Dienstag, 1. Januar 2013

1.1.13:

Welcome 2013. Das Jahr, in dem die Strompreise steigen. Mit dem Nachstrom von der ESWE sind wir wohl bisher ganz gut aufgestellt und kommen derzeit auf einen durchschnittlichen Arbeitspreis von rund 24ct. Wenn man in den gängigen Preisprotalen im Netz diesen Tarif als Vergleich eingibt, gehen die Portale einfach mal rotzfrech von einem Arbeitpreis von 33ct aus. Ja glauben die denn, dass man seinen kompletten Strom nur werktags und tagsüber verbraucht? Folglich wird man im Netz auf der Suche nach einem günstigen Tarif nicht auf diesen Tarif stoßen. Stattdessen bekommt man relativ günstige Angebote für Strom-Pakete, z.B. à 3200kWh. Hier hat man die Wahl, entweder knapp zu kalkulieren und mit dem Paket auszukommen bzw Teile des Kontingents nicht zu verbrauchen oder mehr zu verbrauchen als im Paket gekauft und dann für weitere kWh'en um die 40ct zu bezahlen. Verrückt, und man sieht, dass der Strom-Markt sehr unübersichtlich und absolut weggerichtet vom Kunden ist. Kein Wunder, dass konservative Anbieter wie die ESWE so große Kundenzuwächse verzeichnen können, sogar überregional.

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