Sonntag, 6. Juni 2021

Stromausfälle und Unterspannungen in Bärstadt - Update 19.12.2023

30.06.2024 - 8:36 bis 9:27

Das hat ja dieses Mal fast eine Stunde gedauert. Nachts gab es ein heftiges Unwetter mit Gewitter und Starkregen, der Strom fiel dann aber erst morgens aus. Drei kleinere Unterspannungen hat das Janitza Gerät dieses Jahr auch schon aufgezeichnet:

29.6.24 - 22:38 während des Unwetter für 20 ms

14.3.24 - 10:41/10:42 jeweils ca. 40 ms

23.5.24 - 8:13 60 ms

19.12.2023 - 13:21

Den Stromausfall haben wir auch in Frankfurt wahrgenommen, war also nicht nur auf Bärstadt beschränkt. Den Einbruch auf ca 125V auf allen Phasen konnte man an einem kurzen Flackern der Beleuchtung erkennen.

27.11.2023 - ca. 17:40 bis 18:45

Es hat mal wieder geschneit. Den ganzen Tag. Und am frühen Abend ist dann der Strom ausgefallen. Das Janitza hat immer noch keinen neuen Akku bekommen, sodass ich hier auch keine Aufzeichnung habe.

diverse Unterspannungen im Laufe des Jahres 2023:

10.3.2023 - 20:25 bis ca. 21:30 

Es kam zu einem ca. 65-minütigen Stromausfall, den mein Janitza-Gerät leider nicht aufgezeichnet hat. Der Akku hat leider nur eine halbe Stunde gehalten, und ich vermute, dass die Aufzeichnung deshalb nicht gespeichert wurde. Auf jeden Fall war es abends sehr windig, vermutlich ein Kurzschluss in dem Bereich, wo die Leitung Richtung Hausen durch den Wald läuft?

23.1.2023 - ca. 9 bis 13 Uhr

Was war denn hier los? Zwischen 9 und 13 Uhr ist die Netzspannung auf allen drei Phasen deutlich eingebrochen, bis runter auf 205V. Ob das Netz hier lokal überlastet war? UPDATE: Dir Ursache waren offensichtlich Schaltarbeiten im 110kV-Hochspannungsnetz, wo für Arbeiten auf der 20kV-Ebene zwei Netze parallel geschaltet wurden. Die dadurch entstandenen Ausgleichsströme haben die Spannungsabsenkung verursacht.

14.11.2022 - 10:50

 

80 ms und bis 121 V runter - da kann vielleicht schon ein Gerät anfangen, zu spinnen. Oder man sieht eine Lampe mal kurz flackern

 

13.10.2022 - 13:14

 

sieht nach einen Kurzschluss in der Nähe aus. Einbruch nur auf zwei Phasen.

18.9.2022 - 0:33

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Stromausfall dauerte nur 68 Sekunden, so dass es wohl ein geplanter Ausfall war. Überlicherweise fällt der Strom in Bärstadt durch Wetter - also Sturm oder Schnellfall - aus, und dann dauert es meist rund eine halbe Stunde, bis er wieder da ist. Hier hat man vielleicht nur eine Schutzprüfung gemacht oder Ähnliches?

7.9.2022 - 4:26 und 4:40

 


Zwei kurze Spannungseinbrüche, wie sie öfters morgens auftreten

29.7.2022 - 19:34


 

 

 

 

 

 

sieht aus wie ein Kurzschluss zwischen L1 und L3 in der Nachbarschaft. Die Spannung brach auf bis zu 180V ein

21.2.2022 - 00:06

Phase L2 ist für 60 ms auf bis zu 193,4V eingebrochen



 

 

 

 

 

18.2.2022 - 19:59

Phase L3 ist für 40 ms auf bis zu 202,6V eingebrochen



 

 

 

 

 

31.1.2022 - 15:38

was war denn hier los? Phase L1 sinkt mal kurz auf 157V ab, das aber nur für einen Zeitraum von 60ms

8.1.2022 - 4:03

mit dem Schnee ging der Strom für 61 Minuten. Tatsächlich wurde im Abschaltmoment noch eine zweite Unterspannung detektiert, weil die Spannung vor dem vollständigen Zusammenbruch noch mal kurz über 207V (90% der Nennspannung) war.



 

 

14.8.2021 - 5:45

auch wieder um 5:45, so wie am 28.4. - es ging auf zwei Phasen  203 V bzw 206 V runter. Vielleicht schaltet da ja irgend ein großer Verbraucher in der Nähe ein?


 

 

 

 

 

 

3.6.2021 - 22:04


 

 

 

 

 

Während eines Gewitters kam es zu dieser Unterspanung auf allen drei Phasen. Sie dauerte 140 ms an und die Spannung senkte sich bis auf 200 V ab.

28.4.2021 - 5:45





 

hier kam es zu einer Unterspannung bis ca. 205V für einen Zeitraum von 40 ms. Da es nur auf Phase L2 stattgefunden hat, könnte es auch ein Kurzschluss in der Nähe des Messgeräts gewesen sein.


Montag, 24. Mai 2021

24.5.2021:

Ich habe endlich eine elektrische Grasschere für die Rasenkante gefunden bei eb**, und jetzt geht es nur noch darum, ob ich diese vielleicht noch ein bisschen tunen kann. Die Schere kommt mit ihren 3,6V etwas schwach daher und bleibt auch mitunter mal im Gras stecken. Eine Option wäre vielleicht eine Erhöhung auf 4,8V, was einer Leistungssteigerung von 75% entsprechen würde. Dann müsste ich aber bei NiMH-Akkus bleiben. Mit Li-Ion könnte ich nur 3,6V oder 7,2V nehmen. Wobei ich bei 7,2V wohl sowohl den Motor als auch das Getriebe aus Kunststoff gefährden würde. Oder halt 2 Zellen und einen step-down-converter hinter dem Akku. Mal sehen, was mir noch so einfällt. Im Originalsetup habe ich jedenfalls schon mal die komplette Rasenkante gestutzt und das locker mit einer Akkuladung bewerkstelligt.

Sonntag, 2. Mai 2021

2.5.2021

Stromverbrauch, Gasverbrauch und Wasserverbrauch. Das alles kann ich über mein neues Janitza UMG604Pro messen. Aktuell habe ich noch keinen Impulsgeber für die Wasseruhr, aber seit heute greift ein Reed-Kontakt den Impuls am Gaszähler ab. 

Gegen Netzausfälle habe ich das Janitza parallel zum Netzteil auch an eine 24V-Batterie angeschlossen, die es dem Gerät über Stunden ermöglichen, weiter aufzuzeichnen. Neben den Verbräuchen kann ich auch die Netzqualität überprüfen: Klirrfaktor der Spannung und des Stroms sowie harmonische Oberwellen bis zum 40. Grad werden gemessen und aufgezeichnet.

Montag, 5. April 2021

5.4.2021: Stromausfall #12 seit wir in Bärstadt wohnen...

 ... und der zweite Blackout, bei dem dank USV das komplette Netzwerk weiterglaufen ist. Wir waren gerade ohne Nele spazieren als der Stromausfall sich ereignete, aber anstatt in Panik zu verfallen, bekam Nele das gar nicht mit und schaute in aller Seelen Ruhe weiter Netflix auf dem Handy. Hätte es nicht aus dem Waschraum heraus gepipst, dann hätte ich wohl auch etwas länger gebraucht, das mit dem Netzausfall zu bemerken. 


Donnerstag, 1. April 2021

2.4.2021

Gewächshaus ist fast fertig. Heute das Dach befestigt, jetzt fehlen bis auf die Schiebetüren nur noch Kleinigkeiten: Regenrinne, Anstrich der Holzteile, Glasscheiben putzen, Elektrik. Bin gespannt auf den Endgegner: Ob meine Idee mit den Schiebetüren so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, ist fraglich. Aber ich habe einen Plan B in der Tasche. Jedenfalls wird bei den Schiebetüren auch wieder die Drehbank eine Rolle spielen. Werkzeuge sollte man ja schließlich auch zum Einsatz bringen. Unter dem Motto habe ich dann heute auch mit der neuen Kettensägecito die Balken geschnitten, die die Lücken zwischen den Dachsparren schließen. Ah, da fällt mir noch ein kleiner Task ein: Ich will Abluftklappen unters Dach bringen, wenn möglich sogar automatisiert. Mal sehen, wass sich da so auftreiben lässt...

Samstag, 27. März 2021

was taugt die chinesische Mini-Kettensäge?

Kettensäge für 28,50 EUR ? Was kann das? Nun, zunächst wirken die 10 cm Schwertlänge doch etwas absurd, aber dann steckt man den kompatiblen Makita-Akku an und drückt den Startknopf. Drehen tut sie sich schon mal. Das Erste, das auffällt ist, dass die Säge ohne Schmierung ausgeliefert wird. Also habe ich erst mal einen kleinen PTFE-Schlauch in Höhe des Antriebsrädchens ins Gehäuse geklebt und an das Ende des Schlauches eine Einwegspritze befestigt. Fertig ist die manuelle Kettenschmierung. Die Kette hat dann beim Lauf auch deutlich weniger geweint. 

Nun wollte ich doch mal wissen, wie die Performance so ist. Die Leistung sollte sich - wenn man sich die Größe des Motos anschaut -  eher in Grenzen halten. Ich würde mal so um die 200W tippen. Leider fehlte mir die Muße, die Stromaufnahme zu messen. 

Wie es innen aussieht hat mich dann doch interessiert: Das Gehäuse ist solide verschraubt mit zahlreichen Torx-Schrauben und läßt sich öffnen, ohne etwas zu beschädigen. Zuerst stellt man fest, dass der Motor an ein kleines Untersetzungsgetriebe angeschlossen ist, welches zu meiner großen Überraschung sogar mit metallischen Zahnrädern ausgelegt ist. Hier sind offenbar sogar Kugellager im Spiel. Bei der Montage wurde sogar eine Fettladung spendiert, die zwar nicht auf den Zahnrädern, aber in dessen Nähe im Gehäuse liegt. 

Die Kette ist eine 1,1 mm breite Kette mit 1/4"-Teilung, also die Kette, die z.B. auch auf dem Astschneider Stihl GTA26 montiert ist. Kaputte Kette kommt bei der Säge nahe an einen wirtschaftlichen Totalschaden ran: Ersatzketten von Stihl kosten hier so um die 8 EUR. Gut zu wissen aber, dass man die Kette nachkaufen kann, und dass man beispielsweise auch eine passende Feile zum Nachschärfen der Kette kaufen kann. 

Die Stihl hat übrigens auch keine Kettenschmierung und muss laut Anleitung manuell geschmiert werden. Ich glaube, bei einer Stihl hätte ich auch nicht direkt ein Loch ins Gehäuse gebohrt und einen Schlauch eingeklebt. Preislich ist die Stihl aber mit knapp über 100 EUR gar nicht so viel teurer. Aber vielleicht hat das Chinaprodukt mit seinen 18V mehr Potential als die 11V-Säge? Zumindest sind bei mir mehr Makita-Akkus verfügbar als Stihl-Akkus, um genau zu sein Drei zu Null.

Kommen wir mal zum Schwert: Mehr als 10 Zentimeter machen denke ich mal bei der kleinen Leistung eh keinen Sinn, und so finde ich das Schwert ganz gut. In der Spitze wurde leider keine Umlenkrolle eingebaut, aber ich glaube es gibt Schwerte in der Größe mit Umlenkrolle. Ob Stihl das in siner GTA hat weiß ich nicht. Die Kettenspannung läßt sich durch Lösen der 10er Mutter und mittels Kreuzschlitz-Schraube einstellen, so wie man es bei vielen Sägen kennt. Das Schwert ist nur mit einer Mutter befestigt, was denke ich bei der Größe OK ist. 

Die Elektrik macht auf den ersten Blick auch einen guten Eindruck. Viel ist ja nicht drin: Unten geht es mit der Akkuaufnahme los, zwei Metall-Laschen für Plus und Minus. Von dort geht es über den EIN-Taster und dann weiter auf den Motor, dem in Reihe noch ein Schutzorgang zugeschaltet wurde. Ich vermute, ein Kaltleiter, der den Motorstrom bei Überhitzung drosselt.  

Fazit: Für das Geld kann man die Säge mal kaufen. Vorraussetzung ist, dass man bereits einen Akku und ein Ladegerät aus dem Makita-Kosmos hat. Andernfalls läßt man das lieber, und wenn man wirklich eine solche Säge benötigt, kauft man sich vielleicht gleich eine von Stihl.






Montag, 8. März 2021

8.3.2021

Mal wieder feines Upcycling gemacht: Aus dem alten Sägeblatt der japanischen Zugsäge wurde ein kleines Küchenmesserchen. Aktuell ist die Klinge noch nicht poliert, aber schon angeschliffen, und das Abendessen für die Hasen schnippelte sich von ganz alleine. Was aber nichts an dem Umstand ändert, dass die Hasen trotzdem keinen Sellereie mögen und noch nicht mal von ihrem Podest heruntergesprungen sind, als ich mit dem Schälchen ankam...


Dienstag, 2. März 2021

2.3.2021:

 Dank meiner Unfähigkeit im Umgang mit der japanischen Zugsäge habe ich heute schon das dritte Sägeblatt bestellt. Projekt Gewächshaus ist damit und mit dem Kauf von einigen Glasplatten eingeläutet.

Mittwoch, 17. Februar 2021

17.2.2021:

Die nervige Türklingel ist fertig, scheint aber noch nicht perfekt mit dem 4-Ohm-Lautsprecher klarzukommen. Ich vermute, dass der µController vielleicht eine Unterspannung bekommt, wenn der Pegel zu hoch wird. Zumindest springt er manchmal wieder zum "ersten Track" zurück, sodass ich nicht in den Genuß aller knapp 20 Sounds komme. Ich muss mal mit der Eingangsspannung und/ oder mit der Impedanz der Box experimentieren...

Samstag, 13. Februar 2021

13.2.21:

Heute schön Tonno/Cipolla Pizza aus dem Thermomix zum Abendessen gemacht und von Nele erklärt bekommen, dass man dazu einen Film gucken muss. Also ab ins Multimediazimmer, Cinderella auf der Leinwand und Fußball auf dem Plasma. Nele guckt den Disney-Film, Lene ist äußerst angetan von den bunten Bewegtbildern auf dem Plasma. Ich fand sowohl Axchenputtel als auch das Schalkespiel nur mittelmäßig, aber die Pizza war genial. 

Neues Projekt: Multi-WAV-Türklingel. Dafür habe ich bei ELV einen open-source-basieren Wave-Player eingekauft, der via µSD PCM-Audioschnipsel bekommt und diese am Ende beim Drücken der Türklingel durchrotieren soll. Aktuell fehlt noch ein Relais, mit dem ich aus den 12V der Klingel einen Schließkontakt ansteuern kann. Muss mal in den gelben Kisten stöbern...

Mittwoch, 10. Februar 2021

10.2.2021

 Raspi gegen FireTV-Stick. Am Baumstamm-TV kann ich mich nicht wirklich entscheiden, welches System ich verwenden soll, um den ollen Plasma smart zu machen. Derzeit sind sowohl der Billig-Stick von Amazon dran als auch seit heute Abend mein neuer Raspi4 im passiven Gehäuse. Der Stick kann halt Netflix, was mit dem Raspi irgendwie nur über sehr komplizierte Umwege klappt. KODI läuft auf beiden System, und so habe ich von beiden Geräten Zugriff auf meine Sat-Schüssel. Über den Raspi habe ich jetzt noch einen Desktoprechner (Raspbian) an Bord und Retropie. Beide Geräte haben eine Fernbedienung und lassen sich ähnlich bequem steuern. 

Das 11-EUR-Gehäuse aus China macht auf ersten Blick einen sehr guten Eindruck auf mich. Diverse kleines Säulen docken über kleine Wärmeleitpads direkt an kritischen Chips auf dem Raspi-Bord an und leiten die Wärme auf die Kühlrippchen an der Außenseite des Gehäuses. Ein superkleiner und lautloser Rechner :-)

Montag, 8. Februar 2021

8.2.2021

 

Heute Nacht scheint es kalt zu werden. Der Shelly-Schalter meldet derzeit eine Bodentemperatur von -6,4°C, und die FLIR zeigt sogar Bereiche mit -10°C an. Hier würde ich aber eher an eine unzureichende Kalibrierung tippen. Interessant jedenfalls zu sehen, wie gut das dichte Hasenfell die Körpertemperatur abschirmt. Eigentlich leuchten die Hasen nur an der Nase, innen im Ohr und an den Augen.

Donnerstag, 4. Februar 2021

PWM-Controller für die Carrera Bahn

 Heute habe ich einen Carrera "PROFI"-Handregler umgebaut. Die Widerstandsdrähte sind rausgeflogen, und an deren Stelle habe ich ein 20 mm langes Schiebe-Poti eingebaut. Der Handregler wird dann an einen Drehzahlgeber angeschlossen, der seinerseits mit 12V versorgt wird und je nach Stellung des Potis eine PWM-Spannung auf die Schiene gibt. Funktioniert eigentlich ganz ordentlich, und man vermeidet ein Überhitzen des Handreglers und spart auch noch Strom :-) Die Kosten für den Umbau sind überschaubar. Einen PWM-Controller bekommt man bei e*** schon ab 6 EUR, und das Schiebepoti verkauft Völkner für unter 1 EUR. Dazu noch ein bisschen Epoxy und Schrumpfschlauch, und schon ist alles schick.

Bilder folgen...

Sonntag, 24. Januar 2021

24.1.2021

Stromausfall #11 seit wir in Bärstadt wohnen, und dieses mal liefen dank USV alle Netzwerksachen weiter: Access Points, Fritz-Box, Sat-Receiver, Videoüberwachung, Pi-Hole, NAS. Ein paar Verbraucher habe ich dann so nach 90 Minuten runtergefahren, um die Laufzeit der Batterie zu erhöhen, aber kurz danach kam dann auch wieder der Strom zurück. Fazit: Bin sehr zufrieden mit der Leistung der USV, vermutlich auch, weil ich an Stelle der kleinen internen Batterien größere externe Batterien verwende. Knapp 3 Stunden sind damit möglich.

Freitag, 15. Januar 2021

15.1.2021

Retroflag GPi Case versus PiBoy DMG. Das ist kein fairer Vergleich, denn außer, dass auf beiden Geräten Retropie läuft, unterscheiden sich die beiden Geräte elementar: Das Retroflag kann nur einen Raspberry Pi Zero aufnehmen und hat dementsprechend wenig Leistung. Das Gerät ist insgesamt auch wesentlich kleiner. Im PiBox steckt ein Raspi 4, der auch N64-Spiele emulieren kann, außerdem hat er zwei zusätzliche Knöpfe sowie einen analogen Stick. Wo der Retroflag noch mit drei konventionellen AA-Batterien auskommt, versorgt im PiBoy ein 3,7V/4,5Ah-Akku den stromhungrigen Kleinrechner. Die dem für das Gehäuse angepassten Betriebssystem integrierte Stromanzeige attestiert meistens einen Entladestrom von mehr als 1,5A, was bei ~4V etwa einer Leistungsaufnahme von 6 Watt entspricht. Die Akkulaufzeit beträgt also nur knapp drei Stunden. Der Retroflag hält deutlich länger und benötigt im Gegensatz zum PiBoy auch keinen Lüfter. Dieser ist dankenswerterweise komfortabel regelbar. Cool finde ich beim PiBoy die Verlängerung des Speicherkartenschachtes nach außen: Ein Flachbandkabel wird in den eigentlichen Slot gesteckt und verbindet damit einen am Gehäuse liegenden Schacht. Das Display soll wohl so angeschlossen sein, dass es etwas höhere Framerates unterstützt. DPI, display parallel interface heißt dieses Prinzip wohl. Mit einem zusätzlichen Adapter lässt sich der onboard-HDMI auch nach außen legen, sodass man das Gerät z.B. auch an einem TV anschließen kann. Wenn man bedenkt, dass auch KODI gut drauf läuft, kann man das Teil z.B. als portablen Mediaplayer einsetzen. 

Cool auch: Für die Schultertasten am PiBoy gibt es flache Knöpfe in grau und ein Päärchen rote, erhabende Knöpfe, die man alternativ einbauen kann. Ich habe mich für die grauen entschieden, weil diese nicht aus Versehen gedrückt werden, wenn man das Gerät auf den Rücken legt. 

Freitag, 1. Januar 2021

1.1.21:

Bäm! Das neue Jahr habe ich dieses Jahr mit der kleinen PA-Anlage eingeläutet und ich fand es mal ganz lustig. Dafür habe ich die HH-electronics vor die Werkstatt gestellt und die beiden Bassrutschen in der Werkstatt gelassen. Für Kodi habe ich mir dann die Fernbedienung aufs Handy installiert und den PreAmp mal so auf knapp über Hälfte gestellt. War ganz OK von der Lautstärke, mehr war mit den 150W-Boxen nicht rauszuholen. Nele wiederum fand es zu laut und hat lieber Knallerbesen auf den Boden geworfen und ein paar Wunderkerzen angezündet.