Samstag, 9. Februar 2013

9.2.13:

Nachdem ich den Verstärker zunächst an meinem Canton System und dann an meinen Infinitys angeschlossen habe, habe ich die Boxen jetzt erst mal ins Bücherregal gestellt. Mal sehen, wie die Catrin darauf reagiert, wenn sie aus Östereich zurückkommt.
Von der Kombination mit den Canton Boxen inklusive Subwoofer war ich schon ziemlich beindruckt: Der kleine Tripath war laut genug und klang gut. Ohne es so richtig zu merken habe ich dann 3 Stunden über Akku Musik gehört, ohne ihn in der Zeit leer zu ziehen. Danach hat meine Neugier die Faulheit besiegt, und ich konnte mich dazu durchringen. den Röhrenverstärker von den Infinitys abzuklemmen und an seiner Stelle den Tripath zu montieren. Hier wurden dem kleinen Kerl seine Grenzen aufgezeigt: Bei 12V und 6Ohm kommt der Tripath wohl so auf knapp über 10W pro Kanal, und das hat definitv nicht ausgereicht für den Energiehunger der Boxen. Die Bässe waren dünner als mit dem Röhrenverstärker, und die größtmögliche Lautstärke vor hörbarem Clipping war gefühlt leiser. Also hat der Röhrenverstärker, der teilweise 100(!)mal mehr Strom verbraucht doch seine Daseinsberechtigung.
Jetzt steht der kleine Tripath hochkant im Bücherregel im Schlafzimmer und wartet auf dem Urlaub, wo er zur Beschallung von unserem VW-Bus mitreisen darf... Die Tatsache, dass man die ganzen Kabel und auch den Akku hinter den Büchern verstecken kann könnte der Grund sein, warum der Verstärker da bleiben darf. (WAF)

Keine Kommentare:

Kommentar posten