Freitag, 23. August 2013

23.8.13:

Es ist schon komisch. Ein gebrauchter Laufsensor geht im Schnitt bei e*** für rund 38 EUR weg, während man für das gleiche Geld oder vielleicht sogar ein paar Euro weniger eine Forerunner 50 mit Laufsensor, ANT+ Stick und Pulsgurt bekommt. Ich habe leider den Fehler gemacht, nicht geduldig zu sein und mal wieder "aus Versehen" einen Laufsensoren und so ein Uhrenbundle bestellt. Die Forerunner 50 hätte gereicht. Diese arbeitet ganz ohne GPS und verbindet sich außer mit dem Laufsensor auch mit dem Trittfrequenzsensor, was sie zu einem Tacho macht, für den man kein GPS braucht. Das werde ich bestimmt mal nutzen können, z.B. auf der Radrennbahn. Jetzt bin ich aber erst mal gespannt auf die Daten aus dem Sensor. Ich bin gespannt auf meine Schrittfrequenz und meine Schrittlänge. Mal sehen, ob die Uhr dafür notwendig Daten zuverlässig liefert...

Samstag, 17. August 2013

17.8.13: Human Centipede und Human Centipede 2

Während man bei dem ersten Teil gegebenenfalls noch von Kunst sprechen kann, und dort noch die schauspielerische Leistung von Dieter Laser gefällt, ist der zweite Teil von "Human Centipede" einfach nur noch krank. Aus dem Chirurg Jospeh Heiter als Protagonist wird der gestörte Pförtner Martin, der do it your self seinen Tausendfüßler mit Panzerband und Tacker zusammenschustert.
Was im ersten Teil vielleicht nur im Kopf stattfand wird im zweiten Teil bildstark gezeigt. Plumpes Kino für plumpe Zuseher. Man darf auf den dritten Teil gespannt sein, wo Laser wieder mitspielt. Im ersten Teil wurde der von ihm dargestellte Dr. Heiter erschossen, da stellt sich die Frage, in welcher Form er im dritten Teil erscheint.
Bei IMDB ist der Film übrigens mit ~4 Punkten bewertet. Ich persönlich würde dem ersten Teil 6 Punkte geben. Der zweite Teil ist mit drei bis vier Punkten gut bedient.

Freitag, 16. August 2013

16.8.13:

Der neue Kühlschrank scheint sich nicht negativ auf unseren Stromverbrauch auszuwirken. Der durchschnittliche Tagesverbrauch bewegt sich zur Zeit um 6,5kWh herum, davon 5 "nachts" und 1,5 kWh tagsüber. Das ergibt einen Arbeitspreis von immer noch 24,7ct. Die Gesamtersparnis nach knapp 9 Monaten beträgt derzeit rund 45 EUR. Und obwohl wir derzeit über 100 EUR Abschlag bezahlen, verbrauchen wir im Jahr nur 2600 kWh und zahlen so mehr als 40 EUR zu viel im Monat. Das gibt also eine fette, fette Rückzahlung.

Laufen: läuft. Ich bin etwas besser vorbereitet auf den Mainz Triathlon als im letzten Jahr, ich gehe also davon aus, dass ich dieses Jahr ein paar Minuten schneller sein kann. Ich mach mir auch keinen Kopf und werde einfach mit dem Müsing fahren. Das Softride ist dieses Jahr noch nicht von mir bewegt worden, und von dem Müsing erwarte ich etwas mehr als von meinem Titanrad, obwohl ich mit dem einen recht guten Radsplit in Wien gefahren bin. Aber wichtiger ist mir ohnehin eine bessere Laufzeit.

Dienstag, 13. August 2013

13.8.13: Garmin Forerunner 910XT, kurzer Review

Ich möchte nicht auch noch von Garmin überwacht werden. Die neue Uhr macht das alles schön automatisch: Kaum steckt der ANT-Stick im PC und man befindet sich in der Nähe mit der Uhr, verbinden die beiden sich und erzählen Garmin, was ich in letzter Zeit so für einen Sport gemacht habe. Meine bisherigen Geräte waren viel weniger redseelig und haben die Daten schön brav über USB nur lokal abgeliefert. Das würde mir eigentlich reichen, ich brauche keine Wolke für meinen Sport. Mit meinem Laufergebnissen in einem sozialen Netzwerk anzugeben fällt wegen meiner Langsamkeit auch raus, also, was soll das, Garmin? Na gut, dann kommen wir doch mal zu den positiven Aspekten der 910XT:

Sie ist zum einen wasserdicht und kann somit die Garmin Swim vollständig ersetzen. Sie deckt Funktionen für's Laufen und Radfahren ab, und durch ihre Unterstützung von Leistungsmessgeräten ersetzt sie den Edge 500 auch fast vollständig. Im Gegensatz zum 500er Edge kann sie auch mit dem Foot Pod komunizieren und so Werte anzeigen wie Pace. Die Akkulaufzeit soll so rund 20 Stunden betragen, das habe ich noch nicht getestet, aber sie hat beispielsweise unheimlich lange ohne GPS meinen Puls messen können. Auch mit eingeschalteter LED-Beleuchtung ist sie eine ganze Nacht durchgelaufen. Die Akkulaufzeit scheint also echt in Ordnung zu sein. Um die Wasserdichtigkeit herzustellen wurde wohl auf eine Schnittstelle verzichtet: USB wird so wie oben beschrieben also durch den schnurlosen ANT-Standart ersetzt, was sich in der zähen Übertragungsgeschwindigkeit wiederspiegelt. Beispiel: Firmware-Update in 23 Minuten. Geladen wird die Uhr mit einem Anschluss in Form einer kleinen Wäscheklammer. Zwei Pins docken an der Rückseite an. Im Vergleich zur schlechten Ladeschale verlässlichere Lösung, die aber auch ziemlich bescheuert aussieht. Während dem Laden verdeckt die "Wäscheklammer" den halben Bildschirm, sodass man überhaupt nicht über einen Netzbetrieb nachdenken braucht. Schade, denn auch 20 Stunden Akkulaufzeit reichen nicht immer aus. Ich denke da beispielsweise an die Dreifach-Langdistanzler :-)
Die Satellitensuche ging in meinen bisherigen Tests recht zügig. Gefühlt vielleicht ein bisschen schneller als bei meinen vorigen Geräten? Ich weiß es nicht. Neu ist ein Vibrationsfeedback, dass am Anfang ziemlich nervt. Man denkt immer: "Ruft mich jetzt meine Uhr an, und wenn ja, warum?" Ggf. hätte man den Platz für den Vibrationsmotor für ein paar mWh mehr Akkuenergie verwenden sollen. Tja, jetzt bin ich doch mal gespannt auf den Mainz Triathlon, da werden ich dieses Teil mal anziehen und über alle drei Distanzen ausprobieren. Ich bin doch gespannt, was dabei rauskommt. Gerade beim Schwimmen erwarte ich ziemlich unsinnige Streckendaten...

Achso, noch ein paar Worte zum Design: Wie bei allen Geräten der Forerunner Serie legt Garmin auch hier wieder Wert auf ein globiges, der Technik geschuldet misslungenes Design. Auch der 910XT ist ein ziemlicher Klotz, und wenn man was Positives sagen möchte dann lobt man ihn für seine dezente Farbgebung. Das blaue Backlight leuchtet das LCD sehr ungleichmäßig aus, erfüllt aber absolut seinen Zweck und ist in feiner Abstufung einstellbar. Die fünf Gummitasten am Rand der Uhr sind wohl wieder geplant obsolet ausgelegt. Nur eine Vermutung von mir, die sich in den nächsten Monaten vielleicht bestätigt. Sowohl bei meinen beiden 05er Forerunnern (305 / 405) haben diese Tasten mit der Zeit immer mehr Druckpunkt verloren als auch bei dem Edge 705, wobei sie da immer noch zuverlässig funktionieren. Auch der Edge 800 und der 500 haben diese Tastentechnik, jedoch beide bisher ohne Druckpunktverlust bei mir. Vielleicht hat Garmin hier ja auch ein bisschen nachgebessert, insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Qualität der Gerät besser geworden ist. hh

Samstag, 10. August 2013

10.8.13:

Da habe ich wohl die falschen Röhren getauscht. Nicht die EL34-Endstufen sondern die für die Vorverstärkung verantwortlichen 6N1 hätte ich tauschen müssen. Zum Glück hatte ich von denen aber noch zwei "leicht angeschlagene", die von Zeit zu Zeit durch ein leichtes, hochfrequentes Pfeifen auf sich aufmerksam machen. Naja, die neuen EL34 habe ich jetzt rechts eingebaut, sodass ich jetzt im linken Kanal mit chinesischen und im rechten Kanal mit russischen Röhren höre. Jetzt muss ich mir noch ein Quartett 6N1 kaufen, was aber mit 18 EUR noch relativ moderat ausfallen wird. 

Mittwoch, 7. August 2013

7.8.13:

406 Höhenmeter. Nicht viel mit einem normalen Rad, aber ein ordentlicher Wert, wenn man nur einen Gang hat. Auf der Tour gestern, die mich an diesem abgelegenen Steinbruchszenario vorbeiführte und auch durch das Neandertal, warteten immer wieder kurze Anstiege auf mich und den Singlespeeder. Anstiege, die am Anfang der Saison wohl ziemlich hart wären, aber kurz vorm Herbst hat man dann doch die Kraft die Anstiege auch mit nur einem Gang in Angriff zu nehmen. Mit jedem Höhenmeter verstärkt sich die Bindung zum Rad, und man lernt den Nutzen und die Einfachheit des Singlespeeders mehr und mehr zu schätzen.

Sonntag, 4. August 2013

4.8.13:

Mein Baustellenradio bekam heute gleich einen wichtigen Einsatz. Kurz bevor wir nämlich im Wohnzimmer anfangen wollten Dexter zu gucken hat sich am Röhrenverstärker mal wieder eine Röhre verabschiedet. Wahrscheinlich war es eine Röhre, viel mehr ist ja in so einem Verstärker nicht drin, was noch kaputt gehen kann. Ich habe dann jedenfalls kurzerhand mein neues DIY-Produkt angeschlossen, und wir konnten Dexter gucken. Ich habe dann gleich mal ein gematchtes Päärchen EL34-Röhren bestellt. Dubioserweise ist schon wieder eine Röhre rechts kaputtgegangen. Ich sollte vielleicht mal Buch führen über die Betriebstunden von dem Verstärker. Ein teurer Spaß!

Baustellenradio im Selbstbau für rund 80 EUR

eigentlich mehr ein modularer Zusammenbau als ein Eigenbau, um ehrlich zu sein. Schließlich habe ich fertige Boxen genommen, eine fertige Verstärkerplatine eingebaut und dazu einen fertigen Akku angeschlossen. Die Schöpfungshöhe hält sich also in Grenzen. Nichtsdestotrotz habe ich doch ein individuelles und einmaliges Gerät hergestellt. Es besteht aus zwei gebrauchten JBL Control xtreme Boxen und einem Tripath-Verstärker-Modul mit 2x15W von Sure. Dieses habe ich unterhalb von der Dämmung innen im Gehäuse der rechten Box befestigt. Die Boxen untereinander sind verschraubt, außerdem geht eine zweiadrige Lautsprecherleitung von rechts nach links. Der Akku ist extern in einer Griffmulde der rechten Box integriert und speist über das ehemalige Lautsprecherterminal ein, das jetzt der 12V-Stromanschluss ist. Vorteil dieser externen Lösung ist, dass man auf der "Baustelle" auch ein 12V-Netzteil anschließen kann oder was man halt so an 12V da hat. Den Akku klemmt man für diesen Zweck dann einpolig ab. Als Tragegriff schwebte mir eigentlich eine dicke Kupfleitung vor, die mittels zwei Kabelschuhen ans Gehäuse geschraubt werden sollte. Mit dem gewünschten Querschnitt (185mm²) habe ich allerdings keine geeignete Biegung hinbekommen. Die M14-Ringschrauben habe ich dann geschenkt bekommen und fand sie ähnlich gut. Daran kann man dann diverse Befestigungen dran vornehmen, in meinem Beispiel ist es erst mal ein EOS-Tragegurt. Als Eingang dient ein herrkömmlicher 3,5mm-Klingenstecker mit einem großzügig dimensionierten Anschlusskabel. Da ich in erster Instanz auf einen Lautstärkeregler verzichtet habe, sind Geräte mit Lautstärkeregler zu bevorzugen. In meinem Fall sind fast alle Geräte, die hier angeschlossen werden dazu in der Lage: Satreceiver, MP3-Player, Handy, Laptop, etc. Die Lautstärke bei MP3-Player und Handy könnte etwas lauter sein, wohingegen das Ausgangssignal am Laptop etwas mehr Spannung zu liefern scheint. In allen Fällen reicht es jedenfalls aus, Musik zu machen. Das Gerät kann halt keinen Lärm, aber dafür klingt es auch in den lauteren Einstellungen noch relativ gut.

Ein paar Verbesserungen sind noch möglich: Zum Einen sollte man den Stromanschluss gegen Verpolen schützen, also mit einer Diode und eine Vorsicherung. Dann könnte man ggf. über einen Lautstärkeregler nachdenken, obwohl es eigentlich wirklich nicht zwingend ist. Gestern ist mir eingefallen, dass man vielleicht auch noch einen kleinen Batteriechecker einbauen könnte: Der Netzschalter hat eine zweite, getastete Position, dort könnte man irgendetwas anbauen, dass schnell Auskunft über den Ladezustand des LiPo-Akkus gibt. Lithium-Batterien wollen schließlich nicht tiefentladen werden.


Baukosten:

JBL Control Xtreme 54,70€
Sure TA2024 Board 10,00€
EOS Gurt 3,00€
Zippy Akku 12,40€
Ringschrauben 0,00€
Kippschalter 0,00€
Klinkenkabel 0,00€
Summe 80,10€

Technische Daten:

Verstärker: Sure Class D Endstufe TA2024
Boxen: 2 Wege JBL Control Xtreme
Gewicht: 4,9kg
Akku: 11,1Wh (11,1V/1Ah) Lithium Polimer
Stromaufnahme: 51mA – ca. 1000mA (gemessen)
Akkulaufzeit: Bis zu 20 Stunden

Freitag, 2. August 2013

26.7.13:

Ich habe gestern von dem Blog von Jack Monroe gelesen, die unter anderem Rezepte veröffentlicht, wo sie ein komplettes Abendessen für unter 1£ kocht. Das habe ich zum Anlass genommen um mir heute auch ein preiswertes, leckeres Essen zuzubereiten. 200g von einem Päckchen Nudeln (20ct), ein halbes Päckchen Tomatenmark (25ct), eine halbe Zucchini (50ct), sowie eine geschätzte kWh Strom nach 20 Uhr (22ct). Dazu habe ich noch eine Knoblauchzehe (<5ct) und vier Habaneros aus eigenem Anbau reingeschnibbelt. Heraus kam also ein Gericht für 1,22€. Bei dem aktuellen Kurs des Britischen Pfund käme ich da auf 1,05£. Ziel knapp verfehlt, aber lecker gegessen. Und vegetarisch. Bin ja kein Vegetarier, aber heute hat mich auf der Autobahn so ein Lebendtiertransport überholt, und die eine Kuh hat aus dem Gitter rausgeguckt und an den Stangen geleckt. Sie war vielleicht aufgeregt und gespannt, wo die Reise hingeht. Kann man solche Tiere essen? Wenn man es tut, dann sollte man es bewußt machen, und nicht in den rauen Mengen, und auf keinen Fall Fleisch übrig lassen, wenn man zu Ende gegessen hat.


1.8.13:

Ich war heute so begeistert von RMA-Abwicklung meines Garmin Edge 800, dass ich mich direkt für den Kauf des 910XT entschieden habe. Das bedeutet für meine Garmin Swim wohl einen Neuanfang bei einem glücklichen eba*-Käufer, der sie hoffentlich so gut behandelt wie ich es getan habe, und am besten noch ein bisschen häufiger verwendet. Heute wäre eigentlich noch mal ein idealer Schwimmtag gewesen, aber wie so oft konnte ich mich nicht wirklich motivieren. Ich habe also ein bisschen zu Hause rumgesessen, und als es dann ein bisschen kühler wurde bin ich noch eine Runde Alibi-Laufen gegangen.

Samstag, 27. Juli 2013

26.7.13:

Nachdem ich jetzt an zwei Tagen hinter einander mit mäßigem Erfolg laufen war, habe ich mich heute für die bei dem derzeitig herrschenden Wetter geeignetere Sportart entschieden und bin einfach mal wieder ins Schwimmbad gefahren. Für's Kallebad hatte ich ohnehin noch einen Slot auf meiner Fünferkarte frei, dadurch konnte ich sogar auf Bargeld und meinen Studentenausweis verzichten. Die 3km habe ich ganz knapp über einer Stunde absolviert, was bei meinen bescheidenen Schwimmumfängen absolut ok ist. Heute musste ich auch eine neue Schwedenbrille einweihen, weil meine alte Brille beim Stromschwimmen bzw direkt nach dem Stromschwimmen verlustig gegangen ist. Mittlerweile sind meine Reserven des 10er-Packs, den ich mir vor Jahren bei eb** gekauft habe aufgebraucht, bzw die die noch da sind finde ich nicht mehr. Keller? Wenn ja, wo dort? Egal, die neue Brille sollte erst mal ein bisschen halten, und danach kann ich mir ja vielleicht mal wieder einen Vorrat anlegen. 3km Kraulen ging heute dann mit der neuen Brille ganz gut, und der Run auf die Freibäder hat - jetzt wo es auch mal länger schön ist - zum Glück auch nachgelassen. So kam ich ohne Kollision durch. Dank der Garmin Swim Uhr konnte ich auch mein Tempo analysieren: Es ging auf dem ersten km noch mit >3km/h los, da lag ich so auf 59 Sekunden pro Bahn. Zum Schluß habe ich dann Zeiten von 60 bis 65 Sekunden geschwommen. Zu meinem Erstaunen hat die Uhr dieses mal alles richtig identifziert, allerdings bin ich auch sauber einen Stil geschwommen und habe mich ordentlich abgestoßen.

Aber a pro pos Garmin: Den Edge 800 habe ich jetzt nach dem Erhalt einer RMA-Nummer an Garmin geschickt. Es gab Probleme mit der USB-Verbindung. Laden ist überhaupt kein Problem, aber er verbindet sich nicht mehr per USB, sodass man auf den internen Speicher nicht mehr zugreifen kann. Auch Updates wäre damit wohl  der Weg versperrt. Ich hoffe, Garmin macht da was, denn so bin ich ja mit dem Edge echt zufrieden. Heute beim Schwimmen habe ich überlegt, ob ich die Swim gegen eine 910XT ersetzen soll. Habe zurzeit einen amaz*n-Gutschein, mit dem ich nix anfangen kann. Ich würde dann nach dem Verkauf der Swim vielleicht noch so 100 EUR draufzahlen müssen. Das wäre eine Überlegung wert, denn so toll die Swim auch ist, sie kann hauptsächlich Schwimmen. Der 910XT dagegen könnte auch bein Laufen etwas besser sein als der kleine Edge 500, und die Technik der Swim - spricht den Beschleunigungssensor - sollte er auch beherrschen. Mal sehen, ich werde das wohl kurzfristig entscheiden.

Mittwoch, 24. Juli 2013

25.7.13:

Ich experimentiere in den letzten Tagen mit den Zutaten für meine Eiscreme. Nachdem ich das Soja-Lecithin als Ersatz für das rohe Eigelb für mich entdeckt habe, habe ich meistens Milch, Sahne, Zucker und Soja-Lecithin verwendet. Dazu kamen dann die Geschmacksrichtungen: Vanille für Vanille, Ingwer für mein Ingwereis und gestern morgen dann Instantkaffee für die Kaffeeeiscreme. Bis jetzt waren alle Sorten sehr lecker. Jetzt habe ich die Maschine gerade mit einer Mischung gefüllt, der die Sahne fehlt. Ich bin auf das Ergebnis gespannt, vielleicht kann man die Sahne ja generell weglassen.

24.7.13:

Laufen ging heute gar nicht. Es ist viel zu schwül, auch im Wald. Deshalb bin ich heute auch nur 5,5km gelaufen und werde es lieber morgen noch einmal probieren.

Sonntag, 21. Juli 2013

21.7.13:

Sommerloch: Die SSD Preise beginnen zu purzeln. Wie schön. Es wird auch Zeit, Neptun dürfte zur Zeit sogar in Führung liegen :-(

Dienstag, 16. Juli 2013

16.7.13:

Der Tripath Verstärker ist heute endlich gekommen und ich habe ihn mal schnell angeschlossen. Klingt ganz gut und ist schön klein. Der Stromverbrauch liegt noch mal deutlich unter meinem anderen Tripath, hauptsächlich wohl wegen der fehlenden LED. Mit 51mA Stromaufnahme bei mäßiger Lautstärke fiel meine Wahl schnell auf einen recht kleinen Akku für mein Baustellenradioüprojekt. Ich habe einen 11,1V / 1Ah LiPo Akku bei eba* gekauft. Jetzt überlege ich noch, ob ich ihn intern oder extern anschließen soll. Extern hätte den Vorteil, dass man ihn besser laden kann. Es ist ja immer ganz gut, den Balancer-Anschluss mit nutzen zu können. Naja, mal sehen, wie ich es mache. Hängt vielleicht auch davon ab, wie groß der Akku dann ist und ob ich ihn unauffällig außen an der Box anbringen kann.

Montag, 15. Juli 2013

15.7.13:

Heute habe ich eine erbsengroße, knallorange Habanero abgepflückt und musste feststellen, dass diese kleine Frucht doch schon mächtig scharf ist. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die großen Exemplare, die jetzt schon gewachsen aber noch grün sind. Die werden die Hölle sein. Ausserdem ist heute endlich meine Eismaschine gekommen, und die Catrin und ich haben sie mit einem leckeren Erdbeereis eingeweiht. Nicht schlecht. Der 50-Minuten-Timer ist fast ein bisschen zu kurz, um das Eis vollständig in die gewünschte Konsistenz zu bringen, aber was solls, man kann ja danach einfach noch mal 20 Minuten nachlaufen lassen. Jetzt werde ich mal auf die Suche nach lustigen Eiscreme-Kreationen gehen und evtl. ab jetzt die besten Endergebnisse hier präsentieren...

15.7.13:

Wie geil ist das denn! Mit Vierkommanull in Mathe bestanden! Dabei war ich eigentlich so schlecht, dass ich mich selbst nicht hätte bestehen lassen. Das einzigste, was ich souverän lösen konnte war der Konvergenzradius als Teil einer Aufgabe. Die restlichen dreineinhalb Aufgaben habe ich zusammengegünthert und scheinbar gerade so viele Teilpunkte bekommen, dass es für eine Vier reicht. Es kam aber auch wirklich genau der Scheiß dran, mit dem ich bis zum Schluß Probleme hatte: Dreifachintegrale, Differenzialgleichungen ersten Grades, dazu noch eine Potenzreihe, die ich nicht gerafft habe, und eine Fehlerabschätzung, bei der ich ein richtiges Ergebnis fünf Minuten vor Schluß noch zum Falschen korrigiert habe. Mit dem Bestehen der Klausur zähle ich zu der kleinen Minderheit von 37%, die das geschafft haben. Von 27 Kommilitonen sind 17 durchgefallen. Und das bei der Klausur, die als die leichtere angesehen wurde.

Sonntag, 14. Juli 2013

14.7.13:

Gestern habe ich mir auf dem Flohmarkt eine LED-Taschenlampe für einen Euro gekauft. Die Lampe hat eine 1W-LED gehabt. Ich habe sie ausgebaut und durch eine 10W-LED ersetzt. Dass die Batterien, 3 mal AAA da nicht viel länger als 15 Minuten halten können ist ja klar, also habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Stromversorgung gemacht: Eine Lithium Ionen Zelle des Typs 18650 ist hier das Mittel meiner Wahl, und mit ihren mehr als 2000mAh sollte die Lampe gut eine Stunde halten. Das ist absolut ok. Ich bin echt gespannt, wie die Hitzeentwicklung der 10W-LED in dem kleinen Alugehäuse sein wird. Einen passenden Akku samt Ladegerät habe ich übrigens gerade bei eba* gekauft für rund 6 EUR.

Donnie Darko: Meine Reviews 2004 & 2013.

Donnie Darko. Ein krasser Film, der heute mal wieder im Fernsehen kam. Donnie sieht Frank, ein Mensch in einem Hasenkostüm, der ihm Befehle erteilt. So überflutet er mal die Schule, mal steckt er das Haus eines lokalen Buchautors an. Ein Feuer, dass dessen Kinderpornoring ans Tageslicht bringt. Und während des Films läuft die Uhr immer weiter runter, bis hin zum Finale, an dem was passiert? Der Weltuntergang? Letzten Endes schließt das Ende des Films eine Schleife, und zwei parallele Welten tun sich auf: Am Anfang überlebt Donnie einen Einschlag eines Triebwerkes im Elternhaus nur, weil er von Frank aus dem Haus gelockt wird. In den folgenden Wochen lernt er auch irgendwann Frank und dessen Geschichte kennen. Der Frank ohne Maske hat eine Wunde am rechten Auge, und die hat ihm Donnie zugefügt, als Vergeltung dafür, dass Frank seine Freundin mit dem Auto überfahren hat. Insgesamt sind in dieser Welt viele schlechte Dinge passiert. Als Donnie sich dann in der Nacht des "Untergangs" hinlegt, weiß er vielleicht bereits, dass er sich opfern muss, um eine bessere Welt zu erschaffen. Und so kommt es dann auch. Das Flugzeug, in dem seine Eltern und Geschwister von einem Wettkampf zurückfliegen gerät in Turbulenzen und kommt evtl. mit einem Portal oder einem Wurmloch in Berührung, man weiß es nicht. Jedenfalls verliert das Flugzeug genau das Triebwerk, dass Donnie töten soll. Gleichzeitig mit dem Untergang der einen Welt beginnt eine neue, bessere Welt ohne Donnie. In der Schlußsequenz wird zu den Klängen von "Mad World" mit der Kamera über alle Protagonisten gefahren. Donnie ist tot, aber viele anderen Dinge haben sich zum Guten gewendet. Ende. Ein bewegender Film. Nicht umsonst bei IMDB mit einer 8,1 bewertet.

Jetzt wollte ich doch mal wissen was ich damals bei dem Film geschrieben habe und habe mich selbst gegoogelt: Hier mein Eintrag vom 25.4.2004:

"Donnie Darko. Was ist das für ein Film gewesen und wer hat diesen Film 100% verstanden. Er erzählt irgend eine Psycho-Geschichte zwischen Prekognition, Zeitreise und Horror. Man sieht den Film, und noch ehe der Abspann richtig zu Ende ist, realisiert man, dass man den Film nicht wirklich gerafft hat. Meine Interpretation: Der Film schildert zwei parallele Realitäten, eine eines normalen Jungen, der gleich am Anfang des Films durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, und eine des selben Jungen, der auf Grund seiner Haluzinationen von dem Ort des Unglücks weggelockt wird und überlebt, und durch sein weiteres Handeln auch noch andere Menschen vor Schicksalsschlägen bewahrt. Sehenswerter Film #2.
Eine Menge Schwall habe Ich hier verzapft. Mich würde ja mal interessieren, ob jemand kapiert hat, was Ich da geschrieben habe."



Freitag, 12. Juli 2013

12.7.13:

Da geht man auf seinen Blog, trägt das Datum ein, und dann? Dann überlegt man sich, was heute eigentlich so passiert ist, und stellt fest, dass fast nichts passiert ist. Ist ja schon doof, wenn man 9 Stunden auf der Arbeit ist, und weder auf dem Weg zur Arbeit noch auf dem Heimweg irgendwas passiert ist. Naja, mir fällt gerade ein, dass ich heute irgendwann die NFC-Funktion von meinem Handy ausprobiert habe, und aus Ermangelung von RFID-Tags habe ich meinen FH-Ausweis genommen für dieses Experiment: Das Ergebnis ist beeindruckend: Wenn ich die FH-Karte ans Handy halte, öffnet sich automatisch das studip-Portal von meiner FH auf dem Handy. Damit habe ich Neptuns Aussage wiederlegt, man bräuchte beschreibbare Tags. Mit den richtigen Programmen kann man auch Tags nehmen, die man nur auslesen kann. Jede Seriennummer wird dann einem vorher zu definierenden Tast zugeordnet. Ich habe dann noch so eine Karte von der Arbeit probiert, die hat leider nicht funktioniert, weil sie jedesmal mit einer anderen Nummer angezeigt wurde. Doof. Jetzt überlege ich, ob ich mir mal so einen 15er-Pack mit Tag-Aufklebern kaufen soll. Noch habe ich die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben, vielleicht doch irgendwo kostenlose Tags aufzutreiben. Enttäuschend war ürigens auch, dass Catrin SIIImini leider noch kein NFC hat. Es gibt wohl eine Version mit, aber die Catrin hat die normale Version. Doof.

Nach der Arbeit war ich dann Lernen. Vielleicht kann ich bei der zweiten Klausur ja ein bisschen mehr erreichen, obwohl diese eher schwerer wird. Wir werden sehen. Als ich dann halbwegs das Gefühl hatte, genug gelernt zu haben habe ich dann leckere Burger mit Zutaten aus dem Alnatura zubereitet. Und um diese wieder loszuwerden, habe ich mir noch mal die Laufschuhe geschnürt und bin auf meine 7,8km lange urbane Joggingrunde gegangen und habe eine für mich sehr zufriedenstellende Laufzeit erreicht. Ich bin fast wieder auf dem Level vom letzten Jahr kurz vor dem Eebsch-Seit-Lauf.