache schon mal ganz gut. Die Nutmutter habe ich auch noch mal ein bisschen nachgezogen, und jetzt werde ich mal ein bisschen Probe fahren, um zu schauen, ob das Drehmoment ausreichend abgestützt wird.

12.8.23:

 

Heute hatte ich ein Stündchen Zeit, die Drehbank anzuwerfen und einen Adapter zur Anpassung des Schlumpf Drives ans Brompton zu basteln. Der Adapter erfüllt zum Einen die Funktion, den Abstand des Getreibes zum Rahmen so zu erhöhen, dass sich der Hinterbau noch einklappen lässt. Zum anderen soll die Platte das Drehmoment des Getriebes aufnehmen, welches dann bei Bedarf am Rahmen abgestützt werden kann. Erst mal schauen, ob die Platte während der Fahrt sich bewegt. Wenn ja, dann Schraube ich noch einen kleinen Steg an die Platte, der dann am Rahmen aufliegt. 

Bin schon gespannt wie ein Bettlaken auf die ersten Fahreindrücke. Leider hatte ich keine passende Kette zur Hand und muss mir erst mal eine billige BMX-Kette oder ähnliches kaufen.

Freitag, 11. August 2023

11.8.2023:

Bei meinem PiBoy - das ist der Raspi mit Retropi, der in einem schicken gameboyartigen Gehäuse sitzt und 24/7 auf der Gästetoilette läuft - hat sich ein Wackelkontakt an der Ladebuchs entwickelt. Ich habe ihn aufgeschraubt und mal probiert, die µUSB-Buchse nachzulöten. Offensichtlich mit Erfolg, der Wackler scheint erst mal weg zu sein. Habe auch gleich mal ein Firmware-Update installiert und jetzt liegt er wieder am Klo.

Mittwoch, 9. August 2023

9.8.23:

 Das Brompton habe ich vom alten Kurbelsatz befreit und jetzt ist der Weg frei für das Schlumpf Speed Drive. Die Challenge ist nun, einen 6,5mm breiten Spacer zu drehen, der am besten noch das Drehmoment abstützt. Auf der anderen Seite wird noch ein Spacer notwendig, der die 45°-Phase der Hülsenmutter an das plane Tretlagergehäuse adaptiert. Also zwei Drehteile, und schon kann die Fahrt mit dem Brompton wieder aufgenommen werden. Ich freue mich...

Sonntag, 6. August 2023

6.8.23:

krass: Im Schwimmbad im 50m-Becken habe ich durch das Abstoßen am Beckenrand eine durchschnittliche Zuglänge von 2,11m, beim Triathon heute im See hatte ich eine Zuglänge von 1,83m. Mal sehen: Wenn ich mich abstoße, gleite ich mit einem Zug ca. 8m, für den Rest von der Bahn benötige ich dann noch weitere 22,7 Züge. Macht 1,85m. In Prozent ist man also im Schwimmbecken 14% ((2,11/1,85)-1) schneller. 

Unter diesem Aspekt war meine Zeit von 34:27 im Freiwasser wesentlich besser als meine 34:33 im Becken. Genau genommen entspräche diese Zeit einer 30:13 im Becken. Bei der 25m-Bahn wäre der Unterschied noch krasser:

Hier würde ich bei 25m abzüglich dem Abstoßen nach der Wende auf eine Zuglänge von 2,72m kommen. Das wären 47%. Aber würde ich tatsächlich auf der 25m-Bahn unter 24 Minuten brauchen? Ich wage es zu bezweifeln...

Fakt ist, dass ich im März bereits 34 Minuten auf 2km auf der 25m-Bahn geschwommen bin ohne Neo, und diese Zeit erst letzte Woche mit Neo auf der 50m-Bahn erreich habe.

Donnerstag, 3. August 2023

3.8.2023:

 Heute ist das neue Messer für unseren Thermomix gekommen, ich habe gleich mal einen Milchshake gezaubert. Messer gut, aber von Drittanbieter, bin gespannt, wie lange es gut bleibt...

2.8.2023:

Heute habe ich mir mal 2 mal locker 2100m Schwimmen gegeben. Die erste Runde mit meinem neuen, gebrauchten Neoprenanzug, die zweite Runde ohne. Mit Neo war ich knapp unter 37 Minuten unterwegs, ohne Neo brauchte ich für die gleiche Strecke rund 41 Minuten. Auch wenn ich bei der zweiten Strecke etwas erschöpfter war, lässt sich hier wohl ein kleiner Vorteil des Neoprenanzugs ableiten: Was ich auf jedenfall gemerkt habe: Wenn ich mich vom Beckenrand abgestoßen habe, bin ich mit Neo fast 2 Meter weiter gegleitet. Garmin hat mir einen deutlich längeren Zug attestiert. 1,94 Meter pro (Doppel)Armzug ohne Neo, mit Neo 2,14 Meter. Der Anzug von Orca sitzt ein wenig eng, was ihn nicht sonderlich bequem macht, aber wie auch immer, bei den Daten ist es ziemlich klar, dass ich am Sonntag bei der Staffel mit Anzug schwimmen sollte. Ich gehe nicht davon aus, dass es ein Verbot geben wird. Dafür ist der Rekordhitzeklimawandelsommer zu asymptomatisch...

Dienstag, 1. August 2023

1.8.2023:

Ertrag meiner Zisterne im Juli: 3,44 m³ aus 7 Regenereignissen. Wäre die Zisterne nicht komplett voll, wäre der Ertrag wohl noch etwas höher ausgefallen. Die neue Aufzeichnung kann ich aber von nun an dazu verwenden, um die Wasserentnahme zum Bewässern unseres Rasens zu steuern. Am Anfang muss ich dazu aber wohl noch ein paar Erfahrungswerte sammeln. Der Juni war übrigens mit 2,56 m³ auch nicht schlecht, aber ich denke, beide Monate sind keine Referenz, weil es glaube ich überdurchschnittlich viel geregnet hat.

Samstag, 29. Juli 2023

29.7.23:

Ich habe wahrscheinlich ein Schlumpf Drive gefunden für das Brompton. Allerdings kein Mountain Drive, sondern ein Speed Drive. Das heißt, ich habe eine zusätzliche Übersetzung mit 8/5 statt 2/5 des Mountain Drives. Das ergibt folgende Übersetzungen:

70 %, 100 %, 133 %, 120 %, 160 %, 213 %

bzw. eine Schaltungsbandbreite von 283 %

Ich tendiere dazu, den Mehrgewinn der Bandbreite (+60%) jeweils zur Hälfte nach unten und nach oben aufzuteilen. Das heißt, ich würde die Übersetzung von Kettenblatt und Ritzel um 30% verkürzen. Also entweder Ritzel von 14 auf 18 Zähne, oder Kettenblatt von 56 auf 39 Zähne. Oder ein Mix, z.B. Kettenblatt 50 und Ritzel auf 17.

Naja, eins nach dem anderen: Zunächst einmal gilt es, dass bei Kleinanzeigen geschossene Set irgendwie an das Brompton anzupassen, zu diesem Zweck muss ich auf jeden Fall eine Art Drehmomentstütze basteln, weil ich keine Änderungen am Tretlagergehäuse vornehmen möchte.

Bin echt gespannt...

Donnerstag, 27. Juli 2023

27.7.2023

Bei Dauerregen saugt die Bonanzaschranke sich ein wenig mit Wasser voll, was dazu führt, dass der Antrieb ein bisschen Schwierigkeiten bekommt, die Schranke ganz hoch in die senkrechte Position zu fahren. Man muss ihr dann ein wenig helfen. Meine Hoffnung ist aber weiterhin, dass die Latten der Schranke tendenziell leichter werden, weil diese ja recht frisch gesägt waren, als ich sie gekauft habe.

Donnerstag, 20. Juli 2023

20.7.2023:

Heute mal wieder nach Jahren den Neoprenanzug vom Speicher geholt und gehofft, dass er nicht zerbröselt beim Anfassen, und dass er noch passt. Beides zum Glück positiv, und so habe ich mich heute auf den Weg gemacht zum Langener Waldsee, zur Sailfish Swimnight. 2,85 km im Freiwasser üben, da wo ich in 2 Wochen bei der Triathlonstaffel schwimmen darf. Wie ich erwartet habe, hat die Garmin natürlich wieder keine Strecke aufgezeichnet, dafür hätte ich das GPS vermutlich schon früher an Land anschalten müssen. So what, anhand der Schwimmzüge und meiner Schätzung. dass ich pro (doppeltem) Armzug ca 1,80 m im Freiwasser zurücklege, habe ich mir die Strecke einfach ausgerechnet. Eigentlich 3 km, aber ich habe an der letzten Boje in der ersten Runde ein wenig abgekürzt. Die Zeit von rund 52 Minuten war für die Strecke auch ganz in Ordnung, ich denke, dass ich es beim Triathlon etwa schneller schwimmen kann und werde.

Montag, 10. Juli 2023

10.7.23:

Ich überlege, ob ich für das Brompton ein Schlumpf Drive kaufen soll. Das wäre wohl die Option mit der größten Schaltungsbreite:

jetzt:75%, 100%, 133% = 177%

mit Schlumpf: 30%, 40%, 53,3%, 75%, 100%, 133% = 444%

Das Schumpf Mountain Drive entspräche also einen Kettenblattwechsel von 20 auf 50 Zähne. Insgesamt könnte ich die Übersetzung dann ein bisschen länger machen und würde vermutlich trotzdem jeden Berg hochkommen. 

Einziges Manko: Das Schlumpf Drive ist relativ teuer :-(

Montag, 26. Juni 2023

26.6.23:

Auch den dritten Flug hat mein Brompton gut überstanden. Jetzt fahre ich hier nach der Arbeit ein bisschen durch madrilenische Umland und ärgere mich, dass ich nicht mit dem MTB unterwegs bin. Die Straßenbelege sind noch abgerockter als die in Berlin, und wenn man die achtspurige Schnellstraße umfahren will, dann landet man immer mal wieder auf einer sehr graveligen Piste. Aber das Wetter war heute schön stabil mit bis zu 38°C, da kann man nicht meckern.

26.6.23:

 

Nach der Montage der neuen Rollen für das Brompton habe ich heute auch noch die beiden Spanngummis getauscht. Die Challenge war, eine Befestigung an den neuen Schrauben von den neuen Rollen zu erstellen, sodass der neue, dickere Spanngummi hier aufgenommen werden kann. Ich habe mich für zwei Laschen aus Alu entschieden, die ich sehr hemdärmlig und freihand mit der Flex und der Bohrmaschine zusammengefrickelt habe. Immerhin, die Bohrungen, durch die ich den Spanngummi durchführe haben eine Art Kantenschutz bekommen, in Form von Gummi-Kabeldurchführungen. Als Expanderseil habe ich Reste von dem Gummiband genommen, das ich für die Instandsetzung meiner Hängerplane bestellt habe.Hat jetzt deutlich mehr Power als die alten Spanngummis. Ich freue mich sehr.

Sehr gefreut habe ich mich heute auch beim Spaziergang durch den Ort, als mir (wieder einmal) ein Kaffeevollautomat von Jura über den Weg gelaufen ist. Nach kurzer Rücksprache mit den bisherigen Besitzern, ob ich mir den Wegnehmen darf, habe ich ihn abstransportiert und zu Hause in Augenschein genommen: Brühgruppe in sehr gutem Zustand, sonst auch keine Auffälligkeiten. Nach Jura Reinigungprogramm habe ich mal riskiert, einen ersten Kaffee zu ziehen. Fazit: schmeckt gut. Er wird jetzt mal probehalber den anderen Automat ersetzen, den ich mal beim Rennradfahren in Langenseifen gefunden habe. Dann wird in Ruhe ermittelt, welche zwei meiner drei Automaten ich weiterhin behalte. Ein Automat ist ja der Campingautomat, ein anderer steht fest zu Hause. Wie auch immer, ich werde wohl für einen der beiden Kandidaten zum Campingautomat eine neue Brühgruppe spendieren. Gerade im vergleich zu meinem "neuen" Gerät werfen die bisherigen beiden Automaten keine sauberen, runden Kaffeesatz-"Puks" aus, sondern eher einen Brei mit Restfeuchtigkeit. Ich glaube, dass den beiden Brühgruppe ein paar Newton Anpressdruck fehlen. Der neue macht das jedenfalls viel besser :-)

Da fragt man sich natürlich, in was für einer dekadenten Welt wir eigentlich leben. Nicht nur, dass Leute funktionsfähige Geräte einfach so wegwerfen, auch die Gebrauchtpreise für solche Geräte sind extrem günstig: Schlappe 150 EUR muss man für einen funkionsfähigen Jura-Vollautomat zahlen bei e**y und co. Klar, Jura ist nicht Quickmill und erst recht nicht vergleichbar z.B. mit einer Siebträgermaschine. Aber hey, es ist sau bequem und preisgünstig, sich mit einem Jura Vollauomat einen Kaffee zu ziehen.

Mittwoch, 21. Juni 2023

21.6.23:

Diese Rollen fahren sich nie ab
Ich habe für das Brompton vier Inline-Skate-Rollen gekauft, die ich an den Gepäckträger geschraubt habe. Das Ganze ließ sich mit vier selbstgebauten Aluhülsen und ein paar Edelstahlschrauben relativ schnell realisieren, und das Ergebnis stellt mich sehr zufrieden: Zum ersten Mal ist das Klapprad zusammegefaltet gut rollbar, und die neuen Rollen stören bisher beim Fahren nicht. Heute habe ich auf dem Weg ins Schwimmbad stolze 30 km mit dem Brompton absolviert und dabei einen Gesamtanstieg von rund 500 Hm erklommen. Nicht mein Plan gewesen, aber das Thermalfreibad in Schlangenbad betreibt Altersdiskriminierung gegen Studenten, die älter als 18 Jahre alt sind. What?! Welcher Student ist bitte 17 oder 18?! Ich musste dann jedenfalls von Schlangenbad weiterfahren nach Bad Schwalbach, um dort für 6 EUR statt 10 EUR meine 2000 m schwimmen zu gehen. Als Student wären es in Schlangenbad sogar nur 4 EUR gewesen, aber so what. Dafür gibt es in SWA ne coole 50m-Bahn, und keine ungenormten 30m, wie in Schlangenbad.

Dienstag, 20. Juni 2023

20.6.23:

So habe ich mir das mit der Zisternen-Statistik vorgestellt. So kann ich zum einen meinen Wasserverbrauch sehen und sehe ausserdem, wann es wieviel geregnet hat. Der heutige Regen hat, wie man an der Rampe rechts erkennen kann, mehr als 1300 Liter in den Tank gespült. Wenn es am Donnerstag auch noch mal regnet, so wie angekündigt, sollte die Zisterne wieder voll sein. 


 

Freitag, 16. Juni 2023

16.6.2023:

 

Zwei Wochen unter der Woche in Berlin gewesen und alle Wege mit dem Fahrrad gemacht. Insgesamt habe ich dabei 270 km zurückgelegt, und zu meinem eigenen Erstaunen keine großen Defekte am Brompton zu verzeichnen gehabt. Einzig am Rücklicht hat sich ein Wackelkontakt eingeschlichen, aber der befürchtete Reifenschaden blieb aus. Wenn man mal von dem teilweise recht gewöhnungsbedürftigen Belag der Radwege in Berlin absieht, kann man dem Wegenetz eigentlich eine ganz gute Note ausstellen: Man kommt überall gut hin und wird als Radfahrer wenig in irgendwelche sinnlosen Umwege gedrängt. Man sieht im Stadtbild auch sehr viele Radfahrer, die auf allen möglichen, lustigen Fahrzeugen unterwegs sind. Natürlich auch schon das ein oder andere Lastenrad, Fixies, Damenräder, Rennräder und auch das ein oder andere Klapprad. Für mein Brompton galt, dass die kleinen 16"-Räder eigentlich nicht die richtige Wahl für die vielen Kopfsteinpflasterpassagen und die schiefen Gehwegplatten waren. Die Bäume, die entlang der Radwege standen erzeugen dazu noch eklige Wellen im Radweg, die sich mit dem kleinen Brompton ebenfalls nicht sehr komfortabel fahren ließen. Von dem Aspalt her hätte ich gerne den Singlespeeder oder Hans' Treckingbike mitgenommen, aber ich aber aufgrund des Packmaße entschieden, auch in der zweiten Woche wieder auf das Klapprad zu setzen. Im Gegensatz zu den anderen ICE-fahrenden Bromptonfahrer habe ich zusätzlich noch auf eine Transporttasche gesetzt. So konnte ich bei der Zugfahrt z.B. auch noch was zu Trinken in diese Tasche packen, mein Rucksack war mit Klamotten und Arbeitsgerät restlos voll.

Für mein Schwimmtraining hatte ich noch eine Badehose und die Schwedenbrille dabei. Mehr nicht, denn Handtücher gab es ja in den Hotels zu Hauf. So habe ich es immerhin auf drei Schwimmtrainings und 7 km gebracht, alles im schönen Kiebitzberg-Schwimmbad in Klein-Machnow. Schönes Edelstahlbecken mit 50m-Bahn und vermutlich weniger Trubel als in einem Berliner Schwimmbad.

Samstag, 10. Juni 2023

Unsere Spitzmaus

 Letzte Woche haben wir eine Baby-Spitzmaus, genauer gesagt eine Feldspitzmaus bei uns im Garten gefunden. Weil sie jämmerlich gefiepst hat - vermutlich auf der Suche nach ihrer Mama - haben wir sie nach ca. 2 Stunden Beobachtungszeit mit nach Drinnen genommen und sie ein wenig aufgepäppelt. Sie ist gefühlt jeden Tag Katzenfutter in der Menge ihres Eigengewichts und entwickelt sich prächtig. Sie macht riesige Häufchen und wuselt mit 800er Puls durch die verschiedenen Gehege, die wir ihr gebastelt haben. Bald ist es Zeit, Abschied zu nehmen und sie wieder auszuwildern...

In der Zwischenzeit widme ich mich der Feldspitzmausphotografie und stelle fest, dass das alles andere als trivial ist: Sie bewegt sich definitiv schneller als der Fokus-Motor von meinem billigen Sigma-Makro und so ist es eine echte Herausforderung, scharfe Fotos von dem kleinsten Säugetier der Welt zu machen.

Nele hat zusammen mit ihrer Freundin entschieden, dass die kleine Maus "Limi" heißen soll. Mir soll es recht sein. Limi ist jedenfalls ein süßes Mäuschen.











10.6.2023:

Oh Schreck, oh Schreck, die Steuerplatine von der Bonanzaschranke ist abgeraucht! Als Ursache habe ich einen defekten Varistor ausgemacht, den ich kurzerhand ausgelötet habe. Jetzt geht die Schranke wieder, aber ich muss mich jetzt schlau machen, was für einen Wert dieser Varistor hat, und einen neuen einlöten. Seine Funktion wird wohl so eine Art Überspannungsschutz sein, sodass ich die Platine nicht dauerhaft ohne betreiben sollte. Ausserdem habe ich im Zuge dieses Zwischefalls entschieden, dass ich die zweite Schranke auch noch kaufe, weil ich dann ein 100%iges Ersatzteillager habe.

Dienstag, 6. Juni 2023

6.6.23: Das Brompton nach 2000 km

Bin zur Zeit in Berlin und habe das Brompton dabei. Genau dieses Szenario ist der eigentliche Anwendungsfall für ein Klapprad mit sehr kleinen 16"-Laufrädern: Mit dem Rad in den ICE und vor Ort mobil sein. So weit die Theorie. In der Praxis sind die Radwege in Berlin teilweise sehr schlecht, vor allem, wenn man sehr kleine Räder hat. Trotzdem habe ich jetzt, während meines Aufenthalts, mit dem Brompton die 2000km-Marke überschritten. Eine ausreichende Distanz für ein erstes Resumé:

1. Haltbarkeit:

Obwohl ich eigentlich zu schwer bin für das Brompton, hat der Rahmen ohne erkennbare Anzeichen von Schwäche die ersten 2000 km überstanden. Ich habe direkt am Anfang das Elastomer der Hinterrad-Dämpfung gegen eine Feder getauscht, die ich auf mein Körpergewicht gerechnet habe. 

2. Reifen:

Mit den Reifen habe ich ein wenig experimentiert, und setze jetzt auf Schwalbe Marathon. Die sind vielleicht nicht die beste Wahl, was den Rollwiderstand angeht, aber sie sind sehr robust und ein bisschen resistent gegen Platten. Vorher hatte ich die profillosen Schwalbe Kojak, die auf jeden Fall besser rollten und wesentlich cooler aussahen, aber sie hatten auch ein paar Nachteile: Zum einen ist die Karkasse mega empfindlich und absolut inkompatibel mit einem Seitenläufer-Dynamo. Die Lauffläche selbst wies einige Schnitte auf, als ich den Vorderreifen nach ca. 1700 km abmontiert habe.

3. Licht:

Die Lichtanlage habe ich gleich zu Anfang gegen eine LED-Anlage getauscht, es ist glaube ich auch ziemlich egal, was man da kauft. Bei mir war es ein Busch und Müller EYC mit 50 Lux, und  ich muss tatsächlich sagen, dass der Lichtkegel ausreichend ist, um im Dunkeln zu fahren. Hinten ist ein LED-Rücklicht dran, ich glaube auch von B&M. Den Seitenläufer habe ich vor ca. 300 km gegen einen Nabendynamo von Dahon getauscht, der liefert die notwendigen 3W sehr solid und läuft halt immer so mit. Meistens habe ich das Licht auch tagsüber an.

4. Schaltung

Die Sturmey Archer 3-Gang-Nabe ist wirklich gut, und mit der Ünbersetzung kann man zum einen gut mit über 30 km/h cruisen, aber auch leichte Anstiege schaffen. Bis 6% geht es ganz gut, bei steileren Anstiegen quält man sich schon ein wenig. Perfekt wäre eine Schaltung mit etwas mehr Bandbreite, wobei ich die Brompton-Lösung mit 3-Gang-Nabe und 2-fach-Schaltwerk nicht unbedingt haben möchte.

5. Sattel

Gleich zu Anfang habe ich den "veganen" Brook Cambrium montiert, der wirklich bestens zu dem englischen Rad passt. Sehr zufrieden, auch wenn sich die gewebte Decke anfängt, ein wenig aufzulösen. Trotzdem ein schöner Sattel.

6. Lenker

Der M-Lenker ist beim Brompton meiner Meinung nach die beste Wahl. Der Alulenker ist dabei so leicht, dass es sich eigentlich nicht lohnt, hier einen alternativen Lenker einzusetzen. Wenn es einen Nachteil dieses Lenkers gibt, dann ist es der mangelnde Platz: Es ist schwierig, beispielsweise noch ein Garmin am Lenker zu montieren, aber der billige Sigma-Tacho passt dran.

7. Bremsen

Die Originalbremsen (von 1998) waren recht schwach, sodass ich mit dem Remake vor 300 km neue Griffe (auch Brompton) und optisch ansprechende CNC-gefräste Bremsen aus China montiert habe. Die Bremsleistung ist ein bisschen besser geworden, aber halt immer noch auf Seitenzugbremsniveau. Weil das Rad ein paar mal im Regen gestanden hat, wurden die Chinabremsen ein bisschen schwergängiger, was sich ein wenig auf die Fähigkeit der Bremsen, sich zurückzustellen, ausgewirkt hat. 

Fazit:

Das Brompton ist weiterhin das beste Klapprad für mich. Es hat das kleinste Packmaß und ist trotzdem recht gut zu fahren. Weil es überwiegend aus Stahl ist, ist es ein sehr stabiles und haltbares Rad. Über den Neupreis kann man streiten, aber so what, ich habe es ja gebraucht gekauft. Aber als Jobrad hätte ich es mir auch zugelegt.

 

Freitag, 2. Juni 2023

1.6.2023:

 

Heute habe ich zwei defekte Kaffeemühlen von Quickmill geschenkt bekommen. Eine grüne und eine eierschalenfarbige. Die grüne habe ich erst mal aufgeschraubt und gereinigt, und nachdem ich plausible Ankerwiderstände messen konnte gewagt, sie in die Steckdose zu stecken. Siehe da, sie mahlt Bohnen. Was war los? Ich vermute, dass die Federn, die die Kohlbürsten gegen den Kommutator drücken, ein wenig schwach sind. Während sie probehalber ein volles Glas Bohnen zerkleinert hat, schwankte die Drehzahl, aber die Maschine blieb nicht stehen. 

Als logische Konsequenz zur Mühle wäre es jetzt an der Zeit, sich eine passende Espressomaschine zu organisieren.

Donnerstag, 1. Juni 2023

1.6.23:

Der teuerste Monat bzgl. Strom/Gas/Wasser war bisher der Januar 2023, wo diese drei Medien unseren Haushalt zusammen mit 640 EUR belastet haben. Jetzt, bei weniger Heizbedarf und dem Wechsel von Strom- und Gasanbieter waren der April und der Mai durchschnittlich bei 200 EUR, wobei auch die PV Anlage mit 171 kWh Eigenverbrauch ihren Beitrag geleistet hat. 

Damit hat die PV-Anlage zum ersten mal mehr als 2% Rendite in einem Monat abgeworfen. Damit hat sie sich jetzt - kurz vor Ende des ersten Jahres - zu 12,23% armotisiert.

Montag, 29. Mai 2023

29.5.23:

Projekt Bonanzaschranke, Phase 11:

drittes Brett montiert und erste Probefahrt erfolglos. Zaun ist jetzt für die aktuelle Einstellung der Gegenkraft zu schwer. Also erst mal den Zaun ein wenig gekürzt, sodass er auch optisch etwas stimmiger geworden ist. Nächste Probefahrt immer noch ohne Erfolg. Dann noch mal in der Anleitung (read the fucking manual!) recherchiert, bis wie weit die Federn vorgespannt werden dürfen, und dann die Vorspannung sukzessive erhöht. Dritte Probefahrt: läuft.

Dann noch entgegen der Emfehlung in der Anleitung den unteren Endschalter etwas verstellt, sodass die Schranke fürher stoppt und nicht mit voll Stoff gegen den Boden knallt. 


Sonntag, 28. Mai 2023

28.5.2023:

Phase 7: Holz geholt

Phase 8: neues Lagerungskonzept entwickelt

Phase 9: Befestigungsmaterial geholt

Phase 10: Die Schranke läuft schon mal mit zwei von drei Brettern und mit 2 von 2 Federn. Eine Feder hat als Gegenkraft zu dem neuen Arm nicht mehr ausgereicht, mit zwei geht es jetzt wieder einwandfrei. Ich bin optimistisch, dass sie das dritte Brett auch noch bewegt bekommt.


Freitag, 19. Mai 2023

19.5.2023:

Projekt Bonanzaschranke, Phase #6: Ich habe ein provisorisches Holzbrett mit ca. 4m Länge dran und einen Stützpofsten. Die Schranke hat immer noch genug Kraft, mit nur einer von beiden Federn als Gegengewicht den Schlagbaum hochzuklappen. Ich bin also optimistisch, was den "Endausbau" mit drei Bonanzabrettern und zwei Stückpfosten angeht. In meinem Kopf habe ich jetzt einen Plan, wie sich alle drei Bretter aneinander vorbei so zusammenklappen lassen, dass sie im aufgeklappten Zustand der Schranke übereinander stehen. Zum Einsatz werden ABEC9-Kugellager für Inline-Skates kommen.

Bin gespannt, ob es klappt.

Ein Shelly-Schalter ist auch schon drin, aktuell ein Shelly 1, der als 1-Sekunden-Wischer eingestellt ist und immer abwechselnd an der Schranke "HOCH" oder "RUNTER" auslöst. Während der Fahrt wäre dann auch ein "STOPP" der Schranke mit dem Shelly möglich. Der WLAN-Empfang ist im inneren des blechernen Schrankenantriebs zum Glück noch vorhanden.

Donnerstag, 18. Mai 2023

18.5.23:

Phase 5: Schalungsbretter abgebaut, Fundament bewundert. Nachher werden die Bolzen und das KG-Rohr gekürzt und nach der Unterseite des KG-Rohrs gebuddelt.

Sonntag, 14. Mai 2023

14.5.2023:

Projekt Phase 4: Schalung angelegt, Fundament gegossen. Jetzt muss ich ein paar Tage geduldig bleiben, bis der Zement fest genug ist

Sonntag, 7. Mai 2023

7.5.2023:

Projekt Binanzaschranke ist in Phase 3.

Phase 1: Schrankenantrieb im Saarland abgeholt

Phase 2: erster Testlauf der Schranke ohne Baum

Phase 3: Gelände abmessen und Grube ausheben für das Fundament

Montag, 1. Mai 2023

1.5.23:

Neues Projekt: Bonanza-Schranke. Spricht denke ich mal für sich, es ist eine Schranke, die einen Bonanzazaun an Stelle eines Schlagbaums bewegt. Heute habe ich die Schrank, die ich Dienstag bei eb** Kleinanzeigen gekauft habe, zum ersten mal in Augenschein genommen. Sie fährt, und dank eines verstellbaren Federsystems lässt sich das virutelle Gegengewicht variieren. Wird bestimmt ein bisschen frickelig, aber noch bin ich sehr optimistisch...

Freitag, 28. April 2023

28.4.23:

Ich freue mich gerade sehr, weil ich die Füllstandsüberwachung der Zisterne von der Wago-SPS auf mein Janitza UMG604PRO bekommen habe. Dort laufen also jetzt Gaszähler, Wasseruhr, Stromverbrauch und Zisternenfüllstand auf. Letzteres über Modbus-TCP, was nach einigem Gefrickel dann endlich funktioniert hat: Über die ins Janitza integrierte JASIC-Funktionalität wird das Register der SPS ausgelesen und der Wert wird viertelstüdig gespeichert. Damit habe ich einen schönen Überblick über den Verbrauch (Klospülung), die Niederschläge und natürlich den Füllstand. Selbstverständlich wird der Füllstand auch auf meiner IO-Broker-Visu dargestellt.

kurzer Review: ALU-GAS versus Plastikgas

Beides cool, wobei die ALU-GAS etwas praktikabler ist. Denn während man bei der Gasflasche aus GFK schauen muss, wer einem diese Flasche füllt oder tauscht, kann man die 11 kg Aluflasche eigentlich überall tauschen. Vom Gewicht her geben sich die Flaschen nicht viel, in meinem Fall hat die Aluflasche ein Tara von 5,5 kg und die Plastikflasche 5,48 kg. Letztere bringt den Vorteil mit, dass man keine Schutzkappe benötigt bei dem Transport, weil der Anschluss von dem Tragegriff geschützt wird. Ein Vorteil der Alugasflasche wiederrum ist, dass sie 11 kg Gas beinhalten kann, während die Plastikflasche nur für 10 kg ausgelegt ist. Alles dritten Punkt muss man noch die Wärmeleitfähigkeit betrachten, wo die Aluflasche auch wieder im Vorteil ist. Im Winter kann es schwierig werden, die Plastikflasche vollständig leer zu bekommen, weil sie innen zu kalt wird und nicht so gut von außen Wärme aufnehmen kann. 

Wo punktet denn dann die Plastikflasche noch? Beim Preis, denn hier zahlt man weniger als die Hälfte. Während man für die Aluflasche rund 150 EUR hinblättern muss, bekommt man die Plastikflasche bereits für rund 70 EUR.

Beide Flascheh haben gemeinsam, dass sie sich anfühlen, als seien sie leer, wenn man sie im vollen Zustand trägt. Dann wiegen sie nämlich kaum mehr als eine leere Stahlflasche :-)



Dienstag, 25. April 2023

Impressionen aus dem Marxzeller Fahrzeugmuseum

Absolut lohnender Besuch im Marxzeller Fahrzeugmuseum. Ich habe hier 20 Bilder, aber ich hätte vermutlich auch 1000 Bilder machen können.  Das Museum ist pickepacke voll mit spektakulären Ausstellungsstücken, auch wenn der Schwerpunkt auf Fahrzeugen liegt, wird die Ausstellung liebevoll ergänzt durch kleine Accessoires wie z.B. Schallplatten, Plüschtiere, Schaufensterpuppen, etc...



















 

Freitag, 21. April 2023

21.4.23: Eindrücke vom Campingplatz Kleinenzhof

Hier muss ich jetzt mal einen kleinen Review schreiben, weil mir der Campingplatz sehr gut gefallen hat.

1. Schwimmbad

Der Campingplatz verfügt über ein ca. 7 x 13 m großes Hallenschwimmbecken und ein ebenso großes Außenbecken, welches aber erst ab Mai aufmacht. Das Hallenbecken hat angenehme 29 °C und ist damit wärmer als jedes Berliner Hallenbad. Neben dem Hallenbecken gibt es noch einen kleinen Saunabereich und ein Baby-Badezimmer.

Die Sauna kostet extra, ist aber samstags abends zwei Stunden kostenlos nutzbar.

2. Spülmaschine

Das ist der erste Campingplatz auf dem wir waren, wo es eine kostenlose Geschirrspülmaschine gibt, die innerhalb von 2 bis 4 Minuten ab Abwasch erledigt. Bei diesem Tempo muss man natürlich manchmal noch mal ein wenig nachspülen, aber nichtsdestotrotz macht diese Maschine den täglichen Abwasch ein klein wenig erträglicher

3. Sporthalle / Indoorspielplatz

Gerade bei schlechtem Wetter bietet sich die riesige Sporthalle mit Fußballfeld und Basketball an. Nebendran gibt es Tischtennis, Tischfussball, Airhockey, Billard und zwei Geschicklichkeitsspiele. Zwei Kleinkinderspielzonen decken auch den Bedarf der ganz kleinen Kinder ab, die etwas größeren können mit den ESDA-Spielbausteinen begehbare Burgen im Lego-Stil bauen. Ein großer Spaß, an dem auch die Erwachsenen Gefallen finden. 

Praktisch: Tischtennisbälle und Tischkickerbälle gibt es im Minimarkt zu kaufen, damit ist sichergestellt, dass man spielen kann.

4. Strom / Wasser / Abwasser / WLAN

Ist alles am Platz. Der Wassertank kann also schnell aufgefüllt werden, und wer möchte, kann auch direkt einen Schlauch an den 3/4" Anschluss dranschrauben, denn jeder Platz hat seinen eigenen Wasseranachluss. Im Boden befand sich auch ein Deckel, der vermutlich für das Abwasser war. Strom gibt es auch am Platz, bei uns war noch nicht mal eine Kabeltrommel nötig. Mit 16A reicht der Strom auch für größere Verbraucher, wobei der Betrieb von Elektroheizungen untersagt war. Abgerechnet wird der Strom nach kWh, was mit 70ct zwar etwas teuer war, aber fairer ist als eine Tagespauschale. WLAN muss man für kleine Geld zubuchen, oder man verwendet das kostenlose WLAN, welches sich rund um die Bibliothek befindet.

5. Bibliothek

Hier gibt es eine Auswahl an Büchern, hauptsächlich in deutsch und niederländisch. Viele alte Schinken, aber auch neuere, interessante Romane. Ein paar Spiele gibt es auch, und man kann sich auch einfach reinsetzen und das kostenlose, sehr schnelle WLAN nutzen. Wenn ich das nächste Mal da bin, dann bringe ich glaube ich ein paar Bücher mit, die wir nicht mehr brauchen, die aber durchaus lesenswert sind.

6. Minimarkt

Der kleine Markt hat alles, was man so brauchen könnte. In unserem Fall waren es morgens die frischen Brötchen. Die bestellt man am Vorabend, die Liste hängt bis spät Abends aus, und die Brötchen werden dann nach Bedarf morgens gebacken. Aber auch ein Päckchen Haferflocken haben wir dort bekommen.

7. Gasflaschen

Am Verkaufsstand für die Gasflaschen stand ein Schild mit "bester Preis", und tatsächlich war der Preis für eine Füllung billiger als beispielsweise im Baumarkt. Es gibt 5 kg, 11 kg, 33 kg und die 11kg auch als Alugas.

8. Spielplätze

Die beiden Spielplätze sind wirklich sehr schön. Der kleinere Spielplatz hat ein großes Schwarzwaldhaus mit Rutschbahn und einen fantastischen Matschbereich mit viel Wasser und Schläuchen, um sich tolle Wasserwage zu bauen. Auf dem großen Spielplatz gibt es ein riesiges Kletterhaus, Wippen, Schaukeln, auch eine Elternteil-Kind-Schaukel. Direkt nebendran ist afuf ca. 50 Meter die Enz aufgestaut, und man kann auf dem Stück mit einem Floß fahren. 

9. Restaurant

Das am Platz gelegene Restaurant bietet einheimische Küche, unter anderem Forelle aus der benachbarten Forellenzucht. Wir haben das Restaurant nicht ausprobiert, obwohl auch das Kuchenangebot sehr verlockend ausgesehen hat.


Samstag, 8. April 2023

8.4.23 [Notiz an mich selbst: Wohnwagen Batterie FIAMM Impedanz]

nach über 10 Jahren hat die Batterie im Wohnwagen immer noch 6,8 mOhm Impedanz und macht damit immer nur einen sehr guten Eindruck. Der Umstand, dass ich sie weder tief noch besonders oft entlade, hilft der Batterie glaube ich dabei, ein hohes Alter zu erreichen. Wenn mal Verbraucher dran angeschlossen sind, dann ist es das Licht, die Wasserpumpe und der Lüfter von der Heizung, und auch meistens nur kurz, weil wir fast immer einen Stromanschluss beim Campen haben. Wenn der Wohnwagen steht, bekommt sie alle paar Monate mal eine Ladung, damit sie sich nicht kaputt steht. Ich denke, sie packt bestimmt noch weitere 5 Jahre..

Samstag, 1. April 2023

1.4.23

gestern habe ich die LWL für den neuen Glasfaseranschluss im Kabelkanal durch den Waschraum verlegt, sodass das Glasfasermodem (oder ONT) im Netzwerkschrank unterkommt und ich neben dem Cola-Automaten nur den Hausübergabepunkt sitzen habe. Bin gespannt ob es klappt, das von mir verwendete LWL hat wohl hauptsächlich wegen der Länge schlechtere Dämpfungswerte. Wir werden sehen. Der "übrig gebliebene" Ring ist gefühlt jedenfalls länger als 5m, sodass vermutlich auch an Stelle des 15m LWL auch eine 10m lange Leitung ausgereicht hätte. Das kommt davon, wenn man beim Bestellen zu faul ist, runter zu laufen und einfach mal auszumessen, wie lang die Strecke ist.