Mittwoch, 10. Februar 2016

10.2.16:

Klappradkilometer 2657, endlich mal wieder ein Defekt. Ha! Es hat einen Bereich getroffen, der von mir bis dato unrenoviert blieb: Die vordere Lichtleitung hat sich vom Konnektor gelöst. 75 Minuten Arbeit, die sich gelohnt haben, denn nun ist auch die vordere, transparente Lichtleitung durch eine blaue H05-Leitung ersetzt. Gleichzeitig habe die Kontakte am Dynamo und am Rücklicht neu gemacht.

Neue Powerbank ist da. Die erste Bank war sehr schlecht verarbeitet und hat mir nicht so gut gefallen. Die zweite - dieses Mal mit kleinem LC-Display - gefällt mir besser. So gut, dass ich ihr sogar die guten 3400er Akkus spendiert habe. Damit hat sie mit 5 Zellen und 17000mAh mehr als die alte 6er.

Film geguckt: "The Program" ist eine sehr gute, nennen wir es mal Biographie über Lance Armstrong. Sie basiert hauptsächlich auf dem 1000-seitigen USADA-Bericht. In dem Film wird Armstrong als eiskalter Doper dargestellt, aber trotzdem bleibt es dem Zuschauer überlassen, wie er das finden soll. Es bleibt (bei mir und der Catrin jedenfalls) eine Sympathie für diesen Ausnahmesportler bestehen, der in seiner Karriere die Mechanismen im Radsport erkannt und für sich genutzt hat wie kein zweiter. Sieben Tour de France Siege. Im Nachhinein betrachtet eine unglaubliche Leistung, wenn man davon ausgeht, dass im Peloton kaum ein sauberer Fahrer vertreten gewesen sein dürfte.

Monitor kaputt. Ja, leider funktioniert mein neuer 4K-Monitor nicht so wie er soll, und ich bin gespannt, wie die Abwicklung über den iiyama-Service jetzt von statten geht. Ein Ticket habe ich schon mal, hoffen wir mal, dass ich nicht all zu lange auf einen funktionsfähigen Monitor hoffen muss. Er funktioniert ja eigentlich, aber er hat Schwierigkeiten mit seine Kernaufgabe, dem fehlerfreien Anzeigen von 3840x2160 mit 60Hz. Egal ob DP1.2 oder HDMI2.0, es funktioniert einfach nicht richtig. Sobald die Bildinhalte zu komplex werden, verliert er die Verbindung und wird schwarz. Provozieren kann man das, in dem man beispielsweise weißes Rauschen als Hintergrundbild auswählt. Schwupp, sieht man nix mehr. Genausogut funktioniert das aber auch mit einem Foto, das zu viele Details beinhaltet. Bin sehr enttäuscht, ich hoffe, iiyama kriegt das sauber für mich hin.


Montag, 1. Februar 2016

1.2.16:

Klapprad goes mausgrau! Heute habe ich das häßliche Klapprad zerlegt und den Rahmen zum Pulvern geschickt. Es bleibt bei grau, obwohl es mir schwer gefallen ist, mich gegen eine richtige Farbe zu entscheiden. Aber eine Pulverbeschichtung ist ja eigentlich wie eine Jacke, die man nach zwei, drei Jahren vielleicht gegen eine andere eintauscht. Also wird der Rahmen jetzt erst mal dezent grau, mit Folien kann man ja dann außerdem auch noch Akzente setzen...

Donnerstag, 28. Januar 2016

28.1.16:

Bei Kilometerstand 2600 habe ich heute am blauen Klapprad das Tretlager neu eingestellt und ihm bei dieser Gelegenheit eine neue Fettfüllung spendiert. Heute fühlte sich nämlich irgendwas komisch an am Klappi, und ich hoffte einfach mal auf das Tretlager, und dass es nicht die Duomatic ist. Die Kette könnte auch mal wieder ein bisschen Fett gebrauchen, durch die vielen Regenfahrten in den letzten Wochen hat sich die Kette bräunlich verfärbt und wirkt sehr trocken.

Mittwoch, 20. Januar 2016

20.1.16:

Back to the roots. Habe mir meine erste DSLR noch mal gekauft, weil sie günstig war. Später kann dann die Nele damit Fotos machen, und läßt so die gute Kamera in Ruhe. Das heißt aber nicht, dass die 350D keine guten Fotos macht. Klar, der Sensor rauscht noch etwas mehr als bei einer aktuellen Kamera, aber sonst finde ich die Kamera echt ok. 8 MP sind ausreichend und sie kann auch schon RAW. Ausserdem kann ich alle meine Objektiv verwenden, wie z.B. das 85mm hier auf dem Bild. Damit sieht die Kamera schon fast lächerlich klein aus!

Sonntag, 17. Januar 2016

17.1.16:

Brötchen #2

Ich habe den Zucker durch Zuckerrübensirup ersetzt, ausserdem habe ich jetzt einen Teelöffel Salz drin, ansonsten habe ich alles ungefähr gleich gelassen. Fazit: Ich sollte den Teig wirklich frisch zubereiten und nicht über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Behandele ich die Hefe richtig oder sind die 2 Minuten im Thermomix schon zu hart für die Hefe?

TI-nspire wird zum Gameboy

Auf der Suche nach einem Plug-in zur Z-, LaPlace- und Fourier-Transformation bin ich leider bei einem Gameboy-Emulator hängen geblieben. Erstaunlich, was heutzutage alles mit einem Taschenrechner möglich ist! Und dabei ist der TI nspire jetzt sogar nicht unbedingt das allerneueste Modell. Naja, ok, mit seinen 200 MHz sollte er in der Lage sein, eine Hardware aus den späten 80ern zu emulieren, die damals mit 4,19 MHz arbeitete. Es zeigen sich aber auch gleich mal ein paar Defizite: Das LCD vom TI ist viel zu langsam, was sich beispielsweise beim scrollen in Spielen wie Mario Land zeigt. Für Tetris reicht die Geschwindigkeit des Displays aber locker aus. Die Tastenbelegung ist bei der Vielzahl der Bedienknöpfe recht gewöhnungsbedürftig, vor allem der "ESC"-Knopf zum Beenden liegt gefährlich nah am Steuerkreuz.

Was man benötigt:

-ndless: eine Software, die das Ausführen des Emulators möglich macht
-gbc4nspire: der Emulator
-Spiele-ROMs

Die Installation erfordert scheinbar eine Verbindung zum PC, wobei ich nicht weiß, wofür. Auch nach einem Reset muss die Software ndless neu "geladen" werden, ich will beim nächsten Mal probieren, ob eine Verbindung zum Ladegerät ausreichend ist.

Auf die Tonausgabe muss man leider verzichten, weil der nspire kein Audio kann. Wäre auch ziemlich sinnfrei bei einem Taschenrechner.

Neben einem Gameboy-Emulator laufen wohl auch Titel auf der uralten Doom-Engine, dann aber nur auf dem farbigen Nachfolger vom nspire (CX).

Donnerstag, 14. Januar 2016

14.1.16: Update Verbrauchsliste Kopfhörergeräte

Hier mal wieder ein Update meiner Liste:

1 Panasonic SJ-MJ88 Minidisc 36,0 mW
2 Apple iPod classic 6G 160GB HDD 46,3 mW
3 Panasonic SJ-MJ75 Minidisc 68,6 mW
4 Apple iPod nano 3G 8GB Flash 69,4 mW
5 Apple iPod Touch 2g 8GB Flash 82,2 mW
6 Tecsun PL-880 Radio 89,9 mW
7 Sony NWZ-W273 Flash 92,5 mW
8 Sony MZ-N510 Minidisc 107,1 mW
9 Sony MZ-R500 Minidisc 112,5 mW
10 Sony ICF-SW1 Radio 120,0 mW
11 Sony PCM-M10 Flash / µSD 153,5 mW
12 Sharp JC-K99 Kassette 162,0 mW
13 Colorfly C3 4GB Flash / µSD 185,0 mW
14 Panasonic SJ-MJ70 Minidisc 205,7 mW
15 Tecsun PL-660 Radio 237,6 mW
16 Technisat DigitRadio mini DAB+ 277,5 mW
17 Keymate Mini Phone µSD 303,0 mW
18 Archos Gmini 400 HDD 512,9 mW
19 Sharp MD-S50H Minidisc 630,0 mW
20 Fiio x3 Flash / µSD 1110,0 mW

Neu eingestiegen ist auf Platz 6 der Tecsun Weltempfänger, der sogar besser ist als das alte Sony-Radio.

Stromverbrauch Tecsun PL-880 versus PL-660

Habe mir einen Adapter zum Messen vom Stromverbrauch von batteriebetriebenen Geräten gebastelt und den Verbrauch von meinem Tecsun PL-880 Weltempfänger ermittelt. Hier die Messwerte:

MODUS STROM LEISTUNG LAUFZEIT
UKW-Empfang über Kopfhörer 24,3 mA 89,9 mW 140 h
UKW / Kopfhörer / Licht 37,8 mA 139,9 mW 90 h
Standby 0,3 mA 1,1 mW 11333 h
Standby mit Licht 14,1 mA 52,2 mW 241 h
UKW / Kopfhörer / mono 23,6 mA 87,3 mW 144 h
UKW über Lautsprecher 45,0 mA 166,5 mW 76 h
Kurzwelle 80,0 mA 296,0 mW 43 h

Gute Werte, wie ich finde. Man kann mit dem Radio also mit einer Akkuladung - einen 3400 mAh Akku vorrausgesetzt - 140 Stunden über Kopfhörer UKW hören. Das sind fast sechs Tage! Über Lautsprecher halbiert sich diese Zeit in Etwa, wobei das sehr abhängig von der eingestellten Lautstärke ist. Ich habe es mit relativ leiser Einstellung gemessen. Die Stromaufnahme kann durchaus auch ~300mA erreichen, aber ich denke dafür ist dieses Gerät nicht unbedingt gebaut und klingt dann auch recht schäbig.

Und das Tecsun PL-660? Das habe ich gerade auch noch mal gemessen, das kommt im Kopfhörer-Modus auf 48,2 mA. Wenn man die höhere Akkuspannung der 4 NIMH-Zellen von 4,8V bedenkt, dann verbraucht der kleine Bruder des 880 mit 231,4 mW fast den dreifachen Strom.

Radio an Multimeter

Akku am "Messadapter"

Litze + Isoband = Messadapter

Dienstag, 12. Januar 2016

12.1.16:

Habe mir neue Akkus bestellt. 18650er für meinen Weltempfänger und ggf. auch für die Taschenlampe(n) und das Baustellenradio. Vielleicht auch für die Powerbank, die in den nächsten 2 Wochen aus China eintreffen sollte. Aktuell mache ich einen Kapazitätstest mit den Akkus, sie sollen angeblich 3400 mAh haben, was relativ gut wäre. Ich entlade sie jetzt also mit 300 mA und will dann mal sehen, wie lange sie durchhalten. Es sind Panasonic NCR18650B, die ich bei e*** für 5,20 EUR pro Stück gekauft habe. Wenn sie halten, was sie versprechen ist das eigentlich ein ordentlicher Preis...

Heute war dann der Kapazitätstest fertig, und das OPUS Ladegerät hat mir 3318 mAh attestiert. Da es der allererste Entladevorgang ist könnte ich mir vorstellen, dass die Kapazität vielleicht nach drei, vier Ladezyklen etwas höher sein könnte, und so bin ich mit dem Wert, der 98% der Nennkapazität beträgt, sehr zufrieden, zumal ich vorher keinen Akku hatte, der mehr als 3000 mAh geschafft hat. Wenn man ihn mit dem im Tecsun mitgelieferten Akku vergleicht, dann wird der Weltempfänger wohl die doppelte Spielzeit erreichen mit dem Panasonic.

Samstag, 9. Januar 2016

9.1.16 / 10.1.16: Brötchen im Thermomix

Samstag:

nachdem der Pizzateig im Thermomix letztens hervorragend funktioniert hat, habe ich mich für einen zweiten Versuch mit einem Teigprodukt entschieden. Dieses Mal sollen Brötchen herauskommen. Für 10 Brötchen benötige ich:

jedes Brötchen ein Unikat
150ml Milch (9ct)
150ml Wasser (<1ct)
1 Hefewürfel (15ct)
500g Mehl (18ct)
1 TL Zucker (<1ct)
1 Brise Salz (<1ct)
10g Butter (5ct)

Strom ca. 1,5kWh (32ct)

Die Gesamtkosten betragen also überschlagen rund 82ct, wobei der Strom einen Anteil von ca. der Hälfte der Herstellungskosten einnimmt. Zubereitungszeit sowie die Zeit für den Einkauf der Zutaten kann man der Zeit für den Einkauf der Brötchen in etwa gleichsetzen, wenn man ganz genau sein will, muss man bei den selbst gemachten Brötchen noch Folgekosten für die Reinigung des Mixers und der verwendeten Schüsseln etc hinzuzählen. Trotzdem bleibe ich schätzungsweise unter 10ct pro Brötchen. Ich habe den Teig jetzt fertig und er steht bis morgen im Kühlschrank, wo ich ihn dann am Morgen zu fertigen Brötchen weiter verarbeiten will.
leider etwas klein und kompakt geblieben

Sonntag:

Es hat funktioniert. Die Brötchen sind zwar etwas kompakter als das Brötchen vom Bäcker geworden, aber für den ersten Versuch bin ich doch sehr zufrieden. Auf dem Ergebnis kann man erst mal aufbauen. Als nächstes will ich mal den Teig direkt vorher machen, mal sehen ob das dann besser oder schlechter wird.Geschmacklich erinnern die Brötchen aber etwas an die italienischen (salzlosen) Brötchen. Eine Brise Salz ist vielleicht doch zu wenig.




Freitag, 8. Januar 2016

Mittwoch, 6. Januar 2016

6.1.16:

Nachdem ich den Film "Everest" gesehen habe, habe ich zunächst das Buch "in eisigen Höhen" von Jon Krakauer gelesen, eigentlich nur, weil ich ein wenig neugierig war. Das Buch war dann aber echt super interessant und hat mich gefesselt, obwohl nach dem Film der Ausgang der Geschichte in dem Buch ja schon bekannt war.

Von dem "Berg-Fieber" ergriffen ist mein neues Buch auch wieder ein Werk aus dem Genre. Ich habe mir Göran Kropp's Erinnerungen an seine Radtour zum Mount Everest günstig bei eba* gekauft und halte das Buch nach den ersten vier Kapiteln für durchaus lesenswert und fesselnd. Bin gespannt wie es weiter geht.

Montag, 4. Januar 2016

Sport 2015:

Im Jahr 2015 habe ich folgenden Sport gemacht:

30487 Höhenmeter insgesamt
3725 km Radfahren auf 6 verschiedenen Fahrrädern
=> davon 2545 km Klapprad
=> => davon 218,15 km beim World Klapp
161 km Laufen
39 km Schwimmen
in insgesamt 229,5 Stunden (38 Minuten Sport / Tag)
1 Triathlon
2 Bergzeitfahren
1 10h-Schwimmen
1 Stromschwimmen
1 World Klapp

Eigentlich ganz ok finde ich. Sport kommt ja nur noch hinter Familie, Arbeit und Studium auf Platz 4.

Sonntag, 3. Januar 2016

All you can swim

10 Stunden im Wasser. Das sind 600 Minuten, und wenn man bedenkt, dass man etwas länger als 30 Sekunden für eine Bahn braucht, dann kommt man schnell auf eine Anzahl von mehr als 1000 Bahnen, die in dieser Zeit zu schwimmen sind. An dieser Zahl kann man sich dann ganze 10 Stunden abarbeiten. In der Zeit dreht sich der Minutenzeiger der großen Uhr im Geisenheimer Rheingaubad zehn mal um die eigene Achse. Trotzdem fühlt es sich an, als stünde die Zeit still: Minuten werden zur Ewigkeit, und man erinnert sich an die Kindheit, als solche Zeitverlangsamungen vor wichtigen Ereignissen wie z.B. Weihnachten oder Geburtstagen vorgekommen sind. Und so ist es nicht nur eine körperliche Aufgabe, 10 Stunden zu schwimmen und dabei möglichst viele Bahnen zu sammeln. Es ist auch sehr viel Kopfsache: Man kann sagen, dass es nur eine Stunde Spaß macht, dann muss man sich noch 9 Stunden selbst verarschen und sich die Restzeit schön reden. Beispiele: Bei 3:20 hat man bereits ein Drittel geschafft. Ein Drittel fühlt sich da leider schon an wie zu viel. Ab 5 Stunden kann man sich dann mit dem Umstand beruhigen, dass man sich bereits über der Hälfte befindet und man quasi schon wieder auf dem "Heimweg" ist. Und so schwimmt man weiter und kommt irgendwann in einen Bereich, wo man schon die Reststrecke berechnen kann. Was beim Laufen gut funktioniert, hört sich beim Schwimmen eher ein bisschen komisch an: "Ich muss noch drei Schloßparkrunden schwimmen" hat gleich drei Schwachstellen: 1. Den Schloßpark kann man nicht schwimmen 2. Im Gegensatz zum Schloßpark gibt es auf einer 25m-Bahn überhaupt keine Abwechslung 3. Drei Schloßparkrunden entsprechen 7,5km und dauern geschwommen drei (!) Stunden. Also sucht man, während man weiterschwimmt, immer nach neuen Gedankenspielen und kommt so dem Ziel näher. Bei ca. 19 km habe ich mir dann aber noch eine externe Hilfe angezogen, nämlich meinen wasserdichten MP3-Player. Zunächst habe ich versucht, diesen auf einer Bahn "Rücken altdeutsch" anzuziehen und einzuschalten, ohne Erfolg. Habe mich dann ein paar Minuten an den Beckenrand gestellt und ihn in aller Ruhe in Betrieb genommen. Wie bereits befürchtet ist der ohnehin schon recht leise Player im Wasser kaum noch zu hören, aber es war besser als nichts, und ich konnte mich an meiner Musikauswahl erfreuen, die ich vor über einem Jahr bereits getroffen habe. 

Mein diesjähriges Ergebnis war um 250 Meter schlechter als im Vorjahr, was ich auch auf die Friemelei mit dem MP3-Player zurückführe. Genauso kaputt wie im Vorjahr war ich allerdings schon. 10 Stunden durchschwimmen ist sehr lange, und trotz moderater Pace wird man müde. Heute habe ich Muskelkater und bin immer noch ziemlich ausgelaugt. Aber: Zu meiner Überraschung hat es auch dieses Jahr wieder für den Gesamtsieg gereicht. Ganze 900m Vorsprung konnte ich um 18:20 ins Ziel retten, auf der Nachbarbahn lief in den letzten Stunden ein massiver Angriff auf meine Kilometerleistung, die ich verloren zu haben glaubte. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Jungs auf Bahn 1 mit dem von ihnen geschwommenen Tempo mich nicht noch überholt haben. Aber vermutlich war ich wieder der einzige "Durchschwimmer", sodass ein Tempo von nur 2,5 km/h ausgereicht hat.

am besten überholt es sich beim Wenden

Artikel im Wiesbadener Tagblatt vom 4.1.16




Dienstag, 22. Dezember 2015

22.12.15:

Verblüffend, wie viele Festplatten ich in den letzten Jahren angesammelt habe. Höchste Zeit, da mal ein bisschen Ordnung reinzubringen und die ein oder andere Platte auszumisten. Eigentlich sollten allein die 11TB im NAS schon für fast alle meine Daten ausreichend sein.

Sonntag, 20. Dezember 2015

20.12.15:

Das ist meine Tochter! Heute hat die Nele sich erst mal ein Dreirad auf dem Spielplatz "gehijackt" und sich dann noch von der Besitzerin über das Gelände kutschieren lassen! Sehr gut, auch wenn das natürlich ein bisschen an der eigentlichen Zielsetzung vorbei geht, sich auf dem Spielplatz ein wenig auszutoben. Stolz bin ich trotzdem.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

17.12.15: kurzer Review des iiyama ProLite X4071UHSU

Heute habe ich so eine Art vorgezogenes Weihnachten erlebt: Drei Sachen kamen heute an, auf die ich mich sehr gefreut habe. Zum einen habe ich mir endlich eine 8TB-Platte gekauft, um die Fotos wieder alle auf einer Platte zu speichern. Dann habe ich mir letzte Woche endlich, pünktlich zur Abschaltung der letzten deutschen MW-Frequenzen meinen Wunsch-Weltempfänger gekauft. Und last but not least konnte ich heute meinen neuen 40"-Monitor mit 3840x2160 Pixeln abholen. Wow. Aber bleiben wir heute erst mal bei dem gigantisch großen iiyama-Monitor, der der Catrin fast schon zu groß war:

Unboxing: Beim Auspacken fallen diverse Kabel aus der Verpackung, und man stellt schnell fest, dass man mit diesem Angebot aus Kabeln erst mal alles machen kann. Ich habe nur das USB-Kabel und das HDMI-Kabel verwendet. Das Kaltgerätekabel lag ja schon, ein Fehler, den man leider immer macht, wenn man die Hardware tauscht. Altes Kabel an neuem Gerät. Egal.

Zwei Füße aus Gußmaterial mussten noch in den Monitor geschraubt werden, das ging dank Ösen am Schraubenkopf komplett werkzeugfrei. Super. Der Rest war auch Plug'n'Play, und so konnte ich schon nach wenigen Minuten ergriffen vor dem PC sitzen. Die Auflösung ist fast doppelt so groß wie die beiden Schirme vorher.

Was kann der Monitor? Er kann 4K mit 60Hz, zumindest über den ersten HDMI und wahrscheinlich über seinen Display Port. Über die anderen beiden HDMI geht es nur bedingt, ich hatte Aussetzer bei 4K. Neben den drei HDMI und dem DP hat der Monitor noch einen VGA-Eingang, und wer will kann den Ton auch über Klinke einspeisen. Der Ton selbst klingt etwas dünn, aber das kennt man ja von solchen Geräten heutzutage.

Der Monitor verfügt ausserdem über einen 2-Port-USB3.0-Hub, da habe ich direkt mal mein 4er-Hub angeschlossen und den Cardreader. Die interne Grafik vom i5 kann scheinbar nur 30p bei 4k, das muss ich mir jetzt mal näher anschauen...

Pros:
- USB3.0-Hub
- Power-LED läßt sich abschalten

Cons:
- Glare-Display
- Schlimmer Sound
- USB3.0-Hub ist aus wenn der Monitor aus ist, also lieber keine Festplatte anschließen


Mittwoch, 16. Dezember 2015

16.12.15:

Gestern nach dem KFC den trockenen, milden Abend ausgenutzt und mal schön nach Rüdesheim und zurück gefahren. Selbstverständlich mit dem Klapprad, denn dort ist Licht dran. Die 63km waren dann doch zum Schluß ein bisschen zäh, und so gestaltete sich der Schlußanstieg zurück in die Innenstadt noch mal richtig unsmooth. Aber ich bin angekommen, und jetzt mache ich mir zur Feier des Tages noch ein Beck's auf. Nicht wegen der Radtour, sondern weil seit heute mein Vordiplom da ist. Halbzeit. Das ist doch mal schön.

Sonntag, 13. Dezember 2015

13.12.15:

Wie befürchtet bindet mich die Installation des Rechners jetzt tagelang. Man merkt ständig, was einem alles so an Software fehlt. Mittlerweile habe ich in den letzten drei Tagen rund 40 GB aus dem Netz geladen, wobei die Sync von der Dropbox einen sehr großen Anteil davon hat.

Freitag, 11. Dezember 2015

11.12.15:

core i5 mit einer klassischen Heatpipe
Nach rund sechs Jahren habe ich endlich einen neuen Desktop-Rechner. Es ist eigentlich ein bisschen oldschool, sich heutzutage noch einen großen Rechner zu bauen, aber was solls. Der Rechner sollte jetzt erst Mal wieder ok sein für eine gewisse Zeit, die Festplattengröße habe ich vervierfacht, RAM verdoppelt. Die CPU taktet mit einem ähnlichen Takt, sollte aber wesentlich schneller sein. Bin jetzt am Überlegen, die beiden 24"-FullHD-Schirme gegen einen 40"-4K-Monitor zu ersetzen. Ich glaube, dass mache ich mal...

Sonntag, 6. Dezember 2015

6.12.15: Der Nikolaus bringt meinem Klappi einen neuen Schlauch

Der Nikolaus kam heute zum meinem Klappi und hat einen neuen Schlauch in seinen Stiefel, naja, sagen wir mal in seinen Hinterreifen gesteckt. Nach 2 Wochen mit Schleichplatten war ich es leid, alle zwei Tage den Reifen aufzupumpen. Dabei sind auch noch zwei CO2-Patronen draufgegangen, und man konnte eine Verkürzung des Aufpumpintervalls feststellen. Schlimm, dass so ein Schlauchwechsel Alles in Allem keine 10 Minuten dauert, und dass man so was trotzdem tagelang aufschiebt...

Meine Wahl: Schwalbe 7A, die NUR auf den größeren 20"-Felgen gehen, also nicht auf 406ern, sondern auf 438,440 und meinen 451ern. Die 28mm von dem Durano ist dabei wirklich die schmalste Breite, die der Schlauch kann. Ich bin mir sicher, dass dieser Schlauch extrem selten von Schwalbe verkauft wird. Mal sehen, wie lange das jetzt gut geht bis zu nächsten Panne. Mal sehen, ob ich bei dem alten Schlauch ein Loch entdecken kann, dass sich ggf. noch mal flicken läßt. Ist halt nicht so einfach bei einem Schleicher...

Samstag, 28. November 2015

27.11.15: kurzer Review des OPUS BT-C3100 V2.2 Ladegerätes

Es hat vier Schächte, und kann in jedem Schacht verschiedene Dinge mit verschiedenen Akkus machen. Es kann sowohl NiMH/NiCd als auch Li-Ion Akkus sowohl laden und entladen, und darüber hinaus kann es auch den Innenwiderstand der Zellen ermitteln. Sehr schöner Funktionsumfang. Neben bekannten Akkutypen können dank der federbelasteten Kontakte auch so Exokten wie die Gumstyle-Akkus aus alten Kassetten- oder Minidisc-Geräten geladen werden. Für jeden Schacht ist der Ladestrom frei wählbar und kann bis zu 2A betragen, dann aber nicht in allen Schächten gleichzeitig. Unter 200mA geht leider nix, was bei dem 850mAh-Akku von meinem Sharp-Kassettenplayer dann schon fast ein bisschen zu viel ist. Ein zweistelliger Stromwert würde dem Akku sicherlich besser tun. Bei der Entladung kann man Werte zwischen 200mA und 1A wählen. Entlädt man dann auf mehreren Schächten, meldet sich der integrierte Lüfter gut hörbar: Immerhin werden bei der Entladung von vier Li-Ion-Zellen bis zu 16 Watt verbraten, die es wegzulüften gilt. Gerade in den ersten Betriebsstunden trägt der Lüfter seinen Teil zur Geruchsentwicklung bei.

Sowohl die Ladung als auch die Entladung kummuliert die entnommene Energie, sodass sich in beiden Fällen eine Aussage über die Kapazität einer Akkuzelle treffen lässt. Gerade bei den superbilligen Li-Ion-Zellen mit den Phantasieangaben kann man schnell der Kapazitätsrealität auf die Spur kommen.

Die Anzeige des Innenwiderstand, die den Messwert durch kurze Entladung der Zelle ermittelt, hilft zu entscheiden, ob ein Akku für Verbraucher mit hohen Leistungen geeignet ist. Auch eine Zellenalterung ist damit diagnostizierbar, und man kann feststellen, ob verschiedene Akkus gut in Serie zusammenarbeiten werden oder nicht. Hier helfen Innenwiderstände, die nicht zu weit auseinanderliegen.

Die Anleitung ist für ein Gerät dieser Preisklasse - man bekommt es bereits ab ~30 EUR - extrem gut geschrieben, in meinem Fall jedoch nur auf englisch. In der Anleitung wird beispielsweise auf die Funktionsweise des Gerätes eingegangen und es werden hilfreiche Hinweise gegeben.

Die Bedienung ist einfach und schnell, in Sekunden kann man das Gerät für einen bestimmten Akkutyp so einstellen, wie man es haben möchte. Das Display ist dabei schlicht und trotzdem informativ: Über den Knopf Display wechselt man in der Regel zwischen, Strom (mA), Energie (mAh), Zeit (h:mm) und Spannung (V), oberhalb der angezeigten Zahlenwerte kann man dann noch den gewählten Betriebsmodus (Charge, Discharge, Test, Quick Test, Discharge and Refresh) ablesen. Das Display ist mit einem blassen blau hintergrundbeleuchtet. Die Beleuchtung ist nach Drücken eines Knopfes immer nur kurz an und erlischt von sich aus. Der Wert für den Innenwiderstand wird ohne Einheit angegeben, ist aber immer in Milliohm zu verstehen.

Erstes Fazit (28.11.15): Das Ladegerät hat echt einen guten Preis. 30 EUR sind gut investiert für ein Gerät, das unter Umständen mehrere Ladegeräte ersetzen kann.

Donnerstag, 26. November 2015

26.11.15:

Im Gegensatz zu meinen anderen Klapprädern stand bei diesem Teil hier nicht die Fahrleistung des fertigen Projekts im Vordergrund. Deshalb hat das "Bonanzahybrid" jetzt einen ca. 75mm breiten Vorderreifen und immerhin einen Hinterreifen mit 55mm. Hinten würde vielleicht noch 60mm reinpassen, vorne geht definitiv nicht mehr. Damit ist auch der einzigste Vorteil einer solchen Doppelbrückengabel ausgespielt: Im Gegensatz zur normalen Klappradgabel, die manchmal schon bei 50mm Probleme bekommt, ist die Doppelbrückengabel bis oben hin ca. 80mm weit.

Eine passende Bremse zu finden war auch nicht ganz leicht, und die jetzt montierte Bremse konnte nur mit Hilfe von zwei Adapter-Bremsschuhen montiert werden, die eigentlich für ein anderes Projekt waren aber nie zum Einsatz kamen. Ob es an den Reifen oder an der Gabel selbst liegt weiß ich nicht, aber das Lenkverhalten des Rades ist extrem nervös und gewöhnungsbedürftig.

Das Rad ist jetzt fahrbereit aber noch längst nicht fertig: Die Kurbeln sind mit 155mm viel zu kurz, der Sattel ist häßlich und die Kette noch sehr rostig. Ausserdem sind die Nabenputzer noch nicht montiert und viele Chromflächen schreien nach Politur.

Was könnte man noch machen? Es ist ja schon schön schwer, dürfte um die 20kg wiegen. Was liegt da näher, als einen bleischweren E-Antrieb einzubauen? Mit diesem Gedanken spiele ich derzeit, bin mir aber noch nicht sicher. Es würde vom jetzigen Stand gesehen wohl ein 48V-System werden, das ich aus Kostengründen mit Bleigelakku betreiben würde. 48V mit 8Ah kommen auf ca 13kg, dazu muss man noch den Motor und Kleinteile rechnen, da sollte das Klapprad danach mindestens 35kg wiegen. Immerhin mehr als die Hälfte vom Gewicht meiner Honda Dax

Der Tacho geht mit der 24er Antriebswelle doch ganz schön vor, aber er funktioniert. Durch die vom Scheinwerfer erzeugte Hintergrundbeleuchtung sieht das auch richtig schick aus.

Dienstag, 24. November 2015

24.11.15:

Heute mal wieder Joggen gewesen. Zwei Runden im Schloßpark funktionieren also auch noch nach 4 Monaten aus dem Stand, und die Beine fühlen sich jetzt gar nicht so wahnsinnig leer an. Daran sollte man jetzt anknüpfen, zumal das Wetter jetzt auch nicht mehr zum Fahrradfahren einlädt. Heute hat es ja sogar ein bisschen geschneit und ist sehr eklig kalt.

Montag, 23. November 2015

23.11.15:

Tachowelle #4. Endlich Erfolg. Ich habe schon nicht mehr dran geglaubt, aber jetzt habe ich endlich eine Kombi gefunden, die passt: 60cm-Welle, Tachoschnecke von Blaustern. Die Schnecke ist zwar für 24 Zoll, aber das Vorderrad ist ja schon recht fett, sodass ich denke ich mal ziemlich nah dran bin. Werde die Tachowerte mal mit dem GPS kalibrieren.

23.11.15:

Bin fleißig gewesen. Nach Tobis Hinweis auf den Rechenfehler bei PizzaCalc habe ich direkt eine fehlerbefreite Version 2.02 hinterhergeschoben. Jetzt läuft das Programm endlich wie es soll und kann den Flächenpreis von verschiedenen Pizzagrößen vergleichen, um so die günstigste Pizza auszuwählen.

Sonntag, 22. November 2015

22.11.15: alternative Software für e-Badge LED Ticker

Habe mal wieder das Visual Studio angeworfen und ein kleines Tool zur Programmierung des e-Badge LED-Tickers programmiert. Im Gegensatz zur Originalsoftware kann mein Tool auch vier fixierte Buchstaben die nicht scrollen aufs Display bringen. Die Änderung des Begrüßungstextes ist nicht so versteckt. Man kann es unter http://xfbikes.com/ebadger.zip runterladen. Veit Wahlich (http://veit.wahlich.com/e-badge/) hat mir Infos zur Ansteuerung des Badges über RS232 gegeben, das hat beim Einstieg geholfen. Das Tool ist eigentlich nur ein Zwischenschritt, weil ich überlege, das Badge mit einem µController anzusteuern. Dann könnte man Livedaten wie z.B. km-Stand oder Datum und Uhrzeit auf das Display bringen. Mal sehen, ob dafür mal Zeit ist.

Freitag, 20. November 2015

20.11.15: kurzer Review des E-Badge LED Namensschildes

Heute mal Rücklicht als Thema! Heute sind meine E-Badges gekommen, die nicht nur preiswert sondern auch hell und ideal groß für die Verwendung als Rücklicht sind. Für 7 EUR war das Risiko echt überschaubar, und der Preis beinhaltete bereits die Batterie, das Datenkabel (RS232 auf 2,5mm-Klinke) und die Software.  Ist bestimmt lustig, wenn man für den World-Klapp eine Nachricht für seinen Windschattenlutscher hinterlassen kann. Es lebe der Kreisel!




Das Namensschild hat in Etwa die Abmessungen eine Kreditkarte, 55mm x 82mm x 7,5mm. Gespeist wird es mit einer gebräuchlichen CR2032-Batterie. Es hat am linken Rand eine etwas herausragende 2,5mm-Klinkenbuchse, die zum Aufspielen der Texte bis zu 150 Zeichen zuständig ist. Wer das nicht mag, kann die Texte auch über die drei Bedienknöpfe rechts vornehmen. Das ist recht diffizil, aber funktioniert auch. Ebenfalls rechts, und zwar unterhalb der drei Knöpfe ist ein Schiebeschalter zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Nach Einschalten beginnt der Text sofort durchzulaufen. Mit der einfachen Software kann man die Zahl der Durchläufe von 1 bis 255 und auf unendlich stellen.

Kann man das Badge vielleicht auch mit einem Mikrocontroller ansteuern? Dann könne man sogar aktuelle Daten wie z.B. Geschwindigkeit oder Kilometerzahl anzeigen. Das wäre doch mal was...

Mittwoch, 18. November 2015

18.11.15:

Gestern nach dem KFC habe ich eine weitere Probefahrt mit meiner LED-Lampe gemacht. Man muss schon sagen, dass die aus (wahrscheinlich) 9 Einzel-LEDs bestehende Luxeon S LXS8-PW30 sehr hell ist, wenn man erst mal eine Geschwindigkeit von 15 km/h oder mehr fährt. Gestern hat sich beim Umfahren einer Baustelle dann aber wieder gezeigt, warum diese Konstruktion nicht geeignet ist. Gerade wenn man langsam fährt will man ja vielleicht sehen, wo hin man fährt, und dann ist die Lampe leider aus. Mal sehen, vielleicht baue ich sie mal in die Deckenlampe im Bad ein, wenn heute meine CREE MK-R kommt.

Montag, 16. November 2015

16.11.15:

Die LED, die ich in die Lampe vom blauen Klappi einbauen wollte hat ein Problem: Sie fängt erst bei ca. 10 km/h an zu leuchten. Dann ist sie auch schön hell, aber leider ist bei Schrittgeschwindigkeit absolute Dunkelheit. Die ~25V, die die LED braucht plus die ca. 1,4V vom Brückengleichrichter sind dann doch zu viel Spannung, auch wenn nur wenig Strom benötigt wird. Der neue Plan sieht dann eine Cree MK-R mit nur vier Einzel-LEDs vor. Diese benötigt dann auch nur ~12V, da sollte das Licht etwas früher angehen. Die LED erreicht vor Allem einen Lichtstrom von mehr als 100lm pro Watt, also kann man mit rund 600lm rechnen. Das wäre glaube ich schon sehr hell. Mal sehen, ob es so funktioniert wie ich es mir vorstelle.

16.11.15:

Die Bremse passt gerade so um den 3"-Reifen, aber nur mit Hilfe der Adapter, die eigentlich die Bremsbelege nach unten legen sollen. Ich habe sie falsch herum eingebaut, sodass sie die Schenkellänge der Bremszangen verkürzen. Also Haken an die Bremse. Die Tage kommt eine neue Tachoschnecke, nachdem die erste nicht ohne Weiteres montierbar war. Eine neue Tachowelle kommt auch, weil die 64cm-Welle zu lang war.

Donnerstag, 12. November 2015

12.11.15:



Der 3"-Reifen hat mal so was von genau in die Gabel vom Bonanzaklappradhybrid gepasst! Links und rechts sind vielleicht noch jeweils 3mm Platz, krass. Gegen den Reifen wirkt der Schwalbe Big Apple Hinterreifen, der ja auch schon als relativ breiter Reifen gilt, als dünner Rennreifen. Ich habe dann auch mal geschaut, was am Hinterrad noch für ein Platz ist, und habe festegestellt, dass ich auch den 5mm breiteren Big Apple reinbekommen würde.

Das Fahrrad sieht jetzt schon ziemlich lustig aus, obwohl es noch lange nicht fertig ist. Ich habe immer noch keine Lösung für die Tachoschnecke, brauche noch 170er oder 175er Kurbeln, benötige ein neues Rücklicht. Schön wäre auch eine Lösung für die Vorderradbremse. Ich habe einen Bremskörper, der den Reifen umgreifen kann, aber zu lange Schenkel hat. Vielleicht kann ich mit den versetzten Bremsbelagschuhen was ausrichten? Das wäre nicht schlecht, die habe ich nämlich bisher umsonst gekauft.

Was macht man mit dem Rad? Ich glaube, das Rad ist hauptsächlich zum Cruisen geeignet. Es ist doch recht schwerfällig, die Gabel fühlt sich blöd an, vor Allem mit dem relativ trägen und schweren Reifen.

Dienstag, 10. November 2015

10.11.15: Biovegane Currywurst bei Best Worscht In Town?

Ja, kann man essen. So einfach ist das. Wenn man Schärfegrad B+ oder höher auf der Wurst hat, dann ist es eigentlich egal, ob man die schäbige Rindswurst oder Bratwurst oder halt die Veganwurst ist. Die Soße und die Gewürze dominieren so sehr, dass man eigentlich auch weichgekochtes Styropor servieren könnte. Wer also auf Fleisch verzichten will und trotzdem scharfe Currywurst haben will der hat nur noch eine Problem: Die biovegane Wurst dauert länger in der Zubereitung, heute musste ich beispielsweise knapp zehn Minuten warten. Optik und Konsistenz der Ersatzwurst waren ok, Geschmack wie gesagt spielt eine untergeordnete Rolle. Der Preis ist mit etwas höher als für die normale Wurst.

9.11.15:

Meine Strommesszange Fluke 336 ist doch nicht kaputt. Sie hatte das Problem, dass sie bei Ampere DC bereits direkt nach dem Einschalten "OF" angezeigt hat. Ich habe sie dann heute mal aufgeschraubt und ein Poti entdeckt, mit dem man diesen Wert wieder auf Null stellen kann. Die kleinste Bewegung an diesem Poti hat den Anzeigewert direkt mal um einen zweistelligen Amperewert verändert. Das bringt mich auch zur vermuteten Ursache für diesen Fehler: Wahrscheinlich ist die Zange irgendwo dagegengestoßen, sodass dieser mechanische Impuls auf das Poti eingewirkt hat und dieses minimal verstellt hat. Könnte evtl. sein. Jetzt zeigt sie jedenfalls erst mal wieder ~0A an und ich müsste sie noch mal bei einem hohen Strom verwenden. Auf dem Schreibtisch hatte ich auf die Schnelle nur zwei Testrmöglichkeiten: 1. Mein Labornetzteil mit 3A. Ich habe die Messleitung dann einfach 10 mal um die Backe gewickelt. Bei den 3A hätte ich also 30A erwartet. Angezeigt hat die Fluke nur 26A, was aber evtl. an der suboptimalen Lage der Leitungen in der Zange lag. Einen zweiten Test habe ich mit meinem Akkuschrauber vorgenommen, dessen Stromaufnahme ich jedoch leider nicht kenne. Ich konnte bei 12V einen Strom von 31A messen, was einer Leistung von knapp 400W entspräche und für mich halbwegs plausibel ist.
Am Labornetzteil habe ich dann auch noch mal Volt DC gemessen, scheint auf jeden Fall noch richtig anzuzeigen. Ich werde es die nächsten Wochen beobachten.

Montag, 9. November 2015

9.11.15:

Heute habe ich angefangen mich dem orangen Klapprad anzunehmen, das ich auf dem Erbenheimer Flohmarkt gekauft habe: Ich habe den Frontscheinwerfer mit integriertem Tacho demontiert und in Aufenschein genommen, auch den rechten Teil des Lenkers habe ich abgeschraubt. Dann habe ich die Chromteile mit NEVR DULL behandelt, allerdings mit mäßigem Erfolg.

Der Tacho stellte mich auch vor eine Herausforderung: Er war fest, d.h. die Welle im Tacho, auf die dann die eigentliche, flexible Tachowelle aufgeschraubt wird, war fest. Ich habe sie mit Schmierstoffen behandelt, und dann konnte man sie schon bald wieder bewegen. Als sie leichtgägnig genug war habe ich mit einem halbwegs passenden Bit und dem Akkuschrauber weiter gemacht, und bin mal so 60 km/h gefahren. Mehr packt mein Akkuschrauber nicht. Ich habe nach dem Checken der Höchstgeschwindigkeit sofort die Drehrichtung geändert, um den Tacho auf Null runterzufahren. Bei knapp 320 km ist das aber ein Unterfangen, das mehr als 5 Stunden dauert, deshalb habe ich das ganze recht schnell abgebrochen. Bei eb** habe ich aber eine (hoffentlich) passende Tachowelle gefunden und bestellt, wenn die da ist dann kann ich den Akkuschrauber bestimmt so daran befestigen, dass die Aktion autark abläuft.

Die Lampe ist übrigens extrem stylisch: Sie hat einen Chromdeckel, in den der Tacho eingelassen ist, und das Beste ist, dass der Tacho von der 2,4W-Birne mit beleuchtet wird! Ich freue mich irgendwie schon sehr auf die erste Fahrt, auch wenn das noch ziemlich lange dauern könnte. Das Fahrrad soll so gut es geht im Originalzustand bleiben, und so habe ich jetzt auch nur Ersatzteile besorgt die mit dieser Zielsetzung vereinbar sind:

- Reifen Big Apple 50mm. Genau so schwarz wie die jetzigen Reifen und nur minimal dicker
- weiße Griffe. Sind jetzt auch dran, aber die sind fertig
- Tachowelle und Tachoantriebsschnecke

Dann werde ich wohl nicht drum herum kommen, mir ein paar 170er oder 175er Keilkurbeln zu besorgen, weil die montierten Kurbeln leider nur 155mm lang sind. Das geht ja mal gar nicht!


Samstag, 7. November 2015

7.11.15:

Heute habe ich endlich die 12V-Birne im Klappischeinwerfer kaputt bekommen. Endlich, weil ich mir ja 24V-Birnchen bestellt habe, diese auch schon eingetroffen sind und natürlich auf ihren Einsatz warten. Also habe ich heute eine der neuen Birnchen montiert. 24V Scheint auch noch zu funktionieren, wobei ich mal sehen muss, ob die Lampe die gleiche Helligkeit erreicht. Vielleicht ist sie ja sogar heller? Doof ist jetzt aktuell an der Lösung, dass die (12V)-Birne zu heiß wurde und sich die Halterung aus Kunststoff verformt. Da muss wohl bald auch eine Lösung für her. Mal sehen, wie warm die 24V-Birne wird.

Montag, 2. November 2015

2.11.15:

Habe jetzt ein Digitales Billig-Speicher-Oszilloskop in Größe eines Multimeters. Am Eingang habe ich eine Billig-Stromzange von Voltcraft angeschlossen. Morgen werde ich mal schauen, ob ich damit irgend was sinnvolles oszillo... äh sagt man oszillografieren? eher nicht, auf jeden Fall werde ich morgen mal irgendwo reinhalten, wo mindestens 10A fließen. Bin gespannt, wie das Ergebnis im Vergleich zu meinem rund fünf mal so teuren Fluke-Gerät ist. Bilder folgen...

1.11.15:

Faszinierender Nebel heute den ganzen Tag. Nachts bin ich mit dem Klapprad durch diese Suppe durchgefahren und es sah schon cool aus, wie die UNION ihren Lichtkegel in den Nebel geworfen hat. 

Samstag, 31. Oktober 2015

Ein paar Glühbirnen-Makros


Das ist übrigens eine der fünf Birnchen, die ich für den Frontscheinwerfer im blauen Klapprad bestellt habe. Mit 12V und 3W sind sie bisher die beste Wahl was die Haltbarkeit angeht. Sie sind - das habe ich getestet - kurzeitig in der Lage mit 10W zu leuchten, und sie machen insgesamt ein schön helles Licht mit dem Nabendynamo. Hier auf den Bildern habe ich allerdings eine andere Idee umgesetzt. Ich wollte schon immer mal eine Glühbirne fotografieren, die freigestellt ist und trotzdem leuchtet. Die entstandenen Bilder sind dabei nicht gephotoshoppt oder ähnliches. Es existiert eine Anschlussleitung, bzw es existieren zwei Anschlussleitungen. Aber man sieht sie nicht auf den Bildern. Ich habe hierfür extrem dünnen lackisolierten Draht verwendet, den ich von der Kamera aus gesehen nach hinten geführt habe. Am anderen Ende des Drahtes befindet sich eine 3,7V-Li-Ion-Zelle, die die eigentliche 3W-Birne mit sanften 160mW "befeuert".

Beim Klappi will ich jetzt eine Stufe weiter gehen und als nächstes eine 24V-5W-Birne ausprobieren. Der Dynamo ist offensichtlich in der Lage, mehr als 3W in die jetzige Birne reinzuschieben, das sieht man deutlich an dem Rußbeschlag am Glaskolben, der zusammen mit der Birne bisher keine 100km absolviert hat. Also gehe ich mit der Spannung und der Leistung höher, während der dazu gehörige Strom sogar ein klein wenig niedriger wird. Mal sehen, ob es immer noch so hell sein wird...







Freitag, 30. Oktober 2015

kurzer Review des Zahlenschlosses AXA RCC120

Es ist mit 120cm schön lang und wegen seinen relativ schwachen Kettengliedern auch schön leicht. Ausserdem ist es blau und damit wie für mein blaues Klapprad geschaffen. Mit dem Schloss spart man sich den Schlüssel, und durch die selbst einstellbare Kombination kann man sich eine Kombination auswählen, die man sich auch merken kann. Bei Bedarf kann man diese auch ändern. Das Schloß ist natürlich nicht super sicher, aber man kann damit sein Rad zumindest abschließen, was schon mal viele potentielle Diebstähle verhindert.

Ich habe mich dazu entschieden, das Schloß um die Sattelstütze zu wickeln, allerdings ab sofort auch mit Einbeziehung des Gepäckträgers, und dann beim Abschließen immer nur so viel abzuwickeln, dass ich um die Laterne oder den Baum rumkomme.

Das Schloß hat wie viele andere AXA-Schlösser den typischen Stoffmantel, der den Lack des Rades vor den harten Kettengliedern schützt. Bin mal gespannt, ob der Stoff länger hält als bei meinen anderen beiden AXAs.

Fazit: Ich finde das Schloss schön, es wirkt zwar schmächtig aber nicht billig, und war auch mit ~12 EUR relativ teuer für so ein kleines Teil. Ich werde es jetzt immer am Klapprad lassen und einfach mal nach einem halben Jahr oder so gucken, wie es dann aussieht und wie gut es noch funktioniert...


30.10.15:

Wow, habe mir letztens den Kinofilm "Everest" angesehen und war wirklich sehr beeindruckt. Ich fand die Aufnahmen toll und hatte das Gefühl, dass sich der Film nah an den echten Geschehnissen bewegt. Im Film wird ja die Everest-Katastrophe von 1996 dargestellt. In der Zeit begann die Kommerzalisierung im Bergsteigen, wovon der Everest als der höchste Berg der Welt wohl mit am meisten betroffen war. An diesem 10. Mai waren dann tatsächlich 21 Menschen auf dem Weg zum Gipfel und es gab an mehreren Stellen richtige "Staus". Dieser Umstand und ein schlagartiger Wetterwechsel führten dann zu der Tragödie, die insgesamt 8 Teilnehmer nicht überlebten. Für jeden, der sich fit fühlt und denkt, den Everest könnte man mal so mitnehmen ist dieser Film eine gute Erdung. Zu einer körperlichen Fitness braucht man auch noch eine gute Portion Glück um das alles gut zu überstehen.

Montag, 26. Oktober 2015

26.10.15:

Heute habe ich eine Reise mit dem ICE unternommen und fand das gar nicht mal so schlecht. Zwar ist man vor Ort weniger mobil, aber dafür kann man während der Fahrt schön chillen. Ich habe mich als technische Begleiter für meinen eBook-Reader, den Fiio X3 und mein Smartphone entschieden. Endlich mal eine Gelegenheit, in aller Ruhe meine selbstgebastelten Vinylrips zu hören und dabei neue Rekorde bei Hill Climb Racing aufzustellen. Da kam das Lesen fast ein bisschen zu kurz, gerade mal drei Kapitel habe ich bei "Isch geh Schulhof" weitergelesen. Ich bin aber zuversichtlich, das Buch morgen auf der Heimfahrt fertig zu kriegen.

Für die Naviogation vor Ort habe ich mir dann noch einer meiner zahlreichen Taschenlampen eingepackt und das Garmin Edge. War auch beide notwendig auf dem Fußweg vom Bahnhof ins Hotel. Während ich bei meinem letzten Ausflug einen ganzen Schreibtisch voll Hardware mitgeführt habe ging mein Gepäck dieses Mal alles in einen kleinen Rucksack. Da muss ich mich mal selbst loben.

Neidisch war ich bereits in Frankfurt am Bahnhof, als direkt neben mir ein junger Mann sein Brompton-Faltrad ganz easy zusammenfaltete und zu dem Minipaket zusammenschrumpfte, das ein Brompton zusammengefaltet halt nur noch ist. Das konnte er dann ganz geschmeidig üben den Bahnsteig schieben. Ich will auch ein Brompton! Leider brauch ich es eigentlich nicht :-(

26.10.15:

Aus Versehen ein neues Klapprad gekauft. Das Kalkhoff stand auf dem Erbenheimer Flohmarkt und musste einfach in gute Hände kommen. Und 25 EUR, das wäre grob fahrlässig gewesen, es nicht mitzunehmen. Das Fahrrad ist in einem ganz guten Zustand, fast alles scheint original zu sein. Der Frontscheinwerfer mit integriertem Tacho ist nachgerüstet, aber passt echt gut zu diesem Bonanza-Klapprad-Hybrid. Mal gucken, wie man dieses Fahrrad fit machen kann.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

15.10.15:

Die 10W LED von Cree kam schon, das habe ich zum Anlass genommen sie mit einem kleinen Chipsatzkühlkörper zu verbinden und in die UNION zu montieren. Am Labornetzteil habe ich sie dann mal mit ~10W befeuert, das war dann so bei 4,1V und 2,4A. Sie ist schön hell und wird aber auch gut heiß. Mit einem Li-Ion-Akku habe ich sie dann auch mal ungeregelt aber mit Amperemeter in Reihe getestet, und da hat sich die LED knapp über 2A aus dem Akku geholt. Sie leistet hier also auch knapp 10W, wobei ich nicht weiß, wie voll der verwendete Akku war, der lag nämlich so rum und könnte theoretisch auch schon ziemlich leer gewesen sein. Ich werde das System noch mal mit einem "dicken" 26650er Akku ausprobieren, der dann mit seinen 5Ah ziemlich lange halten müsste, Insgesamt kann man sagen, dass die Lampe schon ein ordentliches Licht macht. Aber wegen der niedrigen Spannung dürfte sie in dieser Form ungeeignet sein für den Dynamo.

Den Dynamo habe ich jetzt mal grob gemessen, was den Gleichstromwiderstand angeht. Da zeigt mir das Multimeter irgendwas zwischen 3 und 5 Ohm an. Relevant wäre hier jedoch die Impedanz, also muss ich wohl mal mit einer für den Dynamo typischen Frequenz messen. Wird wohl ein Wert zwischen 10 und 20 Ohm rauskommen, was erklären dürfte, warum nicht wirklich viel Leistung auf eine DDR-Birne mit rund 6 Ohm kommt. Die Standardbirne mit ~15 Ohm kriegt da schon mehr Leistung ab. Bei der 12V-Birne, die ich zur Zeit benutze dürfte der Wirkungsgrad dann wohl am besten sein, die Leistung dagegen theoretisch geringer.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

14.10.15:

Habe mir neue Birnen für die Frontlampe vom blauen Klappi gekauft, und wie es scheint kommen die 12V/3W-Birnchen ganz gut mit dem Nabendynamo klar. Bei Geschwindigkeiten ab ~15km/h ist die Lampe erstaunlich hell, und selbst beim Schieben ist die Lampe bereits gut sichtbar. Ich vermute, dass der Dynamo einen relativ hohen Innenwiderstand hat und mit der Birne besser klar kommt als mit der DDR-Halogenbirne, die nur ca. 5V Nennspannung hat. Am Labornetzteil habe ich die Birne mal gemessen:

2 V 0,07 A 0,14 W 29 Ohm
3 V 0,10 A 0,30 W 30 Ohm
4 V 0,12 A 0,48 W 33 Ohm
5 V 0,13 A 0,65 W 38 Ohm
6 V 0,15 A 0,90 W 40 Ohm
7 V 0,16 A 1,12 W 44 Ohm
8 V 0,17 A 1,36 W 47 Ohm
9 V 0,18 A 1,62 W 50 Ohm
10 V 0,20 A 2,00 W 50 Ohm
11 V 0,21 A 2,31 W 52 Ohm
12 V 0,22 A 2,64 W 55 Ohm
13 V 0,23 A 2,99 W 57 Ohm
14 V 0,24 A 3,36 W 58 Ohm
15 V 0,25 A 3,75 W 60 Ohm
16 V 0,26 A 4,16 W 62 Ohm
17 V 0,26 A 4,42 W 65 Ohm
18 V 0,27 A 4,86 W 67 Ohm
19 V 0,28 A 5,32 W 68 Ohm
20 V 0,29 A 5,80 W 69 Ohm
21 V 0,30 A 6,30 W 70 Ohm
22 V 0,31 A 6,82 W 71 Ohm
23 V 0,31 A 7,13 W 74 Ohm
24 V 0,32 A 7,68 W 75 Ohm
25 V 0,33 A 8,25 W 76 Ohm
26 V 0,33 A 8,58 W 79 Ohm
27 V 0,34 A 9,18 W 79 Ohm
28 V 0,35 A 9,80 W 80 Ohm
29 V 0,36 A 10,44 W 81 Ohm

Sie erreicht bei 29V eine Leistung von 10W, wird damit um 230% überlastet und geht (in den ersten Minuten) nicht kaputt. An dieser Stelle habe ich die Lampe noch mal auf 29V gedreht und die Stoppuhr gestartet. Hoffentlich kommt die UNION mit der Wärmebelastung klar. Ich denke, ich sollte in der Anfangszeit zur Sicherheit noch eine Ersatzbirne mitführen, man weiß ja auch, dass in so einem Fall nix passiert. Murphey sagt, dass die Lampe nur ausfällt, wenn man keine Ersatzbirne dabei hat. Wenn diese 3W-Birnchen etwas länger durchhalten würden als die Originalbirnen dann wäre das eine ideale Zwischenlösung, bis endlich die krasse LED fertig ist. Und wenn der Dynamo wirklich mehr Leistung bei höherer Ausgangsspannung packt dann muss ich mir ohnehin überlegen, wie ich das mit der LED realisiere. Eventuell gehe ich dann eher auf eine Reihenschaltung von ein paar schwachen LEDs. Es wäre auch mal interessant, Leistungsdaten vom Dynamo zu erfassen: Innenwiderstand, Leerlaufspannung, Kurzschlussstrom, so was. Dann könnte man das beste draus machen.

Nachtrag: 10 Minuten bei 10W waren dann zwar für die Birne nicht zu viel, wohl aber für die UNION: Der Lampensockel aus Kunststoff wurde flüssig und hat sich verformt. Die Birne ist jetzt fest drin. Nicht allzu schlimm, weil ich für das LED-Projekt ohnehin diesen Teil durch den Heatspread ersetze. Bleibt nur abzuwarten, ob die Birne am Klappi während der Fahrt auch so sehr warm wird. Ich denke eher nicht, weil ein bisschen Kühlwirkung durch den Fahrtwind vorhanden sein dürfte und ich nicht glaube, dass der Dynamo 10W leistet.Die Birne hatte dann nach zehn Minuten auch schon so einen leichten Metallbeschlag auf dem Glas, also hätte sie das vermutlich auch nicht mehr ewig mitgemacht.

Freitag, 9. Oktober 2015

09.10.15:

V3.0 - die neue UNION-Lampe wird unzerstörbar und sehr sehr hell werden. Ich habe mich für den Einsatz einer 10W CREE XM-L LED entschieden, dazu kommt ein Heatspread, den mir der Dirk dreht. Das ganze wird dann (wahrscheinlich) über einen Brückengleichrichter am Dynamo betrieben. Da der Dynamo nur so knapp über 3W leisten kann wird die LED zwar sehr hell leuchten, aber nicht überlastet werden. Das Gute: Im niedrigen Leistungsbereich hat die LED eine Effizienz von viel mehr als 100lm/W, sie könnte also auf 400lm im Fahrbetrieb kommen. Zusammen mit dem großen Reflektor der UNION könnte das recht angenehm hell werden. Ich freu mich jetzt schon sehr auf den Umbau. Mit einem entsprechenden Stromregler (3000mA) kann ich die Lampe dann auch mit 10W betreiben, falls z.B. wieder 24h le Schopp wäre. Da kann man einen Dynamo ja nicht unbedingt gebrauchen.Wie dann allerdings die Wärmeabfuhr ist kann ich jetzt noch nicht abschätzen, ggf ist der von mir geplante Heatspread zu klein.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

7.10.15:

Das blaue Klapprad - insbesondere die Beleuchtung - will mich wirklich fertig machen. Die vordere Birne fliegt mittlerweile nach weniger als 10km durch. Warum die erste Birne so lang gehalten hat ist mir schleierhaft. Benötigen die Birnen vielleicht einen Burn-in, um länger durchzuhalten? Das wäre mal interessanter Ansatz, aber nicht die Lösung für mein Problem. Die 5W-DDR-Birne wird nicht hell genug, und die original 2,4W-Birnen halten nicht lang. Also habe ich mich jetzt mal für eine 12V 3W Birne entschieden, die theoretisch gut funktionieren müsste. Mal sehen, ob sie hell genug ist und trotzdem lange hält.h

Montag, 5. Oktober 2015

5.10.15:

Ich habe mir mal wieder einen Gegenstand gekauft, den ich zwar nicht brauche, der mich aber wieder auf irgend eine Art und Weise fasziniert. In diesem Fall ist es ein schlichtes Zippo, und es hat auch nur 7 EUR gekostet, es ist also wirklich nicht teuer gewesen. Für das Geld bekommt man ein Sturmfeuerzeug, dass seit Jahrzehnten unverändert gebaut wird und perfekt funktioniert. Der Docht und das Zündsteinchen sind Verschleißartikel, die man bei einem solchen Feuerzeug nachkaufen kann. Also ist es eigentlich ein Feuerzeug für die Ewigkeit. Für mich eh, als Nichtraucher :-)

Sonntag, 4. Oktober 2015

Warum nicht mal in den Tierpark Kastel?

Wem die Fasanerie in Wiesbaden zu überlaufen ist, für den könnte sich der Besuch des kleinen aber feinen Tierparks in Mainz-Kastel lohnen. Hier gibt es weniger Tiere, aber die die es gibt weilen eigentlich mehr oder weniger direkt unter den Besuchern. Besonders interessant fand ich die - sagen wir - Hühner. Dazu kann man noch Gänse, Enten, Nagetiere, Schafe, Ziegen und ein Pony bewundern. Zu den Ziegen kann man sogar rein ins Gehege, um sie entweder zu streicheln oder sich von ihnen umrennen zu lassen. Für kleine Kinder reicht das locker aus, zumal es auch noch ein Spielplatz gibt. Genau wie bei der Fasanerie ist der Eintritt hier frei, man kann aber Tierfutter kaufen.


Samstag, 3. Oktober 2015

3/10/15

Nele bekommt das Wohnzimmer als Kinderzimmer, sodass wir mit dem Wohnzimmer nach oben ziehen müssn. Gestern habe ich dann mit dem Umzug der Technik angefangen und aus zwei Stereoanlagen eine gemacht. Dabei ist der ganze Surroundkram weggefallen und oben stehen jetzt nur noch die beiden großen Infinity-Boxen. Der Röhrenverstärker hat folgerichtig den 7.1-Receiver verdrängt und alle Geräte müssen da jetzt dran angeschlossen werden. Weil DVD, Laserdisc, Minidisc, Tapedeck, PC, Satreceiver usw zu viel sind für die vier Eingänge am EL34 habe ich mich auf die Suche begeben nach einem stilechten Quellenumschalter. Meine Entscheidung ist relativ schnell auf einen Sony SB 900 gefallen, der sieben Eingänge und vier Ausgänge (davon 3x Tape) hat. In der elektronischen Bucht werde ich mich jetzt mal auf die Lauer legen und versuchen solch ein Gerät günstig zu "snipern". Derzeit plane ich dafür 40 EUR auszugeben, von meiner Geduld wird letzten Endes dann wohl der tatsächliche Preis abhängig sein.

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass ich wohl zu einer Art Sony-Fan geworden bin: Der Weltempfänger, der SACD-Player, der MiniDisc, der Tuner, der alte Schwarzweißfernseher, das Outdoor-Radio im Bad, der PCM-Rekorder. Alles irgendwie coole Vintage-Geräte von Sony. Und jetzt kommt auch noch so ein Audio Selector dazu, wenn ich Glück habe.

Bei der Aktion gestern habe ich mich entschieden, mich von meinm Tapedeck zu trennen. Irgendwo muss man dem begrenzten Platzangebot Tribut zollen, und so cool ich das Teil von Onkyo auch fand, so selten werde ich es wohl in Zukunft einsetzen. Wir haben zwar noch Kassette im VW-Bus, aber das Deck im Gamma-Radio funktioniert so gut wie gar nicht mehr, und außerdem haben wir da ja auch noch den CD-Wechsler-Emulator dran. Dass die Nele später mal Kassetten hören wird steht noch nicht fest, und wenn ja kann man diese auch schon fix und fertig auf dem Kindersachenflohmarkt kaufen.

A pro pos VW-Bus: Wir gehen in die Verlängerung mit dem geliebten "Busjen", seit gestern hat er eine nagelneue TÜV-Plakette bis 2017!

Freitag, 2. Oktober 2015

2.10.2015:

Seit rund einem halben Jahr habe ich monatlich mehr als 1000 Seitenaufrufe auf meinem Blog. Das freut mich. Ich stelle immer wieder fest, dass Leute durch Suchanfragen bestimmter (von mir behandelter Themen) auf meine Seite stoßen. Dadurch, dass ich mich jedoch meistens eher mit Nischenthemen beschäftige hält sich die Zahl der Besucher dennoch in Grenzen.

Ähnlich sieht es auf meinem Youtube-Kanal aus: Meine 88 Videos haben knapp 200.000 Aufrufe, das ist ganz gut ok. Ein bisschen stolz bin ich auf mein erfolgreichstes selbstgemachtes Video mit 15000 Zugriffen: Das Apfelweinglas.







Mittwoch, 30. September 2015

29.9.15:

Wartung am blauen Klapprad: Das Lagerspiel an der Torpedo-Nabe musste dringend eingestellt werden, dafür kamen endlich die Hakenschlüssel aus dem jüngst erworbenen Bordwerkzeug zum Einsatz. Wenn das Hinterrad schon mal ausgebaut ist - dachte ich mir - dann könnte ich auch gleich noch den Durano-Reifen hinten aufziehen. Gesagt, getan. Wieder eine potentielle Pannenquelle weniger. Leider hat sich dann auf der Fahrt nach Igstadt gleich mal die nagelneue Birne im Frontscheinwerfer verabschiedet. Jetzt werde ich wohl mal die 3W-LED vom World Klapp ausprobieren, die sollte eigentlich auch am Dynamo funktionieren...

Freitag, 25. September 2015

25.9.15:

Jetzt ist wieder eine original 2,4W-Birne im Frontscheinwerfer vom Klapprad. Diese nagelneue Birne habe ich für 50ct beim Ambrosius in Wiesbaden-Biebrich gekauft, und der Josch musste zunächst erst mal schauen, ob er so ein Vintage-Leuchtmittel überhaupt noch im Sortiment hat. Hatte er, und ich muss sagen, dass so eine nagelneue Birne ein feines Licht macht. Der Versuch mit der DDR-Halogen-Birne ist gescheitert, wahrscheinlich, weil der Dynamo die erforderliche Leistung nicht liefern kann. Schade, wäre schön gewesen. So werde ich wohl ab und an die Birne tauschen müssen, weil sie glaube ich recht schnell verschleißen. Oder vielleicht fahre ich einfach tagsüber ohne Licht...

Mittwoch, 23. September 2015

23.9.15:

Habe mir endlich eine 128GB-µSD-Karte für den Fiio X3 gekauft. Endlich kann ich die Musik, die zur Zeit auf 2 Karten verteilt ist auf eine Karte fusionieren.

23.9.15:

1000km auf dem blauen Klapprad. Nur dieses Jahr. In letzter Zeit schlägt es sich tapfer(er) und hat weniger Pannen. So kann es weiter gehen.

Sonntag, 20. September 2015

20.9.15: German Latte Macchiato

Aus der Not geboren, der German Latte Macchiato. Der Espresso war leer, also Melittafilter genommen, Kaffeebohnen extra fein gemahlen und dann direkt in die aufgeschäumte Milch reinfiltern. Yummy!

20.9.15: Beide

Langsam beginnt die Nele mit den ersten Worten, die teilweise noch sehr undeutlich sind und auch willkührlich eingesetzt werden: Mama, Papa, Baum, Ball, Da und außerdem viele Kombinationen aus diesen Worten. Heute früh wollten wir uns ihr reichhaltiges Repertoire zu Nutze machen und haben sie gefragt: "Nele, wer soll denn heute morgen zum Bäcker gehen? Mama oder Papa?". Ihre Antwort untermalte sie mit einem überschwänglichen Händeklatschen:

"Beide"

Freitag, 18. September 2015

18.9.15: kurzer Review des ICEMAKER MS-POINT MS-15127 (Eiswürfelbereiter) updated

Im Center Parc gibt es dieses Jahr einen Eiswürfelbereiter. In den vergangenen Jahren hatten wir immer Probleme mit der umständichen manuellen Zubereitung im Einweg-Eiswürfelbeutel. So haben wir jetzt mal 109 EUR in die Hand genommen und ein entsprechendes Gerät bei eba* erworben. Er steht gerade bei mir in der Küche und zeigt was er kann. Vier bis fünf mal pro Stunde ploppen 9 frische Würfel in den Auffangkorb, also schätzungsweise so gut 800 "Würfel" am Tag und knapp 2000 am Center Parc Wochenende. Wie funktioniert das Teil? Ein kleiner Kompressor (betrieben mit R134a aka C2H2F4 aka Tetraflourethan) kühlt 9 kleine Stäbchen, die in einem Wasserbad hängen. Rund um die Stäbchen wachsen die Würfel, die dadurch später innen ein Loch haben und von Außen in etwa so aussehen wie die Geister aus dem Spiel Pac-Man. Ein fertiger Würfel kommt mit einem Gewicht von ca. 8,5g auf die Welt, zumindest in der Einstellung "groß". Ich habe es noch nicht genau überprüft, aber ich glaube in den Einstellungen groß und klein variieren nur die Laufzeit, bis die Würfel abgeworfen werden. Auf Grund der fehlenden Sensorik ist die Größe der Eiswürfel auch von der Temperatur des Wassers im Vorratstank abhängig: Ist das Wasser zu warm, werden die Würfel kleiner, bei zu kaltem Wasser können die Würfel so groß werden, dass sie bei der Herstellung zusammenwachsen. Der labil aussehende Fördermechanismus befördert die Würfel dann in einen Korb, der praktischerweise direkt über dem Wasservorratsbecken hängt: So können die Würfel schmelzen und das Tauwasser wieder zur Produktion neuer Würfelchen verwendet werden. Der Tank kann ca 2 Liter Wasser aufnehmen - das sollte für mehr als 200 Würfel reichen. Der Korb kann dann so ca 80 Würfel lagern, bis die Elektronik in Form einer kleinen IR-LED-Lichtschranke einen kritischen Füllstand detektiert und das Gerät stoppt.

Der 8kg schwere Automat ist relativ groß und besticht durch ein nüchternes, schlichtes Design. Es gefällt der große 12cm-Lüfter, der irgendwie an die gute, alte Casemoddingzeit erinnert. Es gefällt der Preis. Und es gefällt auch die recht lange Netzleitung. Nicht gefällt der labil wirkende Fördermechanismus. Die Zeit wird zeigen, wie lange das Gerät funktioniert.

Worauf man achten sollte:
- Nicht mit anderen Flüssigkeiten als mit Trinkwasser verwenden
- Nur bedingt auf Booten und in anderen Fahrzeugen verwendbar (sollte gerade aufgestellt sein)

Donnerstag, 17. September 2015

17.9.15:

Die unkaputtbare Beamer-Birne ist jetzt mittlerweile bei 1488 Stunden angelangt.Sie leuchtet immer noch.

Mal wieder Post an die DHL

Ich weiß, dass es nicht viel bringt, aber ich gebe DHL mal wieder ein Feedback. Ich finde es so nervig, dass ich keine Pakete bekomme und sie mir immer in der Filiale abholen muss. Habe schon überlegt, ob ich mich mit dem Campingstuhl neben den Briefkasten setzen soll, um mit dem Fahrer mal ins Gespräch zu kommen:

Guten Tag,

Seit der Geburt meiner Tochter ist seit mehr als einem Jahr bei uns so gut wie immer jemand zu Hause. Meine Klingel funktioniert hervorragend und ist auch gut leserlich mit meinem Namen beschriftet. Trotzdem ist die Sendung mit der Nummer xxxxxxxxxxxx
in diesem Jahr bereits ca. die zwanzigste Sendung, die mir nicht persönlich zugestellt wird, sondern für die ich zur Postfiliale laufen muss. Das macht unheimlich wenig Spaß, vor Allem mit Kind im Schlepptau. Ich empfinde das als ganz miesen Service, und habe mich aus diesem Grund auch schon entschlossen, für meine eigenen Sendungen statt DHL auf die Leistung von einem anderen Dienstleister zu vertrauen. Ich wäre bereit durchaus mehr Geld für die Dienstleitung zu bezahlen, wenn damit eine entsprechende Qualität sichergestellt würde. Ich habe die Nase gestrichen voll von Preiskampf auf Kosten der Qualität. Ich werde meine schlechten Erfahrungen mit DHL parallel zu diesem Schreiben auch in meinem Blog veröffentlichen, weil ich mich als Kunde nicht mehr ernst genommen fühle.

MfG

Max Ferdinand

Mittwoch, 16. September 2015

16.9.15:

Gestern mal wieder KFC mit vier Leuten. Es war lustig. Und sättigend.

Sonntag, 13. September 2015

13.9.15:

Heute war ja noch mal das Bergzeitfahren mit dem Klappi. Bin schon ein bisschen unzufrieden, weil ich heute nur sieben Sekunden schneller war als am Donnerstag im Training. Die Ursache ist schnell gefunden: Ich habe im untersten Drittel bereits überpacet, da kommt ja vom Goldsteintal Richtung Platte gleich mal so eine 14%-Rampe, und da war ich bereits auf Anschlag. Der Puls war dementsprechend zu hoch und ging in den flacheren Passagen nicht wirklich weit runter. Im Ergebnis habe ich unten zwar rund 25 Sekunden gewonnen, diese aber fast komplett auf dem Restweg verloren. Naja, jetzt ist ja wieder ein Jahr Zeit, sowohl für Kalmit als auch für das Bergzeitfahren, und in der Zeit kann ich vielleicht mal das Systemgewicht (also mein Gewicht) optimieren. Geschätzte Leistung heute: 318W, also auch gut 7W weniger als beim Kalmit Klapprad Cup.

Samstag, 12. September 2015

12.9.15:

Morgen letzte Fahrt mit dem hässlichen Klappi beim Vereins-Bergzeitfahren, dann wird es zerlegt und zum Pulvern geschickt. Entweder in british racing green oder in xtr grey. Da bin ich noch unentschlossen, obwohl ich dazu tendiere es grau zu machen, damit es nicht die gleiche Farbe hat wie das Brompton, was ich mir irgendwann kaufen möchte...


Freitag, 11. September 2015

11.9.15:

 Noch ein paar Bilder von mir im Netz gefunden. Teilweise sah ich doch auch ein bisschen angestrengt aus:





Sonntag, 6. September 2015

Meine erste Teilnahme am Kalmit Klapprad Cup

Max #197 beim Start noch JWD
Bin sehr zufrieden: Kalmit Klapprad Cup in Netto 29:59. In der Ergebnisliste steht 32:15, was exakt für den 100. Platz von insgesamt 630 angemeldeten und 546. gefinishten Teilnehmern gereicht hat. Vorm Start habe ich bei einer Weinschorle mit Klapphase geplauscht, und als wir richtung Start sind war die Straße schon ziemlich voll und ich so gut wie ganz hinten. Egal eigentlich, weil es ja eine Nettozeitnahme geben sollte. Die ersten 500m nach dem Start waren dann erwartungsgemäß voll, sodass diese Strecke eher einem Warmfahren glich. Dann sortierte die Steigung aber schon gründlich aus und man konnte mehr und mehr seinen Stiefel fahren. Bei mir waren es immer zwischen 800 und 1000 m pro Stunde Vertikalgeschwindigkeit, und dabei passierte ich permanent die Teilnehmer, die in der Startaufstellung weit vor mir waren. So macht das extrem viel Spaß. Die Luft hat auch gepaßt, mir kam die relativ gleichmäßige Steigung sehr entgegen. Die grünen Schilder mit den 100er-Höhenmetern erschienen nacheinander erstaunlich schnell und in gefühlt kürzester Zeit war ich auf dem gefürchteten Schlußstück: Erst wird der Asphalt super rau, um dann für die letzten 800m ganz zu verschwinden. Dann wird es auch schon flacher, und schwupps ist man im Ziel. Meine recht dünnen 23mm-Reifen haben die Strecke gut überstanden.

Meine Durchschnittleistung hat so bei rund 325W gelegen, nicht auszudenken, wo ich gelandet wäre, wenn ich nicht so schwer wäre. Die Übersetzung war für mich absolut perfekt mit den 39/17, obwohl das nur eine Trittfrequenz von durchschnittlich 56 ergeben hat. Mit 16 Zähnen wären es sogar nur 52 Umdrehungen gewesen, also war das schon eine gute Idee, das 17er Ritzel noch zu montieren. Nächstes Jahr kann ich ja dann mal probieren, eine Listenzeit unter 30 Minuten zu erreichen.

Dienstag, 1. September 2015

1.9.15:

Mai: 3185 Hm
Juni: 4870 Hm
Juli: 6357 Hm
August: 7051 Hm

Das sind nicht gerade sehr viele Höhenmeter, aber für meine Verhältnisse ganz ok. Ausserdem kann man eine Tendenz nach oben erkennen. Morgen noch mal eine Einheit auf die Platte und dann werde ich bis Samstag beim Kalmit Klapprad Cup die Füße hochlegen. Bin echt gespannt wie es läuft...