Mittwoch, 10. Juli 2013
10.7.13:
Heute den Singlespeeder mit 28,7km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nach Rüsselsheim gefahren, um dort die Matheklausur zu schreiben. Die Fahrt war ok, die Klausur hätte wesentlich besser laufen können. Es sind genau die Themen drangekommen, mit denen ich nicht so gut klargekommen bin. Muargh! Das gefällt mir gar nicht so gut. Naja, mal sehen. Ich würde mich mit dieser Leistung nicht bestehen lassen, aber vielleicht legt der Lehrer ja einen großzügigen Maßstab an bei der Bewertung und gibt mir viele Teilpunkte.
Montag, 8. Juli 2013
8.7.13:
Gestern bin ich mal wieder mehr als 10km gelaufen, nicht schnell aber ich habe durchgehalten. Trotzdem will ich erst schneller werden, und werde deshalb weiterhin meine kleinere 8km-Runde trainieren, bevor ich längere Strecken angehe.
Donnerstag, 4. Juli 2013
4.7.13:
Nach der Stilllegung des kaputten Kühlschranks hat sich unser Stromverbrauch zum Positiven verändert: Derzeit liegt dieser bei ca. weniger als 6 kWh am Tag. Die reellen Kosten weichen von dem von ESWE berechneten Abschlag so stark ab, dass wir mit einer Rückzahlung von mehr als 300 EUR am Ende vom Jahr rechnen können. Ich fand es ja sauwitzig, dass die ungeachtet vom Tarifwechsel einfach mal stumpf den Abschlag analog zu ihrer Preisanpassung erhöht haben.
Was mache ich zur Feier des Tages? Richtig: Ich schalte den Beamer, den Röhrenverstärker und meinen PC an und lass mich erst mal stundenlang berieseln. Es galt, Tour de France zu gucken, und dann hatte ich noch die Aufnahmen von zwei Dexter-Folgen zu schauen.
Um nicht nur faul rumzuhängen haben wir dann noch mal beim Radkorso der Verkehrswende Wiesbaden teilgenommen. Das war echt lustig, wir sind mit ca. 80 weiteren Radfahrern durch Wiesbaden gefahren. Als geschlossener "Verband" darf man auch dann noch in die Kreuzung einfahren, wenn der hintere Teil schon rot hat. Das hat echt spaß gemacht, zumal ein Teilnehmer ein mobiles Audiosystem auf einem Radanhänger dabei hatte und damit Stimmungsmusik während der Tour abspielte. In meiner Vision machen da bald nicht nur 80, sondern vielleicht 800 Leute mit. Und damit wird die Diskussion rund um den Radverkehr in Wiesbaden mehr in den Mittelpunkt gerückt.
Wer teilnehmen will. Der Korso findet jetzt erst mal am ersten Donnerstag jeden Monat statt, Treffpunkt ist 18:00 am Bahnhof.
Was mache ich zur Feier des Tages? Richtig: Ich schalte den Beamer, den Röhrenverstärker und meinen PC an und lass mich erst mal stundenlang berieseln. Es galt, Tour de France zu gucken, und dann hatte ich noch die Aufnahmen von zwei Dexter-Folgen zu schauen.
Um nicht nur faul rumzuhängen haben wir dann noch mal beim Radkorso der Verkehrswende Wiesbaden teilgenommen. Das war echt lustig, wir sind mit ca. 80 weiteren Radfahrern durch Wiesbaden gefahren. Als geschlossener "Verband" darf man auch dann noch in die Kreuzung einfahren, wenn der hintere Teil schon rot hat. Das hat echt spaß gemacht, zumal ein Teilnehmer ein mobiles Audiosystem auf einem Radanhänger dabei hatte und damit Stimmungsmusik während der Tour abspielte. In meiner Vision machen da bald nicht nur 80, sondern vielleicht 800 Leute mit. Und damit wird die Diskussion rund um den Radverkehr in Wiesbaden mehr in den Mittelpunkt gerückt.
Wer teilnehmen will. Der Korso findet jetzt erst mal am ersten Donnerstag jeden Monat statt, Treffpunkt ist 18:00 am Bahnhof.
4.7.13:
Neue Anschaffungen: Aus Versehen habe ich mir eine Eismaschine ersteigert. Ich wollte wirklich nur testen, ob auf dem SIII die e*b*-Applikation funktioniert und habe einfach mal 100EUR auf eine unold-Eismaschine geboten. Kaum einen halben Tag später - ich habe gar nicht mehr an die Maschine gedacht - bekomme ich die frohe Botschaft in mein Postfach, dass ich die Auktion gewonnen habe. 91 EUR. Damit bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich bin schon gespannt, wie das so wird mit dem Eis.
Dienstag, 2. Juli 2013
1.7.13:
Im Test: Diverse Lampen an einem Billig-Wechselrichter mit der Fragestellung: Welche Kombination bringt den höchsten Wirkungsgrad?
Habe gerade meinen kleinen Wechselrichter gepimpt. Das Billigst-Ding aus dem eb** hat einen Terror+ Lüfter, dem ich jetzt mit einem 10Ohm-Vorwiderstand ein wenig den Zahn gezogen habe. Leider ist der Lüfter so schlecht gelagert, dass er auch mit verminderter Drehzahl mit ausreichend Lärm seine Präsenz meldet. Aber: es ist ein bisschen besser geworden, und wenn ich nicht zu faul wäre den Boliden ein weiteres Mal aufzuschrauben, dann würde ich mich für einen 20Ohm-Widerstand entscheiden.
Hier noch mal die Übersicht:
Der Wechselrichter zieht im Leerlauf übrigens rund 330mA, also gut 4W. Eine durchschnittliche Autobatterie wäre dementsprechend nach vier, fünf Tagen ziemlich ausgelutscht von dem Teil.
Habe gerade meinen kleinen Wechselrichter gepimpt. Das Billigst-Ding aus dem eb** hat einen Terror+ Lüfter, dem ich jetzt mit einem 10Ohm-Vorwiderstand ein wenig den Zahn gezogen habe. Leider ist der Lüfter so schlecht gelagert, dass er auch mit verminderter Drehzahl mit ausreichend Lärm seine Präsenz meldet. Aber: es ist ein bisschen besser geworden, und wenn ich nicht zu faul wäre den Boliden ein weiteres Mal aufzuschrauben, dann würde ich mich für einen 20Ohm-Widerstand entscheiden.
Wenn man mal so dran ist - habe ich mir gedacht - dann kann man auch gleich mal den Gesamtwirkungsgrad des Wechselrichters ermitteln, in meinem Fall am Beispiel von Lampi, meiner kleinen 4W-Leuchtstoffröhre vom letzten Flohmarktbesuch. Lampi zieht stolze 1220mA bei 12,14V aus dem Bleiakku, was einer Leistungsaufnahme von 14,81W bzw einem Gesamtwirkungsgrad von schlappen 27% entspricht. Geht da noch mehr?
Als nächstes teste ich eine 5W-Energiesparlampe von meinem Nachttisch. Diese zieht 970mA aus dem Akku, was einer Leistung von 11,78W entspricht. Wirkungsgrad hier: 42%.
In der Summe ziehen die beiden Lampen 1873mA bei dann noch 12,04V. Das führt zu 22,6W und einem Wirkungsgrad von glatt 40%.
Meine im Fundus ausgegrabene 11W-Energiesparlampe von IKEA zieht dann 1320mA, was 16W und einem Wirkungsgrad von 69% entspricht! Es wird doch. Immerhin bewegen wir uns hier bei dem 300W-Gerät fast im Leerlauf.
Zeit für das größere Setup: Bei 11,9V und 2930mA betreibt der Wechselrichter jetzt immerhin 31W und nimmt dabei rund 35W auf. Das würde - korrekte Angaben auf der Megaman 20W und der IKEA 11W vorrausgesetzt - einem Wirkungsgrad von 89% entsprechen. Das fände ich eigentlich ganz in Ordnung. Jetzt will ich doch noch Lampi parallel schalten: 3,77A bei 11,8V, also 44W und ein Wirkungsgrad von nur noch 79%. Ich vermute, dass Lampi den schlechtesten cos phi haben dürfte, ich werde sie glaube ich blindleistungskompensieren müssen, wenn ich sie am Wechselrichter betreiben will. So jetzt will ich noch mal die Megaman einzeln testen: 1675mA bei 11,95V. Wow. Rein rechnerisch wäre das ein Wirkungsgrad von 99,919%. Da muss ich wohl mal die AC-Leistungsaufnahme anschauen. Aber man kann schon sagen, dass sich die richtige Auswahl an Leuchtmittel für den Betrieb am Wechselrichter lohnt: Die drei getesteten Energiesparlampe flackern weniger an dem Billig-Wechselrichter als Lampi, und haben tendenziell alle einen besseren Wirkungsgrad. Am besten ist die Megaman 20W. Mit 770mA/12,05V ist die kleine Megaman (5W) bei 54%
Hier noch mal die Übersicht:
| Name | P(nenn) | I(DC) | U(DC) | P(in) | h |
| Lampi | 4W | 1220 | 12,1V | 14,8W | 27% |
| Osram Dulux | 5W | 970 | 12,1V | 11,8W | 42% |
| Lampi / Osram | 9W | 1873 | 12,0V | 22,6W | 40% |
| Megaman | 20W | 1675 | 12,0V | 20,0W | 100% |
| Megaman | 5W | 770 | 12,1V | 9,3W | 54% |
| IKEA | 11W | 1320 | 12,1V | 16,0W | 69% |
| Megaman/IKEA | 31W | 2930 | 11,9V | 34,9W | 89% |
| MM/IKEA/Lampi | 35W | 3770 | 11,8V | 44,5W | 79% |
Der Wechselrichter zieht im Leerlauf übrigens rund 330mA, also gut 4W. Eine durchschnittliche Autobatterie wäre dementsprechend nach vier, fünf Tagen ziemlich ausgelutscht von dem Teil.
Montag, 1. Juli 2013
1.7.13:
Heute habe ich mal wieder ein bisschen Zeit zum Joggen gefunden und bin meine urbanen 8km gelaufen. Bald werde ich das tatsächlich wieder "Laufen" nennen können, jetzt ist "Joggen" noch das richtigere Wort. Nicht, was die Anstrengung angeht, aber in Bezug auf das Tempo.
Fernsehen früher, heute und später einmal
Als Jugendlicher befand ich mich in Biebrich im Tal der Ahnungslosen, was den Empfang von den begehrten Sendern RTL und Pro7 anging. Von Tele5 ganz zu schweigen. ARD, ZDF und die lokalen Dritten Programme HR und SWR konnte ich meistens ganz gut empfangen, und auch Sat1 schwappte in anschaubarer Qualität von der "Eebsch Seit" rüber. Mein kleiner, aussen roter und innen schwarzweißer Fernseher leistete gute Dienste. Wie verklärt allerdings die Erinnerungen an diese Zeiten zu sein scheinen habe ich festgestellt, als ich mich mit dem Betrieb des kleinen Sony ein paar Jahrzehnte zurück gebeamt habe und einfach mal "schwarz auf weiß" belegen konnte, von was für einer Qualität man da nach Jahren zu schwärmen anfängt. Das um den Faktor 28 leichtere Smartphone ist wie ein Schlag ins Gesicht für diese Art von Vergangenheitsverherrlichung. Was bleibt ist jedoch das feste Wissen, dass das Fernsehprogramm vor 25 Jahren wesentlich besser war, obwohl damals für mich sechs empfangbare Sender waren, und nicht knapp 100 wie heute.
Linearisieren wir diese Erkenntnisse 20 Jahre in die Zukunft, so zeichnet sich ein körperloses Fernsehen ab: Ein Bild wird es wohl noch geben, aber die Materie, mit der oder auf der dieses Bild dargestellt wird, wird dann vielleicht nur noch 1 Gramm pro Zoll wiegen. Eine organische Leucht-Tapete? Eine holografische Projektion? Oder eine direkte Einkopplung in unser Gehirn? Alles ist möglich und wahrscheinlich werden sich alle drei Techniken positionieren, in einer ähnlichen Selbstverständlichkeit, mit der derzeit Plasma, LCD und Projektoren sich den Markt teilen. Diese ganzen Geräte werden dann wohl "retro" sein, allen voran die Röhrengeräte, die evtl. einen Kultstatus erlangen könnten, den heute bereits Röhrenverstärker genießen.
Und die Qualität des Fernsehenprogramms? Es wird auf jeden Fall billiger, interaktiver und man wird sich weniger wohlfühlen mit dem Fernsehen der Zukunft. Die Zeit der frontalen Berieselung wird wohl weitestgehend von einem automatisierten, youtubesquen Unterhaltungsstrom abgelöst werden, der ein ständiges Feedback vom Konsumenten dazu auswertet, Werbung optimal zu vermarkten und den Konsum zu maximieren. Die Auflösung des Fernsehen im Jahr 2033 wird sich wohl auf maximal "16K" steigern, wobei dynamisch skaliert wird, sowohl in Auflösung als auch in Seitenverhältnis und Dimensionsanzahl.
Samstag, 29. Juni 2013
29.6.13:
So. Bin schön am Mathelernen. Manche Kapitel des aktuellen Semester will ich einfach nicht kapieren. Gut, dass es noch fast zwei Wochen bis zur Klausur sind :-)
Freitag, 28. Juni 2013
28.6.13:
Das ist doch mal cool! Der Camping-Kühlschrank ist zur Zeit auch der Zuhause-Kühlschrank. Der alte war ja leider defekt und der Sportschrank hat nicht so in die Küche gepasst, wie wir uns das vorgestellt haben. Also was tun? Nicht liegt näher, als den Camping-Kühlschrank in Betrieb zu nehmen. Als Höhenausgleich haben wir dann noch einen Lacktisch untergestellt, und so wie beim alten kam die Mikrowelle auch wieder auf den Kühlschrank. Diese Notlösung hat ihren Charme: Zum einen spart der kleine Bomann eine Menge Strom, weil er so klein ist und auch kein (nennenswertes) Eisfach hat, zum anderen holt man sich damit einen kleinen Teil Camping-Ambiente in die Wohnstube. Vorteil Nummer drei ist, dass man nicht so viel Mist im Kühlschrank sammeln kann. Der vierte positive Effekt ist eine schnelle Einsatzbereitschaft im Falle eines Urlaubes: Der Kühlschrank ist dann schon kalt UND eingeräumt. Ausserdem spart man sich das Ausschalten des Kühlschrankes, wenn man den Kühlschrank einfach mitnimmt und während des Urlaubs gar kein abzuschaltender Kühlschrank mehr existiert.
Mittwoch, 26. Juni 2013
26.6.13:
Obwohl ich ja eigentlich dagegen bin, habe ich jetzt doch ein eigentlich zu großes Smartphone. Das Galaxy SIII habe ich zu einem moderaten Preis dem Jonny abgekauft, und zwar hauptsächlich, weil es einen Sprung im Glas hat. Mal schauen, wie es nach zwei, drei Wochen in meinen Händen aussieht. Ich glaube fest, dass diese Klasse Handy zu dünn und zu groß sind, zumindest für mich.
Montag, 24. Juni 2013
24.6.13:
Ich habe mich heute ziemlich aufgeregt, als ich meine Teile für die Klimaanlage bei VW abholen wollte und die mir das falsche Teil bestellt haben! Toll, ich frage mich, wozu ich in ein Fachgeschäft gehe, extra mehr bezahle als im Internet und dann meine ganze Planung torpediert wird, weil das falsche Teil geliefert wird. Fuck! Naja, jetzt habe ich immerhin schon mal den Druckschalter, und das Auffüllventil habe ich mir jetzt doch im Internet bestellt. Die Wut ist verflogen, als ich mich dazu gezwungen habe, mir diese Umstände egal sein zu lassen. Wenn man aus dem Fenster schaut, dann ist ja auch nicht unbedingt ein sonniger Tag in Sicht, der den Einsatz einer Klimaanlage im Ansatz rechtfertigen würde.
_________
Ausserdem gibt es ja auch gleichzeitig Dinge, über die man sich freuen kann. So habe ich z.B. gestern Nacht meinen neuen "Fernseher" zum Laufen gebracht. Eigentlich hätte ich im vorigen Satz nicht nur Fernseher sondern auch "neu" in Anführungszeichen schreiben müssen, denn bei dem Rundfunkempfänger handelt es sich um einen 1978er Sony TV in schwarzweiß mit einer gigantischen 5"-Bildröhre. Das Gerät hat - ich nenne es mal - "Triple Power", denn es kann sowohl von 230V Netzspannung als auch von 12V DC extern und 13,5V intern aus 9 Batterien betrieben werden. Der TV kann sowohl VHF als auch UHF empfangen. Das sind die beiden komplett leeren Frequenzbänder, auf denen vor der Zeit von DVB-T einmal analoges terrestrisches Fernsehen verbreitet wurde :-) Um also mit diesem Gerät fernsehen zu können, muss man erst mal basteln. Ich habe dazu einen alten Videorekorder geschlachtet und einen UHF-Modulator-Modul ausgebaut, den ich eingangsseitig mit meinem DVB-T-Receiver und ausgangsseitig mit dem Sony verbunden habe. Cool. Ich muss sagen, dass die Qualität vom Fernsehbild sich in den 35 Jahren seit der Existenz meines neuen Fernsehers massiv verbessert hat, und auch der Quotient aus Qualität und Gerätevolumen stark angestiegen ist. Die 5", die hier in einem Gehäusevolumen von geschätzt 8 bis 10 Litern schlummern und immerhin 3,5kg auf die Waage bringen werden heute in aktuellen Smartphone realisiert. In Farbe.
_________
Ausserdem gibt es ja auch gleichzeitig Dinge, über die man sich freuen kann. So habe ich z.B. gestern Nacht meinen neuen "Fernseher" zum Laufen gebracht. Eigentlich hätte ich im vorigen Satz nicht nur Fernseher sondern auch "neu" in Anführungszeichen schreiben müssen, denn bei dem Rundfunkempfänger handelt es sich um einen 1978er Sony TV in schwarzweiß mit einer gigantischen 5"-Bildröhre. Das Gerät hat - ich nenne es mal - "Triple Power", denn es kann sowohl von 230V Netzspannung als auch von 12V DC extern und 13,5V intern aus 9 Batterien betrieben werden. Der TV kann sowohl VHF als auch UHF empfangen. Das sind die beiden komplett leeren Frequenzbänder, auf denen vor der Zeit von DVB-T einmal analoges terrestrisches Fernsehen verbreitet wurde :-) Um also mit diesem Gerät fernsehen zu können, muss man erst mal basteln. Ich habe dazu einen alten Videorekorder geschlachtet und einen UHF-Modulator-Modul ausgebaut, den ich eingangsseitig mit meinem DVB-T-Receiver und ausgangsseitig mit dem Sony verbunden habe. Cool. Ich muss sagen, dass die Qualität vom Fernsehbild sich in den 35 Jahren seit der Existenz meines neuen Fernsehers massiv verbessert hat, und auch der Quotient aus Qualität und Gerätevolumen stark angestiegen ist. Die 5", die hier in einem Gehäusevolumen von geschätzt 8 bis 10 Litern schlummern und immerhin 3,5kg auf die Waage bringen werden heute in aktuellen Smartphone realisiert. In Farbe.
Freitag, 21. Juni 2013
21.6.13:
Wie schön. Neue Hoffnung für die Klimaanlage in unserem VW-Bus: Heute haben wir ie Ursache für den rapiden Kältemittelverlust lokalisiert. Der Hochdruckschalter ist defekt und schaltet den Lüfter nicht zu, das führt zu einem so hohen Druck im laufenden Betrieb, dass das Kältemittel abgeblasen wird. Ausserdem ist eines der beiden Füllventile undicht. Ich habe heute den ganzen Kram bestellt, sodass wir ab Dienstag sehr wahrscheinlich wieder mit Klima fahren können.
20.6.13:
Meine Habaneros hatten heute mehr Glück als das Baugerüst in der Albrechtstraße. Als heute Abend ein kurzer Sturm an unserem Fenster vorbeizog habe ich den einzelnen Strauch reingeholt. Ich denke, andernfalls wäre er weggeflogen.
Das sich verabschiedende warme Wetter habe ich heute noch mal mit einer Fahrradheimfahrt ausgenutzt, bei der es aber schon viel weniger drückend heiß war als in den vergangenen Tagen. Mein geflickter Schlauch im Singlespeeder scheint zu halten.
Das sich verabschiedende warme Wetter habe ich heute noch mal mit einer Fahrradheimfahrt ausgenutzt, bei der es aber schon viel weniger drückend heiß war als in den vergangenen Tagen. Mein geflickter Schlauch im Singlespeeder scheint zu halten.
Dienstag, 18. Juni 2013
17.6.13:
Da scheint tatsächlich was dran zu sein an der Theorie, dass die Blüten von den Habaneros irgendwie bestäubt werden müssen. Wie auch immer, seit ich zwei von den kleinen Sträuchern nach Draußen verfrachtet habe, kriegen die plötzlich Früchte ohne Ende. Naja. es sind aber immerhin zehn stolze, kleine Schoten, die hoffentlich noch ein bisschen größer werden und orange. Nach diesem Zuchterfolg habe ich auch direkt einen dritten Topf rausgestellt, den der am meisten blüht. Mal sehen, ob da auch noch ein paar Habaneros entstehen. Wenn ja, dann wird das ein heißer Sommer.
Heiß war es heute auch auf der Heimfahrt von Frankfurt. Bei 36°C gibt es sicherlich bessere Ideen, als den Singlespeeder OHNE Flaschenhalter zu nehmen. Und auch ein Rucksack, in den ich mein Handy und so hätte reinpacken können hätte vermieden, dass ich in einer langen Jean fahren musste. Egal, es war ziemlich relaxed, und ich habe unterwegs an der Tank erst mal was zu trinken gekauft, sodass die Versorgung durch wichtige Elektrolyte gesichert war.
Heiß war es heute auch auf der Heimfahrt von Frankfurt. Bei 36°C gibt es sicherlich bessere Ideen, als den Singlespeeder OHNE Flaschenhalter zu nehmen. Und auch ein Rucksack, in den ich mein Handy und so hätte reinpacken können hätte vermieden, dass ich in einer langen Jean fahren musste. Egal, es war ziemlich relaxed, und ich habe unterwegs an der Tank erst mal was zu trinken gekauft, sodass die Versorgung durch wichtige Elektrolyte gesichert war.
Freitag, 14. Juni 2013
14.6.13:
Seit ewigen Zeiten notgedrungen mal wieder einen Duathlon absolviert. Wegen der nicht schwimmbaren Donau wurde der Strabag Triathlon kurzerhand zu einem Duathlon umfunktioniert. Die 750m schwimmen, auf die ich in den letzten Wochen akribisch hintrainiert habe (4 Schwimmbadbesuche!) wurden durch 2,5 zusätzliche Laufkilometer am Anfang erweitert, die mich natürlich fast unvorbereitet getroffen haben. Trotzdem konnte ich diese ersten 2,5km noch mit einer halbwegs passablen Zeit von unter 15 Minuten absolvieren. Dann kam das Radfahren, was ich dieses Jahr immerhin bereits knapp 2000km trainiert habe. Die 22,5km habe ich in ~38 Minuten absolviert, dass entspricht 34km/h und einer Durchschnittsleistung von ca. 250 Watt. Danach ging dann erwartungsgemäß auf der zweiten Laufstrecke nicht mehr so viel, und so gingen noch mal 32 Minuten für weitere 5km ins Land. Es war mittlerweile extrem heiß und die anstrengende Autoanreise (ohne Klimaanlage) vom Vortag steckte mir wohl auch noch in den Beinen. Insgesamt bin ich zufrieden, schließlich bin ich ordentlich durchgekommen und Material und Körper haben gehalten.
Mittwoch, 12. Juni 2013
12.6.13:
Was zunächst aussah wie ein zweiter aus dem ersten Platten resultierender Defekt war dann heute nach nur 36km scheinbar doch nur Zufall. Egal ob Zufall oder nicht, ein zweiter Plttfuß nach so kurzer Strecke macht mich nicht fröhlich. Dieses Mal habe ich den Schlauch behalten und nur geflickt, ich wollte irgendwie nicht schon wieder einen neuen Schlauch opfern, zumal das Flicken eigentlich kaum länger dauert. Jetzt habe ich mal so 6 bar draufgepumpt, und nach gut zwei Stunden hält der Reifen den Druck scheinbar immer noch. Mal gucken wie es nach dem Wochenende aussieht, vorher werde ich den Singlespeeder ohnehin nicht mehr fahren.
12.6.13:
Gestern mal wieder mit dem Börner fahren gewesen. Man kann ja jetzt Mitte Juni endlich von so einer Art Sommer sprechen. Die 42km über Hausen blieben dann auch trocken und waren für Börners Verhältnisse äußerst moderat. Bis Eltville sind wir beispielsweise in einem nie dagewesenen Trödeltempo gefahren, und hoch nach Hausen hat er sich an mein Tempo angepasst.
Danach gingen wir in die All You Can Eat Kaiserkrone in Biebrich und haben ca. das achtfache der Kalorien, die wir vorher verbrannt haben wieder zu uns genommen. Und das Alles an einem Dienstag, wo man normalerweise doch eigentlich im KFC sitzen müsste...
Danach gingen wir in die All You Can Eat Kaiserkrone in Biebrich und haben ca. das achtfache der Kalorien, die wir vorher verbrannt haben wieder zu uns genommen. Und das Alles an einem Dienstag, wo man normalerweise doch eigentlich im KFC sitzen müsste...
Montag, 10. Juni 2013
10.6.13: - 1034km Pannenfrei mit den Rollstuhlreifen (Schwalbe Rightrun 559x23)
Heute erster Platten für dieses Jahr und auch erster Platten überhaupt mit dem Singlespeeder. Damit haben die Rollstuhlreifen zwei mal 517km ohne Platten durchgehalten. Ich denke, dass diverse andere Reifen bei diesen Einstich - es war wohl eine aufrecht auf der Straße stehende Scherbe - auch punktiert worden wären und einen Platten davon getragen hätten. Ich habe mich nicht lange damit rumgeärgert und den Schlauch gleich heute getauscht, sodass eines meiner Lieblingsräder direkt wieder einsatzbereit ist. Die Gunst des Wohnungsaufenthalts des Rockhopper habe ich gleich dazu benutzt, um den Sattel neu einzufetten und mit dem feuchten Tuch über den Rahmen und die Kette zu gehen. Jetzt ist es wieder "shiny".
Dienstag, 4. Juni 2013
3.6.13:
Heute mit hoher Trittfrequenz den Singlespeeder von Frankfurt nach Wiesbaden heimgefahren. Das städtische Ambiente in Kombination mit der Wendigkeit des rollstuhlbereiften Specialized Rock Hopper machen so eine Fahrt immer wieder zu einem schönen Erlebnis. Am Anfang, also so auf den ersten 25km hatte ich auch noch ordentlich Rückenwind, der erst ab Massenheim mehr von Vorne zu wehen schien. Das Fahren mit dem Singlespeeder wird mit zunehmender Fitness immer besser: 42km/h kurzfristig in der Ebene sind ausreichend für kurze Ampelsprints, bis 6% kann man sich die Berge noch halbwegs ordentlich hochquälen, und bergab macht man sich einfach klein und läßt sich rollen. Nicht ohne Grund ist das Rad schon im zweiten Jahr eines meiner meistgefahrenen Fahrräder. Auch dieses Jahr bin ich bereits mehr als 500km mit dem RockHopper gefahren.
Montag, 3. Juni 2013
2.6.13:
Heute seit langem mal wieder Mountainbiken gewesen, hat echt mal wieder Spaß gemacht. Teilweise haben sich die Reifen relativ tief in den von tagelangem Regen total aufgeweichten Waldboden gegraben. Nach über 1000km auf Asphalt tat es mal wieder gut, durch den Dreck zu fahren.
Abonnieren
Posts (Atom)
