Dienstag, 24. September 2013

24.9.13:

So, jetzt bin ich erst mal laufen gewesen. Die relativ schlechte Leistung von vor drei Tagen konnte ich deutlich steigern. Mein Körper hat also doch nicht ganz vergessen, dass ich vorm Urlaub regelmäßig laufen war. Jetzt geht es wieder los, ihr lieben Beine. Die Motivation konnte ich mit dem neuen Laufsensor noch mal steigern. Dieser zählt die Schritte, sodass ich die Schrittfrequenz und daraus sogar meine Schrittlänge errechnen kann. Ob diese und die Frequenz gut sind, weiß ich nicht, aber ich kann sie jetzt dokumentieren und den Fortschritt ermitteln. Vielleicht kann ich sogar mal irgendwann versuchen, die Auswirkung von leichten Veränderungen dieser beiden Werte zu ermitteln. Klasse. Und während ich da so gelaufen bin heute, musste ich feststellen, dass ich meinen Pulsgurt nicht an hatte. Mein heutiges Laufergebnis ist also eher subjektiv besser, weil ich gar nicht weiß, ob ich die bessere Zeit nicht vielleicht mit einem schlechteren Puls gelaufen bin.

Und während ich da so laufe, summiere ich die Anzahl der Batterien beim Sport auf: Da ist zum einen der Akku in der Laufuhr. Mit Pulsuhr und Laufsensor trägt man zwei weitere Batterien mit sich. Am Fahrrad ist ein Akku im Tacho, ggf. noch eine Batterie im Trittfrequenzsensor. Bei der Verwendung von Leistungsmessern sind diese auch noch mit Batterien versehen. Schaltungen sind am Fahrrad heutzutage durchaus auch elektrisch. Bei meiner Mavic Mektronic fallen dann drei weitere Batterien an, bei Shimanos Di2 nur ein weiterer, zentraler Akku. Die restlichen Batterien sind Peripherie. Im obligatorischen Handy befindet sich ein Akku, und wenn man den Autoschlüssel dabei hat ist dort auch oft eine Knopfzelle für die Fernbedienung drin. Mancher Läufer führt im Winter dann ggf. noch eine Stirnlampe mit sich, am Fahrrad analog dazu zwei Lampen. Wenn man sich das so überlegt, dann geht bei uns beim Sport ohne Batterien nicht viel. Am ehesten noch Schwimmen...

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