Dienstag, 4. September 2012

Zweiter Review von der Garmin Swim

Heute 6km geschwommen mit der neuen Garmin Schwimmuhr. Die hat mir sogar 6,15km attestiert, aber ich habe sie überwacht und sie dreimal beim Schummeln erwischt. Zum Thema Schwimmstilerkennung kann ich feststellen. dass sie das mit einer recht hohen Treffsicherheit hinbekommt. Dass mein Delfin so schlecht ist, dass man den aus Sichter einer Armbanduhr mal nicht gleich als solchen erkennen kann, damit kann ich leben. Zwischen Kraul und Brust dagegen hat die Uhr bei diesem mehr als zweistündigen Test sehr gut differenziert. Trotz der Ungenauigkeiten bin ich begeistert von der Möglichkeit, meine Zeiten pro Bahn sehen zu können, auch wenn hier der Zeitpunkt der Wende auch nicht immer 100% genau gesetzt zu werden scheint. Im Mittel passt's dann aber, sodass ich schon eine grobe Tendenz bekomme, wie schnell ich schwimme. Die Möglichkeit, mal eine Distanz auf Zeit zu schwimmen finde ich recht angenehm, vor Allem, weil die Uhr das ja dann speichert und man das danach alles in Ruhe ansehen kann. Bleibt weiterhin der Makel, dass man sie nur zum Bahnenschwimmen einsetzen kann, weil ihr mangels GPS jegliche Ortsbestimmung fehlt. Den Hinweis in der Anleitung, sich bei der Wende möglichst kräftig abzustoßen sollte man auch beherzigen. Dumm nur, wenn man irgend eine Übung schwimmt, bei der man den Beckenrand nicht berührt. Ich denke da an das Donnerstagsschwimmtraining bei uns im Verein, wo der Trainer gerne 400m ohne Rand ansagt. Mal sehen, ob die Uhr mich dauerhaft zum Schwimmen motivieren kann oder ob sie in der Schublade vergammelt...

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