Donnerstag, 23. Januar 2014

Chinaschrottsammelblog :-)

So. Hier werde ich jetzt mal meine negativen Erfahrungen mit meinen Billigeinkäufen machen:

1. Zahnbürste beisst mir in den Mund
So billig wie die nachgebauten Aufsteckköpfe für Oral B auch sind, so schnell sind sie auch kaputt. Der erste Kopf hat genau vier Mal Zähneputzen gehalten, als sich die rotierende Bürste gelockert hat und mir in die Lippe "gebissen" hat. Au Backe, aber billg...

2. Powerakku lädt mit nur 2W
Sauber Sache, der 4200mAh-Akku für mein Galaxy S3, wenn da nicht die Ladezeiten von mehr als 10(!) Stunden wären. Der Akku lädt gerade mal mit ~400mA, das ist definitiv zu wenig. Das Handy verbraucht teilweise mehr als 400mA, sodass man davon ausgehen kann, dass es bei Last trotz Netzteilbetrieb zur Batterieentladung kommt. Wird hier billige Qualität davor geschützt, sich selbst zu entzünden, wenn der Ladestrom zu hoch wird?
UPDATE: Ich habe festgestellt, dass es an meinem Ladekabel gelegen hat: Mit dem Kabel vom FiiO X3 kann ich mit ~4,5W, also ca 900mA laden. Shame on me... Die Ladezeit sollte sich dann also auf nur noch knapp 5 Stunden verkürzen. Das ist OK.
UPDATE2: Nach ein bisschen Googeln habe ich kapiert, wie das mit meinem Handy und dem Laden funktioniert: Wenn am Kabel oder in der USB-Buchse die Datenleitungen kurzgeschlossen sind, dann lädt das Samsung Galaxy S3 im AC-Modus, und zwar mit ~900mA bis ca. 82%. Im USB-Modus lädt das Samsung nur mit ~400mA. Bingo. 

3. Sind chinesische AAA-Batterien kleiner als deutsche oder was?
Mein neuer LED-Speichen-Messenger ist ein geiler Gimmick, aber erst, wenn man es geschafft hat, die Batterien einzusetzen und den Deckel auch wieder zu verschließen. Ich wußte dazu keinen anderen Weg, als zwei Kunststoffnasen am Deckel mit dem Seitenschneider abzuknapsen. Vorher waren die Batterien definitiv im Weg. Sinnvoll gelöst für ein Batteriefach.


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