Sonntag, 16. September 2012

16.9.12:

Heute waren wir in Rüsselsheimer Ostpark im Kletterwald. War mal wieder lustig, ein bisschen durch die Bäume zu krabbeln, und immer wieder erschreckend, wie unbeweglich man ja eigentlich ist. Im Gegensatz zum Kletterwald auf dem Hohenrotskopf gibt es hier in Rüsselheim immer nur einen Weg, sodass man sich im Zweifelsfall nicht für die leichtere Variante entscheiden kann. Dafür fand ich alle Elemente gut machbar, während ich in Schotten manchmal verzweifelt bin. Das liegt wohl manchmal einfach an der Höhe der Halteseile und dem sich daraus ergebenen Körperschwerpunkt. Weniger Action boten in Rüsselheim die Seilrutschen: Während in Schotten jeder Kurs mit einer langen Seilrutsche beendet wird, muss man in Rüsselsheim am Ende eine jeden Parcours die Leiter hinabsteigen. Bei den Seilrutschenpassagen in Rüsselheim muss man selbst für Schwung sorgen, während in Schotten der Fokus eher auf dem Bremsen liegt, um nicht zu schnell zu werden. Wenn ich mich also entscheiden müsste, dann würde ich den Kletterwald in Schotten wesentlich besser bewerten, auch weil er etwas größer und abwechslungsreicher ist. Ausserdem sind die Karabinerhaken besser, und man bekommt Handschuhe. Was in Rüsselheim besser war, war die Live-Musik, die heute von einem Gitarrenspieler vorgetragen wurde. Der hat eine schöne Stimmung verbreitet.

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