Sonntag, 25. August 2013

25.8.13.

Mainz Triathlon. Einer der von mir am häufigsten absolvierten Triathlons. Dieses Jahr habe ich es beinahe geschafft, einen schnelleren Radsplit als Laufsplit hinzulegen. Dabei war ich doch so optimistisch, dieses Jahr gut zu laufen. Mit der echten Streckenlänge von >5,5km habe ich leider nicht gerechnet, dazu kam dann noch eine Radstrecke, die kürzer war als 20km. Aber fangen wir mal beim Schwimmen an: Letztes Jahr hat sich die Fähre verfahren und so kamen fast alle Schwimmer nach mehr als 10 Minuten raus, ich selbst bei 11:52. Dieses Jahr war die Strecke genauer bemessen und ich kam nach entspannten 9:40 aus dem Wasser und habe für die 1,05km stromabwärts laut neuer Garmin-Uhr 288 Züge gebraucht. Durch die Multisport-Funktion der 910XT konnte ich dann auch die Wechselzeit stoppen. Nachdem ich dann mein Rad gefunden hatte, Schuhe, Helm und Startnummer an hatte und aus der Wechselzone raus war sind 2:33 verstrichen. Es folgte eine zügige Radtour. Letztes Jahr bin ich im Wind verzweifelt, trotz Scheibenrad, Softride, HED-Vorderrad usw. Aus 37:57 letztes Jahr wurde 34:20 dieses Jahr. Klingt etwas krasser als es vielleicht war, weil da wohl die Wechselzeit mit drin war 2012. Ich kann ja jetzt fast alles messen, auch meine Leistung auf dem Rad. Diese war etwas besser als in Wien, 264W gegenüber 251W. Aber unter 300W, also überhaupt nicht der Rede wert. Der zweite Wechsel in 1:17 war erwartungsgemäß schneller als der erste, und dann ging's ab auf die Laufstrecke. Das Minimalziel von einem Schnitt unter 6 Minuten habe ich gerade so erreicht, wenn man der Garmin-Angabe zur Streckenlänge Glauben schenken darf. Nach 33:51 (letztes Jahr 34:15) war ich dann im Ziel, also ein ganz klein wenig schneller auf der exakt gleichen Strecke wie im letzten Jahr. Bei der Laufstrecke wird vermutlich nicht mehr so viel Wechselzeit reinkommen. Ich denke die meiste Wechselzeit wird zur Radzeit addiert, die dann ungefähr auch wieder so bei knapp unter 38 Minuten liegen dürfte. Die Radzeit wird bei knapp über 10 Minuten liegen. Was habe ich also dieses Jahr besser gemacht? Fast nix, wenn man bedenkt, dass die Schwimmstrecke kürzer wurde, war ich effektiv nur ein paar Sekunden schneller als letztes Jahr. Aber es war glaube ich lockerer.

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